Rollstuhlfahrer leben gefährlich- für ein grünes Bad Schussenried

Hinter der Hecke können sie mit genügend Bild- Vergrösserung den Kopf eines Rollstuhlfahrers etwas sehen, was im normalen Strassenverkehr so nicht gelingt, aber er ist  da und fährt vermutlich gerade los. Verkehrsschilder Fehlanzeige, gibt es dazu auch nicht so.

 

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ich mach es kurz, sollten sie hier mal einen Rollstuhlfahrer übersehen kann cih ads gut vertsehen. Gerade passiert, denn man sieht nichts. Ein Rollstuhlfahrer überquert die Fahrbahn ohne Zebrastreifen. Alles frei wie man sieht also steht dem Abbiegen nichts im Wege . Langsam weiter , von rechts kommt noch ein Radfahrer der in die gleiche Richtung radelt auf den muss man besonders achten. Aber jetzt plötzlich aus dem nichts: ein Rollstuhlfahrer der über die Strasse fährt zur anderen Seite, darf er , aber wieso war der die ganze Zeit nicht zu sehen ?

 

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. . . solange ich auf den Radfahrer achtete fuhr aus der Deckung hinter den abnormal hohen Grünanlage am Übergang oder Überweg dieser los und fühlte sich im Recht. Dass er noch rechtzeitig gesehen wurde ist nur dem Zufall zu verdanken. Beim nächsten mal könnte es zu spät sein und er wird einfach über den Haufen gefahren.

 

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Lösung: weg mit den unverständlichen Grünzeug, hat an einem Übergang mit Zebrastreifen und ohne so ganz sicher nichts zu suchen. Alles für ein grünes Schussenried kann ich verstehen, nur hier bitte nicht.

Der Rollstuhlfahrer hat sich nach eigener Aussage schon öfters beschwert, genutzt hat es allerdings wie man sieht nichts. Wir warten mal ab was sich tut für die Sicherheit der Bürger . Das sollte doch zügig erledigt werden. Nicht auszudenken wenn hier Kinder verunglücken.

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Wenn der Drucker plötzlich nicht mehr druckt. HP- Drucker mit eingebauter Blockade für andere Farbpatronen ? ähnlich wie VW- Abgasskandal

HP entschuldigt sich, aber erklärt nicht alles

Der Druckerhersteller räumt ein, die nachträgliche Blockade von Drittanbieterpatronen per Firmware-Update schlecht kommuniziert zu haben. Dennoch bleiben Fragen offen.

Druckerpatronen: HP-Druckerpatronen (Archivbild von 2010)
HP-Druckerpatronen (Archivbild von 2010) © Justin Sullivan/Getty Images

HP räumt ein, dass es die Sache mit den Tintenpatronen verbockt hat: „Wir hätten (…) besser an unsere Kunden kommunizieren sollen, als wir dies getan haben. Dafür möchten wir uns entschuldigen“, heißt es in einer Mitteilung. Sogar eine Art Wiedergutmachung verspricht HP.

Zur Erinnerung: Nach einem Firmware-Update hatten verschiedene HP-Drucker die Patronen von Billiganbietern plötzlich nicht mehr akzeptiert und Fehlermeldungen ausgegeben. Beim Versuch, das zu erklären, hatte sich das Unternehmen maximal ungeschickt angestellt.

Erst erklärte es, nichts davon zu wissen. Dann teilte es mit, die Fehler seien die unbeabsichtigte Folge eines Firmware-Updates der betroffenen Drucker. Schließlich musste es eingestehen, dass von unbeabsichtigt keine Rede sein kann. Seit Ende 2015 seien die HP-Druckermodelle Office Jet, Office Jet Pro und Office Jet Pro X so umgestellt worden, dass sie nur noch Tintenpatronen akzeptieren, die einen „Original-HP-Sicherheitschip“ haben. In vielen Fällen sei die Funktion bereits auf dem Drucker installiert gewesen, in manchen wurde sie erst im Rahmen eines Firmware-Updates installiert.“ HP wolle so sein „innovatives Produktangebot sowie geistiges Eigentum schützen“.

Sicherheitsrisiko durch Billigpatronen?

