Umfrage: Bundesbürger vermissten Thema Rente im Wahlkampf

41 Prozent der Deutschen sind offenbar der Ansicht, dass Rente und Altersvorsorge im Wahlkampf nicht ausreichend besprochen wurden. Deutlich weniger Menschen vermissten die Themen soziale Sicherheit.

41 Prozent der Deutschen sind offenbar der Ansicht, dass Rente und Altersvorsorge im Wahlkampf nicht ausreichend besprochen wurden. Deutlich weniger Menschen vermissten die Themen soziale Sicherheit.

Vier von zehn Bundesbürgern hätten im Wahlkampf einer Umfrage zufolge gerne mehr zum Thema Rente gehört. 41 Prozent der Befragten waren der Ansicht, dass Rente und Altersvorsorge im Wahlkampf nicht ausreichend besprochen wurden, wie das Umfrageinstitut Yougov mitteilte.

 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/umfrage-bundesbuerger-vermissten-thema-rente-im-wahlkampf-a2220100.html

do guck na:

Sorry, wenn das noch weiter 4 Jahre mit dem muslimischen Migrantenwahnsinn so weiter geht, braucht sich hier keine Sau mehr Gedanken um eine Rente oder auch eine Krankenversicherung machen. Wir sind nämlich dann vermutlich in der dritten Welt hier angekommen.

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Verschwunden – 48 eingeschleuste Flüchtlinge verschwunden.

NEUES AUS DER BANANEN- REPUBLIK-DEUTSCHLAND

 

Lastwagen Brandenburg illegal eingereiste Ausländer
Ein Notarztwagen steht vor einem Zelt, in dem eingeschleuste Migranten betreut werden

Aus einer Erstaufnahmeeinrichtung im brandenburgischen Eisenhüttenstadt sind 48 Flüchtlinge verschwunden. Der Leiter der Aufnahmestelle, Frank Nürnberger, sagte, von einer Gruppe von 50 Flüchtlingen seien nur noch zwei in der Einrichtung. Bei einer Zimmerkontrolle seien noch ein Erwachsener und ein unbegleiteter Minderjähriger angetroffen worden.

Die Bundespolizei hatte am Samstagmorgen eine Gruppe von 50 Menschen, die aus dem Irak geflohen sein sollen, im Laderaum eines Lastwagens nahe der polnischen Grenze entdeckt. Der Wagen war gegen zwei Uhr nachts auf der Autobahn A12 im brandenburgischen Grenzgebiet zu Polen angehalten worden.

Die Flüchtlinge, unter ihnen 17 Kinder, führten keine Papiere mit sich, gaben aber an, aus dem Irak zu stammen. Der türkische Fahrer und ein mutmaßlicher syrischer Komplize wurden unter Schleuserverdacht verhaftet. Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) hatte mitgeteilt, die Behörde gehe davon aus, „dass hinter der Schleusung eine Bandenstruktur steckt“.

Wohin die 48 Menschen verschwunden sind, ist bisher unklar. Nürnberger vermutete, die Menschen seien zu Verwandten und Bekannten in Deutschland weitergereist, um dort Asyl zu beantragen. Ein Großteil der eingeschleusten Migranten hatte, wie eine Überprüfung ergab, bereits in Rumänien und Bulgarien Asylanträge gestellt. Laut dem Dublin-Abkommen, das die Migrationspolitik der EU regelt, sind diejenigen Länder für Asylanträge zuständig, in denen die Antragsteller erstmals registriert werden.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-09/eisenhuettenstadt-fluechtlinge-schleuser-erstaufnahmeeinrichtung-verschwunden

Die Fandung würde ich gerne sehen.

Wir suchen 50 Menschen, Aussehen unbekannt, Alter unbekannt, keine Fingerabdrücke, sind nach eigenen Angaben aus dem Irak. Wir schaffen das

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Flüchtlingskosten: Kann Deutschland das noch schaffen?

