29-Jähriger Asylant aus Afghanistan missbraucht schlafendes Mädchen (15) im Krankenhaus – danke liebe DDR-Mutti

Im Krankenhaus! 29-Jähriger Asylant ( Merkels-Gast) missbraucht schlafendes Mädchen (15)

 

Ein Mann hat am Samstagmorgen ein Mädchen im Hamburger Asklepios Krankenhaus missbraucht.+ + + ES REICHT SCHON LANGE + + +

 

Hamburg – Einfach gruselig! Im Hamburger Asklepios Krankenhaus hat ein 29-Jähriger am Samstagmorgen gegen 2 Uhr ein Mädchen im Schlaf missbraucht.

Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, wurde der Mann zuvor stark betrunken in die Notaufnahme der Klinik eingeliefert. In einem unbeobachteten Moment schlich er sich jedoch aus dem Zimmer auf eine andere Station. Zuerst versuchte er es im Zimmer einer 57-Jährigen. Die wachte jedoch plötzlich auf und vertrieb den Mann aus dem Raum.

Das reichte dem jungen Mann aber scheinbar nicht. Als nächstes ging er in das Zimmer einer schlafenden 15-Jährigen und missbrauchte das Mädchen. Davon wachte die Jugendliche auf und schrie um Hilfe. Schnell ließ der Mann von ihr ab und versuchte, zu fliehen. Er kam jedoch nicht weit. Wenig später wurde er vom Wachdienst auf- und festgehalten.

Wenig später war auch schon die Polizei vor Ort und nahm den 29-jährigen Afghanen vorläufig fest. Der Mann wurde jedoch nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wegen fehlenden Haftgründen wieder freigelassen.

do guck na:  nur aufgehalten – bisschen Überfall mit Vergewaltigung im Krankenhaus mit Minderjähriger wird langsam in den Gehirnen unserer kranken Gesellschaft gesellschaftsfähig und alltäglich .  Alleine die täglichen Krankenhausaufenthalte in der ganzen BRD von besoffenen Asyl-Kreaturen kostet den Steuerzahler viel Geld das den Rentnern fehlt, alles klar!

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Neues Gasthaus am Federseeparkplatz – alte Scheune weg und etwas attraktives dafür erstellen, das könnte gefallen.

Einladung zur Gemeinderatssitzung am 2.Mai 2017  –  aktuelles zur nächsten Gemeinderatssitzung.

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MdB Josef Rief begrüßt zwei Wirtschaftsjunioren aus dem Kreis Biberach im Bundestag

Junge Unternehmer und Führungskräfte tauschen sich mit der Politik in Berlin aus Berlin.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Josef Rief empfing zwei Wirtschaftsjunioren aus seinem Wahlkreis im Bundestag. Aus Gutenzell-Hürbel war Matin Bayer (r.), Geschäftsführer der Eichwald ProBau GmbH, und aus Biberach Thorsten Göbel (l.) von der Firma e.wa riss nach Berlin gekommen, um den Abgeordneten eine Woche lang bei seiner Arbeit im Parlament zu begleiten. „Mir ist es wichtig, mich mit den jungen Unternehmern und Führungskräften aus meinem Wahlkreis auszutauschen. Auch wenn ich vor Ort ständig im engen Kontakt mit den Unternehmen stehe, ist in so einer Woche natürlich ein vertiefter Dialog möglich“, sagte Josef Rief und wies darauf hin, dass so auch gleichzeitig das Verständnis für die Arbeit des anderen wachse. In diesem Jahr nehmen ca. 200 Wirtschaftsjunioren aus ganz Deutschland am umfangreichen Programm mit Vorträgen und Diskussion teil. Ab dem Sommer treten die Abgeordneten dann Gegenbesuche in den Unternehmen an, um den Unternehmeralltag besser kennen zu lernen. Die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) bilden mit mehr als 10.000 Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft den größten deutschen Verband von jungen Unternehmern und Führungskräften. Seit 1958 sind die Wirtschaftsjunioren Deutschland Mitglied der mehr als 100 Nationalverbände umfassenden Junior Chamber International (JCI).

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Rheinmetall will in der Türkei mit Partnern eine Panzerfabrik bauen. Politik und Totschlag mit einander.

