Kreis Biberach – Fünf Häuser aufgebrochen / Am Wochenende haben Einbrecher im südlichen Kreis Biberach ihr Unwesen getrieben.

 – Drei der Einbrüche wurden der Polizei am Sonntag aus dem Raum Riedlingen gemeldet. In der Potsdamer Straße in Riedlingen wurde in der Nacht zum Sonntag eine Terrassentür aufgebrochen. Die Täter durchsuchten das Haus. Ob sie hier Beute machten, steht noch nicht fest.

In derselben Nacht brach jemand erst den Wintergarten, dann die Terrassentür in der Schlossstraße in Langenenslingen auf. Im Inneren öffnete der Täter ebenfalls mit Gewalt die Türen. Auch in diesem Fall weiß die Polizei noch nicht, ob etwas gestohlen wurde. Die Bewohner müssen sich erst einen Überblick verschaffen.

Sonntagabend schlichen sich Unbekannte auf ein Grundstück im Fliederweg in Ertingen. Wieder wurde die Terrassentür aufgehebelt. Die Einbrecher suchten in allen Räumen nach Wertsachen. Mit Schmuck und Geld traten sie die Flucht an.

Aus Bad Schussenried wurden gleich zwei Einbrüche gemeldet. Zwischen Freitagabend und Sonntagabend schlug ein Unbekannter ein Fenster im Tiergarten ein. Er öffnete das Fenster und suchte nach den Wertsachen der Bewohner. Mit deren Geld ergriff der Täter die Flucht. In der Lortzingstraße wurde zwischen Samstagabend und Sonntagabend eingebrochen. Wieder schlug der Täter eine Scheibe ein und öffnete das Fenster. In diesem Haus fand der Unbekannte Geld und Schmuck.

In allen Fällen ermittelt die Polizei und sicherte die Spuren. Die Ermittler hoffen dabei auch auch die Mithilfe von Zeugen. Wer in der Nähe der Tatort verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen hat oder sonst Hinweise geben kann wird gebeten, sich bei der Polizei in Riedlingen unter der Telefon-Nr. 07371/9380 zu melden.

Vorbeugung: Laut Polizei scheitert fast die Hälfte der Einbrüche. Wie man sich gegen Einbruch und Diebstahl schützen kann, darüber informieren bei den Polizeidienststellen im Land Kriminalpolizeiliche Beratungsstellen. Für die Menschen in Riedlingen und Umgebung ist diese unter Tel. 0731/188-1444 zu erreichen. Sie informiert kostenlos, unabhängig, produktneutral und kompetent, welche Sicherungen am Haus sinnvoll sind. Ergänzend bietet die Polizei Tipps unter www.k-einbruch.de.

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Protest in SigmaringenStadt wehrt sich gegen Pläne zur dauerhaften Erstaufnahmestelle

Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge

 Mit einem Zaun ist in Sigmaringen das Gelände der Erstaufnahmestelle für Asylbewerber abgetrennt

„Da oben“, sagt der Sigmaringer Bürgermeister Thomas Schärer (CDU), wenn er von der Landeserstaufnahmestelle in seiner Stadt spricht. Auf der Höhe am Stadtrand liegt die ehemalige Graf-Stauffenberg-Kaserne, in der statt Soldaten heute Flüchtlinge leben.

Und das soll noch lange so bleiben – das Innenministerium will die Landeserstaufnahmestelle (Lea) in Sigmaringen mit 1250 Plätzen zur größten in ganz Baden-Württemberg machen. Das passt vielen Sigmaringern und ihrem Bürgermeister nicht. Sie haben mit Unterschriften und kritischen Worten dagegen protestiert.

Weitere langfristige Leas sind in Ellwangen, Karlsruhe und Freiburg geplant. Auch die Ellwanger wehren sich, pochen auf eine Vereinbarung, die nur eine Lea in der Stadt bis 2020 vorsieht. Aber so vehement wie in Sigmaringen war der Protest sonst nirgendwo.

