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Bad Buchau am Federsee

Feuer in Schreinereiwerkstatt richtet hohen Schaden an

Landkreislöschkräfte und die örtliche Freiwillige Feuerwehr Oggelshausen waren am Mittwochmorgen bei einem Brand in Oggelshausen im Einsatz. Betroffen war eine Schreinerwerkstatt in der Königstraße.

Mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen kamen der 49-jährige Besitzer der Werkstatt und dessen 24-jähriger Sohn mit dem Rettungswagen in das Biberacher Krankenhaus. Der Gebäude- und Inventarschaden wird auf 100 000 Euro geschätzt.

Das Feuer war gegen 8.30 Uhr ausgebrochen. Der 49-jährige hatte eine Jacke über den Werkstattofen gelegt, um diese zu trocknen. Hierbei hatte sich das Kleidungsstück entzündet. Der Mann trug die Jacke zwar noch ins Freie, konnte aber nicht mehr verhindern, dass diese herumliegendes Holz entzündete.

25 Antworten auf „Feuer in Schreinereiwerkstatt richtet hohen Schaden an“

Warum wurde auf den Buchauern Feuerwehrautos der Schriftzug unkenntlich gemacht Herr Weiß?

Warum werden Sie als Landkreislöschkräfte bezeichnet?

Haben sich die Feuerwehrleute nicht so Verhalten wie Sie es gerne hätten?

Wir berichten unabhängig, sachlich und nicht sensationslustig über einsätze aller wehren um den bürger zu informieren. einige feuerwehren sind kommunikativ für drei minuten kurzinfo was mir völlig reicht für drei vier fotos zu schießen um in amfedersee.de zu veröffentlichen. die von ihnen angesprochenen kreislöscheinheit hat amfedersee.de seit 2009 noch nie einen bericht in drei vier sätzen mitgeteilt. redeverbot ist angeordnet mit allen in uniform, mit uns – lach – irgendwie vergessen die jungs wer den ganzen fahrzeugeinsatz finanziert; die bürger mit ihren steuergeldern.

manchmal hat man allerdings den eindruck hier kommt eine private überausgestattete löschorganisation die wenn alle fahrzeuge mal in den einsatz müssten bestimmt noch einige taxifahrer herbei rufen muß. ich allerdings bekomme meine auskunft zum Unfall regelmäßig aus vernünftiger quelle, die löscheinheit interessiert mich nur am rande, der unfall ist den bürgern zu erklären in kurzen worten..

was viel interessanter ist warum zum einsatzort immer ein alter ami schlitten mit unverhältnismäßig hohem superbenzin verbrauch erscheint. wozu braucht man einen 5,7 liter van 8 zylindermotor am einsatzort. sparen und umweltschutz ist wohl ein fremdwort für manche. die alte sprit fressende kiste wurde 2006 nach Bad Buchau ausgeliefert, ( und nicht wie irrtümlich berichtet in biberach ausgemustert auch die haben ihren noch vermutlich), nun fährt der amikübel in bad buchau rum, hier ist das steuergeld besonders locker, das ist wirklich nicht nötig. andere feuerwehren erledigen ihren einsatz ohne acht zylinder umweltverschmutzer: weg mit der kiste das sind unsere steuergelder und da haben wir doch auch was zu sagen.

Reicht völlig aus wenn man die Leichtfertigkeit in Sachen Umweltverschmutzung sieht. Dazu brauchts kein Hirn sondern „Courage“ den Mund auf zu machen.

Sparen an dem Amikübel? OK!

Aber mit der Drehleiter zu nem Einsatz der nicht in einem Hochhaus oder Rettung von Personen beinhaltet da könnte man doch sicher auch sparen!

Was für ein Grund hat das den das die Drehleiter auch vor Ort war??

Lieber pille-palle!
Bin direkter Anwohner des betroffenen Hofes und bevor man hier den Mund aufreisst sollte man vielleicht erstmal den richtigen Sachverhalt nachfragen. Die Drehleiter wurde gebraucht und zwar von der anderen Seite des Brandes, von dem es keine Fotos gibt. Da grenzt die Werkstatt nämlich an die Garage meines Nachbars an, der darunter u.a. Holz und seinen Ladewagen gelagert hat. Unmittelbar daneben steht auch sein Haus. Die Drehleiter wurde über seine Garage ausgefahren und das Dach von Miehles von da aus mitgelöscht. Erst informieren und dann schreiben! Bzw. vielleicht ab und zu mal das Hirn einschalten! Möchte dich hören wenn die Feuerwehr, sollte es bei dir mal brennen, erstmal prüft ob die Drehleiter notwendig ist oder nicht…im übrigen haben die Mannen der Feuerwehr ihren Job Klasse gemacht. Die Buchauer waren innerhalb kürzester Zeit vor Ort und haben vollen Einsatz gezeigt. Das hatte auf gut schwäbisch „Hand ond Fuass“.