Dieser Panzerdeal macht Ärger –  Die Opposition kritisiert Lücken in den Ausfuhrkontrollen, die Bundesregierung hält sich heraus.

Rheinmetall: Der Schützenpanzer Puma des Unternehmens Rheinmetall in Unterlüß in der Lüneburger Heide

Deutschlands größter Rüstungskonzern Rheinmetall will über ein Joint Venture mit Partnern in der Türkei Kampfpanzer umrüsten – und auch bauen. Ausgerechnet in der Türkei, wo Präsident Recep Tayyip Erdoğan mit einem umstrittenen Referendum seine Macht ausweitet, wo politische Gegner jederzeit mit Festnahmen rechnen müssen und wo Journalisten ins Gefängnis kommen, wenn sie kritisch über das autoritäre Regime berichten. Über ein geplantes Waffengeschäft wurde in Deutschland zuletzt so heiß diskutiert, als 2011 der Plan öffentlich wurde, Saudi-Arabien mit Kampfpanzern zu beliefern. Sechs Jahre später geißeln jetzt wieder Opposition und Rüstungsgegner Kanzlerin Angela Merkel dafür, dass sie den Deal mit Ankara nicht verhindert.

hier weiter lesen ….  http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-04/rheinmetall-tuerkei-ruestung-panzer-fabrik-exporte

do guck na:   Politik und Totschlag mit einander. Erdogan beherrscht sie alle unsere kleinen Politiker aller Parteien. 

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Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer steigt um 52,7 Prozent

Die Zahl tatverdächtiger Zuwanderer ist im Jahr 2016 um 52,7 Prozent gestiegen. Das berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf die ihr vorliegende Polizeiliche Kriminalstatistik.Die neueste Kriminalstatistik von Thomas de Maizière liegt vor.

Und sie birgt politischen Sprengstoff. Die Zahl tatverdächtiger Zuwanderer ist 2016 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 50 Prozent gestiegen.

Am Montag steht für Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) einer der wichtigsten Termine des Jahres an. Wie sicher oder unsicher ist Deutschland – darum geht es, untermauert mit harten Fakten. Der Minister wird die neuesten Zahlen zur Kriminalität präsentieren. In dieser Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS), die der “Welt am Sonntag“ schon vorliegt, findet sich ein Kapitel, dass besonderen Konfliktstoff birgt: eine Sonderauswertung der Kriminalität der Zuwanderer.

Laut BKA zählen dazu diejenigen, die mit dem Aufenthaltsstatus Asylbewerber, Duldung, Kontingent-/Bürgerkriegsflüchtling oder unerlaubter Aufenthalt registriert sind. Anerkannte Flüchtlinge, also Ausländer, die in Deutschland schon Asyl (nach dem Grundgesetz) oder Flüchtlingsschutz (nach der Genfer Konvention) erhalten haben, führt die Kriminalstatistik bisher nicht unter der Rubrik Zuwanderer. Auf Nachfrage der „Welt am Sonntag“ teilte das Bundeskriminalamt (BKA) mit, derzeit erfolge eine Änderung, „sodass zukünftig – für die PKS 2017 – auch die große Gruppe der nach dem Grundgesetz und der Genfer Konvention anerkannten Flüchtlinge in der PKS ausgewiesen werden kann“.  Ausländer prägen organisierte Kriminalität in Deutschland . Die organisierte Kriminalität in Deutschland ist stark von international agierenden Gruppen geprägt. 80 Prozent der Ermittlungsverfahren weisen internationale Bezüge auf.

Spätestens seit der Gewalttat in Freiburg Ende 2016, bei der ein afghanischer Zuwanderer im Asylverfahren eine Studentin vergewaltigte und ermordete, steht diese Gruppe bundesweit besonders im Fokus. Und das nicht zu Unrecht. Denn die Zahl tatverdächtiger Zuwanderer ist 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 52,7 Prozent auf 174.438 gestiegen. Um einen Vergleich mit der übrigen Bevölkerung zu ermöglichen, sind Straftaten, die nur Zuwanderer begehen können, etwa die unerlaubte Einreise, schon herausgerechnet. Wie aus der PKS hervorgeht, gab es im vergangenen Jahr insgesamt 616.230 ausländische Tatverdächtige. Die Zuwanderer haben daran einen überdurchschnittlich großen Anteil, nämlich mit 174.438 mehr als ein Viertel. Bedeutet das, Zuwanderer sind krimineller als Hiesige, länger hier lebende Ausländer inbegriffen?

