Schleswig-Holstein will Bedingungsloses Grundeinkommen testen: 1.000 Euro für alle

Schleswig-Holstein will das bedingungslose Grundeinkommen testen – für alle Einwohner. Es ist in Höhe von 1.000 Euro monatlich angedacht und soll Hartz IV, Kindergeld und auch das Bafög ersetzen.

Die neue Jamaika-Koalition in Schleswig-Holstein plant, ein bedingungsloses Grundeinkommen zu testen. Dazu sollen allen Einwohnern 1.000 Euro monatlich zur Verfügung gestellt werden, schreibt der „Businessinsider“.

Robert Habeck von den Grünen sagte: „Ein Grundeinkommen wollen wir regierungsseitig entwickeln und in Schleswig-Holstein als Modellregion erproben.“

Im Projektentwurf ist die Rede davon, dass alle Einwohner Schleswig-Holsteins, arbeitend und arbeitslos, pro Monat 1.000 Euro vom Staat erhalten (Quelle: „shz“). Kinder sollen 500 Euro bekommen. Zum Ausgleich entfallen Hartz IV, das Kindergeld und Bafög.

Mit dem bedingungslosen Grundeinkommen könnten den Menschen Existenz- und Zukunftsängste genommen werden, hoffen die Befürworter. Große Teile der teuren Bürokratie für Sozialgelder könnten dann abgeschafft werden, da „fast alle anderen Transferzahlungen gestrichen werden“.

„Bürgergeld“ und „Grundeinkommen“ stehen im Koalitionsvertrag

Im Koalitionsvertrag steht vorsichtig formuliert, dass man mit Experten die „Umsetzbarkeit neuer Absicherungsmodelle“ diskutieren wolle. Als Beispiele werden „ein Bürgergeld“ oder „ein Grundeinkommen“ aufgeführt.Auch die „Weiterentwicklung der sozialen Sicherungssysteme“, die „soziale und ökonomische Flexibilisierung des Arbeitslebens“ sowie „die Entbürokratisierung der Arbeits- und Sozialverwaltung“ sind geplant.

So sagte der Landesvorsitzender der FDP in Schleswig-Holstein, Heiner Garg: „Trotz der vielfältigen Chancen, die im sogenannten Arbeitsmarkt 4.0 liegen, wird es auch Menschen geben, die vor allem Zukunfts- und Existenzängste haben“, daher wolle die Koalition „zentrale Fragen der Arbeitswelt“ neu stellen.

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Josef Rief, CDU, legt sich fest: „Sollte es zu einer Abstimmung über die Ehe für alle kommen, stimme ich dagegen!“

Berlin/Biberach „Ich bin der Auffassung, dass eine „Ehe“ der Verbindung von einem Mann mit einer Frau vorbehalten ist.“ Denn aus dieser Verbindung sollen Kinder hervorgehen können, so der Biberacher Abgeordnete. Das sei bei einer gleichgeschlechtlichen Verbindung nicht möglich.

Die eingetragene Lebenspartnerschaft sei zudem schon jetzt rechtlich der Ehe weitestgehend gleichgestellt. Sogar eine so genannte Sukzessivadoption sei seit 2014 möglich. „Niemand braucht sich benachteiligt zu fühlen.“

 

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Die US-Regierung warnt vor einem möglichen Massenmord in Syrien. Sollte es zu einem erneuten Giftgasangriff kommen, werde Assad einen hohen Preis dafür bezahlen.

USA werfen Assad Planung eines Chemiewaffenangriffs vor

Syrien: Syriens Regierungschef Baschar al-Assad
Syriens Regierungschef Baschar al-Assad © SANA/Reuters

Die USA haben dem syrischen Regime von Baschar al-Assad vorgeworfen, möglicherweise erneut einen Chemiewaffenangriff auf seine Bevölkerung durchführen zu wollen. Die US-Regierung habe „potenzielle Vorbereitungen“ dafür identifiziert, sagte Sean Spicer, Sprecher von US-Präsident Donald Trump. Sollte es dazu kommen, bedeute das wahrscheinlich einen Massenmord an Zivilisten. Unschuldige Kinder wären betroffen.

