Syrer lebt mit zwei Frauen in Deutschland: „Sie geben uns Sozialleistungen und Haus“ – „Bedanke mich sehr bei Mama Merkel“

Ahmad A. lebt mit seinen zwei Ehefrauen und sechs Kindern seit geraumer Zeit im Landkreis Pinneberg. Vielehen sind in Deutschland verboten, seiner zweiten Ehefrau wurde jedoch der Nachzug gewährt. Jetzt besuchte ein Fernsehteam die Familie.

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Anzeige gegen Landrat: Syrern mit zwei Ehefrauen soll Familiennachzug gewährt worden sein

 Ahmad lebte bereits mit einer Frau und ihren Kindern hier in Deutschland und durfte dann seine zweite Frau und ihre Kinder nachholen. Gemeinsam leben sie jetzt in einem Haus im Landkreis Pinneberg bei Hamburg (Schleswig-Holstein). Das Haus wurde ihm von der Gemeinde gestellt und wird vom Jobcenter bezahlt. Der Kreis hatte laut „Bild“ zuvor argumentiert, die Mutter und Zweitfrau habe lediglich zum Wohle der Kinder einreisen dürfen.

Gegen den Landrat kam es damals zu mehreren Anzeigen wegen Bigamie bzw. Förderung von Bigamie.

Er wollte schon immer nach Deutschland, heißt es in einem „Spiegel TV“-Beitrag der über die Familie berichtet. Er selbst sagt in dem Beitrag: „Hier gibt’s ja Unterstützung. Sie geben uns Sozialleistungen, sie geben uns dieses Haus.“ Auf die Frage wie viel sie im Monat bekommen, antwortet er: „Weiß ich nicht. Das Geld wird überwiesen. Ich gehe zur Bank und hebe es ab.“

Die Familie flüchte 2015 aus Aleppo und kam über Griechenland, Frankreich und Dänemark nach Norddeutschland.

Dank an „Mama Merkel“

Ahmad ist sichtlich froh, in Deutschland zu sein.

Ich bedanke mich sehr, sehr, sehr bei Mama Merkel. Sie ist die einzige Person, die das Leiden der Syrier gespürt hat. Auch den Deutschen danke ich. Auch wenn es unter ihnen Rassisten gibt. Aber die Deutschen haben schon mal Krieg erlebt und zeigen für die Syrer großes Mitgefühl.“

… sagt er im Beitrag von Spiegel-TV.

In Syrien kann ein Mann vier Ehefrauen haben

Für ihn ist es völlig normal zwei Ehefrauen zu haben. Er hält sich an die Scharia und die erlaube bis zu vier Ehefrauen.

do guck na:

Ein Syrier kann in der Regel keine 4 Frauen in Syrien verhalten- hat auch nicht jeder wie man weis:   also auf nach Deutschland, wir schaffen das!

Seine Zweitfrau heißt Lina, mit ihr hat er vier Kinder. Sie war dreizehn als er sie heiratete. Betool, seine erste Frau, heiratete er sechs Jahre zuvor. Sie war damals vierzehn. Mit ihr hat er zwei Kinder.

Lina erzählt:

Ich bin das einzige Kind meiner Familie und war damit einverstanden, einen verheirateten Mann zu heiraten. Mich hat keiner gezwungen.“

„Wünscht ihr euch nicht manchmal einen Ehemann für euch alleine zu haben?“, fragt das Fernsehteam. Darauf antwortet Betool:„Nein das wünsche ich mir nicht.“ Und Lina sagt: „Das ist unser Schicksal. Gott will, dass wir zu zweit sind. Sie und ich.“, äußern beide im Beitrag.