Bis zu 1250 Flüchtlinge könnten in der Sigmaringer Lea leben, weitere 450 wohnen derzeit nach Angaben des Bürgermeisters in anderen Unterkünften im Stadtgebiet. Insgesamt hieße das, dass Sigmaringen im Extremfall 1700 Flüchtlinge beherbergt – das wären gut 10 Prozent der rund 16.000 Einwohner. „Das hieße, dass zum Beispiel eine 100.000 Einwohner-Stadt wie Reutlingen 10.000 Leute aufnehmen müsste“, sagt Schärer. „Aus meiner Sicht ist das nicht verträglich.“

Flüchtlinge aus dem Kosovo in Sigmaringen

 Die Erstaufnahmestelle in Sigmaringen ist eine ehemalige Kaserne

In Bevölkerung herrsche diffuse Angst vor Kriminalität

Im Forderungskatalog, den der Gemeinderat verabschiedet hat, pocht die Stadt auf eine Belegung mit maximal 500 Menschen und eine Schließung der Einrichtung im Juli 2020. 700 Sigmaringer haben die Forderungen unterschrieben. Die Listen waren auch in Läden der Stadt ausgelegt, das Zentrum liegt knapp drei Kilometer Fußweg von der Lea entfernt.

Der Vorsitzende des Handels- und Gewerbevereins, Matthias Eisele, bemerkt in der Bevölkerung eine diffuse Angst vor steigender Kriminalität, die aber nicht an konkreten Vorfällen festgemacht werden könne. Er sieht eine Dreiteilung der Sigmaringer Gesellschaft. Da gebe es diejenigen, die ohne wenn und aber helfen wollen, und jene, die eine Flüchtlingsaufnahmestelle ablehnen. „Und dann gibt es die, die sagen, Flüchtlinge können kommen, aber irgendwann muss das Maß voll sein.“

Ehrenamtlich stöhnen unter zusätzlicher Last durch Lea

Die Flüchtlingsbetreuer in der Erstaufnahmestelle gehören eher zu den pragmatischen Helfern. Sie haben im Winter 2014 zeitweise rund 2500 Flüchtlinge mit Ehrenamts-Angeboten betreut, sagt die Pressesprecherin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Sigmaringen, Alexandra Freund-Gobs. Das DRK ist mit der Ehrenamtskoordination in der Lea beauftragt. „Insofern ist die Zahl 1250 für uns kein Problem.“

Aber an anderen Stellen in der Stadt ächzen Ehrenamtliche – jüngst vor allem bei der Feuerwehr. Sie musste nach Angaben des Bürgermeisters kürzlich innerhalb von 18 Stunden sechs Mal wegen Brandalarms in der Erstaufnahme ausrücken – „weil Brandmelder von alkoholisierten Asylbewerbern ausgelöst wurden“, sagt Schärer. Ein Feuerwehreinsatz musste laut Polizei sogar abgebrochen werden, weil den Einsatzkräften 200 aggressive Bewohner gegenüberstanden. „Wenn die Leute lesen, dass die Flüchtlinge undankbar sind und sich flegelhaft verhalten, steigt die Ablehnung, das ist menschlich.“

Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge

dpa Die Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge in Sigmaringen kann bis zu 1250 Menschen aufnehmen

Stimmung gegen Lea sei bei Flüchtlingen nicht angekommen

Beschwerden aus der Bevölkerung erreichen den Leiter der Lea, Fabian Heilmann, nach eigenen Angaben selten, und wenn, dann drehen sie sich um Ruhestörung oder falsche Müllentsorgung. Dass Unterschriften gegen die dauerhafte Lea gesammelt wurden, ist bei den Flüchtlingen laut Heilmann nicht angekommen. Die Stimmung in Sigmaringen beschäftige aber die Mitarbeiter, weil ihre Arbeitsplätze von der Zukunft der Einrichtung abhängen.

Bis zu welcher Größe eine Lea „verträglich“ für eine Stadt ist, kann auch der Städtetag als Interessenvertreter der Kommunen nicht beantworten, wie die Pressestelle mitteilt. „Dazu sind die Kommunen viel zu unterschiedlich: Was die eine gut verträgt, ist für die andere zu viel.“

Kommunikation zwischen Land und Stadt werte man als Etappenerfolg

Sigmaringen stelle sich der Verantwortung, bis zum Jahr 2020 Flüchtlinge zu beherbergen, betont CDU-Politiker Schärer. „Die mittelfristige Unterbringung lehnen wir nicht ab, sonst hätten wir gesagt: Wir fordern die Schließung“, erklärt er. Aber ab 2020 wolle die Stadt wieder eigene Pläne auf dem Kasernengelände verfolgen. Schließlich habe die Kommune schon mehrere Hunderttausend Euro für ein Zukunftskonzept ausgegeben. Gewerbe, ein medizinisches Versorgungszentrum und barrierefreies Wohnen sind angedacht. „Seit Juli 2015 ist keine Entwicklung möglich“, sagt Schärer.