Setzt man die Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer in Bezug zur tatverdächtigen Gesamtbevölkerung, stellen sie daran 8,6 Prozent. Das klingt wenig. Allerdings machen Zuwanderer höchstens zwei Prozent der Gesamtbevölkerung in Deutschland aus. Und auf einigen Kriminalitätsfeldern fallen Zuwanderer besonders auf: So stellen sie beim Taschendiebstahl einen Anteil von 35,1 Prozent aller Tatverdächtigen. Bei den Delikten gefährliche und schwere Körperverletzung sowie Vergewaltigung und sexuelle Nötigung sind es jeweils 14,9 Prozent. Und bei Wohnungseinbrüchen 11,3 Prozent.

Vor allem Zuwanderer vom Balkan und aus Nordafrika bereiten dem BKA Sorge

Laut PKS wird 31 Prozent aller tatverdächtigen Zuwanderer vorgeworfen, mehrere Straftaten begangen zu haben. Und fünf Prozent sollen bereits mindestens sechs mal kriminell geworden sein.

BKA-Präsident Holger Münch bereiten neben Zuwanderern vom Balkan in erster Linie jene aus Nordafrika Sorgen. Vor allem Algerier, Marrokaner und Tunesier fielen besonders durch Straftaten auf. Viel weniger dagegen Zuwanderer aus Syrien oder dem Irak. Weil Syrer aber die größte Gruppe der Zuwanderer stellen, sind sie auch in der Kriminalstatistik entsprechend stark vertreten. Von allen 174.438 tatverdächtigen Zuwanderern waren 30.699 Syrer. Es folgen 17.466 Afghanen, 12.202 Iraker, 9.882 Albaner, 8332 Algerier und 8226 Marokkaner.

Sachsens Innenminister Markus Ulbig und Innenmister Thomas de Maizière (beide CDU) werden am Montag aber noch andere Zahlen auf den Tisch legen. Und die betreffen nicht nur die spezielle Gruppe der Zuwanderer, sondern alle Tatverdächtigen im Land. Demnach gibt es auch Erfreuliches zu berichten: So ist die Anzahl der Wohnungseinbrüche seit vielen Jahren erstmals bundesweit gesunken: um 9,5 Prozent auf exakt 151.265 Fälle. Noch stärker sanken die Einbrüche zur Tageszeit – also solche, die zwischen 6 Uhr morgens und 21 Uhr abends begangen werden. Sie gingen um 10,2 Prozent auf 63.176 Fälle zurück. Ein Erfolg, denn 2015 war beim Wohnungseinbruchsdiebstahl noch der höchste Anstieg der letzten 15 Jahren verzeichnet worden.

Ob das schon eine Trendwende ist, wird von Experten jedoch bezweifelt. „Es gibt keinen Grund zur Entwarnung“, sagt Oliver Malchow, der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Die Statistik sei bloß eine „Momentaufnahme“. Seriöse Aussagen über Trends seien nur über mehrere Jahre hinweg möglich. Skeptisch reagiert auch der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). „Wir haben immer noch deutlich mehr Einbrüche als vor fünf oder zehn Jahren – von einer Trendwende können wir derzeit also nicht ausgehen“, sagt GDV-Präsident Alexander Erdland.

In Sachsen wurden 834 Einbrecher ermittelt. Nach Ulbigs Angaben war jeder fünfte Tatverdächtige ein Ausländer. Sie stammen überwiegend aus Georgien, Tschechien und Tunesien.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article163918666/Zahl-der-tatverdaechtigen-Zuwanderer-steigt-um-52-7-Prozent.html

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Zuwanderer

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Bad Schussenried – Gemeinderatsbeschluss aufheben

