Monatsarchive: September 2014

Bad Schussenried – Unbekannte lassen Betonring auf Fahrbahn rollen

Eine gefährliche Aktion haben Unbekannte in der Nacht von Sonntag auf Montag in Bad Schussenried veranstaltet. Sie richteten einen in der Kohlplatte als Fahrbahnverengung befindlichen Betonring auf und ließen diesen den Enzisholzweg hinunterrollen. Der Ring stieß nach gut 100 Metern gegen den Bordstein und zerbrach. Der schwere Betonring hatte einen Durchmesser von einem Meter und hätte beträchtlichen Schaden anrichten können. Der örtliche Polizeiposten (Tel.: 07583/942020) sucht Fußgänger oder Fahrzeuglenker die gefährdet wurden und Zeugen.

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Thuiahecke – 240 cm hoch der schnelle Sichtschutz zu verkaufen

hecke1Thuiahecke  vor 2 Jahren gepflanzt, die ich weg haben will da ich den Garten umgestalte.
Höhe ca. 2,20- 2,40 cm also gleich ein guter Sichtschutz bester Qualität. Erstwuchs noch nie geschnitten.

ca.15 -20 Stck davon würde ich zum Stückpreis von 25.50 € abgeben an Selbstabholer  bis ende Jahr oder früher.

Info 0171-2197788  Bad Buchau

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Bad Buchau – Rat beschließt Hofgarten- und Karlstraße wieder in beide Richtungen befahrbar.

rathauskleinDer Gemeinderat hat in seiner heutigen Sitzung mit großer Mehrheit die Aufhebung zweier Einbahnstraßen beschlossen. Die Hofgarten- und Karlstraße werden wieder in beide Richtungen durchgängig befahrbar werden. Rechtzeitig wenn der neue Kreisverkehr am Gasthaus Kreuz eröffnet wird sind die beiden Straßen mit dabei. Im Rat sind sich alle einig, das ist der Anfang einer neuen Verkehrsführung die Bad Buchau dringend nötig hat. Ebenso wird die Umleitungsbeschilderung während der Bauzeit verbessert  dargestellt.

 

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B30 Biberach- Laupheim erneut wieder Aquaplaningunfall und immer noch kein Hinweisschild welches auf die seit Jahrzehnten bestehende Gefahr der Unfallhäufungsstellen hinweist.

Abteilung 4 – Straßenwesen und Verkehr  Wir sorgen für sichere Straßen.

Bild Abteilungsleiter Josef Bild

Regierungspräsidium Tübingen – Abteilungsleiter:

Josef Bild, Abteilungspräsident
Telefon: 07071 757-3402
E-Mail: abteilung4@rpt.bwl.de

B30 Biberach- Laupheim erneut wieder Aquaplaning-Unfall.  Sollte nicht endlich mal Klage erhoben werden wegen Untätigkeit  unserer Straßenbaubehörde im Regierungs Präsidium Tübingen. Wie heißt es im Regierungs Präsidium Tübingen so schön: Wir sorgen für sichere Straßen.

Was versteht Herr Josef Bild, Abteilungspräsident unter einer sicheren Straße, die Frage muss ich jetzt mal ernsthaft stellen.  Er sitzt an einem sicheren Arbeitsplatz ohne Aquaplaning das ist sicher, aber mehr vermutlich nicht.

Jede Woche bei Regenwetter „seit Jahrzehnten“ regelmäßig Aquaplaning-Unfälle.  Zwei bis drei übergroße Wasserstellen mit denen wirklich niemand zu rechnen braucht auf der Autobahnähnlich ausgebauten B30  die zusätzlich noch ganzjährig auf 120 km/h Höchstgeschwindigkeit begrenzt ist. Mobiles Radar ist immer verstärkt präsent am Wochenende, auch eine Art von sicheren Straßen, ein Warnschild Aquaplaning ist aber nicht vorgesehen.