Der Bürgermeister hat ein Ziel seines Protests bereits erreicht: Das Land und die Stadt führen Gespräche miteinander. Möglicherweise könne man einen Kompromiss schließen, sagt ein Sprecher des Innenministeriums. Die Konzeption künftiger Erstaufnahmestellen ist noch nicht in Stein gemeißelt. „Der Forderungskatalog ist letztlich nichts anderes als eine Bitte“, sagte Rathauschef Schärer. „Das Land könnte letztendlich tun, was es will.“ Ein Enddatum der Erstaufnahme in Sigmaringen indes werde das Land nicht nennen, das sei beim ersten Gespräch deutlich geworden.

http://www.focus.de/politik/deutschland/sigmaringen-in-baden-wuerttemberg-eine-kleine-stadt-stemmt-sich-gegen-eine-grosse-fluechtlingsunterkunft_id_6497503.html

 

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Vom Guten das Beste, Politiker- Elite, das hat was . . .

. . . Politikerinnen tun alles um uns zu gefallen …

. . .  no coment . . .

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Polizist am Abgrund

 

Deutschland lebt in einer Zeit der Angst. Der Polizeibeamte Rainer Wendt hat aus diesem Gefühl einen knalligen Bestseller gemacht. Unser Autor hat ihn gelesen.

Rainer Wendt: Meint der Autor ernst, was er schreibt? Ist er überzeugt, einem Staat zu dienen, der

Meint der Autor ernst, was er schreibt? Ist er überzeugt, einem Staat zu dienen, der „kein Rechtsstaat“ ist und der „mit demokratischer Kultur nichts gemein hat“? Wieso kündigt er dann nicht? ©Jens Wolf/dpa

Ich kann jeden verstehen, der sagt, dies ist überhaupt kein Rechtsstaat mehr.

Die Staatsführung schert sich nicht um die Einhaltung des Rechts.

Die Hälfte der Deutschen hat es satt, als Nazis abgestempelt zu werden.

Dies sind keine Zitate sogenannter Patriotischer Europäer oder anderer glaubensstarker „Alternativen“. Sie stammen aus einem Buch von Rainer Wendt, Polizeihauptkommissar aus Duisburg. Seit 2007 ist er Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG). Sie ist im Deutschen Beamtenbund (DBB) angesiedelt, einer Organisation, in deren Bundesvorstand Herr Wendt ebenfalls sitzt. Ihre Hauptkennzeichen sind notorischer Alarmismus sowie ein allgegenwärtiger Vorsitzender.Will man einen Sachbuch-Bestseller schreiben, muss man, so raten die Spürnasen der Verlage, eine „starke These“ aufstellen und daran „entlangschreiben“. Das heißt: Ereignisse zusammensuchen, die als Bestätigung des schon feststehenden Ergebnisses dienen. Auf seriöse Recherche oder gar Wissenschaft kommt es im Jahr der Gefühle nicht an. Wer behaupten möchte, das Überhandnehmen des chinesischen Schweißfußes sei verantwortlich für den Klimawandel, braucht keine Beweise, sondern drei Talkshows.

Der Titel des Wendt-Werkes lautet daher: Deutschland in Gefahr, der Untertitel: Wie ein schwacher Staat unsere Sicherheit aufs Spiel setzt. Damit sind schon zwei Schritte getan: Zunächst sind die Begriffe „Deutschland“ und „Wir“ zur Deckung gebracht, sodann Leser und Autor. Wer das Buch aufschlägt, marschiert also ab Seite 1, Seit an Seit mit Rainer Wendt, eingebettet im „Wir“, und darf sich persönlich als Deutschland fühlen.