SPD-Ortsverein Bad Schussenried: Gemeinderatsbeschluss aufheben

Der SPD-Ortsverein setzt sich dafür ein, dass der Gemeinderatsbeschluss zur Sporthalle durch den Bürgerentscheid aufgehoben wird. Vorsitzender Mathias Rieger sagte, ein guter Schul- und Vereinssport funktioniere nur mit einer modernen und innovativen Halle: „Wir, der SPD Ortsverein Bad Schussenried / Bad Buchau, sind dafür, dass der Gemeinderatsbeschluss vom 22.09.2016 aufgehoben wird, sich der Gemeinderat neu berät, und nach der haushaltsrechtlich vorgeschriebenen gründlichen Prüfung aller Alternativen:

  • Teilsanierung

  • Generalsanierung

  • Neubau

entscheidet. Ohne eine gut funktionierende Sporthalle leide der Schulsport wie auch der Vereinssport. „Sagen Sie JA- für Bad Schussenried, JA- für die Zukunft und JA- für unsere Sporthalle. Dann geben Sie ihre Stimme für die Sporthalle ab und machen Sie bitte ggf. von der Briefwahl Gebrauch“, so Rieger.

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Öchsle-Museumsbahn dampft wieder – Saisonstart mit Dampf am 1. Mai

Die oberschwäbische Öchsle-Museumsbahn startet am ersten Mai mit regelmäßigen Dampfzugfahrten zwischen Warthausen und Ochsenhausen in die Saison 2017. Die Schmalspurbahn rollt auf einem Teil der Strecke über nagelneue Gleise.

Nun gehört die Strecke, die seit Jahresbeginn von Baumaschinen bestimmt war, wieder den Dampflokomotiven. Auf neun Kilometern der insgesamt 19 Kilometer langen Strecke wurden die Gleise saniert und teilweise komplett erneuert. An den Kosten von insgesamt 1,3 Millionen Euro beteiligte sich das Land Baden-Württemberg mit einem Zuschuss von 390.000 Euro aus Mitteln der Tourismusförderung.
Das Schmuckstück der Museumsbahn ist die Ur-Öchsle-Lok 99 633, die einzige betriebsfähige Schmalspurlok der ehemaligen Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen. 1899 wurde die Lok von der Maschinenfabrik Esslingen für das Öchsle gefertigt. „Die Besucher können also ein echtes Original erleben“, sagt Benny Bechter vom Öchsle-Schmalspurbahnverein. Die Zugmaschine, die Eisenbahnfreunden auch als „Württembergische Mallet Tssd“ vertraut ist, war erst 2015 nach langjähriger Restaurierung wieder in Betrieb genommen worden. Sie steht regelmäßig an jedem zweiten Sonntag im Monat unter Dampf.

 

 

Neben der Ur-Öchsle-Lok 99 633 kommt 99 788 „Berta“ zum Einsatz. Sie wurde 1956 beim VEB Lokomotivbau Karl Marx in Babelsberg gebaut und ging 1957 in Sachsen in Betrieb. Alle Öchsle Dampfloks werden mit originaler Kohlebefeuerung betrieben.
Damit können die Fahrgäste in eine andere Zeit eintauchen und gemächlich wie vor 100 Jahren durch Oberschwaben reisen. „Auch unser offener Sommerwagen ist in dieser Saison wieder dabei“, kündigt Öchsle-Geschäftsführer Andreas Albinger an. Die Dampfzugfahrten mit Cabrio-Gefühl sind bei den Fahrgästen besonders beliebt. Ebenfalls ein originales eisenbahnhistorisches Kleinod ist der älteste erhaltene württembergische Schmalspurwagen „KBi 21 Stg“ von 1891.

Die Öchsle-Schmalspurbahn steht mitsamt ihrer original erhaltenen Bahnhöfe unter Denkmalschutz. Die originalgetreue Wiederherstellung und Pflege der Bahn wird mit großem ehrenamtlichen Aufwand vom Öchsle Schmalspurbahnverein geleistet.
Neben dem fahrplanmäßigen Betrieb bietet die Museumsbahn diverse Sonderfahrten, etwa eine „Bacchusfahrt“ mit unterhaltsamer Weinprobe am 15. Juli. Die Öchsle-Genießertour am 10. Juni verknüpft eine Fahrt mit der Museumsbahn, ein Orgelkonzert in der Ochsenhauser Klosterkirche und ein Drei-Gänge Menü im Gasthaus Adler in Ochsenhausen. Hinter die Kulissen der Museumsbahn kann man am 15. Juli bei einer Erlebnisführung schauen. Für die Sonderfahrten ist eine Anmeldung erforderlich.