10, 20 Kinder kein Problem …

Auf die Frage, wie es wäre, wenn Ahmad (32) eine weitere Frau heiraten würde, antworten die zwei Frauen:

Wir haben ihn geheiratet! Wir haben ihn geheiratet! Er soll keine Sorge haben. Er denkt jetzt nicht daran aber wenn wir nach Syrien zurückkehren, heiratet er eine dritte Frau.“

Auf die Frage wie viele Kinder er haben will, antwortet Ahmad: „ 10, 20, kein Problem“ und wie viele Ehefrauen? „Vier, bei Allah Friede sei mit ihm!“

Dann wird Ahmad gefragt ob er eine Deutsche heiraten könne? „Klar, wenn mich eine akzeptiert und wir uns verstehen.“ „Muss sie Muslima sein?“ wird dann gefragt. Ahmad antwortet: „Ja sie muss Muslimin sein.“  Die Vielehen sind in Deutschland verboten, trotzdem durfte Ahmad eine der Frauen nachholen, das sorgte für viel Aufregung. Im Kreis Pinneberg lebt noch eine zweite syrische Familie in der selben Famillienkonstellation.

Im Bericht zeigt Ahmad A. dem Fernsehteam das Haus, in dem jede Frau ein Zimmer hat und auch die älteren Kinder leben. Auf die Frage, wo eine dritte Frau schlafen würde, antwortet Ahmad: „Dann müsste die Wohnung größer werden.“

Ahmad will lieber zu Hause bleiben  Im Erdgeschoss des Hauses lebt Ahmad. Hier gibt es auch ein Schlafzimmer für ihn und seine Ehefrauen. Doch er teilt sich immer nur mit einer Ehefrau das Bett.

Mittlerweile hat die Familie den Flüchtlingsstatus – gültig für drei Jahre – eingeklagt per Gerichtsentscheid. Somit könnte Ahmad jetzt auch arbeiten gehen oder einen Deutschkurs besuchen. Doch im Beitrag von „Spiegel-TV“ heißt es, dass der Analphabet lieber bei den Kindern bleiben möchte.

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EINE WENDE IST MÖGLICH: DEMONSTRATION AM 24. FEBRUAR IN COTTBUS

Es geht weiter! Am 24.2. in #Cottbus!

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Zukunft Heimat

Unsere Heimat hat sich verändert. Selbst in den entlegensten Regionen sind die als „Einzelfälle“ verharmlosten Folgen der Grenzöffnung zur bitteren Realität geworden. Von einer Bereicherung spricht niemand mehr. Auf etlichen Straßen und Plätzen können wir uns nicht mehr so selbstverständlich und sicher bewegen, wie wir es seit jeher gewohnt waren, und wie es uns in unserer eigenen Heimat zusteht.

Cottbus hat sich zum Brennpunkt entwickelt. In nur zwei Jahren haben sich von Einwanderern verübte Straftaten wie Bedrohung, Raub, Nötigung, und Körperverletzung in der Stadt verzehnfacht. [1] Immer wieder kommt es zu Angriffen polizeibekannter „Schutzsuchender“, bei denen Messer eingesetzt werden.

Einige Einwanderer akzeptieren Frauen weder als Lehrer an Schulen noch als Sozialarbeiter in den Familien, warnte Oberbürgermeister Kelch vor dem Innenausschuss des Landtags. Behördenmitarbeitern werde nur noch Respekt entgegengebracht, wenn sie in Begleitung von uniformierten Vollzugskräften seien. Den Familiennachzug wäre Cottbus nicht gewachsen.

Etliche Medien versuchen, die Zustände zu relativieren. Statt als vierte Gewalt Regierung und Parlamente zu kontrollieren, liefern sie Regierungspropaganda. Sie verzerren, manipulieren oder diffamieren Kritiker. Sie schaffen eine Atmosphäre der Einschüchterung und der Unaufrichtigkeit.

Doch wir lassen uns nicht einschüchtern! Deutschland braucht dringend eine politische Wende. Weitere dreieinhalb Jahre Merkel wollen und werden wir nicht ertragen.

Und eine Wende ist möglich und vielleicht schon näher, als wir noch vor Kurzem dachten. Überall im Land regt sich neuer Protest gegen die Zerstörung unsrer Heimat: Nicht länger nur in Dresden, Erfurt und Cottbus, sondern längst auch in Kandel, Hamburg und Bottrop. Deshalb rufen wir erneut zur Demonstration in Cottbus auf.