Der Inhalt des 188 Seiten starken Opus handelt von nicht weniger als den „Schicksalsfragen unserer Gesellschaft (und) des ganzen europäischen Kontinents“. Von einem Staat im Zusammenbruch, dessen öffentliche Strukturen funktionslos und unglaubwürdig geworden sind, dessen Kernaufgaben nicht mehr wahrgenommen werden und dessen Bürger daher in Angst, Selbstjustiz und Verzweiflung leben. Gemeint ist nicht Somalia, sondern die Bundesrepublik Deutschland. Hier sieht Wendt: Zerfall, Korruption, Staatsferne, Versagen, Willkür. Daneben klar denkende Polizisten wie sich selbst und ein äußerst gereiztes Volk.

Die Frage, die sich hier stellt, lautet: Auf welchen Sumpf zielt das Gerede?

Fantasien vom Ende der Welt waren stets kollektiver Teil der Angst vor der Zukunft. Im 20. Jahrhundert haben wir gelernt: Für die Apokalypse brauchen wir keine Götter – wir machen sie selbst. Polizeien aller Zeiten sind mit der Zeit gegangen. Das tut auch Rainer Wendt. Sein Endzeitszenario besteht aus „Verteilungskämpfen“. Diese finden nicht etwa zwischen armen und reichen Deutschen statt, auch nicht zwischen Morgan Stanley und Deutscher Bank, der Volkswagen AG und ihren Beschäftigten. Sondern zwischen „Uns“ und den „Fremden“ .

Man weiß bei der Lektüre nicht recht: Ist das Ehrlichkeit, Zynismus oder Verzerrung? Der Autor bleibt alle Antworten schuldig auf drei Fragen, die aus seiner Perspektive beantwortet werden müssten: Wer ist Wir ? Wer sind die Anderen? Und was ist zu verteilen : Glück? Glaube? Öl? Sand? Uran? Frauen? Schließlich: Auf welcher Verteilungsseite steht Rainer Wendt selbst?

Hier verknüpfen sich die Enden einer Endlosschleife, die aus wenig Fakten und umso mehr Bewertung besteht. Wir kennen das und haben es gerade wieder erleben müssen: Ein Mordanschlag wie auf dem Berliner Breitscheidplatz setzt ein Geschrei von Menschen in Gang, die eine Befriedigung darin zu empfinden scheinen, schon immer gewusst zu haben, dass die Fremden fremd und die Feinde feindselig sind. Ein Triumph des Scharfsinns! An jedem politisch motivierten Mord hat jemand ein klammheimliches Wohlgefallen.

„Wenn nichts geschieht, werden die Gefahren für unser Land täglich größer“, prophezeit Wendt. Ist das eine seherische Offenbarung? Das mag jede(r) sehen, wie er oder sie will. Schriebe jemand: Wenn die Verteilungsmaßstäbe sich nicht ändern, werden die Gefahren immer größer – würde er dann Gewerkschaftsführer bei der Polizei? Oder landete er in einer „Gefährder“-Datei? Man weiß es nicht. Denn man weiß ja nicht, welche „Gefahren“ gemeint sind: Steigt die Gefahr des Taschendiebstahls am Hauptbahnhof, die Gefahr des Ter

Die bedrückenden Ereignisse der vergangenen Woche hat auch der Autor Wendt nicht vorhersehen und verarbeiten können. Sie müssen hier gleichwohl erwähnt werden. Einerseits, weil sie schon wieder als „Bestätigung“ von Thesen missbraucht werden, die auch Wendt verbreitet. Andererseits, weil sie nahelegen, dass man sich bei der Polizei ein paar Gedanken über evidente eigene Defizite machen sollte, statt mit großer Geste anderen die Schuld zuzuschieben. Die Rechtsradikalen werden den Opportunisten nicht glauben, die nun überall zu Protokoll geben, sie verträten nun ausnahmsweise mal ein paar rechtsradikale Positionen, um den Neofaschisten die Wähler abzuringen.

Deutschland am Abgrund. Damit der Leser ihm in dieser Diagnose folgt, versucht Wendt, in sieben Kapiteln das Elend Deutschlands auszubreiten. Das geht so: Früher gab es anständige Politiker. Sie hatten Schlosser oder Steinmetz gelernt. Heute sind viele Abgeordnete „Langzeitarbeitslose“, Menschen, vor denen man keinen Respekt haben kann, die „kreischend auf irgendwelchen Bahngleisen sitzen“ und anschließend in Talkshows „herumgreinen“, Drogenkonsumenten, Urlaubmacher, Privilegien-Abgreifer.

http://www.zeit.de/2017/01/rainer-wendt-polizei-deutschland-in-gefahr-rezension

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POL-UL: (UL, GP, BC, HDH) Region – Sturmtief Egon sorgt in der Region für 13 Unfälle / Umgestürzte Bäume und 13 Unfälle bilanziert das Polizeipräsidium Ulm nach der Nacht zum Freitag.

