Monatsarchive: März 2020

geht doch, da sieht man eben wer Geld hat…

Berlin will in Eigenregie bis zu 1500 Flüchtlinge holen

Berlin. Nach wochenlangem Hin und Her um die Aufnahme vor allem von geflüchteten Kindern und unbegleiteten Minderjährigen aus dem Elendscamp Moria auf der griechischen Insel Lesbos will der rot-rot-grüne Berliner Senat jetzt in eigener Regie handeln und bis zu 1500 Flüchtlinge holen. Weiterlesen auf bz-berlin.de

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Großeinsatz der Polizei Dienstagmorgen! Mit einer Axt schlug ein Tunesier (27)

31.3.20

Tunesier schlägt mit Axt und Machete auf Passanten ein

Augsburg, Bayern. Großeinsatz der Polizei Dienstagmorgen! Mit einer Axt schlug ein Tunesier (27) gegen die Frontscheibe eines Linienbusses. Danach stoppte er eine Frau in ihrem Auto, schlug auf die Front- und Seitenscheibe und bedrohte die 50-Jährige. Ein Anwohner eilte der Frau zur Hilfe. Dabei schlug ihm der Tunesier mit einer Machete gegen den Kopf. Weiterlesen auf augsburger-allgemeine.de.

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Deutsches Rettungsschiff sticht trotz Corona wieder in See

Nach zweimonatiger Pause ist das deutsche Rettungsschiff Alan Kurdi trotz Corona wieder im Einsatz. “Meine Crew ist trotz aller Schwierigkeiten angetreten, trainiert und einsatzbereit. Wie könnten wir jetzt im Hafen bleiben, während kein einziges Rettungsschiff im Einsatz ist?“, sagt die deutsche Kapitänin Bärbel Beuse. Weiterlesen auf oe24.at

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„Wir haben Corona!“.

Fünf „Jugendliche“ husten Frau an – „Wir haben Corona!“

Herne, NRW. Gegen 10.30 Uhr rennen plötzlich jugendliche „Südosteuropäer“ auf eine 55-jährige Gassigängerin zu. Alle tragen Atemschutzmasken und Einweghandschuhe. Sie erschrecken die Frau und husten sie mehrfach an. Dabei stehen sie nur einen Meter entfernt und rufen „Wir haben Corona!“. Weiterlesen auf lokalkompass.de

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Insgesamt 14 Festnahmen nach Schüssen in Wiesbaden

Epoch Times30. März 2020 Aktualisiert: 30. März 2020 17:02 Nach einer Schießerei in Wiesbaden, hat es insgesamt 14 Festnahmen gegeben.

Zwei Polizeiautos.Foto: iStock

Nach einer Auseinandersetzung in Wiesbaden, bei der auch mehrere Schüsse fielen, hat es insgesamt 14 Festnahmen gegeben. Die am Sonntag und in der Nacht festgenommenen Männer im Alter zwischen 20 und 40 Jahren kamen am Montagmorgen nach Befragungen wieder auf freien Fuß, wie die Polizei mitteilte. Die Hintergründe der Auseinandersetzung im Wiesbadener Stadtteil Biebrich waren zunächst weiter unklar.

Demnach sollen Schüsse auf ein Auto abgegeben worden sein. Verletzte soll es nicht gegeben haben. Die Polizei beschlagnahmte in Tatortnähe mehrere Fahrzeuge und eine Schusswaffe, bei der es sich nicht um eine scharfe Waffe handelte. Es könne aber nicht ausgeschlossen werden, dass bei der Auseinandersetzung auch eine scharfe Schusswaffe eingesetzt wurde, erklärte die Polizei. Die Beamten wollten am Montag ihre Präsenz in Biebrich verstärken. Auch Personenkontrollen waren angekündigt. (afp) Epoch Times30. März 2020

do guck na.

Mit was wurde geschossen? Luftgewehr = Revolution gegen das BRD-System
Ich höre jedoch keinen Nahtsie-Alarm, keine Sondersendungen, die „A“fD hat nicht geschossen, daher

Echte Waffen = „Alltags“kriminalität des bunten Untergangsgebiets durch Fachkräfte und goldige Stücke Nur lokale Bedeutung, keine weitere Berichterstattung, Vertuschung läuft. Und wenn die mit ner Panzerfaust auf ein Auto geschossen hätten, wenn die Polizei nichts sehen „will“, dann würden die auch sowas übersehen.