Lasst uns friedlich aber bestimmt und unüberhörbar die überfällige Wende einfordern! Los geht’s, am Sonnabend, dem 24. Februar 2018, um 14.00 Uhr auf dem Altmarkt in Cottbus. Unsere Heimat geben wir nicht auf!

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Zur Anfrage der AfD-Fraktion auf deutsches Kindergeld für im Ausland lebende Kinder

„Zu den Zahlbeträgen für im Ausland lebende Kinder liegen der Bundesregierung keine Angaben vor“, erklärt die Bundesregierung. auf Anfrage der AfD-Fraktion.

Der AfD-Bundestagsabgeordenter René Springer erklärt gegenüber der Jungen Freiheit:

Die deutsche Bundesregierung weiß nicht, wie hoch die Zahlungen von Kindergeld für ausländische EU-Bürger in Deutschland ist, deren Kinder im Ausland leben. Das geht aus einer Kleinen Anfrage an die Bundesregierung hervor

Die Statistik der Bundesagentur für Arbeit, deren Familienkassen für die Kindergeldanträge zuständig seien, wiesen lediglich Zahlungen aus, die auf ausländische Konten erfolgten – ohne Differenzierung nach einzelnen Ländern. Der Wohnsitz werde wie folgt ausgewiesen:

Deutschland, restliche europäische Union, restlicher europäischer Wirtschaftsraum, Türkei, ehemaliges Jugoslawien und ‘übrige Staaten’ (…) Darin enthalten sind auch Kindergeldzahlungen an deutsche Kindergeldberechtigte mit einem Konto im Ausland.“ Kindergeld für rund 200.000 im Ausland lebende Kinder

2016 überwies die Bundesagentur für Arbeit jährlich von den 32 Milliarden Euro Kindergeld 5,9 Milliarden ins Ausland und davon wiederum 470 Millionen Euro in EU-Mitgliedstaaten. (er)

Bundesregierung: Missbrauch im großen Stil bei Kindergeld für EU-Ausländer –

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Berliner Frauenmarsch: Man hatte niemals vor, uns zum Kanzleramt laufen zu lassen (Christina Baum, MdL)

„Soeben bin ich in meinem Hotel angekommen und ich bin immer noch aufgewühlt und muss die Geschehnisse des Tages erst noch verarbeiten. Dieser heutige Nachmittag erscheint mir so wichtig, dass ich euch mitteilen möchte, was ich heute erlebt habe.“ (Dr. Christina Baum, Landtagsabgeordnete, AfD, Ba-Wü)

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4. März 14.00 Uhr Bottroper Frauen fordern politische Konsequenzen zum Schutz von Frauen und Kindern

Der Treffpunkt sei die Cyriakuskirche in der Hochstraße in Bottrop, mit anschließendem Rundgang, so lautet es in der Pressemitteilung der Fraueninitiative bei Jouwatch.

Jeder, der heutzutage seine Meinung über die Gewalt an Frauen und Mädchen in Deutschland offen äußert, wird von den Altparteien, Kirchen und Gewerkschaften als Nazi oder Rassist diffamiert. „Das nehmen wir nicht länger hin!“, klagt die Bottroper Fraueninitiative „Mütter gegen Gewalt“.

In Bottrop engagiert sich Mona Maja, eine couragierte Frau aus der Stadt, für den Marsch der Bottroper Fraueninitiative „Mütter gegen Gewalt“, der am 4. März um 14.00 Uhr stattfinden soll. „Jouwatch“ veröffentlichte dazu eine Pressemitteilung.

Vorausgegangen war der Facebook-Post am 9. Januar von der Organisatorin. Ihr Video bekam große Aufmerksamkeit, es wurde mehr als 400.000 mal aufgerufen und mehr als 8.000 Mal geteilt. Darin gibt sie ihren Sorgen und Ängsten über die Situation der Gewalt gegen Frauen in Deutschland Raum.

Das Fass zum überlaufen brachte für die Frau aus Bottrop eine mißhandelte Joggerin, die von einer Gruppe Männern angegriffen und verprügelt worden sei. Dies Frau konnte nur noch zum Straßenrad kriechen, um dann Hilfe zu bekommen.