Anfang April waren bei einem mutmaßlichen Giftgasangriff auf die syrische Stadt Chan Scheichun 87 Menschen getötet worden. Die USA machen die syrische Regierung dafür verantwortlich. Nun beobachte man Aktivitäten, die den Vorbereitungen glichen, „die das Regime vor seinem Chemiewaffenangriff am 4. April 2017 getroffen hat“, sagte Spicer.

Die USA seien in Syrien, um die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) zu eliminieren. Wenn Assad aber einen weiteren Chemiewaffenangriff ausführe, würden er und seine Armee dafür einen hohen Preis bezahlen, kündigte der Regierungssprecher an.

Nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff auf Chan Scheichun hatte Trump gesagt, die Tat habe „viele, viele Linien“ überschritten. Als Reaktion attackierten amerikanische Kampfjets einen syrischen Militärstützpunkt.

Mittlerweile hat eine internationale Expertenkommission belegt, dass bei dem Angriff im April das Nervengas Sarin oder eine ähnliche Substanz eingesetzt worden war. Die Opfer hatten Zeichen von Erstickung und Krämpfen aufgewiesen. Zudem sagten Experten, die Toten hätten Schaum vor dem Mund und verengte Pupillen gehabt.

Auch Frankreich macht das syrische Regime für die Attacke verantwortlich. Assad hingegen wies jede Schuld von sich. Er warf dem Westen vor, die angebliche Attacke als Vorwand für den US-Luftangriff auf die syrische Armee genutzt zu haben. Auch Russland bestritt, dass die syrische Regierung den Angriff durchgeführt habe.

UN machen Syrien für drei Chemiewaffenangriffe verantwortlich

Die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, twitterte, dass Assad für jegliche weitere Angriffe auf das syrische Volk verantwortlich gemacht werden würde. Auch Russland und Iran würden eine Mitschuld tragen. Den Ländern warf Haley vor, Assad dabei zu unterstützen, sein eigenes Volk zu töten.

Seit Beginn des Syrienkonflikts haben die UN die syrische Regierung für drei Chemiewaffenangriffe und den IS für eine entsprechende Attacke verantwortlich gemacht. Durch den seit sechs Jahren andauernden Bürgerkrieg in Syrien sind bisher insgesamt etwa 400.000 Menschen gestorben. Millionen sind im In- und Ausland auf der Flucht.

 

do guck na:

bekommt der kleine Drecksack endlich eine aufs Auge…

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Deutscher Schüler nahm nicht am Besuch einer Moschee teil – Eltern müssen jetzt vor Gericht –

Die Eltern, die ihren 13-jährigen Sohn nicht am Moscheebesuch im Rahmen des Erdkundeunterrichts teilnehmen ließen, müssen vor Gericht. Sie hatten einen vorangegangenen Bußgeldbescheid abgelehnt.

Den Bußgeldbescheid lehnten sie ebenfalls mit der Begründung ab, sie gehörten keiner Glaubensgemeinschaft an und befürchteten eine „religiöse Indoktrination“ ihres ebenfalls konfessionslosen Kindes.

Der Fall sorgte letztes Jahr für Aufsehen.  Die Schulleitung des Gymnsiums Kronwerk im schleswig-holsteinischen Rendsburg hatte nach Angaben des Rechtsanwalts der Eltern auf die Schulpflicht verwiesen, worauf ein Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen die Eltern eingeleitet wurde.

Die Lehrerin der damaligen siebten Klasse hatte im Rahmen des Geographieunterrichts zum Thema „Der Orient – Machtfaktoren Wasser und Erdöl“ den Moschee-Besuch geplant. Die Schule wertete das Fernbleiben des Jungen als „Schulschwänzen“ und damit als Ordnungswidrigkeit.

Moschee stand unter Verfassungsschutz

 

Das Gotteshaus stand vor einigen Jahren noch im Fokus des Verfassungsschutzes, wie SHZ weiter berichtet. Der Vater soll damals vorgeschlagen haben, den Sohn alternativ am Unterricht einer Parallelklasse teilnehmen zu lassen. Dieses soll von der Schule abgelehnt worden sein.

