Es regnet in Museumneubau von Bad Buchau

 

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Gerade mal 2 Jahre alt , und schon unter Wasser. Hier haben sich die Holzbau-Ingenieure mal wieder ordentlich angestrengt ein gutes und trockenes Holzhaus für Jahrzehnte erstellt.

Oder gehört die Aktion zur Landesausstellung Motto  „2 Jahre Archäo-Holzbau“ und dann? DSC_9812

Klar hat es geregnet, aber wozu ein Dach wenn es nicht trocken bleibt. In den Archäologischen Holzhütten daneben hat es nicht rein geregnet. Sind einfach aus anderem Holz, wenn man das so sagen darf.

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Der „Merkel-Sommer 2016“ der es in sich hat.

Der Fall, den Merkel immer gefürchtet hat.

Der Attentäter von Ansbach ist ein Syrer, seine Tat hat wohl einen islamistischen Hintergrund. Die Kanzlerin muss sich auf eine unangenehme Sommerdebatte einstellen.

Anschlag in Ansbach: Für Angela Merkel und ihre Regierung wird sehr viel darauf ankommen, dass sie richtig reagieren.
 © Michael Kappeler/dpa

Den Fall haben alle gefürchtet, und doch hat jeder gehofft, dass er nie eintritt.

Den Fall haben alle gefürchtet, die Kanzlerin vorweg. Angela Merkel, berichten Leute, die sie in jüngster Zeit in internen Runden erlebt haben, sei schon über die letzten Anschläge sehr beunruhigt gewesen. Die Silvesternacht von Köln hat ihrem freundlichen Flüchtlingskurs einen schweren Schlag versetzt, weil danach die Debatte von Verdächtigungen, Ängsten und Sicherheitsfragen beherrscht wurde. Schon damals schwante düster einem Regierungsmann: Ein Flüchtling, der sich als IS-Terrorist erweist, „das wäre Köln zum Quadrat“.

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-07/anschlag-ansbach-islamismus-angela-merkel-fluechtlingsdebatte

 

do guck na:

der sogenannte „Merkel-Sommer 2016“ dürfte in die Geschichte eingehen. Das „Unwort“ des Jahres wird es bestimmt- wobei die Bezeichnung „Tatwort“ wesentlich besser dazu passen würde. Wir schaffen das.

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100 JAHRE CHRISTOPH SONNTAG – DIE JUBELTOUR! 20. NOVEMBER 2016 I 19.00 UHR KONZERTHAUS – RAVENSBURG

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Die SWR Landesschau Baden-Württemberg präsentiert: 100 Jahre Christoph Sonntag –
Die Jubeltour! !!
Seit gefühlt ewigen Zeiten tourt Baden-Württembergs bekanntester Kabarett-Comedian durch
die Republik – und deshalb knallen jetzt die Spass-Korken: !
100 Jahre Christoph Sonntag!!! (Anzahl der Jahre vom ADAC statistisch erhoben und belegt).
Grund genug für den TV- und Radiostar aus dem wilden Südwesten nun auch mit seinem Publikum
zu feiern! !

KONZERTHAUS – RAVENSBURG

 
Dabei gewährt Christoph einzigartige Einblicke in die sonntägliche Gag-Werkstatt und zeigt neben
neuen Highlights und tagesaktuellen Nummern auch die beliebtesten Kracher-Szenen aus
den letzten 5 Programmen! Und natürlich gibt es ein Wiedersehen mit Klassikern wie dem
„KFZ-Mechaniker“, „Insche“ und vielen anderen mehr! !
Wie immer nimmt die schwäbische Spaßbombe kein Blatt vor den Mund: In einem Maxi-Mix
aus Kabarett, Comedy, Musik und Gesang erlegt Sonntag alles, was ihm vor die satirische Flinte
gerät! !
Nicht nur bei „Sonntag am Freitag“, jeden Freitag in der Landesschau des SWR Fernsehens,
sondern auch im neuen Best-of wagt der Entertainer einen Blick hinter die Kulissen des Alltags
von damals! Selbstverständlich dürfen dabei die Highlights seiner SWR3-Kult-Comedy „AZNZ –
Alte Zeiten, Neue Zeiten“ und aktuelles aus „Muss des sei?“ nicht fehlen! !
Saukomisch, witzig, frech, charmant! Freuen Sie sich auf einen Abend der Sonntagsklasse –
und stoßen Sie mit an auf „100 Jahre Christoph Sonntag“! !
Und jetzt: Prost!

