Behördenwillkür , Scheiß-Egal-Standpunkt oder nur einfach Verblödet, was nun.

 

Haben die Behörden nichts besseres zu tun. Ist in unserem Lande alles perfekt und oder unsere Polizisten nicht ausgelastet oder was. Dass hier die Polizei noch vorbei fährt und Strafzettel ausstellt wenn ein Autofahrer sein Auto von der Kuhscheiße am Sonntag befreien will. Auf dem Dorf ja nicht unüblich , in der Stadt eher nicht, dafür haben dort auch die Waschhallen geöffnet.

Ist etwa die  Kretscheregierung schuldig  die solch unsinniges Unterstützt und verbietet.  In unserem Landkreis ist es auffallend wie böld sich hier einige ganz wichtig machen. Jedenfalls ist es unerträglich solche Beamtenfürze zu immer wieder aufs neue zu ertragen.   Haben die Steuergeldverwalter (schwender) echt nichts besseres zu tun als sich hier auf zu spielen. Sollten wir die besser mit anderen Aktionen und Hinweisen mehr auf Trab zu halten. Werde mir mal überlegen was man alles so melden kann wenn man im Zweifel ist dass evtl. das eine oder andere nicht ganz koscher ist. Beschäftigt die Nicht ausgelasteten Beamten mehr dann sind solche Willkürlichen unnötige Aktionen schnell vorbei. Autowaschen ist Werteerhaltung nicht Luxus und erst gar nicht Freizeit. Vielleicht verginge es ihnen dann sich hier noch groß aufspielen zu wollen.

Täter gefasst: war mit Wasserschlauch sein Auto waschen. Toll wie hier alles reibungslos funktioniert, aber nur hier weil das garantiert sofort Geld in die Staatskasse spült im Gegensatz zu manch anderer Aktion die Staatlich geduldet aber absolut Unsinnig ist. Denken sie mal in Ruhe darüber nach.

 

 

Do guck na:   Sonntags waschen mit dem Schlauch verboten , im Winterhalbjahr eine zusätzlich Frechheit und Beamtenwillkür, vermutlich mehr nicht!

 

 

. . . wann kommt das Verbot für Staubsaugen und Luft nachfüllen.

 

Ihr Fahrzeug ist schmutzig. Sie möchten Ihr Fahrzeug waschen. Sie fahren zu dem Waschpark Ihres Vertrauens.

aber es ist Sonn- oder Feiertag. am Waschpark angekommen, stellen Sie dann fest, dass alles geschlossen ist.

Schuld daran ist das sogenannte Sonn- und Feiertagsgesetz, das von den Landesregierungen verabschiedet wurde.

Unter der Woche haben Sie keine Zeit dazu oder das Wetter ist schlecht oder oder oder …

Sie möchten einfach mal in aller Ruhe Ihr Fahrzeug an allen Ecken und Kanten vom letzten Schmutz reinigen.
zusammen mit Freunden bei schönstem Wetter Bezingespräche führen und dabei Ihr Fahrzeug blitzblank wienern.

Zuhause dürfen Sie es nicht, Verbot der Kommune, oder haben die entsprechende Ausstattung und den Platz nicht oder oder oder …

In einigen Bundesländern  (z.B. Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Bayern, Brandenburg, Hamburg)
wurde dieses bereits aufgehoben bzw. modifiziert und angepasst.

Andere Bundesländer halten jedoch nach wie vor an dieser „veralteten“ Regelung fest. In vielen umliegenden Ländern, wie
Niederlande, Österreich, Frankreich, Belgien, Polen etc. ist das Autowaschen an Sonntagen oder sogar rund um die Uhr erlaubt.
oftmals sind sogar die Waschstrassen geöffnet.