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Neun Premiumprodukte im Praxisvergleich – die teuerste Politur ist die schlechteste

KÜS-Bundesgeschäftsstelle

KÜS testet Autopolituren: Neuer Glanz für matte Lacke

KÜS testet Autopolituren: Neuer Glanz für matte Lacke / Neun Premiumprodukte im Praxisvergleich - die teuerste Politur ist die schlechteste

Losheim am See (ots)

Wenn die Frühlingssonne lacht, sollten Autofahrer ihren fahrbaren Untersatz ein bisschen verwöhnen. Der Winterdreck muss runter und neben einem Besuch in der Waschanlage bringt eine gute Politur matten Lack wieder zum Strahlen. Das Angebot an Mitteln, um selbst per Hand das Auto zu polieren, ist groß. Lackpolituren sollen in einem Arbeitsgang für brillanten Glanz und Schutz sorgen sowie gleichzeitig feine Kratzer beseitigen. Welches Produkt dafür am besten geeignet ist, hat die KÜS gemeinsam mit AUTO BILD in einem umfangreichen Test von neun Premiumpolituren ermittelt.

Testsieger und Preis-Leistungs-Sieger auf Platz eins ist die Politur von Koch Chemie mit 16,99 Euro. Shine Speed Polish lässt sich leicht auftragen sowie mühelos und rückstandsfrei abpolieren. Das Ergebnis ist eine perfekte Oberfläche. Auf den nachfolgenden Plätzen zwei, drei und vier die Produkte Fusionskin Ultimate Polish, Dr. Wack A1 Ultimate Show & Shine Polish und Petzoldt´s Premium Reinigungspolitur. Auch diese Polituren erzielen gute Ergebnisse in allen relevanten Prüfpunkten (siehe Ergebnistabelle).

Die beste Gesamtleistung liefert nach der Bewertung der Experten von KÜS und AUTO BILD die Sonax Premium Class Saphir Power Polish. Sie erzielt beim Test die größte Steigerung des Glanzwerts auf matten Lacken. Wenn da nur der hohe Set-Preis mit Schwamm und Mikrofasertuch von 38,99 Euro nicht wäre. Er wirft die Premiumpolitur in der Gesamtwertung auf den vierten Platz zurück.

Enttäuschend beim Schleifbild: die sechstplazierte Politur Meguiar´s Ultimate Compound. Das Testblech ist nach dem Entfetten übersät mit kleinen Kratzern, verursacht durch grobe Schleifkörner im Produkt. Auf nur leicht ermatteten Lacken angewendet, ist die Gefahr groß, neue Kratzer hinzuzupolieren. Chemtools Acrylshield S auf Platz sieben steigert den Glanzgrad nur mäßig. Keine Freude macht auch das Lackreinigungsset Black Label von Nigrin, das beim Auspolieren mächtig staubt. Auf dem letzten Platz Swissvax Cleaner Fluid Medium – mit 58 Euro das teuerste Produkt im Test. Mit ihrer schlechten Leistung ist die Schweizer Premiumpolitur ihren hohen Preis nicht wert.

So hat die KÜS getestet

Die Testergebnisse der KÜS basieren auf umfangreichen Prüfungen im Labor. Alle Polituren wurden im freien Handel eingekauft und entsprechend der auf den Gebinden und Verpackungen angegebenen Vorgaben appliziert.

Die Testbleche sind mit einem modernen unischwarzen Wasserbasislack lackiert. Drei Viertel der Testfläche werden mit einer speziellen Mattierungspaste künstlich verwittert, sodass ein Glanzgrad von 60 erreicht wird. Der Glanzgrad wird mit einem Glanzgradmessgerät ermittelt. Die untere Fläche des Blechs bleibt unbehandelt und hat einen Glanzgrad von 90. Dies entspricht einer Neulackierung und ist auch durch eine Politur nicht steigerbar.

Um die Leistungen der Polituren vergleichen zu können, wird ein nach empfohlener IKW-Rezeptur (Industrieverband für Körperpflege- und Waschmittel) angesetzter Referenzlackreiniger eingesetzt. Die linken Flächen des Testblechs werden mit dem Referenzlackreiniger behandelt, rechts kommt das Testprodukt zum Einsatz. Aufgetragen werden die Produkte mit einem Schwamm, auf dem fünf Gramm Produktmenge einmassiert werden. Der Schwamm ist an einem 1,5-kg-Gewicht befestigt, welches ohne zusätzlichen Anpressdruck im „Kreuzgang“ über das Testblech geführt wird, insgesamt in fünf Durchgängen.