„Inzwischen behauptet kein Ökonom oder Manager mehr, dass die massenhafte Zuwanderung für den deutschen Staat ein Segen sei“, schreibt die „Neue Zürcher Zeitung“.

Fünf Singles (Steuerklasse I) oder 12 Durchschnittsverdiener (Steuerklasse III) finanzieren mit ihren Steuerabgaben monatlich einen Schutzsuchenden in Deutschland. Ein unbegleiteter jugendlicher Migrant koste sogar doppelt so viel. Das und noch viel mehr rechnet uns die Neue Zürcher Zeitung vor.

Im Wahlkampf gebe keiner konkrete Antworten auf Fragen wie: Wie viele Migranten aus fremden Kulturen wird Deutschland noch aufnehmen? Wie steht es um die (Nicht-)Integration der insgesamt rund 1,7 Millionen Menschen, die seit 2014 einen Antrag auf Asyl gestellt haben? Was kostet die offiziell ausgerufene „Willkommenskultur“, und wer bezahlt dafür?, schreibt die NZZ.

Frage man diesbezüglich bei der Berliner Regierung nach, bekomme man nur ein Labyrinth von Statistiken und Zuständigkeiten, heißt es weiter. Und dabei würde es sich nicht um Kleinigkeiten, sondern um gewaltige Etatposten handeln.

Allein der Bund will laut NZZ von 2016 bis 2020 zur Versorgung der Flüchtlinge 93,6 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Da die Bundesländer aber klagen würden, weil sie höchstens die Hälfte der Kosten erstattet bekämen, wären also jährlich zwischen 30 und 40 Milliarden zu veranschlagen. Unklar bleibe, ob dabei die zusätzlichen Ausgaben für 180 000 neue Kindergartenplätze, 2400 zusätzliche Grundschulen und die zugesagten 15 000 Polizisten eingerechnet sind.

Drastische Zunahme gefährlicher Infektionskrankheiten wie Tuberkulose oder Aids.

Weiterhin würden die Verwaltungsgerichte 2000 weitere Richter einfordern, um die Asyl-Klagewelle zu bewältigen, die sich seit 2015 auf 200 000 Widerspruchsverfahren vervierfacht hat, so NZZ weiter. Eine drastische Zunahme gefährlicher Infektionskrankheiten wie Tuberkulose oder Aids, die mit den Flüchtlingen ins Land gekommen seien – stelle laut dem Robert-Koch-Institut eine weitere Bedrohung dar.

Entwicklungshilfeminister Gerd Müller (CSU) habe laut NZZ indirekt solch hohe Summen schon bestätigt. Demnach geben Bund, Länder und Gemeinden für eine Million Flüchtlinge jährlich 30 Milliarden Euro aus. Andere Institutionen kämen dabei noch auf viel höhere Beträge, wie etwa das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW), dass mit 50 Milliarden rechne. Zum selben Ergebnis käme auch der Sachverständigenrat 2017. Das Kieler Institut für Wirtschaftsforschung kalkuliere sogar mit 55 Milliarden Euro.

Lege man die Kalkulationen des Ministers zugrunde, dann würde  jeder Schutzsuchende in Deutschland 2500 Euro pro Monat kosten. Das entspräche der Steuerlast von zwölf Durchschnittsverdienern (3000 Euro pro Monat, Steuerklasse III); oder der von fünf Singles (Steuerklasse I) in dieser mittleren Einkommensklasse. Für einen unbegleiteten jugendlichen Migranten würden sogar bis zu 5000 Euro im Monat veranschlagt werden, heißt es laut dem Blatt.

Der Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen geht laut NZZ davon aus, dass aufgrund des geringen Bildungsniveaus jeder Flüchtling in seiner Lebenszeit per saldo 450 000 Euro koste. Bei zwei Millionen Zugewanderten bis 2018 summiere sich das auf Gesamtkosten von 900 Milliarden Euro.