Nun, eine gute Woche, nachdem der Fall publik wurde, verbreitet HP seine Entschuldigung. Es gebe „Missverständnisse im Markt“ um ein Firmware-Update der Drucker, heißt es darin, und weiter: „Wir haben ein Authentifizierungsverfahren für Tintenpatronen in ausgewählten Modellen von Tintenstrahldruckern für die Büroumgebung aktualisiert, um (…) die Kunden vor gefälschten Tintenpatronen und Tintenpatronen von Drittanbietern zu schützen, die keinen originalen HP-Sicherheitschip enthalten und unser geistiges Eigentum verletzen.“

Würden Patronen „nachgemacht oder gefälscht“, sei „der Kunde möglicherweise einer schlechteren Qualität und Sicherheitsrisiken ausgesetzt.“ Das letzte Firmware-Update habe eine „dynamische Sicherheitsfunktion“ beinhaltet, die einige ungetestete Drittanbieterpatronen mit nachgemachten Sicherheitschips blockiert, selbst wenn sie zuvor funktioniert haben.

HP kündigte an, innerhalb der kommenden zwei Wochen ein weiteres, optionales Firmware-Update zu entwickeln. Damit könne die „dynamische Sicherheitsfunktion“ wieder entfernt werden.

Wieso wurde das Update erst nach sechs Monaten wirksam?

Damit sind allerdings noch immer nicht alle Fragen beantwortet. So hat HP bisher nicht erklärt, worin genau die potenziellen Sicherheitsrisiken bestehen sollen, wenn jemand Drittanbieterpatronen ohne HP-Chip benutzt, die bisher auch funktioniert haben.

Vor allem aber ist noch immer unklar, von welchem Firmware-Update die Rede ist. Den Recherchen eines Drittanbieters zufolge wurde das letzte HP-Update im März 2016 verteilt, HP hat das weder bestätigt noch abweichende Angaben gemacht. Die „Sicherheitsfunktion“ wurde aber erst ein halbes Jahr später aktiv. Warum diese „Zeitbombe“, wie der Blogger und Netzaktivist Cory Doctorow es nannte? Ein solches Verhalten kennt man ansonsten nur von Malware, die sich nach der Infektion des Zielsystems erst einmal im Hintergrund hält, um es zu beobachten und Hinweise auf den Infektionsweg zu verschleiern. Entsprechende Fragen von ZEIT ONLINE hat HP nicht beantwortet.

Do guck na:

Kunden in Deutschland wie allgemein üblich verarscht und abgezockt. Wie die CDU- Merkel, man entschuldigt sich und macht munter weiter.

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Stuttgart- Cannstatter Volksfest noch bis 09.10.2016

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Berlin-Moabit: Polizei erschießt Flüchtling wegen Messerangriff auf Sextäter

Ein Flüchtlings-Mädchen (8) soll sexuell belästigt worden sein. Ihr Vater (29) versuchte den mutmaßlichen Täter, auch ein Flüchtling, während dessen Verhaftung mit einem Messer anzugreifen und wurde dabei von Polizeischüssen tödlich getroffen.

http://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/kruppstrasse-polizeischuss-in-fluechtlingsunterkunft-mann-toedlich-verletzt

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Kehrwoche im Kleiderschrank Klamottentauschparty in der Münsinger Zehntscheuer

26.09.2016

Klamottentauschparty in der Münsinger Zehntscheuer

 Klamottentauschparty

Neuer Schwung im eigenen Kleiderschrank? Mit wenig Aufwand und ganz ohne Kosten können am

30. September 2016 bei der Klamottentauschparty in der Münsinger Zehntscheuer

zwischen 17.00 und 19.00 Uhr Kleiderstücke, an denen man sich satt gesehen hat, gegen „Neue“ getauscht werden. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der VHS Bad Urach-Münsingen, der Münsinger Tafel, der Bruderhausdiakonie und dem Biosphärenzentrum Schwäbische Alb statt.

Öfter mal das Fahrrad anstelle des Autos nehmen oder regionale Lebensmittel statt Massenware aus dem Ausland konsumieren – dies sind einfache Beispiele dafür, wie jeder einzelne etwas zum Erhalt von Umwelt und Natur tun kann. Doch wie kleidet man sich heute nachhaltig, ressourcenschonend und sozialverträglich?

Eine Alternative zu neuer und somit zusätzlich produzierter Ware steckt in dem Prinzip „Tauschen statt Wegwerfen“, das nicht nur positive Effekte auf den eigenen Geldbeutel hat, sondern auch die Umwelt schont. Daher lädt das Biosphärenzentrum Schwäbische Alb, die VHS Bad Urach-Münsingen, die Münsinger Tafel und die Bruderhausdiakonie am Freitag, 30. September 2016 zur Klamottentauschparty in die Zehntscheuer, Zehnscheuerweg 11, in Münsingen ein. Zwischen 17.00 und 19.00 Uhr besteht die Möglichkeit, maximal 15 gut erhaltene und gewaschene Kleidungsstücke zum Tausch mitzubringen. Am Eingang werden die Klamotten auf „Tauschtauglichkeit“ geprüft und Exemplare mit Flecken und Löchern aussortiert. Dann kann das Tauschen beginnen. Die Besucher hängen ihre Kleidungsstücke auf der Tauschfläche aus und wählen sich Klamotten anderer Gäste aus, die ihnen gefallen. Diese können kostenlos mitgenommen werden.