Sollten sich die Fahrer  zusammen tun und eine Sammelklage gegen das Land und den Kreis erwirken ? So kann das ja nun wirklich nicht weiter gehen. Feuerwehr, Krankenwagen , Abschleppdienst und Polizei wissen genau die 2-3  Fahrbahnstellen an denen sich die Wasserpfützen übergroß befinden. Man hat den Anschein dass sich da noch einige daran freuen wenn es zum Aufschwimmen mit Unfall des Fahrzeuges kommt. Bei einer fast abgetrockneten Straße nicht zu erwarten.

b30aqua1Bild:  Wasserpfütze auf der B30/ Laupheim bei fast abgetrockneter Fahrbahn.

 

Jedenfalls kann die Feuerwehr Laupheim ständig und regelmäßig Einsätze fahren . Wie viele es im Jahr sind werde ich noch erfragen und mitteilen. Jeder Einsatz kostet Geld und die Versicherung bezahlt praktisch auf des Autofahrers Kosten das ständige Training der Laupheimer Feuerwehr. Ich finde schon dass hier Beamtenwillkür in Sachen Unfallvorbeugung herrscht.  So einfach geht das und noch einfacher wäre die Unfall-Gefahr ab zustellen wenn man nur wollte.

 

Lapidare Polizeimeldung vom 23. September 2014 :

Auf eine der Witterung nicht angepassten Geschwindigkeit ( der immer gleiche Satz mit dem sich der Staat aus der Verantwortung stiehlt ) gehen drei Verkehrsunfälle zurück, die sich am Sonntag den 21. September 2014 auf der B30 und bei Schemmerhofen ereignet haben. Zwischen Achstetten und Donaustetten kam gegen 8.45 Uhr ein Richtung Ulm fahrender Pkw ins Schleudern und nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Fahrer blieb unverletzt, an seinem BMW und an den Verkehrseinrichtungen entstand ein Schaden in Höhe von zusammen rund 15.000 Euro. Als Totalschaden endete ein VW Golf am Sonntagabend auf der B30 bei Äpfingen, Fahrtrichtung Biberach. Der 24-jährige Fahrer rutschte im Regen zuerst gegen die rechte Leitplanke, anschließend kam er auf der Überholspur zum Stehen.  Die Feuerwehr aus Laupheim sicherte die Unfallstelle ab. Der Sachschaden wird auf etwa 5000 Euro geschätzt.

 

„Straßenwesen“

Das Regierungspräsidium Tübingen auf beiden Augen blind, oder was ist hier los. Das erhöhte aufkommen an neuen Leitplanken im Kreis Biberach bei Regenwetter sollte eigentlich der Straßenbauabteilung auffallen. Tut es aber nicht weil vermutlich egal.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung sind hier in Tübingen, bei den Baureferaten in Reutlingen, Ehingen und Ravensburg, den Bauleitungen in Überlingen und Wangen sowie bei den Autobahnmeistereien Wangen und Ulm-Dornstadt mit diesen Aufgaben beschäftigt und sorgen für die Erfüllung der Straßengesetze des Bundes und des Landes ebenso wie für die Unterhaltung und einen sicheren Betrieb im Regierungsbezirk Tübingen.

Hinzu kommen die wichtigen Fachgebiete der Straßenverkehrssicherheit und Verkehrstechnik. Hier sind vor allem verkehrstechnische Untersuchungen insbesondere von Gefahrenstellen und Unfallhäufungsstellen zu nennen. Dazu gehören auch die Grundsätze der Ausstattung von Straßen etwa mit Leit- und Schutzeinrichtungen, Markierungen, Beschilderungen und Wegweisern oder auch Verkehrserhebungen, Signalanlagen, dynamische Verkehrssteuerung, oder auch nicht.

 

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Stadtstreicher No.122 – Bad Buchau’s aktuelle Kolumne

Stadtstreicher 122   –  Hoffnungsvoller Neubeginn.

Lesen sie in der Rubrik „der Stadtstreicher“ akuelles von Bad Buchau

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Kinderkleiderbasar in der Versteigerungshalle in Riedlingen

Kinderkleiderbasar in der Versteigerungshalle in Riedlingen

Das Familienzentrum Riedlingen e.V.

veranstaltet einen Kinderkleiderbasar am Samstag, 04.10.2014 von 09.00-11.00 Uhr in der Versteigerungshalle in Riedlingen (Eingang links hinter der Stadthalle). Werdende Mütter werden bei Vorlage des Mutterpasses schon um 08.30Uhr eingelassen. Angeboten wird Herbst- und Winterbekleidung für Kinder von Größe 50- 176., sowie Spielwaren aller Art und sonstige Artikel rund um´s Kind.