Tickets ab  € 23,50 unter www.liveinravensburg.de, an allen bekannten reservix Vorverkaufsstellen und unter 0751 / 82-888.

 

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Anschlag in Ansbach: Zwölf Menschen verletzt durch 27-jähriger Syrer in Ansbach

Ein 27-jähriger Syrer hat im bayerischen Ansbach einen Sprengstoffanschlag verübt, die Opfer wurden teils schwer verletzt. Das Motiv für die Tat ist bisher unklar.

Der abgeriegelte Tatort im Zentrum von Ansbach
Der abgeriegelte Tatort im Zentrum von Ansbach © AP

Bei einem Sprengstoffanschlag im bayerischen Ansbach sind am Sonntagabend der Täter getötet und mindestens zwölf weitere Menschen verletzt worden, drei von ihnen schwer. Die Explosion ereignete sich gegen 22 Uhr am Eingang zu einem Musikfestival mit mehr als 2.000 Teilnehmern. Die Polizei räumte das Gelände im Zentrum der fränkischen Stadt und riegelte diese weiträumig ab.

Bei dem Täter handelt sich nach Angaben des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann um einen 27-jährigen Syrer. Nachdem er wegen einer fehlenden Eintrittskarte nicht auf das Festival gelassen wurde, zündete er seinen Sprengsatz. Herrmann zufolge sei es noch unklar, ob der Mann in Suizidabsicht gehandelt habe oder ob er andere Menschen mit in den Tod habe nehmen wollen.

Für beide Annahmen gibt es Hinweise. So sei der Inhalt des Rucksacks, den der Täter bei sich trug, geeignet gewesen, noch mehr Menschen zu töten. „Wenn er mit dem Rucksack in die Veranstaltung gelangt wäre, hätte es bestimmt mehr Opfer gegeben“, sagte Polizeivizepräsident Roman Fertinger. Zudem war der Sprengsatz offenbar mit Metallsplittern oder Nägeln verstärkt worden. Die Polizei fand rund um den Explosionsort weit verbreitet entsprechende Metallteile. Diese Vorgehensweise erinnert an viele islamistische Anschläge. Inwieweit die Tat islamistischem Terror zuzuordnen sei, müssten die Ermittlungen zeigen, sagte Herrmann. Auszuschließen sei dies nicht.

Für die These, dass es sich bei dem Anschlag um einen Suizid handelt, sprechen weitere Details, die der CSU-Minister und die Polizei über den Täter noch in der Nacht bekannt gaben. Demnach habe der Mann bereits zweimal versucht, sich das Leben zu nehmen und sei deshalb auch in einer psychiatrischen Klinik in Behandlung gewesen. Vor zwei Jahren sei der Syrer nach Deutschland gekommen, wo sein Asylantrag dann vor einem Jahr aus bisher unbekannten Gründen abgelehnt wurde. Er sei seitdem geduldet gewesen und wohnte in einer Unterkunft in Ansbach.

Innenminister Herrmann hält eine islamistisch motivierte Gewalttat für eher wahrscheinlich. „Meine persönliche Einschätzung ist, dass ich es leider für sehr naheliegend halte, dass hier ein echter islamistischer Selbstmordanschlag stattgefunden hat“, sagte der Minister. Die offensichtliche Absicht des Täters, mehr Menschen zu töten, weise zumindest auf einen solchen Hintergrund hin. Staatsanwalt Michael Schrotberger wies darauf hin, dass man nun herausfinden müsse, mit wem der Mann vor der Tat kommuniziert hat.

In der Nacht wurden unterdessen Spuren gesichert. Die Untersuchung des Tatorts werde noch einige Tage dauern. Das Präsidium hatte 200 Polizisten aus ganz Mittelfranken zusammengezogen. Es gebe bei einer Explosion eine große Streuung. Jedes Partikel könne zur Aufklärung beitragen. Die Polizei forderte via Twitter Zeugen auf, Videos und Bilder an die Behörde zu schicken.

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Bluttat durch syrischen Asylbewerber mit einer Toten und zwei Verletzten in Reutlingen !