Wir alle leben in einer zunehmend hektischen, aber auch in einer sich immer mehr öffnenden Welt. Wir können zufrieden sein,
wenn wir unserer Arbeit weiter nachgehen dürfen.
warum dürfen wir dann nicht an Sonntagen unser Liebstes pflegen … ? eine viel gestellte Frage, die wir an unseren Standorten
pausenlos zu hören bekommen …

Darum führen wir an unseren und befreundeten Anlagen eine Unterschriftenaktion gegen das Sonntagswaschverbot
für Fahrzeuge durch.

Sie haben ebenfalls die Möglichkeit, sich an dieser Aktion über diese website zu beteiligen.

Verwenden Sie hierzu einfach unser Eingabeformular.

Wir werden alle Ihre Daten selbstverständlich nur für die Unterschriftenaktion verwenden !
Durch Ihren Eintrag können Sie dazu beitragen, eventuell eine Gesetzesänderung herbeizuführen.

Damit Sie immer selbst entscheiden, wann Sie Ihr Fahrzeug pflegen können !  Vielen Dank

http://www.auto.de/magazin/saubere-sache-autowaesche-auch-am-sonntag/

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Bahnprojekt Stuttgart-Ulm MdB Gerster bietet Busfahrt über die Alb zur Baustellenbesichtigung

Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster bietet eine geführte eintägige Bustour ab Biberach entlang der Strecke des Bahnprojekts Stuttgart – Ulm an. „Der Neubau der Bahnstrecke von Ulm bis Stuttgart inklusive Stuttgart 21 zählt aktuell zu den bedeutendsten Infrastrukturprojekten Europas“, sagte der 45-Jährige. „Dafür werden beeindruckende Ingenieurleistungen vollbracht, auf der Schwäbischen Alb gewaltige Erdmassen verschoben und für Teilbereiche große Tunnelröhren verlegt.“

„Ich freue mich, dass ich die Bahn gewinnen konnte, eine exklusive Tagestour zu den wichtigsten Teilabschnitten für uns zu organisieren,“ so Gerster weiter. Deshalb lädt er für Freitag, 12. Mai, Interessierte zur Busfahrt zu einzelnen Baustellen des Planfeststellungsabschnitts 2.4 „Albabstieg“ und weiter nach Stuttgart zum Hauptbahnhof ein. Abfahrt um 9 Uhr ab Bürgerbüro MdB Gerster gegenüber dem Biberacher Bahnhof; der Teilnahmebeitrag inklusive Imbiss beträgt 27 Euro, die im Voraus zu entrichten sind. Erste Station ist das Infocenter der Bahn in Ulm. Nach einer einführenden Präsentation und Ausblick auf die Baumaßnahmen im Bereich des Ulmer Hauptbahnhofs geht es zum so genannten Zwischenangriff im Lehrer Tal und weiter zum Portal des Albabstiegstunnels bei Dornstadt. Anschließend führt die Tour entlang der Neubaustrecke nach Stuttgart mit Erläuterungen zum Bahnprojekt. Im Hauptbahnhof steht dann der Vorsitzende des Vereins

Bahnprojekt Stuttgart-Ulm, Georg Brunnhuber, zwei Stunden für ein Gespräch zur Verfügung. Die Rückkehr in Biberach ist gegen 18.30 Uhr geplant. Wer über 14 Jahre alt ist, kann sich über das Bürgerbüro Martin Gerster, Telefon 07351/300300-0, Fax -1, E-Mail martin.gerster.wk01@bundestag.de, bis 30. April anmelden. „Wegen begrenzter Platzzahl freue ich mich über Ihre frühzeitige Reservierung“, so Gerster.

 

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Ich will doch nur ein Haus und zwei Autos

 

Generation Z

Er wünscht sich vor allem eins: Sicherheit.

Alles, was ich will, ist ein Haus in der Nähe meines Arbeitsplatzes und zwei Autos, eins für mich und eins für meine Frau. Ich will es mir leisten können, Kinder zu haben, ohne meinen Job oder den meiner Frau fürchten zu müssen oder zu viele Schulden zu machen. Das ist mein Traum. Ich bin 21.