Sie sei fassungslos darüber, was in Deutschland mit Frauen und Mädchen passiert und will nicht mehr stillschweigend zusehen – so berichtet Maja in einem Interview bei observe’em.

Bottroper Frauen-Initiative „Mütter gegen Gewalt“:

Von den Politikern aller etablierten Parteien und den öffentlich rechtlichen Medien würde diese Entwicklung jedoch totgeschwiegen. Und wenn darüber berichtet würde, dann seien die Fakten meist verharmlost worden. Weiter heißt es:

Politiker verharmlosen die Gewalt gegen Frauen

„Jeder, der seine Meinung hierzu äußert und seiner Angst Ausdruck verleiht, wird von den Altparteien, den Kirchen und den Gewerkschaften als Nazi und Rassist diffamiert, häufig sogar körperlich angegriffen und bis zum Rufmord bekämpft, um so jedes Aufbegehren und jeden Widerstand der besorgten Bürger im Keim zu ersticken. Das nehmen wir nicht länger hin!“

Wir sind freie Bürger eines freien Landes und haben das Recht auf Respekt und Schutz“

Und: „Wir werden nicht länger schweigen und kriechen, sondern fordern eine offene politische und mediale Diskussion zu diesem brandaktuellen Thema, das jeden von uns betrifft oder schon morgen betreffen kann, wie uns tägliche, brutale Übergriffe von meist jungen Männern und Männergruppen zeigen.“

Zu den Forderungen der Initiative gehören die sofortige Übernahme von politischer Verantwortung, Probleme klar und deutlich zu benennen und entsprechende Maßnahmen vorzuschlagen, die unverzüglich mit der gebotenen Konsequenz umzusetzen seien. Dies sei notwendig, damit die Sicherheit unserer Kinder, Mädchen und Frauen ebenso der gesamten Bevölkerung in Zukunft gewährleistet sei.

Dabei handele es sich nicht um eine politische Aktion, sondern um eine Veranstaltung freier Bürger, ungeachtet, welcher Partei, Bürgerinitiative oder Religionsgemeinschaft die Teilnehmer angehörten.

Der Treffpunkt sei die Cyriakuskirche in der Hochstraße in Bottrop, mit anschließendem Rundgang, so lautet es in der Pressemitteilung der Fraueninitiative bei Jouwatch. (vm)

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Dabei ist die CDU inzwischen so weit links, dass sie bald schon „Die Linke“ links zu überholen droht.

Ein Gastbeitrag von Vera Lengsfeld

Konservative haben in der CDU schon lange nichts mehr zu melden. Die CDU wolle als Partei der Mitte weit ins linke Spektrum ausgreifen, orakelt die ehemals bürgerliche „Welt“. Dabei ist die CDU inzwischen so weit links, dass sie bald schon „Die Linke“ links zu überholen droht. Annegret Kramp-Karrenbauer (Klein-Merkel) wird jetzt allerorten als deren kommende Nachfolgerin gehandelt, doch die will sich als CDU-Generalsekretärin für weitere vier Jahre Merkel einsetzen. Und wer sagt denn, dass für die ewige Kanzlerin nach 16 Jahren schon Schluss sein müsse, fragt Vera Lengsfeld. Honecker schaffte sogar fast 20 Jahre.

Linke   Schläger unterwegs im Auftrag der DDR Mutti?     http://www.pi-news.net/2018/02/vera-lengsfeld-die-antifa-pruegelt-fuer-merkel/

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Hasskampagne und Bedrohungsszenario , welche von der Antifa und den M-Medien befeuert werden. Merkel muss weg!!!

Auch die Nachfolgerin von Uta Ogilvie zieht sich zurück – Merkel muss weg!-Demo geht gleichwohl weiter

von Jürgen Fritz

(Jürgen Fritz) Ich war gestern Abend auf der vierten Merkel-muss-weg!-Demo in Hamburg und es gibt einige Neuigkeiten zu berichten. Laut einer Pressemitteilung zieht sich nun auch Jennifer Gehse, die Nachfolgerin der Initiatorin der Merkel muss weg!-Demo zurück, nachdem auch sie, wie schon zuvor Uta Ogilvie, einer Hasskampagne und einem massiven Bedrohungsszenario ausgesetzt ist, welche von der Antifa und den M-Medien befeuert werden. Gleichwohl wird die Hamburger Merkel-muss-weg!-Demonstration weitergehen.