Im „Ausrangierten“ der anderen Teilnehmer „neue“ Kleidung zu entdecken, macht dabei genau so viel Spaß, wie mit den eigenen „alten“ Klamotten neuen Besitzern eine Freude zu machen. Da während der Veranstaltung immer wieder Kleidungsstücke in die zum Warenhaus umfunktionierte Zehntscheuer herein kommen, empfiehlt es sich, zwischendurch eine Pause im eigens eingerichteten Café einzulegen, um dann weiter zu tauschen.

Der Eintritt zur Klamottentauschparty ist frei. Für Fragen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Biosphärenzentrums Schwäbische Alb unter Tel. 07381/ 932938-31 gerne zur Verfügung.

 

 

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Islamist wegen zerstörter Welterbestätten schuldig gesprochen

 Der Dschihadist Al Mahdi muss neun Jahre in Haft.

Mali: Der Angeklagte Al Mahdi (r.) während des Prozesses in Den Haag

Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag hat den Islamisten Ahmad Al Faqi Al Mahdi für die Zerstörung religiöser Gebäude in Mali schuldig gesprochen. Damit hat das Kriegsverbrechertribunal erstmals jemanden für die Verwüstung von Welterbestätten verurteilt – „einstimmig“, wie Richter Raul Pangalangan mitteilte.

Al Mahdi selbst hatte am ersten Verhandlungstag im August zugegeben, an der Vernichtung der Mausoleen in Timbuktu durch die islamistische Gruppe Ansar Dine im Sommer 2012 beteiligt gewesen zu sein. Alle Anklagen des Gerichts seien korrekt. Er bat die malische Bevölkerung für die Zerstörung der Kulturstätten um Verzeihung.  Die Anklage hatte Al Mahdi vorgeworfen, ganz bewusst „leichte Ziele mit religiösem und historischem Charakter“ ausgewählt zu haben. Ein Ziel der Verwüstungen sei gewesen, die Menschen der Region zu schockieren. Chefanklägerin Fatou Bensouda nannte die Taten „einen feigen Angriff auf die Würde und Identität ganzer Völker“.

Die betroffenen Bauten gehören seit 1988 zum Weltkulturerbe der Unesco. Im 15. und 16. Jahrhundert war Timbuktu, die „Stadt der 333 Heiligen“, intellektuelles und religiöses Zentrum Afrikas. An einer wichtigen Salzhandelsroute entstanden dort zahlreiche Universitäten, Koranschulen, drei besonders bedeutende Moscheen und 16 Mausoleen. Im Laufe der Jahrhunderte wurden mehrere 100.000 Schriften zum Islam, zu Mathematik, Philosophie und Geschichte verfasst. In Timbuktu schuf Ansar Dine eine Schreckensherrschaft und versuchte, das islamische Recht, die Scharia, auf grausame Weise durchzusetzen. In Mali bekennen sich zwar mehr als 90 Prozent der rund 17 Millionen Einwohner zum Islam. Die Auslegung galt jedoch stets als moderat und tolerant.

Die zerstörten Gebäude von Timbuktu sind unterdessen mittels eines Sonderfonds wiederaufgebaut. Frieden ist trotz mehr als 15.000 stationierten Soldaten der UN-Mission Minusma immer noch nicht in die Region eingekehrt.

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Landkreisübergreifende Pressemeldung des Polizeipräsidiums Konstanz – Falschgeld im Umlauf – trotz Fälschungsicher wie uns immer vorgegaukelt wurde!