Bluttat mit einer Toten und zwei Verletzten in Reutlingen! Ein Mann, der mutmaßliche Täter, liegt im Hintergrund gefesselt auf dem Boden. Auf dem Boden liegt die Machete

24. Juli 2016  17.41Uhr Reutlingen

Ein Polizei bekannter Asylbewerber aus Syrien

liegt im Hintergrund gefesselt auf dem Boden. Auf dem Boden liegt die Machete. Der Mann wurde festgenommen, bestätigte ein Sprecher der Polizei. Das Motiv des Mannes und Hintergründe der Tat seien noch unklar. Es gebe keine Hinweise auf weitere Täter. Die Bluttat ereignete sich den Angaben zufolge in der Reutlinger Innenstadt. Einzelheiten konnten die Ermittler zunächst nicht nennen.

http://www.bild.de/regional/stuttgart/stuttgart-regional/home-16344498.bild.html

Die Leiche der Frau wurde abgedeckt.Foto: privat

Die Leiche der Frau wurde abgedeckt

Ein Mann hat mit einer Machete in der Nähe einer Dönerbude am Listplatz eine Frau getötet. Außerdem verletzte er zwei weitere Personen. Viele Menschen flohen in Panik!

►Ein Augenzeuge zu BILD: „Der Täter war völlig von Sinnen. Er rannte mit seiner Machete sogar einem Streifenwagen hinterher.“

Der Zeuge weiter: „Ein BMW-Fahrer hat dann Gas gegeben und ihn umgefahren. Danach lag er niedergestreckt am Boden und rührte sich nicht mehr.“

 

Anm. der Redaktion:

. . . müssen wir uns bald selber bewaffnen um zu überleben? Die Polizei kann nie zuerst da sein. Langsam mache ich mir so meine Gedanken dazu.

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Sanierung des Kreuzgangs wird mit 120.000 Euro bezuschusst

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der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster

hat im Haushaltsausschuss des Bundestags erreicht, dass die notwendige Sanierung des historischen Kreuzgangs in der Klosteranlage Heiligkreuztal durch den Bund unterstützt wird. Gerster konnte durch sein Engagement zusätzliche Denkmalschutzmittel in Höhe von 120.000 Euro für das ehemalige Zisterzienserinnenkloster an Land ziehen. Bei geschätzten Gesamtkosten von rund 400.000 Euro für die Maßnahme wird nun fast ein Drittel vom Bund getragen.

„Der Kreuzgang ist das Herzstück der Anlage“, so der 44jährige, „Feuchtigkeit dringt durch, der Putz bröckelt, die wertvollen Wandmalereien sind bedroht.“ Die von Fachbehörden dringend angemahnte, aber kostspielige denkmalschutzgerechte Sanierung kann jetzt mit Mitteln des Bundes umgesetzt werden.
„Eine tolle Nachricht für unsere Region“, so Martin Gerster, „denn das Gerangel um die Bundeszuschüsse ist stark.“ In diesem Jahr kamen 138 Projekte zum Zug, die Nachfrage sei aber um ein Vielfaches höher. Insgesamt sind bundesweit 20 Millionen Euro an Fördersumme verteilt worden.
Die Aufnahme des Denkmalschutzprojekts in Heiligkreuztal ist für Gerster auch ein positives Zeichen in den ländlichen Raum und eine Bestätigung für die gute Arbeit vor Ort durch Stephanusgemeinschaft und Diözese Rottenburg- Stuttgart. „Die Tagungs- und Weiterbildungsstätte hat überregional einen ausgezeichneten Ruf“, so Gerster, „auch das hat dazu beigetragen, Heiligkreuztal in das nationale Förderprogramm hineinzubekommen.“
Bereits in den vergangenen Jahren konnte Martin Gerster durch seine Tätigkeit im Haushaltsausschuss Denkmalschutzmittel erfolgreich in den Kreis Biberach holen. So profitierten u. a. Schloß Hürbel, der „Rote Bau“ in Biberach und die Klosterarkaden Bad Schussenried massiv vom Förderprogramm des Bundes.

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LEVEL 42 12. NOVEMBER 2016 I 20.00 UHR KONZERTHAUS – RAVENSBURG

LEVEL 42 - 2016 PHOTO

KONZERTHAUS – RAVENSBURG

30 Millionen verkaufte Alben, 18 Top-40-Singles: Level 42 ist nicht nur die erfolgreichste Brit-Funk-Band, sondern schlichtweg ein Phänomen. Mastermind Mark King klopfte mit seinem unglaublichen Daumen einen Bass, der in Sachen Präsenz und Präzision ein neues Level erreichte. Anfang der 80er mischte Level 42 mit ihrem Brit-Funk die Musikszene auf: Die Mädels drängten auf die Tanzfläche und die Hobby-Bassisten verbrannten weinend ihre Instrumente.