Mehr von diesem Beitrag lesen

Die Schlägertrupps der Antifa für DDRMerkel unterwegs – das ist die größte Niederlege für die Demokratie.

do guck an:  http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/besorgter-buerger-berichtet-von-montags-demo-aus-hamburg-a2353802.html

 

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Jeder zweite Deutsche will Abgang von Angela Merkel

Deutschland hat genug von der Kanzlerin.

Fast jeder zweite Bundesbürger ist dafür, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ihr Amt vor dem Ablauf der Legislaturperiode an einen Nachfolger übergibt. Das meldet das Nachrichtenmagazin Focus unter Berufung auf eine INSA-Umfrage. Demnach sind 47,2 Prozent der Befragten dafür, dass Merkel während der Legislaturperiode an einen Nachfolger übergibt.

38,5 Prozent sind dagegen der Meinung, die Bundeskanzlerin sollte die volle Amtszeit regieren. 8,9 Prozent erklärten, es sei ihnen egal, der Rest machte keine Angaben. Am größten ist der Wunsch zur vorzeitigen Amtsübergabe unter AfD-Wählern, schreibt Focus weiter. 87,5 Prozent der AfD-Wähler wollen, dass Merkel vorzeitig abtritt.

Danach folgen FDP-Wähler (67,5 Prozent), Linke-Wähler (66,9 Prozent) und SPD-Wähler (46,7 Prozent). Von den CDU/CSU-Wählern wünschen sich 20,2 Prozent eine vorzeitige Amtsübergabe.

do guck na:

nur Merkel alleine ist definitiv zu wenig- alle Politverbrecher weg müssen. Denke nur mal an das Grundgesetz welches Teilweise von dem Politgesindel auf Grund gesetzt wurde, oder etwa nicht.

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Das Irrenhaus-Tagebuch 13

ich bin’s, … die Angela, is wat, nö nichts , oder… ne!

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 13. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«.

03. Februar: Parkett oder Loge?
Bizarre Knast-Premiere bei der am 15. Februar startenden Berlinale: In der JVA Tegel soll der Film »Das schweigende Klassenzimmer« erstaufgeführt werden (ab 01. März im Kino). Der grüne Justizsenator Dirk Behrendt: »So können wir das Leben in Haft dem Leben in Freiheit ein Stück weiter angleichen.« Täterschutz ging bei dieser durchgeknallten Polit-Sekte schon immer vor Opferschutz!

04. Februar: Weltsozialamt
Weil ihr Asylverfahren länger als 15 Monate dauerte, bekam eine zehnköpfige »Flüchtlingsfamilie« monatlich 7.300 Euro vom Staat. Das geht aus einem im Internet kursierenden Bescheid des Landkreisamtes Leipzig vom 21. März 2017 hervor.

05. Februar: »Einzelfälle«
Hier ohne Anspruch auf Vollständigkeit einige »Einzelfälle« der letzten Tage: Afghanen begrapschen Mädchen im Schwimmbad; Nafri belästigt 35-jährige Passantin; Eindringling aus Eritrea grapscht Frau zwischen die Beine; afghanischer Serien-Sextäter vergewaltigt 13-Jährige; »dunkelhäutiger« Sextäter begrapscht 8-jähriges Schulmädchen; »ausländischer« Sittenstrolch zeigt Penis. Im Irrenhaus läuft der »TATORT« täglich!

06. Februar: Happy End
Sie ist 66 Jahre alt, er 34. Auch sonst sind Elisabeth Newton (SPD) und Kashan Sehar ein ungleiches Paar, lesen wir im ›Oberhessischen Boten‹. Sie ist Deutsche, er Pakistani. Sie ist Christin, er Muslim. Sie ist Vize-Bürgermeisterin der kleinen Gemeinde Ebsdorfergrund, ihm droht dank Heirat keine Abschiebung mehr. »Sie ist mein Gottesgeschenk«, sagt er durchaus nachvollziehbar.