Rektorin Renate Fritzsche sagte laut SHZ, das Ministerium habe Schulen dazu ermuntert, Moscheen zu besuchen. „Es ist ein wichtiges Ziel unserer Erziehung, die Bereitschaft bei den Kindern zu erwecken, sich mit fremden Kulturen zu beschäftigen und sie zu tolerieren.“ Das wurde auch vom Ministerium bestätigt: Mit dem Besuch der Moschee im Rahmen des Geographie-Unterrichts entspreche die Schule dem grundlegenden pädagogischen Ziel des Schulgesetzes von Schleswig-Holstein: „Die Schule soll die Offenheit des jungen Menschen gegenüber kultureller und religiöser Vielfalt, den Willen zur Völkerverständigung und die Friedensfähigkeit fördern“, so der Behördensprecher. Der Moscheebesuch sei eine verpflichtende Unterrichtsveranstaltung.

Der Anwalt der Familie plädiert für eine Freisprechung der Eltern, denn es handele sich eher um eine „sonstige Veranstaltung“ als um Unterricht. Weiter schreibt der Jurist in seiner Stellungnahme, dass wegen einer Vielzahl islamistisch motivierter Gewalttaten die Eltern ihr Kind nicht „zu Menschen schicken wollten, die es als sogenannten Ungläubigen verachten“. Auch deshalb sei das „Säumnis“ nicht sanktionsbewehrt.

do guck na:

Zwingen Sie mal gläubige Muslime zum andächtigen Besuch einer Kirche, die das nicht wollen. Äußern Sie sich dann ebenso? Ich denke nicht.
Die Schule verstößt hier massiv gegen Religionsfreiheit, Neutralität und die persönlichen Rechte, staatlich gefördert – trotz angebotener Alternative seitens der Elten.
Das ist m.E. Rechtsbruch – wie üblich, wenn es um „den Islam“ geht.
Wenn ich bei meinen Kindern den sog. „Politik“-Unterricht nehme, einfach grauenhaft – wie Geschichte verfälscht und instrumentalisiert wird. Dabei kommt genau dieser Dreck zustande. Unwissenheit par Excellance.
Ich wette, das BVerfG wird sich beugen, ein Armutszeugnis.

  • Doch, sie haben bereits gewonnn…Die Aufmerksamkeit der Bevölkerung und wie indoktriniert wir bereits sind. Wurde denn seitens der Schule einmal eine Kirche besucht? Da wäre das Geschrei der mehrheitlich muslimischen Schüler bestimmt groß😉

 

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Polizei stürmt Wohnung in Ulm

 

 

In Ulm hat die Polizei einen Terrorverdächtigen festgenommen. (Symbolbild) Foto: dpaIn Ulm hat die Polizei einen Terrorverdächtigen festgenommen.

In Ulm hat die Polizei eine Wohnung gestürmt und einen Mann festgenommen, der im Verdacht steht, Mitglied der Terrororganisation Dschabhat al-Nusra zu sein.

Ulm/Stuttgart – Die Polizei hat am Freitag die Wohnung eines Terrorverdächtigen in Ulm gestürmt. Nach Auskunft der Generalstaatsanwaltschaft in Stuttgart vom Sonntag handelt es sich um einen syrischen Flüchtling, der verdächtigt wird, Mitglied der Terrororganisation Dschabhat al-Nusra zu sein. Zuerst hatte die „Südwest Presse“ darüber berichtet.

 Der Mann sitzt nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur in Untersuchungshaft. Jedoch nicht wegen der vermuteten Mitgliedschaft in der Terrorgruppe, sondern wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Es gebe keinerlei Anhaltspunkte, dass ein Anschlag geplant war. Zuständig für die weiteren Ermittlungen ist die Staatsanwaltschaft Ulm in enger Zusammenarbeit mit der Stuttgarter Generalstaatsanwaltschaft.

Die Beweissicherungs- und Festnahme Einheit (BFE) des Polizeipräsidiums Einsatz aus Göppingen stürmte nach dpa-Informationen am Freitagmorgen gegen 6.00 Uhr die Wohnung des syrischen Staatsangehörigen in der Ulmer Innenstadt. Sichergestellt worden seien ein Laptop, ein Handy sowie rund 100 Gramm Drogen. Auf die Spur des Mannes kamen die Ermittler nach einem Hinweis eines Zeugen. Der Verdächtige bestritt in einer ersten Vernehmung, etwas mit der Dschabhat al-Nusra zu tun zu haben.

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Le Castellet: Bentley gewinnt die Spa-Generalprobe – fehlerfrei die sechs Stunden durchgefahren.