Auch das Abpolieren geschieht mit dem 1,5-kg-Gewicht. Danach wird der Glanzgrad gemessen und das Blech mit Isopropanol gereinigt, um eventuell im Produkt enthaltene Silikone oder Wachse zu entfernen. So lässt sich erkennen, ob das Produkt Kratzer erzeugt hat. Silikone, Öle oder Wachse können beim Polieren entstehende Kratzer verdecken. Nach dem Entfetten wird die Fläche nochmals optisch begutachtet und ein letztes Mal der Glanzgrad gemessen.

Schauen Sie sich das Video zum Test auch auf unserem YouTube-Kanal an https://youtu.be/QAaYx9xETTw

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50 Jahre Alfa Romeo Montreal – einzigartiger Gran Turismo mit Rennsport-Genen

Dafür sprechen nicht nur die Höchstgeschwindigkeit von rund 220 km/h und das komfortable Fahrwerk. Zeitgenössische Messungen ergeben einen Wert von 7,6 Sekunden für die Beschleunigung aus dem Stand auf Tempo 100.

50 Jahre Alfa Romeo Montreal - einzigartiger Gran Turismo mit Rennsport-Genen

Frankfurt am Main (ots)

Auf der Weltausstellung 1967 in Kanada gezeigtes Showcar bildet Basis für eines der coolsten Coupés der 1970er Jahre. Bertone-Designer Marcello Gandini entwirft kompakte Karosserie mit heute legendären Details wie Doppel-Scheinwerfer hinter Lamellenabdeckungen und angedeutete Lufteinlässe hinter den Türen. 147 kW (200 PS) starker V8-Motor stammt vom Renntriebwerk des Supersportwagens Alfa Romeo Tipo 33 ab.

Der Anruf aus Montreal kommt überraschend für die Geschäftsführung von Alfa Romeo. Die Organisatoren der Weltausstellung 1967 in der kanadischen Stadt wollen, passend zur zukunftsorientierten Auslegung der Expo, das Thema „Der Mensch und seine Welt“ in unterschiedlichsten Bereichen beleuchten. Einer davon widmet sich unter dem Titel „Man the Producer“ industriell gefertigten Produkten, darunter auch dem Automobil. Die Veranstalter laden Alfa Romeo ein, stellvertretend für die gesamte Branche ein entsprechend beeindruckendes Konzeptfahrzeug zur Verfügung zu stellen.

Alfa Romeo beauftragt das Designstudio Bertone damit, dieses Thema umzusetzen. In der renommierten Carrozzeria geht gerade der Stern von Marcello Gandini auf. Der Turiner ist zu diesem Zeitpunkt noch keine 30 Jahre alt, hat mit dem Lamborghini Miura aber gerade für weltweite Begeisterung gesorgt und wird später andere wegweisende Automobile wie Lancia Stratos und Fiat 132 zeichnen. Gandini entwirft für das 1967er Expo-Showcar von Alfa Romeo eine atemraubende Coupé-Karosserie mit einzigartigen Details. Dazu zählen die optisch zu einer Einheit verschmolzene B-/C-Säule und die halb von einem Lamellengitter bedeckten Doppel-Scheinwerfer.

Mit nur 4,22 Metern Länge ist das Fahrzeug äußerst kompakt, hinter Fahrer und Beifahrer bleibt gerade Platz für zwei Notsitze. Markante Lufteinlässe hinter den Türen und eine große, gläserne Heckklappe deuten an, welches Antriebskonzept sich Gandini vorstellt: einen Mittelmotor. Doch so weit ist es noch nicht. Aus Zeitgründen verwendet Alfa Romeo für die die beiden schließlich nach Kanada gesendeten Ausstellungsfahrzeuge* die Bodengruppe des Modells Giulia inklusive des vorn platzierten Motors. Damit sind die Showcars immerhin roll- und sogar fahrfähig.

Auf dem Montrealer Expo-Gelände werden die Konzeptfahrzeuge so zwischen Spiegeln platziert, dass sie optisch bis ins Unendliche vervielfacht wirken. Die Reaktion der täglich bis zu 500.000 Besucher der Weltausstellung ist überwältigend. So erhalten die zunächst namenlosen, weiß lackierten Prototypen die inoffizielle Bezeichnung Montreal. Und mit jedem Tag der sechsmonatigen Ausstellung erhält Alfa Romeo mehr Anfragen aus Nordamerika und dem Rest der Welt, den Expo-Blickfänger auch zur Serienreife weiterzuentwickeln.