Die Zahlen könnten jedoch noch höher sein, heißt es weiter. Das liege an den vielen neuen Langzeitarbeitslosen. Laut einer Studie seien bis jetzt nur 13 Prozent der Flüchtlinge erwerbstätig. 59 Prozent hätten keinen Schulabschluss, zudem seien viele Analphabeten.

Dass man seitens der deutschen Regierung keine klaren Angaben über Aufwendungen für einen bestimmten Personenkreis bekomme – und das in einem Land, wo man sonst jede Schraube zählt – sei nur mit der „Angst vor dem Bürger“ zu erklären, resümiert das Schweizer Blatt.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/tabuthema-fluechtlingskosten-kann-deutschland-das-noch-schaffen-a2219384.html

Meine eigenen bisherigen Schätzungen von 22,5 Milliarden pro Jahr für 1,50 Millionen Fachflüchtlinge sind offensichtlich zu niedrig angesetzt, da ich den erheblichen Sonderaufwand für Betreung, Verwaltung, Verurteilung, Verhaftung und dergleichen nicht hinreichend in Betracht gezogen habe.

 

Die Verantwortungslosigkeit von Merkel und Konsorten ist wirklich bodenlos.

900 Milliarden auf 42,8 Millionen Steuerzahler verteilt macht 21.000 pro Steuerzahler.

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Sozialbetrug: Beim 13. Mal wird Sudani- Asylant erwischt

Ein von der Staatsanwaltschaft Hannover gesuchter Sozialbetrüger aus dem Sudan wurde in Bad Fallingbostel verhaftet.

Die Landesaufnahmebehörde in Bad Fallingbostel schlug Alarm, als sich der Mann aus dem Sudan bei den Mitarbeitern meldete, um Sozialleistungen zu empfangen. Beim Scannen der Fingerabdrücke am vergangenen Dienstag wurde klar, dass seine angegebene Identität falsch war.

Zudem hatte sich der Afrikaner bereits mehrfach registrieren lassen.

Der angeblich 27 Jahre alte Mann wurde per Haftbefehl von der Staatsanwaltschaft Hannover gesucht und konnte in Bad Fallingbostel festgenommen werden, als er versuchte, sich mit seiner dreizehnten falschen Identität als Asylbewerber registrieren zu lassen.“

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/sozialbetrug-beim-13-mal-wird-er-erwischt-a2219267.html

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Tausende Flüchtlinge klagen gegen ihren Asylbescheid – Angela hilf uns, wir bleiben in Germany, was sonst.

Bamf: Flüchtlinge in einem Erstaufnahmezentrum in Ingelheim im August 2015

Recht so – Ihr wolltet sie doch so gerne haben unsere Goldjungs. Mitte Juli 2017 insgesamt mehr als 283.000 und es werden täglich mehr.

Angela hilf uns,  deine Untertanen wollen uns nicht hier gut leben lassen ….

Einem Bericht zufolge gehen viel mehr Flüchtlinge als im vergangenen Jahr juristisch gegen das Bamf vor. Die Gerichte sind überlastet. Die Zahl der Asylverfahren vor Gericht ist laut einem Bericht deutlich angestiegen. Von Januar bis Ende Mai 2017 gingen 146.000 neue Klagen bei deutschen Verwaltungsgerichten ein, berichtet die Süddeutsche Zeitung unter Berufung auf eine Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Ulla Jelpke. Im gesamten Vorjahr hatten demnach 175.000 Asylbewerber gegen Entscheidungen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) geklagt.

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-09/bamf-fluechtlinge-asylklagen-verwaltungsgerichte-ueberlastung

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Adi Brugger von der Asylbewerberhilfe Ravensburg kommt als verkleideter Hitler um gegen die AfD zu demonstrieren. Im Kopf noch recht?

Hier verbirgt sich Adi Brugger ( laut Aussage der SZ ) als Demonstrant für mehr Flüchtlinge in Deutschland.. Ob er für Adolf Hitler schwärmt , gar Fan ist im stillen Kämmerlein weil er ihn öffentlich darstellt  ist nicht geklärt. Jedenfalls werde ich Anzeige erstatten wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses.

