Besser sie verkaufen ihren Diesel-PKW noch heute bevor es tausende Stuttgarter tun werden müssen

Gesamtwirkungsgutachten zur immissionsseitigen Wirkungsermittlung der  Maßnahmen der 3. Fortschreibung des
Luftreinhalteplans Stuttgart   –      kleiner Auszug.

 

Feinstaub-Alarmin Stuttgart, da kommt einiges auf alle zu. Der Dieselmotor stirbt , den Schaden übernimmt wie immer der Kleine.

z.B.
Verbot von zusätzlichen Einzelraumfeuerungen Die Maßnahme betrifft sogenannte Komfortkamine, die nur zusätzlich zu einer vorhandenen Raumheizungsanlage betrieben werden
Variante 1: Temporäres Verbot des Betriebs von zusätzlichen Einzelraumfeuerungen für Festbrennstoffe in Stuttgart
Übersicht Maßnahmen und Szenarien
KürzelMaßnahmeBasisjahr Modul 1Anreize für Fahrzeuge mit blauer PlaketteM11blaue Umweltzone im Umweltzonengebiet ST2019M12v1Verkehrsverbot für alle Diesel-Fahrzeuge im Umweltzonengebiet ST, aufbauend auf M112019M12v2Verkehrsverbot für alle Diesel-Fahrzeuge im Umweltzonengebiet ST, ausgehend von der Trendentwicklung 2019

M21v1   Verdopplung der Parkgebühren 2020

M23v1   Einführung einer Nahverkehrsabgabe, Stadtgebiet Stuttgart2020

M51v1   Tempo 40 an Steigungsstrecken im Stadtgebiet Stuttgart2020

M51v2   Tempo 50/60 außerorts im Stadtgebiet,

M61v2   Geschwindigkeitsreduktion aus ausgewählten BAB Tempo 100

M12v1   Verkehrsverbot für alle Diesel-Fahrzeuge im Umweltzonengebiet ST,

M12v2  Verkehrsverbot für alle Diesel-Fahrzeuge im Umweltzonengebiet ST, ausgehend von der Trendentwicklung 2019  usw. . . .

Einfahrt nur mit geraden/ungeraden Kennzeichen
Variante 1: Talkessel Das Verkehrsverbot für Pkw mit geraden bzw. ungeraden Kennzeichen kann an den entsprechenden Tagen zu einem veränderten Verkehrsverhalten bei Verkehrsteilnehmenden mit Quelle und/oder Ziel in Stuttgart führen. Es kann z.B. zu Verlagerungen der Verkehrsnachfrage auf andere Verkehrsmittel kommen (verstärkte Nutzung des ÖPNV und Rads, mehr P+R-Wege). Weiterhin sind Veränderungen in der Zielwahl der Verkehrsteilnehmenden möglich: anstelle eines Einkaufzentrums im Stuttgarter Talkessel wird z.B. ein Einkaufszentrum außerhalb des Kessels für den Einkauf gewählt. Auch ist davon auszugehen, dass bestimmte zeitunkritische Aktivitäten (z.B. Einkauf von Kleidung) teilweise zeitlich auf Tage, an denen kein Verkehrsverbot gilt, verschoben werden. Durch Routenwahländerungen in Folge des Verkehrsverbots wird zudem der Durchgangsverkehr durch Stuttgart beeinflusst. usw…

 

do guck na:

kein Wort zur verschlampten Elektromobilität. Hier ist Deutschland das letzte Glied am A…. Egal was ihnen ihre deutsche Autobauer und Dobrintenkacker erzählen: wir haben es vermasselt sonst würden wir nicht so gegängelt.

Solange die alten Motoren noch verkauft werden können immer wieder auf dem alten Schrottmotor neue Sitze uns Lichterlein montiert werden und fertig ist ein neues Modell mit heute schon veralteter Technik. Hauptsache hundert unnötige kleine Helferlein und Knöpfchen die keiner braucht, das ist der unverzichtbare Fortschritt mit dem auch Lieschen Müller beim Kaffeeklatsch groß raus kommt ohne eine Ahnung davon zu haben… was auch nicht nötig ist der Koffer fährt auch ohne den Unsinn . . . . . Wie viele Autofahrer haben in ihrem Technokarren bis heute nicht alle Knöpfe und Schalter verstanden bzw. benutzt. Fragen sie mal nach.