Tatsächlich bekommt die Entwicklungsabteilung den Auftrag, Projekt „Montreal“ in die Tat umzusetzen. Mit Blick auf die Produktionskosten erarbeiten die Ingenieure einen Kompromiss. Das Chassis bleibt weitgehend auf dem bewährten Stand der Alfa Romeo Giulia. Marcello Gandinis spektakuläres Karosseriedesign wird ebenfalls nur in den Details geändert, in denen das Konzeptfahrzeug mit den Anforderungen von Serienfertigung oder Straßenzulassung nicht zu vereinbaren ist. So bleibt der – leicht geänderte – Grill über den Scheinwerfern zwar prinzipiell erhalten. Beim Einschalten des Lichts werden die beiden Lamellen aber mechanisch nach unten geklappt und geben die vier Lampen komplett frei. Die von Designer Gandini für eine Mittelmotor-Konstruktion gedachten Luftschlitze in den Flanken werden übernommen, dienen jetzt allerdings der Entlüftung des Cockpits. Dort nehmen Fahrer und Beifahrer auf komfortablen Sitzen Platz. Eine Vielzahl von Instrumenten, angeordnet zu einem futuristisch anmutenden Ensemble, informiert über den Betriebszustand des Fahrzeugs.

Beim Antrieb, dem Herz jedes Alfa Romeo, gehen die Ingenieure dagegen aufs Ganze. Um der rassigen Optik ebenbürtige Fahrleistungen zu erreichen, entwickeln sie eine straßentaugliche Version des V8-Motors aus dem Supersportwagen Tipo 33. Aus dem Rennsport stammende Spezialitäten wie die Ölversorgung mittels Trockensumpfschmierung – erlaubt eine sehr tiefe Einbaulage des Motors – und die gewichtssparende Fertigung aus Aluminium bleiben erhalten. Um eine alltagstaugliche Kraftentfaltung zu erreichen, wird allerdings der Hubraum von zwei auf knapp 2,6 Liter erhöht. Außerdem sorgt ein mechanisches Einspritzsystem der Società Pompe Iniezione Cassani & Affini (SPICA) für die Versorgung der acht Zylinder mit Benzin. Lebhafte und für die Zeit beeindruckende 147 kW (200 PS), die bei 6.400 Touren anliegen, leistet der V8 in Serienversion. Auch die Maximaldrehzahl von 7.000 und der kernige Sound verraten die aus dem Rennsport stammenden Gene des Motors.

Für die Übertragung der Motorleistung auf die mit einem Sperrdifferenzial versehene Hinterachse ist ein Fünfgang-Sportgetriebe des deutschen Herstellers ZF zuständig. Unverwechselbares Merkmal neben den knackig kurzen Schaltwegen: der links hinten liegende erste Gang. Diese Anordnung hat ihre Wurzeln im Motorsport, wo der erste Gang nur zum Anfahren und der Rückwärtsgang fast nie benötigt werden, die höheren Schaltstufen damit ergonomisch günstiger in der mittleren und rechten Ebene angeordnet werden können.

Im Frühjahr 1970 feiert der Alfa Romeo Montreal auf dem Internationalen Automobilsalon in Genf Publikumspremiere. Die Fachpresse bescheinigt dem Coupé das überlegene Fahrverhalten eines Gran Turismo für die Langstrecke. Dafür sprechen nicht nur die Höchstgeschwindigkeit von rund 220 km/h und das komfortable Fahrwerk. Zeitgenössische Messungen ergeben einen Wert von 7,6 Sekunden für die Beschleunigung aus dem Stand auf Tempo 100.

Gefertigt wird der Alfa Romeo Montreal in Kooperation zwischen dem Werk Arese und der Carrozzeria Bertone. Durch den hohen Preis ist das Coupé nie in Gefahr, zur Massenware zu verkommen. Bis 1977 werden nur 3.925 Exemplare gebaut. Die gute Verarbeitungsqualität sorgt dafür, dass vergleichsweise viele davon noch heute als Oldtimer die Fans italienischer Ingenieurskunst begeistern.