36 Jahre später ist keineswegs die Luft raus bei Level 42, im Gegenteil: Die Band entwickelt sich immer noch weiter, hat sich vor kurzem mit einer Horn-Section vergrößert und setzt wieder mehr auf jazzigen Funk als auf Pop. Bei ihren Konzerten versprüht die Band eine Energie wie in den 80er Jahren, nicht nur bei Hits wie »Lessons In Love« und »Running In The Family«.

Der Bass ist der Boss bei Level 42: Daumen rauf!  Mehr Infos zum Künstler unter www.level42.com

Tickets für € 39,00 unter www.liveinravensburg.de, an allen bekannten reservix Vorverkaufsstellen und unter 0751 / 82-888.

 

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Schüsse im Olympia- Einkaufszentrum München – bestimmt nur ein kleiner Einzeltäter.

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Im Münchner Norden läuft ein Großeinsatz der Polizei: Sie hat ein Einkaufszentrum weiträumig abgesperrt, es gibt mehrere Verletzte. Bild N24 TV

In einem Einkaufszentrum in München sind Schüsse gefallen. Es gibt mehrere Verletzte, berichten der Bayerische Rundfunk und die Münchner Abendzeitung unter Berufung auf Augenzeugen. Ursprünglich hatte der BR auch über Tote berichtet, dies konnte jedoch noch nicht offiziell bestätigt werden. Nach Angaben der Polizei sei die Lage noch völlig unübersichtlich. Die Nachrichtenagentur AFP berichtet unter Berufung auf Ermittlerkreise, es gebe einen Toten und zehn Verletzte.

Die Polizei hat den Olympiapark abgesperrt, die U1 fährt nicht mehr in Richtung Norden. Es sind Hubschrauber, Feuerwehr und Sondereinsatzkommandos im Einsatz. Ein Augenzeuge berichtete auf Twitter, er habe beobachtet, wie jemand in einem Café im Mona, einem Einkaufszentrum direkt neben dem Olympiaeinkaufszentrum (OEZ), schoss. Er soll in Richtung U-Bahn geflohen und auch dort Schüsse abgegeben haben.

„Es ist wohl etwas Größeres“, sagte die Sprecherin der Polizei. Der Notruf sei gegen 18 Uhr eingegangen. Das Gelände nahe dem Olympiapark sei weiträumig abgesperrt. Über Twitter schrieb die Polizei, man sollen den Bereich um das Einkaufszentrum meiden.

Nachtrag am Tag danach, 23.7.16:

Bei einem Angriff in München sind neun Menschen getötet worden. Die Polizei geht von einem 18-jährigen Einzeltäter aus. Alle Fakten, die wir zur Stunde kennen.

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„Dreckspack erschießen“

Freitag, 22.07.2016 Der Eintrag auf Facebook ist nach Ansicht der Ermittler nicht konkret genug.

Strafverfolgung von Hasskommentaren ist schwieriger, als viele sich dies wünschen.

Strafverfolgung von Hasskommentaren ist schwieriger, als viele sich dies wünschen.

Dresden. Vor gut einer Woche sorgte die Polizei für große Aufmerksamkeit mit einer bundesweiten Razzia wegen Hasskommentaren im Internet. Die Bundesminister Thomas de Maizière (Innen) und Heiko Maas (Justiz) wollten damit Hetze, Anfeindungen und Drohungen im Netz symbolträchtig den Kampf ansagen. Wer im Internet auf Hasspostings stößt, solle Anzeige erstatten, forderte das Bundeskriminalamt.

Wer dieser Aufforderung folgt, kann jedoch eine Überraschung erleben. Im Detail ist die Strafverfolgung nämlich schwieriger, als sich die Politik dies wünscht. Mitte Mai veröffentlichte das Regionalfernsehen Osterzgebirge-Sächsische Schweiz auf seiner Facebook-Seite einen Beitrag der Bundespolizei. Darin ging es um zwei Rumänen, bei denen umfangreiches Diebesgut – darunter Fahrräder, Navigationsgeräte und Autoradios – gefunden wurde. Ein Facebook-Nutzer kommentierte diesen Beitrag so: „gleich erschießen dieses Dreckspack“.