 

Eines kann man allen Autobauern jedoch bestätigen sie bauen gutes für Acker, Gebirge und Schotterpiste. Ganz selten dass mal einer erkennt wir haben ja richtige Straßen in Deutschland. Laut deren Werbung sind wir noch auf unbefestigtem Gelände zu hause. Ein Elektroauto ist mir bei solchen Werbeaussagen noch nicht begegnet, das müsste man nämlich nach 25 Minuten Geröll fahren wegen leerer Batterien per Tieflader heimbringen…

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POL-TUT: Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Rottweil und Polizeipräsidium Tuttlingen

 Frau angegriffen und verletzt – mutmaßlicher Täter flüchtig – Opfer verletzt im Krankenhaus – bitte Presseaufruf mit Öffentlichkeitsfahndung nach

Pkw Renault Clio, grau, RW -SB 194.

Zu einem tätlichen Angriff auf eine Frau kam es am heutigen Vormittag, gegen 11.00 Uhr. Nach ersten Erkenntnissen der Kriminalpolizei attackierte der Täter die Frau mit einem Schlagwerkzeug und verletzte sie dabei am Kopf. Das Opfer joggte auf einem Wirtschaftsweg entlang der Bundesstraße 462, im Bereich „Gewann Sommerwies“.

Dringend tatverdächtig ist ein 23-jähriger Mann, der sich nach dem Überfall bei seinen Angehörigen meldete und dabei Suizidabsichten geäußert haben soll. Er dürfte mit einem grauen Kleinwagen der Marke Renault Clio, Baujahr 2008, amtliches Kennzeichen RW-SB 194, unterwegs sein. Der mutmaßliche Täter wird wie folgt beschrieben: circa 173 cm groß, 70 kg, normale Statur, Stoppelbart, hellblond, seitlich die Haare hochrasiert. Möglicherweise trägt der Mann rote oder schwarze Nike-Sport-Schuhe.

Die Staatsanwaltschaft Rottweil und die Kriminalpolizeidirektion Rottweil ermitteln wegen versuchten Mordes. Zum Motiv liegen bislang keine Erkenntnisse vor. Im Moment läuft eine Großfahndung nach dem Mann. Dabei ist auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Hinweise zum mutmaßlichen Täterfahrzeug, zum Tatverdächtigen oder zu Geschehnissen, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten, bitte an die Kriminalpolizei Rottweil, Tel. 0741/477-0, an die Polizei Schramberg, Tel. 07422/2701-0 oder selbstverständliche an jede andere Polizeidienststelle.

Rückfragen bitte an:

Michael Aschenbrenner
Polizeipräsidium Tuttlingen
Pressestelle
Telefon: 07461 941-110
E-Mail: tuttlingen.pp.stab.oe@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/
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Umweltministerium verbietet Fleisch und Fisch für Gäste

Gäste des Bundesumweltministeriums unter Leitung von Barbara Hendricks werden nur noch vegetarisch verköstigt.

„Vorbildfunktion“ das interessiert bestimmt alle Veggi in Bad Buchau. Ministerium verbietet Fleisch und Fisch. Gäste werden werden auf Anweisung von Ministerin Barbara Hendricks (SPD) seit ab sofort nur noch vegetarisch verköstigt.

Ich werde dann wohl in eine Kneipe gehen wenn ich in Berlin bin. Na ja sie kommt trotz vermuteter Mangelernährung ganz gut rüber, reicht auch für den Wahlkampf, soll Kraft geben.

Ministerin Hendricks verbietet ihren Mitarbeitern, Gästen Fleisch zu servieren

Veröffentlicht: Aktualisiert:
  • Das Bundesumweltministerium lässt Gästen nur vegetarisches Essen servieren
  • Landwirtschaftsminister Schmidt kritisiert die Anordnung
  • Die wichtigsten Infos des Textes seht ihr auch im Video oben

Bundesumweltmi­nis­te­rin Bar­ba­ra Hend­ricks (SPD) hat anordnen lassen, dass Gästen ihres Hauses bei offiziellen Veranstaltungen kein Fisch oder Fleisch mehr serviert wird. Das berichtet die „Bild“-Zeitung am Samstag.