07. Februar: Wandel durch Annäherung
Die Stadt Nürnberg macht Stadtreklame mit einer Burka-Frau und allerlei anderen Multikulti-Gestalten. Das naiv gemalte Bild zeigt in erschreckender Weise, wie sich die einst so stolze deutsche Reichsstadt, das urbane Zentrum Nordbayerns, heute versteht: als Schmelztiegel der Umvolkung. Alles so schön bunt hier, während Straßen und öffentliche Plätze immer mehr versiffen.

08. Februar: Geflammter Klinker
Darauf werden die meisten, die schon länger hier leben, noch lange warten müssen: Schmuckes Doppelhaus mit 2 x 110 Quadratmeter Wohnfläche, ausgebautes Dachgeschoss, rot-blau geflammter Klinker, bodentiefe Fenster in den Gauben. Rund 480.000 Euro soll das Gebäude (ohne Grundstück) in Burgwedel gekostet haben – ein Neubauprojekt für diejenigen, die noch nicht so lange hier leben!

09. Februar: Euter, Löcher, Peitschen
Neues vom ›Kipoka‹, dem gemeinsamen und mit Zwangsgebühren finanzierten Kinderpornokanal von ARD & ZDF: Auf dessen Homepage tauchten zwei »Fremdsprachen-Spickzettel« auf. Thema: »Brüste und Vagina international« und »Penis und Hoden international«. Mit kleinen Zeichnungen versehen, will der ›Kipoka‹ spielerisch »Lust auf Angeberwissen« wecken. Das liest sich dann so: »Euter für Brüste, Loch für Vagina, Peitsche für Penis und Liebeskartoffeln für Hoden.« Sagt einer im Irrenhaus: »Wie geil ist das denn

das war neues aus dem Irrenhaus-     Tagebuch No. 14 ist Unterwegs . . . .

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Leserbrief zur Berliner Frauen-Demo: Der Polizist, dein Freund und Helfer?

„Ich habe einen riesengroßen Fehler gemacht: Denn meine Kinder haben von mir gelehrt bekommen, dass Polizisten die Männer und Frauen sind, die nachts, während kleine Kinder in ihren Bettchen liegen, nicht schlafen dürfen, damit sie auf das Leben und die Gesundheit kleiner Kinder aufpassen.“ Doch seit der Berliner Frauen-Demo ist alles anders. Ein Offener Brief eines Lesers an die Epoch Times Redaktion.

Video anschaen….

 

 

Nach der Berliner Frauen-Demo gibt es viele Reaktionen verschiedenster Leser.

Einer sandte uns folgenden Offenen Brief, den wir hier teilweise veröffentlichen. Der vollständige Name liegt der Redaktion vor. Er schreibt:

+++ Wenn die Hüter des Gesetzes zu Gesetzesbrechern werden! +++

Meine Kinder winken Polizisten zu. Sie haben von mir gelehrt bekommen, dass dies die Männer und Frauen sind, die nachts, während kleine Kinder in ihren Bettchen liegen, nicht schlafen dürfen, damit sie auf das Leben und die Gesundheit kleiner Kinder aufpassen.

Sie kennen keine Angst vor Polizisten. Sie haben Vertrauen zu ihnen. Es wäre auch schwer gewesen, ihnen etwas Anderes beizubringen.

Zu viele Polizisten aus meinem Freundeskreis gehen in unserem Essener Haus ein und aus. Sie bringen meinen Töchtern ein paar Süßigkeiten zur Begrüßung mit, die Teddies in Polizeiuniform stapeln sich im Kinderzimmer. Sie kommen zu uns, um mit ihrem Papa eine Motorradtour zu machen und sie kommen abends vorbei und sitzen stundenlang mit mir im Büro und diskutieren über die politische Situation, die innere Sicherheit und die staatlich verordnete Ohnmacht der Polizeibeamten.

Wie sollte ich also meinen Kindern erklären, dass Polizisten nicht unsere Freunde und Helfer sind?

Seit dem Berliner Frauenmarsch ist das anders

Seit gestern weiß ich aber, dass ich einen riesengroßen Fehler gemacht habe, meinen Kindern so großes aber vor allem blindes Vertrauen, den Polizisten gegenüber, beizubringen.