Ein Leser erstattete Anzeige wegen Volksverhetzung bei der Staatsanwaltschaft Dresden. Einige Wochen später stellte der Sachbearbeiter der Behörde die Ermittlungen gegen den Beschuldigten mangels Tatverdachts ein. Eine Aufforderung zu einer bestimmten Straftat liege nicht vor, schrieb der Staatsanwalt an den Anzeigeerstatter. Der Kommentar sei zu „unbestimmt“. Es fehle an Hinweisen auf Zeit, Ort und konkrete Opfer der Tötung.

Auch eine Anklage wegen Volksverhetzung komme nicht infrage, heißt es. Volksverhetzung ist die Aufforderung zu Gewalt- und Willkürmaßnahmen gegen Teile der Bevölkerung oder gegen Einzelne wegen der Zugehörigkeit zu einer Bevölkerungsgruppe. Zwar sei „gleich erschießen …“ eine Aufforderung zu Gewalt. Sie richte sich aber nicht gegen „Teile der Bevölkerung“, heißt es in dem Schreiben weiter. Der Kommentator habe mit seiner Äußerung nicht den Tod aller Rumänen gemeint. Die Äußerung richte sich also nicht gegen Ausländer oder Rumänen als solche. Der Beschuldigte habe die Aufforderung gegen zwei vermeintliche Straftäter gerichtet. Volksverhetzung liege also nicht vor.

Um den Schreiber wegen Beleidigung anklagen zu können, müssten die beiden Rumänen einen Strafantrag stellen – so steht es im Gesetz. Alles in allem könne dem Beschuldigten ein strafbares Verhalten nicht nachgewiesen werden, schreibt die Staatsanwaltschaft. (SZ/lot)

http://www.sz-online.de/sachsen/dreckspack-erschiessen-3449379.html

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Lemgoer Familienrezept hält die Marder fern

Rhiener Schädlingsbekämpfer Horst Bauer hat etwas gegen die kleinen Vierbeiner, die viel Schaden anrichten können

Schädlingsbekämpfer Horst Bauer setzt sein Marderspray im Motorraum ein, seine Tochter und Juniorchefin in spe, Lisa Bauer, zeigt den Schaden. - © Till Brand

Schädlingsbekämpfer Horst Bauer setzt sein Marderspray im Motorraum ein, seine Tochter und Juniorchefin in spe, Lisa Bauer, zeigt den Schaden. (© Till Brand)

Lemgo-Rhiene. Der Lemgoer Schädlingsbekämpfer Horst Bauer spricht von einer Art Familienrezept. Mit diesem ist er groß im Geschäft. Der Rhiener hat ein Marderspray entwickelt, lässt es produzieren und abfüllen.

Bundesweit sind die schwarzen „Bauer-Dosen“ bei Vertretern seiner Zunft im Einsatz. Gleich palettenweise läuft der besondere Duft inzwischen vom Band. Was drin ist, will Horst Bauer natürlich nicht verraten. Ein Familiengeheimnis eben, das seine Tochter und künftige Juniorchefin Lisa Bauer später einmal erben soll. Die Herstellung hat der Experte an eine Firma in Espelkamp vergeben, den Vertrieb nach Hochdorf bei Stuttgart ausgelagert.

Nach Angaben des Rhieners schwören seine Kollegen in ganz Deutschland auf die Rezeptur à la Lemgo. Denn: „Mein Spray funktioniert nicht auf Duftbasis – das ist nach zwei bis vier Wochen komplett verflogen und wirkungslos“, erklärt Horst Bauer. Nein, sein Spray lege sich als Belag beispielsweise auf Kabel und Oberflächen im Motorraum eines Autos. Beim Streifzug unter der Kühlerhaube blieben Rückstände des Sprays am Fell des Marders haften, der wiederum regelmäßig an sich schlecke. „Das schmeckt ihm dann gar nicht – er verbindet das Auto damit… und kommt nicht wieder“, sagt Horst Bauer, der selbst bei der Arbeit insbesondere die Kotstellen und Laufwege der ungeliebten Tiere mit seinem Spray versieht…

http://www.lz.de/lippe/lemgo/20860561_Lemgoer-Familienrezept-haelt-die-Marder-fern.html

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