Ihr Staats­se­kre­tär Jo­chen Flas­barth habe eine E-Mail an die Verantwortlichen im Haus geschickt, laut der seit Ende Januar gelte: „Dienst­leis­ter/Ca­te­rer, die Ver­an­stal­tun­gen des BMUB be­lie­fern, (…) ver­wen­den weder Fisch oder Fisch­pro­duk­te noch Fleisch oder aus Fleisch her­ge­stell­te Pro­duk­te.“

Au­ßer­dem sol­len „nur Pro­duk­te aus öko­lo­gi­schem Land­bau“, „sai­so­na­le und re­gio­na­le Le­bens­mit­tel mit kur­zen Trans­port­we­gen“ und be­vor­zugt „Pro­duk­te aus fai­rem Han­del“ ver­wen­det wer­den.

Ministerin Hendricks will Vorbild sein

Die Vorschrift werde mit der „Vor­bild­funk­ti­on“ des Mi­nis­te­ri­ums beim Kampf gegen die ne­ga­ti­ven „Aus­wir­kun­gen des Kon­sums von Fleisch“ begründet. Bei der Aufzucht von Tieren entsteht viel klimaschädliches Gas, außerdem ist die weit verbreitete Massentierhaltung umstritten.

Kritik vom Landwirtschaftsminister

 

Das Ministerium werde bei der Bewirtung seiner Gäste „immer den Maßstab von Gastfreundlichkeit wahren – und bezüglich des Essens darauf achten, dass es unseren Gästen schmeckt„.

Es werde auch Ausnahmen vom vegetarischen Catering geben. „Wenn wir demnächst in der Wahner Heide bei Köln den großen Erfolg des Naturschutzprojekts Nationales Naturerbe feiern, wird es dort ganz zünftig zugehen – Wildfleisch inbegriffen.“

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Bosbach kritisiert Kopftuch-Praxis beim BAMF Ausgerechnet eine Muslimin mit Kopftuch bearbeitet Asylanträge verfolgter Christen.

Weltweit hat die Verfolgung von Christen laut der Organisation Open Doors zugenommen. Besonders schlimm ist die Situation in Nordkorea. Dort droht Christen bei Entdeckung das Straflager oder sogar die Hinrichtung. Quelle: Die Welt

Ausgerechnet eine Muslimin mit Kopftuch bearbeitet Asylanträge verfolgter Christen. Problematisch findet das der CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach. Die Nürnberger Behörde aber verteidigt diese Praxis.

Vor ein paar Tagen traf Wolfgang Bosbach in seinem Wahlkreis in Nordrhein-Westfalen eine Familie, die Asyl in Deutschland beantragt hatte. Die Menschen berichteten ihm davon, dass sie als Christen aus dem Irak geflüchtet waren, aus Angst vor gewaltbereiten Islamisten. Bosbach, der sich als Innenpolitiker schon lange mit dem Thema Asyl beschäftigt, hörte zu.

Schließlich erzählten sie ihm von den Stunden, als sie ihren Asylantrag in einer der vielen Außenstellen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) stellten. Den Irakern saß demnach beim Stellen des Antrags eine BAMF-Mitarbeiterin mit Kopftuch gegenüber. Ausgerechnet sie also sollte darüber entscheiden, ob die Christen hierzulande einen Schutzstatus erhalten werden.

Insgesamt rund 97.000 Iraker stellten im vergangenen Jahr einen Asylantrag in Deutschland. Der Irak ist damit eines der Hauptherkunftsländer. Im Monat Januar waren 64,6 Prozent der Asylanträge von Irakern erfolgreich. Die Familie, die mit Wolfgang Bosbach sprach, wurde jedoch abgelehnt. Die Iraker erzählten ihm, dass sie sich benachteiligt fühlten, weil ausgerechnet über ihren Antrag jemand mit Kopftuch zu entscheiden hatte.

Wolfgang Bosbach kann das nachvollziehen. Wenn diese Christen ihr „Verfolgungsschicksal einer Kopftuch tragenden Muslima schildern müssen, dann habe ich Verständnis für die Besorgnis der Antragsteller, dass über ihren Antrag möglicherweise nicht ausschließlich objektiv und vorurteilsfrei entschieden werden könnte“, sagt der Innenexperte.