Denn seit gestern weiß ich, dass Polizisten durchaus wieder Willens sind, Befehlen linksgrüner Regierungspolitiker zu gehorchen, und Frauen und Mädchen mit Gewaltanwendung das Recht darauf zu nehmen, die Forderung nach Schutz vor Straftaten in die Öffentlichkeit zu tragen.

Seit gestern wissen wir alle, dass deutsche Polizisten, die geschworen haben, Frauen vor Vergewaltigungen, sexuellen Straftaten jeglicher Art, vor Raub und vor Mord, ja, sogar vor Ehrenmord, zu schützen, eher dazu tendieren, auf Befehl hin, auf die Frauen einzuprügeln, sie einzukesseln, sie stundenlang in eisiger Kälte auf einer Straße festzuhalten und sie an der Durchführung einer öffentlich genehmigten Demonstration zu hindern.

Seit gestern wissen alle, dass die deutsche Polizei wieder bereit ist, einem politischen Befehl zu folgen und geltende Gesetze mit Füßen zu treten, mit Pfefferspray einzunebeln und anschließend mit Schlagstöcken niederzuknüppeln.

Seit gestern wissen wir alle, dass genau die deutsche Polizei, die nach Hitlers Ende 45 und Honeckers Untergang 89 hoch und heilig schwor, sich nie wieder als verlängerter Arm der politischen und ideologischen Führer missbrauchen zu lassen und sich gegen das eigene Volk zu stellen, genau diese Schwüre gebrochen hat.

Die Berliner Polizei hat gestern die Tod und Verderben bringende Tradition deutscher Polizisten wiederbelebt, sich zum Büttel der regierenden Kaste zu machen, selbst zu kriminellen Gesetzesbrechern zu werden und das eigene Volk zu bekämpfen, um politische und ideologische Vorgaben durchzusetzen.

Das Stockholm-Syndrom: Die Schande der Berliner Polizei

Die Schande der deutschen Polizei des letzten Jahrhunderts ist gestern zur Schande der modernen, deutschen Polizei geworden.

Ich weiß nicht, ob es das Stockholm-Syndrom ist, was Berliner Polizisten dazu verleitete, aktiv am Gesetzesbruch teilzunehmen und diese offiziell genehmigte Demo zu verhindern.

Wir erinnern uns kurz: Geiseln, hier die Berliner Polizei als Geisel des rotrotgrünen Senats, solidarisieren sich mit ihren Geiselnehmern, wenn nur die Dauer und der Druck der Geiselnahme groß genug ist.

Dann finden sogar Geiseln in Todesgefahr entschuldigende Worte für ihre Peiniger und werden zu Anwälten und Strafverteidigern der Geiselnehmer. Medizinern mögen meine naive Art der Erklärung entschuldigen.

Ausgerechnet die Berliner Polizei ist durch jahrzehntelange linke Senatsführung, einige CDU – Bürgermeister konnten und wollten am Gesamtresultat auch nichts verbessern, zum Buhmann Berlins geworden. Sie schießen, wenn sie denn mal schießen, aus Pistolen, die von anderen Bundesländern als zu alt ausgemustert und anschließend als „gebraucht“ und „gekauft wie gesehen“ an die Berliner Polizei verhökert wurden.

Sie fahren in Einsatzfahrzeugen, die älter sind, als viele der jungen heutigen Polizisten. Berliner Polizisten erhalten den geringsten Beamtensold aller deutschen Polizisten, sie sind also die Armen aus dem Armenhaus Deutschlands.

Wie Wowereit schon sagte: Berlin ist arm aber sexy. Auch wenn ich bis heute nichts, aber auch wirklich gar nichts finden konnte, was Berlin sexy macht.

Und genau diese Polizisten, die die Stiefkinder der eigenen Regierung sind, die nun sogar einen grünen Justizsenator haben, der einer Partei angehört, die ihren „Bullenhass“ schon in der Wiege mit sich rum trug, unterstützen diesen Senat und werden für ihn kriminell?