IMGP0201 Mehrere Falschgeldfälle mit falschen 50-Euro-Scheinen sind seit Mitte September landkreisübergreifend im Zuständigkeitsgebiet des Polizeipräsidiums Konstanz, überwiegend im Landkreis Ravensburg, aufgefallen. Die falschen Geldscheine werden oft an Tankstellen oder Geschäften ausgegeben, wo die Täter meist geringwertige Gegenstände einkaufen, um möglichst viel echtes Wechselgeld zu erhalten. Das Polizeipräsidium Konstanz hat die Ermittlungen nach der Herkunft der gefälschten Geldscheine und ihren Verteilern aufgenommen. Die falschen Scheine sind auf den ersten Blick zwar nur schwer als solche zu erkennen. Allerdings kann man sich bei Kenntnis der Sicherheitsmerkmale echter Euro-Noten vor diesen Fälschungen schützen. Zum Schutz vor Falschgeld und um den Tätern das Handwerk zu legen rät die Polizei daher:

– Informieren Sie sich über die Sicherheitsmerkmale der echten Euro-Banknoten

– Überprüfen Sie die Geldscheine, bevor Sie sie entgegen nehmen

– Stecken Sie verdächtige Geldscheine in einen Umschlag und übergeben sie diesen zur Spurensicherung der Polizei

– Prägen Sie sich das Aussehen von Tatverdächtigen, deren Begleitpersonen sowie benutzte Fahrzeuge genau ein

– Informieren Sie unverzüglich die Polizei und teilen Sie Ihre Beobachtungen mit

Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen. Weitere Tipps zum Schutz vor Falschgeld und den Euro-Sicherheitsmerkmalen finden Sie auch im Internet unter www.bundesbank.de/Navigation/DE/Aufgaben/Bargeld/Falschgeld/falschgeld.html oder www.polizei-beratung.de

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Räumungsverkauf wegen Neueröffnung in der Rabenstraße/ Laupheim

wunder

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Mehrere Straftaten durch marokkanische Asylbewerber in Sigmaringen

Mehrere Straftaten durch marokkanische Asylbewerber

Zu mehreren Straftaten durch marokkanische Asylbewerber kam es am späten Samstagabend vor dem Bahnhof in Sigmaringen.

Der Polizei wurde gegen 22.30 Uhr mitgeteilt, dass ein Taxifahrer aus einer Gruppe von etwa fünf bis sechs Personen heraus mit einer Flasche beworfen worden war. Die Flasche traf den Taxifahrer, verletzte ihn aber offenbar nicht. Durch Zeugen wurden den eintreffenden Polizeibeamten eine Personen aus der Gruppe als Tatverdächtige für den Flaschenwurf gezeigt. Gleichzeitig wurde bekannt, dass eine zweite Person aus der Gruppe kurz zuvor ein 17-jähriges Mädchen unsittlich berührt hatte. Das Mädchen war zu diesem Zeitpunkt derart aufgelöst, dass es zum Sachverhalt nicht weiter befragt werden konnte. Als die Polizeibeamten die Tatverdächtigen ansprechen wollten, beleidigte ein 23-jähriger marokkanischer Asylbewerber die Polizeibeamten aufs Übelste. Dieser hatte zuvor auch das Mädchen sexuell belästigt. Der 23-Jährige setzte die Provokationen und Beleidigungen gegenüber den Polizeibeamten permanent fort. Ein 18-Jähriger marokkanischer Asylbewerber aus der Gruppe, welcher zuvor die Flasche auf den Taxifahrer geschleudert hatte, versuchte zudem eine Polizeibeamtin mit einem Schlag wegzustoßen. Als dies nicht gelang versuchte der 18-Jährige mit einer Flasche auf die Polizeibeamtin einzuschlagen. Dies konnte durch die Polizeibeamten verhindert werden. Die beiden Täter wurden schließlich überwältigt und über Nacht in Gewahrsam genommen. Gegen die Beschuldigten wird nun unter anderem wegen Gefährlicher Körperverletzung, Sexueller Beleidigung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

 

Do guck na:

Könnten oder sollten die Gutmenschen nicht abends Aufsicht übernehmen und während der Nacht regelmäßig Streife für gutes Benehmen gehen. Ich finde wer solche Zustände klein redet sollte sich auch darum kümmern.

Noch besser wäre natürlich direktes abschieben dahin von woher die Herren kommen. Aber das  gefällt denn Gutmenschen nicht. Verantwortung wollen sie keine übernehmen aber mit Steuergeldern womöglich Verbrecher und Kriminelle fördern wenigstens aber dulden schon, was soll daraus noch werden? Fast könnte man sagen: jeden Tag eine Asylbewerber-Tat

Jedenfalls berichten neuerdings auch gut bürgerliche, christliche Blättchen und Zeitungen über die Asylverbrecher, wie sich doch die Zeiten ändern.

Bananenrepublik1

3 Kommentare

Oktoberfesttanz 26 Sept. 2016 Bad Buchau

wiesen1

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