 Bildergebnis für bentley gewinnt le mans

Bentley geht als großer Sieger aus der Spa-Generalprobe hervor. Das wird noch spannend dieses Jahr.

Während Mercedes-AMG offensichtlich mit der Zuverlässigkeit ihrer Fahrzeuge kämpft, sind die Dickschiffe aus Großbritannien fehlerfrei die sechs Stunden durchgefahren. Dahinter platziert sich Ferrari als zweite Macht.

Das Bentley-Team Andy Soucek, Vincent Abril und Maxime Soulet hat die Sechs Stunden von Le Castellet gewonnen. Das dritte Saisonrennen der Blancpain-Langstreckenserie gilt als Stimmungsbarometer für 24 Stunden von Spa-Francorchamps Ende Juli.

Der Schlüssel zum Sieg ist eine fehlerfreie Fahrt. Die weiteren Podiumsränge gehen nach Italien und Belgien.

Die drei Bentley-Piloten sind in der Startformation unter den besten zehn gestartet und haben sich stets in Spitzennähe aufhalten können. Allerdings ist der Sieg erst gegen Halbzeit in greifbare Nähe gekommen. Ausgezeichnet hat sich das Rennen durch ein regelrechtes Favoritensterben. Die Tabellenführer und bisherigen Seriensieger vom Grasser Racing Team sind gar nicht in der Veranstaltung zurechtgekommen und haben sich durch eine frühe Strafe selbst ins Abseits befördert.

Somit sind Bentley, SMP Racing, Black Falcon, Rowe Racing, HTP Motorsport und Spirit of Race übrig geblieben. Auch der Rowe-BMW von Alexander Sims, Maxime Martin und Philipp Eng ist im Laufe des Rennens liegen geblieben – ein technischer Defekt beendet die Jagd um Punkte. Dasselbe Schicksal ereilt die Polesitter von Black Falcon. Bereits vorher ist der HTP-Mercedes mit einem Motorschaden ausgeschieden. Die wirft auch Maximilian Buhk und Franck Perera in der Meisterschaft zurück.  Bei Mercedes, Lamborghini, Ferrari gab es einige Ausfälle durch kapitale Motorenschäden.

Bentley bleibt als einziges Team der Spitzengruppe fehlerfrei und gleichzeitig schnell, sodass Soulet den Sieg nach sechs Stunden in der Nacht ins Ziel bringen kann. Dahinter beenden Davide Rigon, Miguel Molina und Victor Shaytar für das russische SMP Racing das Rennen. Beflügelt durch die vielen Ausfälle ist auch das Team WRT in der Wertung nach vorn geklettert. Die amtierenden Spa-Sieger Antonio Garcia, Nico Müller und René Rast werden Dritte im Rennen.

Damit ist das Vorbereitungsrennen und gleichzeitig der zweitlängste Lauf der Langstreckenserie Geschichte. Bentley scheint gut aussortiert zu sein, während es bei Mercedes-AMG augenscheinlich an der Standfestigkeit mangelt. Ganz besonders muss man in diesem Jahr Ferrari auf der Rechnung haben, die erstmals mit einem standesgemäßen Aufgebot und starken Fahrern unterwegs sind. Lamborghini hat stets in den längeren Rennen kein Glück und muss sich vor Spa fangen, damit sie die Chance auf die Meisterschaft wahren können.

 

https://sportscar-info.de/2017/06/25/le-castellet-bentley

 

weiter Infos . . . .

https://www.google.de/search?q=bentley+gewinnt+le+mans&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjHgYS9x9jUAhVQa1AKHQavCn8Q_AUIBygC&biw=1280&bih=584&dpr=1.5#imgrc=VmRmVbyoJ8eqXM:

Bildergebnis für bentley gewinnt le mans

 

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Hick -Hack um den Saumagenkönig von Deidesheim, hallo Helmut mußte das sein?

Nur geladene Gäste bei Totenmesse für Kohl in Speyer

An der Totenmesse für Altkanzler Helmut Kohl im Speyerer Dom am 1. Juli können nur geladene Gäste teilnehmen. Ausschlaggebend seien Sicherheitsgründe, teilte das Bistum Speyer mit.