Wenn ich die Medien und Kommentare zu meiner Generation durchforste, kann ich mich nicht wiedererkennen. Ich habe kein Instagram- oder Pinterest-Konto, ich nutze mein Handy lieber zum Arbeiten als um Fotos mit Filter hochzuladen.

Aber vom Alter her gehöre ich dazu. Ich bin 1995 geboren, liege also genau zwischen Generation Y und Z. Meine Eltern kommen aus Großbritannien und Mexiko (mit deutschen Vorfahren). Ich habe mit 18 mein Abitur gemacht, wir waren der erste Jahrgang mit G8. Im Gegensatz zu den Eltern, die ständig über den Druck meckerten, fand ich es überhaupt nicht anstrengend oder überfordernd. Ich hatte nur das Gefühl, dass heutzutage jeder Abitur macht.

Danach habe ich an einer privaten FH in Köln einen Bachelor in International Business gemacht, war während meines Studiums anderthalb Jahre in einer schlagenden Studentenverbindung aktiv.

Jetzt, mit 21, bin als Controller in der Probezeit und habe schon einige große Projekte für mein Unternehmen übernommen.

Für mein Alter ein absoluter Topverdiener, obwohl ich meine Studiengebühren zurückbezahlen muss. Es geht mir sehr gut.

Trotzdem fühle ich mich ohnmächtig. Meine finanzielle Zukunft ist vollkommen unvorhersehbar. Ich bin mir sicher, dass die staatliche Rente nicht an mich ausbezahlt wird. Jedoch bleibt kein Investment in der heutigen Welt bis ins hohe Alter irgendwie sicher. Es gibt keine Sicherheit, kaum Rendite. Ich kann Geld sparen, aber dann frisst die Inflation oder Nullzinspolitik den Wert des Geldes.

Ich kann nichts tun

Auch die Aussicht, ein Haus kaufen zu können, obwohl meine Frau und ich ein gemeinsames Einkommen von 5.000 Euro netto haben, ist sehr gering. Wir können uns nicht mal ein Auto kaufen.

Ich würde mich gern absichern, aber ich kann nichts tun. Um Wähler zu bekommen, führen Politiker die Rente mit 63 ein und verspielen so unsere Zukunft. Auf unsere Stimme hört niemand, als wären wir vollkommen bedeutungslos.

Was wo studieren?

  In letzter Zeit kommen noch die Probleme der Radikalisierung, des Hasses auf Globalisierung und Freihandelsabkommen dazu – die nicht die Zukunft derer bestimmen, die es kippen, sondern derer, auf die nicht gehört wird. Und die Politik kommt einfach nicht hinterher und verbreitet dadurch eher Unsicherheit denn Führungscharakter.

Es bleibt einfach die Frage: Was können wir machen, außer uns auf uns selber zu verlassen und auf Situationen, die uns aufgedrängt werden, zu reagieren?

Die einzige Möglichkeit, aus dieser Ohnmacht auszubrechen ist, aktiv zu werden. In jedem Teil des Lebens, beruflich, privat und öffentlich. Wenn ich als junger Mensch eine Rente haben will, muss ich die Partei wählen, die meines Erachtens nach am ehesten eine garantieren kann. Wenn es keine Partei gibt, die so etwas macht, bleibt mir nichts anderes übrig, als in die Politik einzusteigen. Und das habe ich vor. Und dank des Internets kenne ich nicht nur die Meinung der Mitmenschen in meinem Alter, sondern auch von Menschen aus ganz anderen Lebenslagen. Und im Grunde wollen alle, egal wie alt oder woher sie kommen, einfach nur Sicherheit haben.

http://www.zeit.de/campus/2017-03/zukunft-generation-z-sicherheit-arbeitsplatz-politik

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Dobrindt erhält Zustimmung zur Pkw-Maut – dummes Geschwätz dazu vor Monaten von Merkel: mit mir wird es keine Maut geben so wie damals: niemand will eine Mauer bauen.

do guck na:

Deutsche Wähler werden täglich aufs neue verarscht und belogen-

mit mir wird es keine Maut geben, sagte die DDR- MUTTI rotzfrech allen Bürgern ins Gesicht.