Gegenteil: Man könnte ja einen dunkelhäutigen Sexualverbrecher dazu setzen der ein Mädchen unter sich liegen hat, also eine Vergewaltigungs- Szene darstellen und dazu schreiben: ich wähle CDU- Merkel.

Das tut aber keiner weil es gegen die guten Sitten verstößt.  Gutmensch Adi Bugger denkt wohl er darf alles ungestraft, nein nein, das geht natürlich nicht.  Eine Sammelklage wird die Folge sein, was zu viel ist ist zu viel. Ich bin dabei, das sollte klar sein.

SZ: In Hitler-Maskerade hat am Samstag Adi Brugger von der Asylbewerberhilfe Ravensburg den Infostand der AfD auf dem Ravensburger Marienplatz besucht, um kundzutun, dass diese Partei in seinen Augen nationalsozialistisches Gedankengut vertrete.

Weder die AfD-Vertreter noch Passanten wollten sich allerdings auf eine Diskussion mit dem falschen Hitler einlassen. Dieser setzte sich auf den Boden und entrollte ein Transparent, auf dem stand: „Ich würde AfD wählen.“ Adi Brugger – unterstütz durch Bild und Text der SZ RV.

Kurze Zeit später nahm eine Polizeistreife die Personalien von Adi Brugger, Vertreter der Asylbewerberhilfe Ravensburg auf  und schickte den vermutlich verwirrten Brugger nach Hause.

 

www.amfedersee.de berichtet schon früher über Adi Brugger.

Asylbewerberhilfe Ravensburg – deren Chef Adi Brugger wo möglich ein Rassist

 

 

do guck na:

hier gehts zur Anzeige wegen Volksverhetzung, Rassismus und Erregung öffentlichen Ärgernis

http://www.staravensburg.de/pb/,Lde/1235012

Eine schriftliche Anzeigeerstattung kann ebenfalls bei jeder Polizeidienststelle oder bei der Staatsanwaltschaft erfolgen. Oben ist bereits dargestellt, was Sie schriftlich schildern sollten.

Anschrift / Kontakt:   Staatsanwaltschaft Ravensburg   Seestraße 1   88214 Ravensburg   Telefon (Justizzentrale):  0751/806-0

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Eröffnung der Erstaufnahmeeinrichtung Tübingen am Freitag, 22. September 2017

mit der vom Ministerrat im Dezember 2016 beschlossenen Standortkonzeption des Landes wurde die Erstaufnahmeeinrichtung Tübingen (EA) als Unterbringungseinrichtung für besonders schutzbedürftige Personen festgelegt. Die Einrichtung wurde bereits im Jahr 2015 in enger Zusammenarbeit mit Vermögen und Bau Tübingen in Containerbauweise errichtet. Sie wird künftig Platz bieten für bis zu 250 allein reisende Frauen mit und ohne Kinder sowie für Flüchtlinge, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung diskriminiert werden.
Das Regierungspräsidium Tübingen ist für die Umsetzung vor Ort zuständig und hat im Laufe des Jahres die notwendigen Dienstleistungen europaweit ausgeschrieben. Diese Verfahren sind nun abgeschlossen und die EA Tübingen wird zum 18. September 2017 in Betrieb genommen. Rund 40 Frauen und 20 Kinder u.a. aus Somalia, Eritrea, Irak, Nigeria, Syrien, Tunesien, Afghanistan, Ghana, Gambia und Iran werden zu Beginn dort untergebracht.
Zur offiziellen Eröffnung
am Freitag, 22. September 2017, um 16 Uhr  in der EA Tübingen, Wilhelm-Keil-Straße 46/1-5,   72072 Tübingen
Es ist folgender Ablauf vorgesehen:
  1. Begrüßung: Herr Regierungspräsident Klaus Tappeser
  2. Ansprachen:
    – Herr Ministerialdirektor Julian Würtenberger, Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg
    – Herr Landrat Joachim Walter, Landkreis Tübingen
    – Herr Oberbürgermeister Boris Palmer, Stadt Tübingen
  3. Führung durch die Einrichtung
  4. Ende gegen ca. 17:30 Uhr

Bitte beachten Sie, dass nur vorab angemeldete Personen in die Erstaufnahmeeinrichtung Tübingen eingelassen werden können. Zudem benötigen Sie für den Einlass einen gültigen Ausweis.