Quelle: Infografik Die Welt

Seiner Meinung nach kommt es in solchen Fällen nicht darauf an, ob die zuständige Mitarbeiterin „tatsächlich befangen ist oder nicht“. Es zähle lediglich, „ob die Antragsteller Grund zu der Befürchtung haben, dass über ihren Antrag möglicherweise nicht objektiv entschieden werden könnte“. Eine solche Befürchtung wiederum sei in solchen Fällen „meiner Überzeugung nach nicht völlig unbegründet“, sagt Bosbach. „Deshalb ist es für mich unverständlich, warum nur Muslime im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge darüber entscheiden sollen, ob Christen, die vor radikalen Muslimen geflohen sind, in der Bundesrepublik Deutschland ein Bleiberecht erhalten oder nicht.“

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Bad Schussenrieder Ostereiermarkt im Bierkrugstadel

SCHUSSENRIEDER Ostereiermarkt im Bierkrugstadel

Wie in jedem Jahr lädt das SCHUSSENRIEDER Bierkrugmuseum wieder zum „Großen Internationalen Ostereiermarkt“ für Jung und Alt ein. Dass Ei nicht gleich Ei ist, davon können sich Freunde von Kunst am Ei im Bierkrugstadel überzeugen. Aufgrund der großen Resonanz in den vergangenen Jahren öffnet die Ausstellung auch dieses Jahr wieder am 3. März. Bei der „Nacht der Ostereier“ können Kunstliebhaber die österliche Ausstellung schon am Abend vor der offiziellen Eröffnung bestaunen.

Der beliebte und traditionelle Ostereiermarkt in Bad Schussenried bietet über 50 Künstlern die Chance, ihre Kunstwerke rund um das Ei zu präsentieren. Durch ein seit Jahren von SCHUSSENRIEDER praktiziertes Rotationsprinzip ist sicher gestellt, dass es jedes Jahr neue Highlights zu bestaunen gibt. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Die Aussteller wenden beim Gestalten der Ostereier die unterschiedlichsten Techniken an: so zum Beispiel die Acryl- oder Occi-Technik. Die kleinen Kunstwerke werden bemalt, bestickt und kalligraphiert.

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Vergewaltigung in Jena: 20-jähriger Syrer geschnappt bei der Festnahme noch 1,2 g Haschisch entdeckt.

Tatverdächtiger in U-Haft

Vergewaltigung in Jena: 20-jähriger Syrer geschnappt

Nach der Vergewaltigung einer 60-jährigen Frau letzte Woche in Jena hat die Kripo jetzt einen Tatverdächtigen ermittelt.

Mutmaßlicher Vergewaltiger geschnappt: Umfangreiche Ermittlungen führten jetzt zur Festnahme eines 20-jährigen syrischen Flüchtling, der eine 60-jährige Frau missbraucht haben soll. Der junge Mann sitzt bereits in Untersuchungshaft.

Jena. Auf dem Weg zur Arbeit wurde vergangenen Freitag gegen 06:00 Uhr eine 60-jährige Frau in Jena Opfer eines sexuellen Übergriffs (Wir berichteten Unfassbar: 60-jährige Frau in Jena vergewaltigt). In der Straße des 17. Juni griff ein Mann die Frau an, zog sie im Bereich zwischen Am Steiger und Philosophenweg in eine Einfahrt, missbrauchte sie dort sexuell und flüchtete.

20-jährigen Syrer ermittelt Umfangreiche Ermittlungen der Kriminalpolizei Jena und Hinweise aus der Bevölkerung führten die Ermittler zu einem 20-jährigen syrischen Flüchtling aus Jena. Gegen ihn erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Gera das Amtsgericht Gera wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung einen Haftbefehl und einen Durchsuchungsbeschluss.

Haschisch gefunden  Gestern nahmen ihn Beamte der Kriminalpolizei Jena in seiner Unterkunft fest. Der Mann wurde heute vernommen. Im Rahmen der Festnahme fanden die Beamten beim Beschuldigten als Zufallsfund 1,2 g Haschisch.

Haftbefehl erlassen Der zuständige Haftrichter des Amtsgerichts Gera bestätigte den Haftbefehl gegen den 20 Jahre alten Beschuldigten der schweren Sexualstraftat in Jena. Der Beschuldigte wird heute noch in eine Justizvollzugsanstalt überführt.

Freiheitsstrafe bis 15 Jahre Der Straftatbestand der Vergewaltigung sieht einen Strafrahmen von nicht unter zwei Jahren Freiheitsstrafe bis zu 15 Jahren Freiheitsstrafe vor.