Hau endlich ab!

Bundestag: Fahrten auf Autobahnen, wie hier auf der A7 bei Hildesheim, sollen mautpflichtig werden.

Nach jahrelangem Ringen hat Alexander Dobrindt (CSU) die umstrittene Pkw-Maut durch den Bundestag gebracht. Vor der Abstimmung verteidigte der Verkehrsminister sein Modell als europäisches Projekt. Die Maut sei „fair, sinnvoll und gerecht“, da auch andere Länder Maut von Ausländern einnehmen würden. Die Einnahmen leisteten zudem einen entscheidenden Beitrag zur dauerhaften Finanzierung des Erhalts der deutschen Verkehrsinfrastruktur.

SPD-Vize-Fraktionschef Sören Bartol sagte: „Die SPD stimmt heute unter großen Bauchschmerzen der Pkw-Maut zu.“ Sie halte das Projekt zwar für unsinnig, stehe aber zur Koalition. Grüne und Linken warfen der Partei daraufhin Feigheit vor. Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter kritisierte die Maut als „völlig absurdes Projekt“. Sie sei europafeindlich, weil sie den Grenzregionen schade und Mauern in einer Zeit errichte, in der sich die EU ohnehin in Schwierigkeiten befinde.

Die Einführung der Pkw-Maut wurde vom Bundestag eigentlich schon vor zwei Jahren beschlossen, am 27. März 2015. Doch die EU-Kommission leitete ein Verfahren wegen verbotener Benachteiligung von Ausländern ein. Der Grund: Inländer sollten über eine niedrigere Kfz-Steuer für die Maut entlastet werden. Im Dezember 2016 einigte sich Dobrindt mit Brüssel auf Änderungen an seinem Modell. Dabei ging es vor allem um die Nachbesserungen in zwei Punkten: Die Kurzzeittarife für Fahrer aus dem Ausland sollten mit sechs statt drei Preisstufen stärker gestaffelt werden. Und die Entlastung für Inländer bei der Kfz-Steuer sollte aufgestockt werden – um jährlich 100 Millionen Euro zusätzlich für besonders abgasarme Euro-6-Fahrzeuge.

Auch wenn die EU-Kommission alles im Einklang mit EU-Recht sieht, bleibt die Maut umstritten. Und so sieht sie aus:

  • Deutsche Autofahrer sollen für das knapp 13.000 Kilometer lange Autobahnnetz und die insgesamt 39.000 Kilometer umfassenden Bundesstraßen Maut zahlen. Pkw-Fahrer aus dem Ausland nur auf den Autobahnen.
  • Mautpflichtig sind auch Wohnmobile. Motorräder, Elektroautos, Wagen von Behinderten und Krankenwagen sind mautfrei.
  • Alle inländischen Autobesitzer müssen eine Jahresmaut zahlen, die sich nach Größe und Umweltfreundlichkeit des Motors staffelt. Im Schnitt kostet sie 67 Euro, maximal 130 Euro. Für die Maut sollen Deutsche Autofahrer komplett über eine geringere Kfz-Steuer entlastet werden. Bei besonders sauberen Autos (Euro 6) soll die Steuer sogar stärker sinken als der Mautbetrag.
  • Für Ausländer gibt es neben der genauso berechneten Jahresmaut auch zwei mögliche Kurzzeittarife: Eine Zehntagesmaut für 2,50 bis 25 Euro sowie eine Zweimonatsmaut für 7 bis 50 Euro (je nach Größe und Umweltfreundlichkeit).
  • Es soll keine Klebevignetten geben. Mautzahler werden über das Nummernschild ihres Autos erkannt und stichprobenartig kontrolliert.
  • Deutsche Autofahrer, die nachweisen können, dass sie in einem Jahr nicht auf Autobahnen und Bundesstraßen gefahren sind, können die Maut zurückfordern. Nachweis könnte ein Fahrtenbuch sein.