INFO: Das Öchsle fährt ab 1. Mai bis Mitte Oktober an jedem Sonntag sowie 1. und 3. Samstag im Monat ab Warthausen bei Biberach um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Von Juli bis Ende September verkehrt der Zug zusätzlich donnerstags. Reservierungen unter Telefon 07352/922026. Informationen gibt es auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

 

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Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Ravensburg und des Polizeipräsidiums Konstanz vom 20.04.2017 – Nach Freiheitsberaubung Mann in Gewahrsam genommen

Baienfurt (ots) – Der Polizei wurde am Mittwochabend, gegen 19.45 Uhr, in der Baindter Straße in einer Asylbewerberunterkunft ein randalierender Mann mitgeteilt, in dessen Zimmer ein Mädchen um Hilfe rufe. Vor Ort stellten die Polizisten den entsprechenden Sachverhalt fest, worauf sie, nachdem der Mann die Tür nicht freiwillig aufmachte, die Zimmertür gewaltsam öffneten und den erheblich alkoholisierten 33-jährigen syrischen Staatsangehörigen umgehend in Gewahrsam nahmen. Neben dem Tatverdächtigen stießen die Polizeibeamten in dem Zimmer auf eine aufgelöste und leicht verletzte 17-jährige Jugendliche sowie eine demolierte Zimmereinrichtung. Nach bisherigen Erkenntnissen hatten beide Personen, die sich kennen, nach einem gemeinsamen Mittagessen das Zimmer des 33-Jährigen aufgesucht. Als die 17-Jährige am Nachmittag dieses verlassen wollte, hatte sie der aggressive Mann jedoch nicht gehen lassen, an den Haaren gezogen und gewürgt. Ein 66-jähriger Hausbetreuer war am Abend schließlich auf die Schreie aufmerksam geworden und hatte daraufhin den Notruf gewählt. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Freiheitsberaubung, Körperverletzung und Sachbeschädigung aufgenommen.

Oberstaatsanwalt Karl-Josef Diehl, Tel. 0751 806 – 1301

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Biberach – Falscher Polizist taucht auf / Richtig gehandelt haben vier Biberacher am Donnerstag.

Ulm (ots) – In den Abendstunden klingelte bei den Bewohnern das Telefon. Gemeldet hat sich ein vermeintlicher Polizist. Der erklärte den Senioren, er hätte Einbrecher festgenommen und die Telefonnummer der Angerufenen gefunden. Nun wollte er Einzelheiten über die familiären Verhältnisse. Die Angerufenen wurden misstrauisch, legten auf und riefen bei der richtigen Polizei an. Die hat jetzt die Ermittlungen aufgenommen.

So gehen die Betrüger vor: Die Trickbetrüger rufen Sie an und geben sich als Polizeibeamte aus. Sie erzählen Ihnen, dass es vermehrt Einbrüche in Ihrer Umgebung gebe und fragen Sie nach Schmuck und Bargeld, welches Sie Zuhause verwahren. Der falsche Polizist bietet Ihnen an, die Wertgegenstände sicher bei der Polizei zu verwahren. Dafür würde er einen Kollegen schicken. Ein falscher Polizist nimmt dann die Wertgegenstände an der Haustür entgegen.

So schützen Sie sich vor falschen Polizeibeamten

Lassen Sie sich von angeblichen Polizisten immer den Namen und das Polizeirevier nennen. Bieten Sie dem Polizisten an, ihn zurückzurufen. Rufen Sie anschließend die 110 an und lassen Sie sich zu dem Beamten verbinden. Die echte Polizei würde niemals Schmuck oder Bargeld an sich nehmen!

do guck na:

sie könnten wenn gerade einige Verwandte im Hause sind den falschen Polizist einladen , mit ihm im Keller die Wertsachen suchen und neben bei den Typ dort gleich einsperren und dann die richtige Polizei rufen. Von Vorteil wäre wenn noch ein bissiger Schäferhund im Hause ist, den kann ja auch mal irren und tierisch zubeisen…lach.

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