Die Polizei dankt allen Hinweisgebern und Zeugen für ihre Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft und der Polizei!

Quelle: LPI Jena

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Man darf doch noch nachdenken – oder besser gleich Kopf in den Sand

Herzlich willkommen in der:

. . . no Comment . . .

  • Hau endlich ab!

 

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Neues Gutachten zweifelt an Rechtmäßigkeit der Pkw-Maut

Verkehrsminister Dobrindt hatte sich zuletzt mit der EU auf einen Kompromiss bei der Pkw-Maut geeinigt. Nun sagen Experten: Auch dieses Modell verstößt gegen EU-Recht.
Bundestag: Autofahrer aus EU-Nachbarländern würden durch die geplante deutsche Pkw-Maut benachteiligt, urteilt eine von den Grünen in Auftrag gegebene Studie.

Ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags liefert den Kritikern der Pkw-Maut neue Argumente. Nach übereinstimmenden Berichten von Deutschen Presse-Agentur, BR Recherche und Spiegel Online kommen die Experten darin zu dem Ergebnis, dass die Maut gegen EU-Recht verstößt – trotz der Änderungen, die Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) mit der Kommission in Brüssel vereinbart hat.

So heißt es in der Studie, die die Bundestagsfraktion der Grünen in Auftrag gegeben hat, dass die Maut und die geplante Maut-Entlastung für inländische Autofahrer bei der Kfz-Steuer für sich genommen  nicht diskriminierend sind. Die gebotene Gesamtbetrachtung spreche aber dafür, dass die Kombination der beiden geplanten Maßnahmen „eine mittelbare Diskriminierung aus Gründen der Staatsangehörigkeit“ zu Lasten von Straßennutzern aus anderen Mitgliedstaaten bewirke. Diese nach EU-Recht verbotene Diskriminierung lasse sich auch „nicht auf unionsrechtlich anerkannte Rechtfertigungsgründe stützen“.

Ende Januar hatte das Kabinett Änderungen auf den gelten Mautgesetzen auf den Weg gebracht – nachdem Minister Dobrindt sich mit der EU-Kommission auf einen Kompromiss geeinigt hatte. Dieser sieht vor, dass Inländer mit besonders abgasarmen Euro-6-Autos per Kfz-Steuer-Senkung stärker für ihre Mautzahlungen entlastet werden – um jährlich 100 Millionen Euro zusätzlich im Vergleich zu den bisherigen Plänen. Insgesamt soll kein Inländer zusätzlich belastet werden.

Das Gutachten argumentiert nun, dieses auf eine unmittelbare Kompensation der Maut für Inländer abstellende System bewirke „eine Ungleichbehandlung innerhalb der Gruppe der an sich gleichermaßen Infrastrukturabgabepflichtigen“. Dies sei auch nicht abweichend zu bewerten durch die nun geplante, stärker ökologische Ausrichtung der Steuerentlastung an Schadstoffklassen.

„Egal, was Dobrindt auch versucht: Die absurde Idee einer Maut, bei der am Ende nur Ausländer zahlen sollen, ist eine Diskriminierung und verstößt gegen EU-Recht“, sagte Grünen-Fraktionsvize Oliver Krischer. „Es gibt eben keine diskriminierungsfreie Diskriminierung.“ Er forderte CDU und SPD im Bundestag auf, das Vorhaben endlich zu begraben. „Die Dobrindt-Maut reaktiviert Schlagbäume, schadet der Wirtschaft, bringt keine Einnahmen, ist ein Bürokratiemonster, hat keine ökologische Lenkungswirkung und diskriminiert Ausländer.“

Dobrindt selbst hatte juristische Zweifel an seinem Maut-Modell wiederholt zurückgewiesen und stützt sich dabei inzwischen auch auf die EU-Kommission. Verkehrskommissarin Violeta Bulc hatte anlässlich der Maut-Einigung im Dezember erklärt, die beiden Gesetze zur Maut und zur Steuerentlastung „werden nach den angekündigten Änderungen gewährleisten, dass das deutsche Mautsystem mit dem EU-Recht in Einklang steht“. Deutsche Nachbarländer, allen voran Österreich, sehen dagegen nach wie vor eine Benachteiligung ihrer Bürger und drohen mit einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH).      http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-02/alexander-dobrindt-pkw-maut-bundestag-studie-diskriminierung-eu