Das Gesetzespaket muss auch noch durch den Bundesrat, der auf Mautausnahmen in grenznahen Regionen besteht. Das Gesetz bedarf zwar nicht der Zustimmung der Länderkammer, diese könnte allerdings den Vermittlungsausschuss anrufen und das Vorhaben damit verzögern. Dadurch könnte sich die Entscheidung in dem Gesetzgebungsverfahren auf einen Termin nach der im September anstehenden Bundestagswahl verschieben. Starten soll die Maut eigentlich 2019. Auch Deutsche Nachbarländer, allen voran Österreich, sehen eine Benachteiligung ihrer Bürger und drohen mit einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH).

do guck na:

Jetzt ist es vollbracht: Der erste Schritt zur Schaffung der infrastrukturellen Voraussetzungen für eine gewinnorientierte Autobahngesellschaft (ein etabliertes Mautsystem zum Melken der Autofahrer ist zwingende Voraussetzuung dafür) und damit zur Enteignung von Millionen Steuerzahlern in der BRD ist gemacht.
Bezeichnend folgender Beitrag: „… SPD-Vize-Fraktionschef Sören Bartol sagte: „Die SPD stimmt heute unter großen Bauchschmerzen der Pkw-Maut zu.“ …“
Wenn Herr Schulz mit „seiner“ SPD für Gerechtigkeit sorgen möchte, sollte die SPD so einem Ansinnen unter keinen Umständen zustimmen.

Hier zeigt sich, was die SPD unter einer „Politik für die kleinen Leute“ versteht.

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Bundestagsgebäude offiziell nach Matthias Erzberger benannt

 

 

„Einem ganz Großen unserer Region wurde heute einen besondere Ehre zuteil“, so der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster. Zum Jahrestag des nationalsozialistischen Ermächtigungs­gesetzes vom 23. März 1933 hat Bundestagspräsident Norbert Lammert die Benennung zweier Bundestags-Liegenschaften (bisher „Unter den Linden 50“ und „Unter den Linden 71“) mit den Namen des Zentrums­politikers, ehemaligen Biberacher Reichs­tags­abgeordneten und Reichs­finanz­ministers Matthias Erzberger und des Sozialdemokraten Otto Wels bekannt­gegeben. Die Namens­schilder werden in den nächsten Tagen angebracht.

Damit ehrt der Deutsche Bundestag die Lebensleistung zweier herausragender Parlamentarier der deutschen Geschichte, die jeweils nahezu zwei Jahrzehnte dem Reichstag angehörten und unter Bedrohung von Leib und Leben beispielgebend moralische Größe und demokratische Haltung gezeigt haben.

„Eine Eigenschaft, die auch heute wieder an Bedeutung gewinnt. Leider. In einer Zeit, in der Hass und Hetze wieder Konjunktur haben, ist es umso bedeutender, sich an diese herausragenden Personen zu erinnern und ihrem mutigen Beispiel zu folgen“, so Gerster. Bevor Erzberger Opfer eines Mord­anschlages einer nationalistisch-antisemitischen Terrororganisation wurde (1921), war er zunächst Anfeindungen ausgesetzt und wurde zur Ziel­scheibe und Hassfigur rechter Propaganda erklärt.

 „Es ist daher kein Zufall, dass der Hass, den ein Geert Wilders, eine Marine Le Pen oder eine AfD heute säen, sich morgen in Gewalt niederschlägt. Deswegen dürfen wir nicht wegschauen, sondern müssen diesen Neo-Nationalisten entschieden entgegentreten und unsere Demokratie – wie Otto Wels und Matthias Erzberger – gegen ihre Feinde verteidigen.“, so Gerster.