Findet sich ein Psychologe, der ernsthaft meiner Diagnose „Stockholm-Syndrom“ widersprechen will?

 

Polizisten, die einer Straftat zusehen, ohne sie zu verhindern oder zu beenden, sind Mittäter

Es schien gestern keinem der Beamten schwer zu fallen, neben einer gesetzeswidrigen Blockade zu stehen, die Hände in den Hosentaschen zu haben und zuzusehen, wie selbst Bundestagspolitiker das Gesetz brachen.

Polizisten, die aber einer Straftat zusehen, ohne sie zu verhindern oder zu beenden, machen sich der Mittäterschaft schuldig.

Sie gehören vor Gerichte gestellt, weil sie kriminell handelten. Weil sie sich der Strafvereitelung im Amt schuldig machten, weil sie eine Straftat duldeten und sie dadurch sogar förderten.

Es ist an der AfD, diesen Skandal, der das Potential hat, sich zu einer Krise auszuweiten, politisch aufzuarbeiten, ihn in den Berliner Landtag und den Bundestag zu tragen und dort für Aufklärung zu sorgen.

Es ist an der Veranstalterin, Strafanzeigen gegen die Einsatzleiter der Polizei und alle beteiligten Polizisten zu stellen und nicht eher zu ruhen, bis die Köpfe der Verantwortlichen rollen.

Denn dass die Berliner Polizei auch weit nach Ende dieses massiven Gesetzesbruchs keine Gewissensbisse hat, sondern das Vorgehen nach wie vor für richtig hält, beweist sie auf ihrer Facebookseite. Hunderte, wenn nicht sogar Tausende beschwerten sich noch während des offensichtlichen Versagens der Polizei auf deren Profil.

Die Arroganz aber, mit der die Polizei antwortete, löschte, und, so auch mich, sperrte, lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. Polizisten, die sich selbst im Nachhinein weigern, ihre Gesetzesbrüche wenigstens zu erklären, beweisen, dass sie hinter ihren kriminell gewordenen Kollegen stehen und ihnen den Rücken frei halten.

Ob aus Kollegialität, aus Korpsgeist oder weil sie diese Gesetzesbrüche für legitim halten, solange es nur die Rechten trifft, spielt dabei keine Rolle.

Die Berliner Polizei ist nicht mehr objektiv

Aber noch viel schlimmer ist, dass Berliner Polizisten, die im Shitstorm, der über sie hereinbrach, einer Kommentatorin, die die empörten Kommentatoren als „braune Hetzer“ beleidigt und diffamiert mit einem „Danke“ antworteten!

Noch deutlicher kann die Polizei Berlins nicht beweisen, dass sie sehr wohl die konservativen Kräfte nicht bereit ist zu schützen. Dass sie die nächste Straftat begeht, in dem sie eine Beleidigung gegen kritische Bürger mit einem „Danke“ honoriert. Noch deutlicher kann auch die Polizei nicht beweisen, dass sie sehr wohl die Demo der Frauen nicht schützen wollte.

Da ist die Aussage, dass die Kritiker nicht rumtrollen sollen, nur noch eine banale Nebensächlichkeit.

Die Berliner Polizei ist nicht mehr objektiv. Sie ist eingebettet und fester Bestandteil der linksgrünen Ideologie und versucht auch noch nicht einmal mehr, dies zu verstecken. Noch heute, einen Tag nach der Veranstaltung versuchen sie, die Kommentatoren mit der Lüge zu besänftigen, dass auch die Blockade eine angemeldete und genehmigte Demonstration war, die den vollen Schutz des Grundgesetzes hat.

Au weia. Wer soll jetzt studierten Polizisten Nachhilfestunden in juristischen Fachlesungen halten? Wer soll denen erklären, die sowieso ganz bewusst lügen, dass eine Blockade selbst nach höchstrichterlicher Sprechung eine Straftat ist, selbst wenn die Veranstaltung, aus der die Blockade hervorging, vorher noch legal war?

Wehe dem, der naiv auf die Berliner Polizei vertraut. Ich für meinen Teil bin mit der Berliner Polizei fertig …

Herzlichst, Euer H.

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