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Kein Aprilscherz wir werden sehen. . .Baubeginn April 2017

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Straßenbauliche Beschreibung
Die L 280 verläuft auf 2,6 km Länge zwischen Bad Buchau und Oggelshausen im
flachen Moorgebiet des Federsees. Neben der 5,90 m breiten Fahrbahn mit ihren
nur 0,80 m breiten Banketten verlaufen stauwasserführende Gräben.
Die vorhandene, bis auf eine Kurve geradlinige Streckenführung wird beibehalten.
Mit der Belagssanierung erhält die L 280 eine Fahrbahnbreite von 6,00 m mit 1,00 m
breiten Banketten. Durch die Tieferlegung der Fahrbahn um ca. 10 cm ist dies ohne
große Anpassung der Straßenböschung möglich.

Querschnittselemente und Querschnittsbemessung
Die geplante Fahrbahnbreite beträgt in Anlehnung an die vorhandene Breite
6,00 m. Durch die Absenkung der Gradiente um ca. 10 cm kann das Bankett
um ca. 0,20 m auf ein Mindestmaß von 1,00 m verbreitert werden. Es wird
standfest ausgebildet. Die Straßenböschung unterhalb des Planums bleibt
unverändert. In die Straßengräben wird bei den Sanierungsarbeiten nicht
eingegriffen.

Führung von Wegeverbindungen in Knotenpunkten und
Querungsstellen, Zufahrten
Da die Querdolen der Zufahrten verstopft sind und erneuert werden müssen,
müssen die Zufahrten neu erstellt werden. Dabei werden die mehrfachen
Zufahrten zu den bestehenden Grundstücken nicht mehr hergestellt, so dass
jedes Grundstück über jeweils eine Zufahrt erreichbar bleibt. Sofern eine
Erschließung über das nachgeordnete Feldwegenetz möglich ist, wird eine
Zufahrt zur L 280 aus Gründen der Verkehrssicherheit nicht mehr zugelassen.
Dabei werden die verbleibenden Zufahrten zur besseren Befahrbarkeit mit
angepassten Radien von 6 m bzw. bei Wirtschaftswegeinmündungen 8 m in
besserer Qualität wiederhergestellt.
Eine Erschließung der Flurstücke am nördlichen Fahrbahnrand über den
bestehenden hydraulisch gebundenen 3 m breiten straßenparallelen Geh- und
Radweg lehnt die Stadt Bad Buchau als Träger der Unterhaltungslast ab. Sein
Oberbau ist für ein Befahren im Längsverkehr mit landwirtschaftlichen
Fahrzeugen nicht geeignet. Der Federseerundweg darf für die Erschließung der
landwirtschaftlichen Grundstücke nur gequert werden. Außerdem können die
fünf Brücken des Geh- und Radweges nicht von landwirtschaftlichen
Fahrzeugen befahren werden.

 

http://amfedersee.de/wp-content/uploads/2016/08/oggstrassenbau1.png

 

Vollsperrung der Straße ist klar. . .
während der rund achtmonatigen Bauzeit. Die offizielle Umleitung wird sicherlich um den Federsee herum führen, dann heißt es keine drei Kilometer bis Oggelshausen sondern ca. 14 Kilometer fahren. Nicht jedoch die Radler: Der Radweg soll auch künftig benutzt werden können.
Laut Planungen ist eine „schwimmende Gründung“ angedacht bei der die Straße auf Kiespolstern ruht. Im Gemeinderat wurde die Baumaßnahme bereits besprochen. Jetzt hilft nur noch beten, dass alle Wünsche zum Straßenneubau in Erfüllung gehen- denn die Natur braucht uns nicht, sie tut was sie will, wie die letzten Jahrzehnte beweisen vor Ort.

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Riedlingen – Dieb schlägt Fensterscheibe ein – In der Haydnstraße in Riedlingen war am Mittwoch ein Einbrecher am Werk.

Der Unbekannte schlich sich in der Zeit zwischen 17.30 Uhr und 21.30 Uhr auf das Grundstück des Zweifamilienhauses. Er brach ein Fenster auf und durchsuchte beide Wohnungen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand flüchtete er ohne Beute. Die Polizei sucht jetzt Hinweise:

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