Das Sturmtief sorgte sich auch in der Region für Einsätze der Polizei und der Feuerwehr. Das Polizeipräsidium Ulm zählte bis zum Freitagmittag bei 13 Unfällen auf Glätte eine leichtverletzte Person. Zudem stürzten vielerorts Bäume um.

(BC) Die meisten Vorfälle hatte der Landkreis Biberach zu vermelden. In Berkheim verlor ein 34-Jähriger am Freitag gegen 6 Uhr die Kontrolle über sein Auto. Er kam beim Überholen ins Schleudern. Das Auto überschlug sich im Graben. Der 34-Jährige verletzte sich leicht. Am Auto entstand ein Schaden von etwa 3.000 Euro. Mit Blechschaden kamen fünf weitere Fahrer davon. In Biberach rutschten zwei Autos bei Glätte von der Fahrbahn. In Attenweiler schanzte ein Auto über die B312 und beschädigte ein Verkehrszeichen. In Schwendi rutschte ein Fahrer gegen die Leitplanke. In Erolzheim schleuderten zwei Autos von der Fahrbahn: Ein Verkehrszeichen und ein Baum waren hier Endhaltestelle. Bei Uttenweiler fielen Teile eines Baumes in den Kühler eines Autos. Insgesamt vier Bäume fielen im Landkreis Biberach dem Sturm zum Opfer und auf die Straßen.

(HDH) Auf der A7 hatte ein Lastwagen am Freitag gegen 6 Uhr mit dem Sturm zu kämpfen. Er hatte einen Container geladen. Auf Höhe Herbrechtingen hob der Sturm den Deckel des Containers. Unter einer Brücke war dann Schluss. Der Container fiel vom Anhänger und blieb auf dem Standstreifen liegen. Verletzt wurde niemand. Den Schaden an der Brücke ermittelt nun ein Gutachter. Während der Bergung sperrte die Polizei den rechten Fahrstreifen. Zu Behinderungen kam es nicht. Darüber hinaus schleuderte bei Gerstetten ein Auto von der Fahrbahn. Bei Kleinkuchen rückte die Feuerwehr aus: Sie räumten einen Baum von der Fahrbahn.

(GP) Im Landkreis Göppingen verunfallte nur ein Auto. Das rutschte bei Gruibingen gegen einen Stein. In der Pearl-S.-Buck-Straße krachte ein Baum auf ein geparktes Auto. Die Feuerwehr war hier gefordert. Zudem stürzten in Ebersbach drei Bäume und in Adelberg ein Baum auf die Fahrbahn.

(UL) In Ulm rutschten zwei Autos in der Illerstraße aufeinander. Zwei weitere Unfälle hatter der Alb-Donau-Kreis zu verzeichnen: In Oberdischingen und Dietenheim blieb es dabei ebenfalls bei Sachschäden.

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Bad Buchau – unser Kur- Dorf soll schöner werden, weg damit. . .

. . . sieht doch nett aus, und schön ist es alle mal, mir gefällt es ganz gut.

Die Landesausstellung fällt besonders ins Auge , ist allerdings schon ein halbes Jahr vorbei, sehr aktuell der Müllhaufen. 15 Gartenzaunpfosten sind noch frei, weiter so mit der Stadtverunstaltung. Genug ist genug, weg damit.

. . . das bisschen Saustall macht doch keinen Ärger, oder.

Nein Ärger nicht dafür hinterlässt es einen verkommenen, ungepflegten Leckmeramarsch- Standtpunkt in überdurchschnittlicher Menge und Qualität.

 

Die Visitenkarte von Bad Buchau, das muss aufhören. Wildes plakatieren quer durch die Stadt. Geht das in ganz Baden-Württemberg oder nur hier.