* Beide Konzeptfahrzeuge sind heute Teil der Sammlung des Alfa Romeo Werksmuseums „La Macchina del Tempo“ in Arese bei Mailand/Italien. Weitere Infos: www.museoalfaromeo.com

Technische Daten Alfa Romeo Montreal (1970)

Motortyp: V8-Benziner, Zylinderbankwinkel 90 Grad, längs eingebaut, Block und Zylinderkopf aus Aluminium, zwei obenliegende Nockenwellen pro Bank, zwei Ventile pro Zylinder, Nockenwellen-Antrieb mittels Steuerketten, Trockensumpf-Ölschmierung, Ölvolumen 12 Liter

Versorgung: mechanische Benzineinspritzung SPICA, getrennte Zündung (Zündspule, Steuergerät) pro Zylinderbank

Hubraum: 2.593 cm3 (Bohrung x Hub 80,0 x 64,5 mm)

Leistung: 147 kW (200 PS) bei 6.400 min-1

Drehmoment: maximal 243 Nm bei 5.100 min-1

Getriebe: fünf Vorwärtsgänge plus Rückwärtsgang

Antrieb: Hinterradantrieb, mechanisches Sperrdifferenzial

Fahrwerk: vorn Einzelradaufhängung mit Querlenker und Dreieckslenker, Schraubenfedern, hinten Starrachse mit Reaktionsdreieck, Schubstreben, Schraubenfedern, Stabilisator

Bremsen: innenbelüftete Scheiben ringsum, Bremskraftverstärker

Lenkung: Kugelumlauflenkung

Räder/Reifen: 6,5 x 14 Zoll Leichtmetall / 195-70 VR 14

Maße:

Radstand: 2.350 mm

Spurweite: 1.372 mm vorn / 1.340 mm hinten

Länge: 4.220 mm

Breite: 1.672 mm

Höhe: 1.205 mm

Gewicht: 1.270 kg (leer)

Fahrleistung: Höchstgeschwindigkeit 219 km/h, 0 – 100 km/ in 7,6 s

Bauzeit: 1970 – 1977

Stückzahl: 3.925

Preis: 35.000 D-Mark (1975) https://www.presseportal.de/pm/54774/4557893

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Die Politik hat sich famos verkalkuliert: war klar wird auch von Politikern ohne Ahnung gemacht.

Run auf die Corona-Staatshilfen sprengt alle Dimensionen „Damit erreichen wir innerhalb einer Woche das Kreditvolumen, das wir sonst innerhalb eines halben Jahres erzielen“, stellt IBB-Vorstandschef Jürgen Allerkamp auf der Internetseite seiner Bank fest.

(Symbolbild:Imago/Widmann)

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  • In welch groteskem Maß Bundesregierung und Länder die tatsächlichen ökonomischen Auswirkungen des Corona-Shutdowns falsch eingeschätzt zu haben scheinen, wird am Beispiel der Investitionsbank Berlin deutlich: Dort wurde die Antragstellung für wirtschaftliche Hilfen zugunsten kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU’s) kurzerhand ausgesetzt, weil binnen kürzester Zeit ein Vielfaches der „erwarteten“ Anträge einging. Wenn die übrigen Länder und der Bund mit ihren Kalkulationen ähnlich danebenliegen, kommen entweder wirtschaflicher Totalabsturz oder gar Staatsbankrott schneller als befürchtet.

Man kann nur hoffen, dass die Experten in anderen Bereichen bei ihren Krisenplanungen, Hochrechnungen und Prognosen nicht ebenso fatal daneben liegen wie die Wirtschaftsretter in Berlin. Schon die binnen weniger Stunden bei der Investitionsbank Berlin (IBB) gestellten Anträge (bevor dann die Seite faktisch stillgelegt wurde) würden – wenn sie komplett bearbeitet würden – den zunächst auf 100 Millionen Euro veranschlagten Hilfsrahmen des Soforthilfe-Pakets I, bei dem es um Überbrückungsdarlehen von bis zu maximal 500.000 Euro geht, um das Dreifache übersteigen.

Allein die gestern bereits vollständig eingereichten 836 Anträge haben ein Volumen von 152 Millionen Euro. „Damit erreichen wir innerhalb einer Woche das Kreditvolumen, das wir sonst innerhalb eines halben Jahres erzielen“, stellt IBB-Vorstandschef Jürgen Allerkamp auf der Internetseite seiner Bank fest.