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Polizei fahndet nach Räuber-Trio

Bild könnte enthalten: 2 Personen, Personen, die stehen

nrw-aktuell.tv

5 Std. ·

Polizei fahndet nach Räuber-Trio  Mit dem Bild aus einer Überwachungskamera fahndet die Polizei nach drei mutmaßlichen Räubern.Die Tat ereignete sich am vergangenen Sonntag (19. März) gegen 12:45 Uhr am S-Bahnhof Essen-Steele. Die 11-jährige Schülerin hatte ihr Handy in der Hand, als sie von einem Unbekannten angesprochen wurde. Dieser bat darum, mit dem Handy der Schülerin einen Anruf tätigen zu dürfen. Als das Mädchen dies mehrfach ablehnte, erhielt sie einen Tritt gegen das Knie. Gleichzeitig stieß der augenscheinlich junge Mann sie zurück, entriss ihr das iPhone SE und rannte davon.

Ein Zeuge (16) stellte sich dem Flüchtenden in den Weg und konnte ihn kurze Zeit festhalten. Als ihm jedoch zwei mutmaßliche Komplizen zu Hilfe kamen, hatte der 16-jährige keine Chance.Über die Treppe lief das Trio zunächst in Richtung Busbahnhof, dann weiter in die Steeler Innenstadt davon. Auf der Flucht entstand das hier gezeigte Bild der Gesuchten.► Wer kennt diese jungen Männer?
► Wer kann Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen?Hinweise nehmen die Fahnder der Ermittlungsgruppe unter der Telefonnummer 0201/829-0 entgegen. (Quelle: Polizei)

 

 

do guck na:

täglich Sigmaringendorf:

Ohne die beiden verzehrten Kebabs zu bezahlen, verließen ein 18-jähriger Libyer sowie ein 25-jähriger Marokkaner ein Restaurant in der Hauptstraße und flüchteten, noch bevor der Besitzer die Polizei verständigen konnte. Die Beamten konnten die beiden stark alkoholisierten Tatverdächtigen in der Bahnhofstraße kurz darauf feststellen und vorläufig festnehmen. Bei den folgenden polizeilichen Maßnahmen stellte sich dann heraus, dass das Duo zudem für einen Diebstahl von zwei Packungen Tabak aus einer Tankstelle in der Hauptstraße verantwortlich sein dürfte. Die Ermittlungen dauern noch an.

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Ohne Passwort surfen egal ob gesperrt oder Mitglied einfach e-mail adresse der gewünschten Seite eingeben undlos gehts mit lesen.

Anonymouse

do guck na:

einfach E-mail Adresse der gewünschten Seite die sie lesen möchten kopieren und einfügen: los geht’s . . . nie mehr Mitglieds- und Beitragssorgen. Kostenlos lesen bis die Augen flimmern.

kopieren
AnonWWW
AnonEmail AnonWWW AnonNews
Viele Mäuse surfen im Web unter der Illusion, dass ihre Aktionen privat und anonym sind.
Leider ist das nicht so. Jedes Mal, wenn Du eine Site für ein Stückchen Käse besuchst,
hinterlässt Du eine Aufrufer-Karte, die preisgibt woher Du kommst, welchen Computer-Typ
Du hast und weitere Details. Und viele Katzen fertigen Protokolle von allen Deinen
Besuchen an, so dass sie Dich fangen können!
Dieser Service ermöglicht es Dir im Web zu surfen ohne irgendwelche
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Es ist schnell, es ist einfach, und es ist kostenlos!

Internet-Adresse eingeben:
 


zum Beispiel: „http://www.yahoo.de“

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Zeitungspapier ist immer noch für was gut , das weiss doch jeder

Oh ja, nicht nur für Nutzer aus der schwäbischen Heimat die es anders gar nicht kennen. Nicht nur Schwäbische Gepflogenheit – zerrissene Zeitungsseiten sind immer für was gut.

. . .  ab in die Toilette, wir kümmern uns um jeden Sch…. so war das schon immer.