Denke mal nur hier in Bad Buchau und das sollte schleunigst gesäubert und weggeräumt werden. Genug ist genug . Welche Satzung ist dafür zuständig, mal im Rathaus nachfragen ob die damit zufrieden sind. Wenn ja dann gute Nacht Bad Buchau, vernagelt ist es bereits, und Platz für weitere 20 Meter stehen noch zur  Verfügung.

Zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung gehört auch, dass ein Stadtbild nicht durch „wildes Plakatieren“ verschandelt oder verschmutzt wird.  Bei Werbung an besonders stark befahrenen Straßen besteht zudem die Gefahr, dass Verkehrsteilnehmer abgelenkt werden.

 

 

 

 

 

 

 

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Biberach – Gefährliche Kräutermischung – Zwei Jugendliche sind am Donnerstagmorgen in Biberach nach dem Konsum von Drogen zusammengebrochen.

 Sie hatten vor Schulbeginn aus einer Kräutermischung eine Zigarette gedreht und geraucht. Wenig später brachen die beiden 16-Jährigen zusammen. Sie mussten sich mehrfach übergeben und waren kurzseitig bewusstlos. Notarzt und Rettungsdienst waren erforderlich. Die Eltern des Jungen und des Mädchens wurden verständigt. Woher die Jugendlichen die Drogen hatten ist jetzt Gegenstand weiterer Ermittlungen. Die Polizei hat ein Verfahren wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

Die Polizei warnt vor Kräutermischungen und anderen Drogen

„Legal-Highs“ werden in bunten Verpackungen und mit harmlosen Namen als vermeintlich legale Alternative zu illegalen Drogen verkauft. Doch was so harmlos klingt, kann schwere gesundheitliche Folgen nach sich ziehen, denn die tabak- oder teeähnlichen Gemische enthalten sehr oft Betäubungsmittel oder ähnlich wirkende Substanzen. Diese können toxisch oder krebserregend sein. Gefährliche Vergiftungserscheinungen wie Übelkeit, Erbrechen, starkes Zittern, Herzrasen, Orientierungslosigkeit und Kreislaufprobleme, bis hin zur Bewusstlosigkeit sind nicht selten.

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Boot Düsseldorf – wir sind dabei EXTRA DIVERS FEDERSEE

 

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Kreis-Jusos fragen: Fremdenfeindlichkeit im Landkreis?

Am Samstag, 14. Januar, um 12.15 Uhr gehen die Biberacher Kreis-Jusos der Frage nach: „Fremdenfeindlichkeit im Kreis Biberach?“. Die Juso-Kreismitgliederversammlung findet im Biberacher SPD-Regionalzentrum statt (Poststraße 7, 88400 Biberach). Die Ergebnisse der Sitzung sollen in einer Resolution der Kreis-Jusos münden. Methodisch soll die Auseinandersetzung anhand eines World-Cafés mit verschiedenen Referenten stattfinden. Dazu der Juso-Kreisvorsitzende Stefan Gretzinger: „Wir wollen diese Frage komplett ergebnisoffen behandeln. Deshalb haben wir zum Beispiel auch den Biberacher ‘Aufpassern’ angeboten, mit von der Partie zu sein.“ Am späten Dienstagabend stand noch nicht fest, ob das Administratoren-Team der Facebook-Gruppe „Biberach passt auf“ die Einladung annimmt.

Bereits um 11 Uhr treffen sich die Kreis-Jusos, um unter anderem ihr Arbeitsprogramm zu beraten und zu beschließen. Um 12.15 Uhr wird dann das World-Café „Fremdenfeindlichkeit im Kreis Biberach?“ stattfinden. Interessierte sind herzlich eingeladen.

 

 

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Christbäume werden eingesammelt von der Feuerwehr Bad Buchau am 14. 1. 2017

. . . hier einer, da einer, dort sogar zwei . In jeder Straße genügend Christbäume zum einholen. Das macht seit Jahren die Buchauer Feuerwehr, wir danken dafür. Zum Schluss werden sie alle am Funkensonntag auf der Kapplermer Höhe ins Funkenfeuer geworfen um den Winter aus zu treiben nach alter Tradition.

do guck na:

http://amfedersee.de/funkenverbrennung-in-bad-buchau/

 

 

 

 

 

 

 

. . . auf dem Weg zur Sammelstelle  heute , 14. Jan.17

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