Screenshot:Twitter

Hilfsleistungen sind derzeit noch für Solo-Selbständige im Rahmen des Berliner Soforthilfe-Pakets II möglich; dieses ist gedacht für kleine Firmen mit bis zu fünf Beschäftigten, Freiberufler und sogenannte Solo-Selbstständige, die laut „rbb“ zur Bewältigung der schlimmsten Härten 5.000 Euro Zuschuss bei der IBB beantragen können. Allein in der Hauptstadt betrifft dies rund 200.000 Personen. Doch auch bei diesem Landesprogramm ist das Interesse „gigantisch“, so der Sender; zeitweise war der Dienst auch hier nicht verfügbar.

Man muss kein Rechenkünstler sein um zu überschlagen, welche Größenordnungen die Anträge bundesweit binnen kürzester Zeit erreichen werden. Der Staat wird hier, sollte der Lockdown nahezu der kompletten Wirtschaft länger anhalten, an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit gebracht. Bereits im Mai könnte eine volkswirtschaftliche Dimension des Gesamtschadens erreicht werden, der die Kosten der deutschen Einheit übersteigt. (DM)

do guck na:

Das sind doch Berufspolitiker, also politische Beamte, die da Entscheidungen treffen,oft ohne jede Berufserfahrung und meist ohne Ahnung von Produktion oder Dienstleistung !
(höchstens vom Polizistenprügeln und Taxifahren wie „Joschka“!)
Bei den Referenten ist es meist noch schlimmer ! Vom (hoffentlich) abgeschlossenen Studium in die Politik !
Was soll man da an wirtschaftlichem Sachverstand erwarten?
Ein Beispiel: in Hessen gibt es das Soforthilfeprogramm für Kleinbetriebe mit bis zu 5 Angestellten nur bis 50000 €/Jahr Umsatz ! brutto! Das kann doch nur ein schlechter Witz sein?
Selbst der kleinste Laden mit relativ hochwertigen Waren braucht zum Überleben das
3 – 4 fache an Umsatz! 3 Vollzeit-Angestellte kosten im Jahr doch schon über 50000 €!
‚ schland war schon vor Corona Pleite, hatte aber noch Kredit und konnte seine arbeitende Bevölkerung auspressen. Jetzt gehen wir ganz pleite, weil der produktive Teil der Bevölkerung nicht mehr weiter ausgepresst werden kann und trotzdem gibt es noch Hypermoralapostel, die uns Sozialfälle aus aller Herren Länder aufhalsen wollen, die uns im Prinzip einen Sch… angehen!
Nur noch irre!

Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wann dieser Staat pleite ist. Machen wir uns nichts vor, wir reden nicht von Jahren. Vermutlich ist der Hauptübeltäter schon aus der „Quarantäne“ im Flugzeug nach Südamerika unterwegs…

Ich hör dem Herrn Altmeier eigentlich ganz gern zu.
Er hat eine so überzeugende Stimme.
Guter Märchenerzähler.

Geld alle und die Datenbank geknackt – das ist Berlin

Wenn Sie wissen wollen, wie ernst die Lage ist, dann schauen Sie sich ein Interview mit Detlef Scheele, dem Chef der Bundesagentur für Arbeit, an, das am 27.3. in einem ZDF-Corona-Spezial zu sehen war. Hier ab 3:30. Wie stehe es denn um das schnelle und unbürokratische Vorgehen, das den Antragstellern versprochen wurde, will der Moderator wissen, worauf Scheele, der sich gegen die soziale Kälte mit einem schwarzen Schal schützt, antwortet: „Wir haben jetzt rasant steigende Kurzarbeiter-Anzeigen, wir haben jetzt 70.000“, in normalen Zeiten seien es 1.000, wobei er zu sagen vergisst, ob sich die Zahlen auf einen Tag oder eine Woche beziehen oder auf die Zeit, seit er das Amt übernommen hat. Jedenfalls „geht es rasant nach oben“, und es tue ihm leid, „wenn es im Einzelfall so sein sollte, dann melden Sie sich bei uns, gucken Sie in die Online-Unterstützung, wir beraten Sie gerne, gar keine Frage“. Denn: „Wir freuen uns über die Anzeigen, weil jeder, der in Kurzarbeit geht, ist ein verhinderter Arbeitsloser, dafür sind wir da, und das ist das Mittel der Wahl, mit dem wir zumindest den Beschäftigten helfen können, ihren Arbeitsplatz zu erhalten.“

https://www.achgut.com/artikel/geld_alle_und_die_datenbank_geknackt_das_ist_berlin

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