Die „Bild am Sonntag“ hatte zunächst berichtet, dass eine öffentlich zugängliche Totenmesse im Dom geplant sei. Die Trauerfeier für Kohls erste Frau Hannelore 2001 im Dom hatten etwa 1500 Menschen verfolgt – Trauergäste, Schaulustige und Journalisten. Doch an der Totenmesse für Altkanzler Helmut Kohl im Speyerer Dom am 1. Juli können nur geladene Gäste teilnehmen. Ausschlaggebend seien Sicherheitsgründe, teilte das Bistum Speyer mit.

Das Requiem für Kohl wird aber auch im Fernsehen und auf einen Großbildschirm im südlichen Domgarten übertragen. Dort gibt es nach Angaben des Bistums rund 3.000 Stehplätze für Interessierte. Anmelden muss man sich nicht – aber rechtzeitig da sein. „Sobald die maximale Teilnehmerzahl erreicht ist, werden die Zugänge zum Domgarten nicht mehr passierbar sein“, teilte das Bistum mit. Klappstühle und andere Sitzgelegenheiten sind aus Sicherheitsgründen verboten.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/nur-geladene-gaeste-bei-totenmesse

do guck na:

wenn Sie an der komischen Deutschlandfeier teilnehmen wollen behaupten sie einfach sie sind mit ihm all die Jahre beim Saumagen essen dabei gewesen. Das öffnet Tür und Tor, mehr nicht. Das ganze ist nur peinlich. Ob man bei mir mal mal wegen meiner Gemeinderatstätigkeit das gleich Theater macht. Bitte nein , ich mag keine Leichenrundflüge und zur Schaustellung von Saumagenfans.

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Gegen sexuelle Belästigung gewehrt und tief gestürzt – schwerverletzt

Eine 29-Jährige wird in der Nacht zum Donnerstag von einem Unbekannten in Pforzheim sexuell bedrängt. Als sie sich wehrt, stürzt sie sechs Meter in die Tiefe und zieht sich schwerste Verletzungen zu. Die Polizei sucht Zeugen.

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Polizeibekannter syrischen Asylbewerber nach Angriff auf Kind in Haft (Tübingen)

Reutlingen (ots) – Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Tübingen und des Polizeipräsidiums Reutlingen

Wegen Körperverletzung, Nötigung und des Verdachts eines versuchten Sexualdeliktes zum Nachteil eines 10-jährigen Mädchens ermitteln die Staatsanwaltschaft Tübingen und das Kriminalkommissariat Tübingen gegen einen 37 Jahre alten polizeibekannten syrischen Asylbewerber aus Rottenburg.

Der Mann steht im dringenden Verdacht, am Donnerstagnachmittag in der Kingersheimer Straße, kurz vor dem Ortsbeginn Hirschau das Kind angegriffen und auf eine Wiese gezerrt zu haben. Dort soll er das laut um Hilfe rufende Kind unsittlich berührt haben. Passanten, darunter ein Polizeibeamter auf dem Heimweg vom Dienst, kamen dem Mädchen zu Hilfe, überwältigten den Verdächtigen und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Der 37-Jährige befindet sich zwischenzeitlich in Untersuchungshaft.

Das Mädchen war nach derzeitigem Ermittlungsstand am Donnerstagnachmittag, gegen 15.40 Uhr, mit seinem Fahrrad auf dem Radweg zwischen Tübingen und Hirschau unterwegs, als ihr der 37-Jährige auf dem Rad entgegenkam. Nachdem er das Kind passierte, wendete er und fuhr ihm zunächst ein Stück hinterher. Plötzlich rammte er das Mädchen, das vom Fahrrad stürzte und sich dabei oberflächliche Schürfwunden zuzog. Anschließend zerrte er das sich heftig wehrende und schreiende Kind auf eine angrenzende Wiese, hinter einen Heuhaufen und begann es unsittlich zu berühren. Vorbeikommende Passanten, darunter ein Polizeibeamter auf dem Heimweg vom Dienst, hörten die Schreie und kamen dem Kind sofort zu Hilfe. Sie überwältigten den 37-Jährigen, hielten in fest und übergaben ihn der zwischenzeitlich alarmierten Polizei.