 

 

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Bad Buchau ein Treffpunkt für Radarfallen und Laser-Sheriffs

Bußgeld von 15 Euro. Davor warnt Volker Lempp, Verkehrsrechtsexperte beim Auto Club Europa (ACE). „Linksparken ist verboten“ und verweist auf die Straßenverkehrsordnung, die vorschreibt, zum Halten oder Parken «an den rechten Fahrbahnrand heranzufahren» (§ 12, Abs. 4 StVO). Das gelte für alle Kraftfahrzeuge.

 

. . . heute in der Wuhrstrasse wieder Radar, zusätzlich parken des Radarbusses in falscher Fahrtrichtung. Vorbildfunktion für alle Verkehrsteilnehmer, trotzdem bitte Gas weg !

nach 3,5 Stunden messen wird um 13.00 Uhr abgebaut. Alle möglichen Aspiranten sind zur Arbeit gefahren, jetzt ist Bad Buchau wieder bis 17.00 Uhr ausgestorben, d.h. wenig los = wenig Gewinn.

Weiter gehts dorthin wo es sich wieder besser lohnt abzukassieren.

2 mal die Woche in oder um Bad Buchau . Radar/Laser scheint gerade ganz groß im kommen zu sein. Nicht etwa weil hier ein  Unfallschwertpunkt ist , nein weil hier gut Geld zu machen ist, mehr nicht.

Hier wieder an der Umgehungsstraße jede Woche ein mal . Gut übersichtlich und gut zum abkassieren.Der Laser-Privat PKW steht auf der zweiten Brücke, für den Fahrer unten nicht zu sehen, wenn Sie von Kanzach her kommend nach Bad Schussenried fahren.  Gas weg !

 

do guck na:

erwischt: 21Km/h  zu schnell ein Punkt und 70.- € Bußgeld. Wie kann man sich aber auch mit dem PKW so in Lebensgefahr bringen beim befahren neuer ausgebauter Straßen.

 

 

. . .wenn Sie hier etwas zu schnell sind weil Sie keine Gefahr sehen und auch so nicht erwarten sind sie dran, Bußgels –  der Staat braucht Geld., viel Geld.  Wofür ist nicht ganz klar, ob unsere Angela sich da verkalkuliert hat und der Bürger welcher am meisten sein Auto braucht dafür jetzt wohl blechen muss ????

Bad Buchau Umgehungsstraße – Gas weg Angela braucht Geld.

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„Der Schutz gegen Einbruch wird jetzt besser gefördert“, teilt der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster

Seit gestern werden auch kleinere Maßnahmen um die eigenen vier Wände sicherer zu machen vom Bund finanziell unterstützt. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat dazu gestern die Konditionen des Programms „Kriminalprävention durch Einbruch-sicherung“ verbessert und die Mindestinvestitionssumme von 2.000 auf 500 Euro herabgesetzt. Damit können künftig auch Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer sowie Mieterinnen und Mieter, die weniger als 2.000 Euro in Sicherheit investieren wollen, eine Förderung erhalten. Für Maßnahmen zum Einbruchschutz wurden in 2016 bereits über 50.000 Wohneinheiten mit verschiedenen Maßnahmen gegen Einbruch gesichert. Hauptsächlich wurden einbruchshemmende Haus- und Wohnungstüren sowie Nachrüstsysteme für Fenster eingebaut. „Da die KfW-Zuschussförderung für den Einbruchschutz letztes Jahr so erfolgreich war“ – die Fördermittel waren schon im dritten Quartal vollständig aufgebraucht – „habe ich mich bei den Haushaltsberatungen für eine Ausweitung des Programms eingesetzt.“ Letztlich mit Erfolg: die Haushaltsmittel für das KfW-Programm konnten von 10 auf 50 Millionen Euro erhöht werden. „Eine gute Nachricht für alle Hauseigentümer, Mieterinnen und Mieter – auch in Oberschwaben“, so Gerster.

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