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Hetzkampagne kommt als Bumerang zurück:Der Irre von Hanau war gar kein Rechtsextremist!


Deutschland im Sinkflug

Es waren Tage und Wochen kollektiver politisch-medialer Schnappatmung, bevor Corona die Schlagzeilen diktierte: Am 19. Februar 2020 erschoss der angebliche Rechtsterrorist Tobias R. im hessischen Hanau gezielt acht Menschen mit Migrationshintergrund. Das Bundeskriminalamt (BKA) kommt in seinem Abschlussbericht jetzt zu dem wenig überraschenden Ergebnis, dass der Irre von Hanau weder Rechtsextremist noch Rassist, geschweige denn »Rechtsterrorist« war!

Der Attentäter von Hanau weist laut Gutachten keine typischen rechtsextremistischen Merkmale auf

»Rassismus ist ein Gift, der Hass ist ein Gift«, beeilte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nach dem Anschlag von Hanau subkutan zu giften. Von einer »Blutspur des Rechtsterrorismus« faselte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU). Der Amoklauf mit insgesamt 11 Toten einschließlich der Selbsttötung des Attentäters war Auftakt einer beispiellosen Verleumdungskampagne, mit der das Altparteien-Kartell und seine medialen Helfershelfer die AfD überzogen. Die Tat diente als willkommener Vorwand für eine neuerliche Verschärfung der Internetzensur.

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