Familienzentrum Riedlingen e.V., St.-Gerhard-Str. 1, 88499 Riedlingen
Tel: 07371/12567, Fax: 07371/965533,

 

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Stadtstreicher No.122 – Bad Buchau’s aktuelle Kolumne

Stadtstreicher 122
Hoffnungsvoller Neubeginn
Jetzt schlagen wir neue Seiten auf, die mindestens für den Gemeinderat unbefleckt vor ihm liegen. Der BM hat bei der Einführungssitzung sehr eindrucksvolle Rede gehalten in deren Mitte „Vertrauen ist die Basis“ steht. Vielleicht hat er die Offenheit und Klarheit noch vergessen, ohne die Vertrauen nicht geht. Ansonsten ist theoretisch gesehen dem Vortrag kaum etwas hinzuzufügen.

Jetzt kommt es nur noch auf die Praxis an. Vertrauen ist nämlich ein feines Gewebe. Wenn da eine „Laufmasche“ drin ist, bekommt man dies kaum mehr in den Griff. Aus der Vergangenheit sollten da Lehren gezogen werden.
Der BM hat Recht, wenn er den Gemeinderat auffordert, die Stadt im positiven Sinne weiter zu entwickeln und zu gestalten. Die Erfahrung sagt uns aber auch, dass die eigentlichen Initialzündungen hierzu in erster Linie vom BM und der Verwaltung mit seinen Verwaltungsfachleuten ausgehen muss. Die ehrenamtlichen Kräfte des Gemeinderats wären hier oft überfordert. Ihre Aufgabe ist es, solche Ideen einzufordern, abzuwägen und zu bereichern oder gar Alternativen zu unterbreiten.

Noch eines:“ Ein weiteres wichtiges Ziel dieser Wahlperiode sieht BM Köhler (Ertingen) darin, Bürgerbeteiligung und Transparenz weiter auszubauen und zu stärken. Dazu gehöre, die Bürger frühzeitig und umfassend über alle anstehenden Planungen zu informieren und sie in die Entscheidungsprozesse einzubeziehen. Denn sie sind es, die damit leben müssen, was Rat und Verwaltung für richtig befinden.“ SZ vom 24.07.14.

Wie wäre so etwas in Bad Buchau zu verwirklichen? In der Vergangenheit gab es fast nur Tatsachenkonfrontierungen! Punktum! Ausnahme: Bau des Kinderhauses und Einführung der Gemeinschaftsschule.
Sicher ist jeder Gemeinderat nach so viel Aufmunterung von dem Willen beseelt, es recht zu machen und das Gelöbnis durch Taten zum Leben zu erwecken.
Da macht die FWV als Gruppierung und Fraktion einen hoffnungsvollen Neuanfang. Sie stellt an die Verwaltung schriftliche Anträge und Auskünfte, mit der sich die Verwaltung sachlich auseinandersetzen muss. Das hat Stadtrat Weiss in der Vergangenheit allerdings auch schon getan, doch als Einzelperson hatte er nicht das politische und rechtliche „Gewicht“ besessen, seine Ideen ernsthaft zu diskutieren. Mit Lächeln wurden diese abgeblockt.

Wenn solche Initiativen von der FWV nun aber als geschlossene Gruppe ernsthaft verfolgt werden, geht das ohne wirkliche Auseinandersetzung im positiven Sinn nicht mehr über die Bühne des Gremiums. Und dies hoffentlich auch in öffentlichen Sitzungen.
Man darf gespannt sein, ob die FWV diesen Anfang auch wirklich durchhält und sich nur mit klaren Auskünften der Verwaltung zufrieden gibt und diese Aussagen weiterhin ernsthaft bis zur tatsächlichen Umsetzung beharrlich verfolgt.
Die Bevölkerung wird das mit Aufmerksamkeit verfolgen. Hier haben die Bürger den „fünften Sinn“.Stadtstreicher No.122 – die neue Kolumne ist da.

 

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