Der 37-Jährige wurde vorläufig festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft Tübingen am Freitagmittag beim Amtsgericht Tübingen der Haftrichterin vorgeführt. Diese erließ den beantragten Haftbefehl und setzte ihn in Vollzug. Der Beschuldigte wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

do guck na:

die Stuttgarter Zeitung berichtet über die kriminelle Tat ganz harmlos: wird alles zur Gewohnheit. Asylanten weglassen ist bald Pflicht. So sind halt die Stuttgarter selber die Verbrecher im Ländle. Beim lesen jedenfalls war es ein Stuttgarter, oder nicht?..Beifall!

lies des mol:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.tuebingen-mann-belaestigt-zehnjaehrige.d18ccc73-2ecc-4d6a-8fae-a23db65310e3.html

 

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Flüchtlinge drängen mit Gewalt in Drogenhandel, ist Bundesweit schon lange bekannt.

Flüchtlinge drängen mit Gewalt in Drogenhandel in Schleswig-Holstein

Die Lübecker Polizei ist nach Massenschlägereien alarmiert. Immer mehr Asylsuchende tauchen in Drogen-Dealerszene auf.

Versuchen Flüchtlinge, den Drogenhandel in Schleswig-Holstein zu übernehmen? Die Lübecker Polizei sieht sich derzeit mit einem völlig neuen Phänomen konfrontiert: Seit Mai hat es zwölf Massenschlägereien auf offener Straße gegeben – mit teilweise bis zu 20 Beteiligten. Etliche Personen wurden durch Messerstiche verletzt. Stefan Muhtz, Sprecher der Direktion Lübeck: „Von einigen der Schlägereien wissen wir, dass sie definitiv einen Drogenhintergrund hatten.“ Bei anderen konnte das Motiv nicht ermittelt werden. Aber: „Hinweise auf ethnische Konfliktlagen liegen uns nicht vor.“ Auffällig: Die Beteiligten waren irakische, syrische, afghanische und nordafrikanische Flüchtlinge.

Drogenhandel, Drogenkonsum und Drogentote nehmen in Deutschland zu. 2016 sind nach offiziellen Zahlen 1333 Menschen an ihrem Drogenkonsum gestorben, rund neun Prozent mehr als im Vorjahr. In Schleswig-Holstein ging die Zahl allerdings auf 29 Opfer zurück (2015: 42).

In Lübeck war die Szene bislang von Deutschen und Russlanddeutschen geprägt. An den bekannten Treffpunkten registrieren Polizisten nun immer mehr Flüchtlinge, die zudem neue Drogentreffs etablieren. „Etwa am Holstentor oder dem ZOB“, berichtet Muhtz. „Der Konsum harter Drogen und der Drogenhandel nehmen zu.“

Die Massenschlägereien beschränken sich nicht auf die Hansestadt. In Eutin im Kreis Ostholstein kam es zu einer Auseinandersetzung auf dem Marktplatz. Aus Lübeck waren 15 Männer angereist, bewaffnet mit Messern, Schlagstöcken und Schlagringen. Es gab vier Verletzte. Unter den Opfern war auch ein Kurde (20), der gegenüber dem sh:z sagte: „Die Täter waren bekannte Drogenverkäufer, nicht nur unter den Flüchtlingen.“ Die Polizei erklärte den Marktplatz daraufhin zum gefährlichen Ort.

Wie kommen die Flüchtlinge an die Drogen, die sie verkaufen? „Die mittlere Führungsebene des Drogenhandels spricht sie gezielt in den Flüchtlingsunterkünften an, wirbt sie als Straßenverkäufer oder Kuriere“, sagt Christian Braunwarth, Sprecher der Lübecker Staatsanwaltschaft. „Es ist ja leider so, dass die wirtschaftlich schwächeren Teile der Gesellschaft anfällig für solche Angebote sind.“ So wurden auf der Vogelfluglinie nach Skandinavien mehrfach Flüchtlinge aufgegriffen, die Kokain, verpackt in Kondomen, in ihrem Magen transportieren – was lebensgefährlich ist. Auch in Kiel sind Flüchtlinge in den Drogenhandel eingestiegen, wie das Landespolizeiamt bestätigt. Brennpunkt dort ist der Stadtteil Gaarden.

https://www.shz.de/deutschland-welt/politik/fluechtlinge-draengen-mit-gewalt-in-drogenhandel-in-sh-id17119166.html
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