Brand um 10,15 Uhr morgens gelöscht ohne weitere Vorkommnisse. 4 Stunden später standen immer noch reichlich Fahrzeuge und Feuerwehrmänner meiner Ansicht tatenlos und ohne erkennbaren Grund in der Gegend herum. Muss das sein, könnte das vom Einsatz her nicht besser gehandhabt werden.

Ich verstehe die Aufregung nicht. So viel ich weiß ist ein Brand als Vollalarm eingetragen. Vollalarm heißt ALLE verfügbare Einsatzkräfte, auch eine Drehleiter, wäre dies jetzt ein Hausbrand gewesen, wo nur der Dachstuhl brennt, ist immer eine Drehleiter erforderlich (es könnte ja auch ein Hochhaus brennen, warum dann nachalarmieren?) ! Wenn es Euer Haus oder Wohnung ist, wäret ihr sicher auch froh, daß so viele Einsatzkräfte kommen würden um es schnell zu löschen.
Woher wollen Sie das wissen, daß der Brand um 10.15 Uhr gelöscht war? Waren sie dabei? Waren Sie in der Werkstatt um nach zu sehen ob das Feuer gelöscht ist?
Den 8Zylinder finde ich auch überflüssig, muß nicht unbedingt sein. Aber alles andere ist in meinen Augen korrekt abgelaufen.

Vollalarm bedeutet Objekt, Ort, Straße, Hausnummer usw.
zu mindest fehlte noch Sattelzug mit Rettungsbooten, Objekt liegt am Federsee.

Herr Weiß Sie sollten sich bezüglich Ami-Schlitten nochmals umhören! Es ist leider mal wieder nicht korrekt was Sie sagen!

@ pille palle Löschwasservorort und Vollalarm

Gott sei Dank! Denken nicht alle Leute so wie Ihr, euch möchte ich sehen wenn es bei euch brennt, sagt ihr dann auch na die Drehleiter brauchen wir jetzt aber nicht????

Traurig aber wahr da Opfern die Feuerwehrleute ihre Freizeit um anderen zuhelfen und dann kommen solche Kommentare! Armes Buchau und Umgebung!

Herr Weiss,
Vielleicht sollten Sie Ihren eigenen Fuhrpark in Sachen Umweltschutz nochmal überdenken und die Feuerwehr in Ruhe ihre Arbeit machen lassen.
Im Gegensatz zu Ihnen sieht man den V8 nur selten sinnfrei spazierenfahren….

Manche Vorkommnisse will keiner so gerne hören ob wohl darüber diskutiert wird hinter vorgehaltener Hand. Das wird man doch noch dürfen, sollte man sogar.

Der VRW wird in jeder Stützpunktwehr eingesetzt. Auch Biberach wird wieder darauf zurückgreifen! Des weiteren ist die Fahrzeugaufstellung bei den 7 Stützpunktwehren Kreissache! Sollten Sie so etwas als Gemeinderat nicht wissen? Ich hoffe Sie haben in anderen Themen mehr Ahnung!

gehirn einschalten –
damals war ich noch nicht im gemeinderat, sonst hätten sie früher davon gehört – in einem der 2.450 artikel die sie in amfedersee.de finden. Richtiger weise habe sie direkt als Landkreislöschkräfte eingestellt, wie sie sagen. das problem ist wer fragt oder laut nachdenkt ist ein unangenehmer zeitgenosse in den augen der vermeindlich wichtigen. . . frohe ostern…

Herr Weiss mich würde interessieren wie Sie auf Landkreislöschkräfte kommen. Die gibts im Landkreis Biberach gar nicht

Es ist vollkommen klar, dass unser Land B-W wie auch im Bahnprojekt S 21 das Steuergeld nur so verplempert, dabei wurde zusätzlich noch die Feuerwehrabgabe abgeschafft.

So kann sich ein Löschverband an der Landeskasse laben, falls er in einem ärmeren Landkreis beheimatet ist und braucht nicht auf die Kosten zu achten. Das ist doch offensichtlich und stinkt in ganz Deutschland zum Himmel, weil der Staat E-Autos fordert und fördert…

Meines Erachtens fahren die Löschtruppen sicher dieses „notwendige“ Vehikel bis 2020, entsprechend des Erhaltungszustandes, bzw. der Nutzungsdauer!

Leute, aufgewacht und nicht im Kreistag und im Stadtrat rumeiern und die einmalige Chance nutzen und über die BI http://www.mehr-demokratie.de, oder nur http://www.mitentscheiden.de die Landes- und Kommunalverfassung zukunftssicher gestalten.

Mitleid braucht der bestimmt nicht wo für auch, eher der Löschverband damit sie das lachen wieder lernen.

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