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Neue Oggelshauser Strasse wird gut besucht von Radfahrern, gut so – aber …

 

ja klar dass die ersten Fahrzeuge sich schon mal auf der neuen Strasse bewegen.  Jeder will mal schauen und sich eine eigene Meinung bilden über den Fortgang der neuen Strasse.

Zwar noch nicht freigegeben aber für den einen oder anderen Fahrer ganz in Ordnung. Platz für alle ist auf jeden Fall absehbar.  Klappt schon ganz gut bis Oggelshausen. Immerhin war die Zeit der Umleitung doch recht lange  so dass die ersten verbotenen Abkürzungen voll im Gange sind, verständlich oder.

… mal hier ein Radfahrer und dort. Bis Oggelshausen immer was los. Dazwischen mal ein KFZ und mehr. Passt gut zum Wetter – raus mit dem Rad.

 

Und zwischen durch immer mal ein PKW der ebenso verbotener Weise die Strasse befährt wie alle Fahrräder halt auch!!! Nun ja macht nichts – egal.

Ganz gravierend frech der Radfahrer hier im Bilde. Zeigt dem PKW Fahrer den Stinkefinger . Wieso ist unklar er selber ist eben so dabei die gesperrte Strasse zu befahren. Oder hat er als Radfahrer das Frechenglück und die Überheblichkeit sich auf seinem Drahtesel besonders daneben zu benehmen, es ist ihm besonders gut gelungen.

Dem Fahrer ist zu empfehlen gleich nebenan die Fahrschule zu besuchen, oder mit den Asylanten einen Fahrradkurs zu belegen denn das Verkehrszeichen VZ 250 gilt auch für Radler. Auch ein Fahrrad ist ein Fahrzeug, welches man zum radeln oder auch zum beleidigen hernehmen kann. Er hier hat es für beides verwendet, wie oft an dem Tag ist unklar,  schönen Sonntag und gute Besserung.

Keine Bagatelle: Das Zeigen des so genannten Stinkefingers gilt vor deutschen Gerichten immer noch als schlimmste Beleidigung und kostet je nach Verdienst zwischen 600 und 4000 Euro. – Quelle: http://www.express.de/1261268 ©2017
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Schwäbische Blättle will sich wichtig machen- ging daneben wie immer.

Die Hatz der Medienlakaien gegen die AfD und ihre Wähler dampft aus allen Presse-Gullis. So hat es jetzt eine pfiffige Wahlwerbung (Foto) von vier Firmen in Egesheim für die AfD vom angefressenen Zollernalb-Kurier über die beleidigte Neue Rottweiler Wiesen Zeitung (NRWZ) und die unterbelichtete Schwäbische sogar bis in die gleich verblödete FAZ geschafft. Und was sieht man da?

17. September 2017

die SZ schreibt ganz wichtig: Firma wirbt mit rassistischem Motiv, das Schwäbische Blätte will sich aufspielen – ging mal wieder glatt daneben wie immer.

do guck na:   ein Tag später, es geht auch anders, neue Tafel gleiches Elend: Deutschland

 

 

Wahlkreis Rottweil-TUT. Aus Copyright-Gründen haben die vier Egesheimer Firmen ihr pfiffiges Blondie-Wahlplakat zugunsten der AfD erst mal zugedeckt, aber jetzt den Sarrazin-Titel „Deutschland schafft sich ab“ dafür hingehängt – und es sind zwei weitere tapfere Firmen dazugekommen.

Bravo! Auf dem Heuberg gibt es noch Unternehmer, die für ihre Meinung hinstehen, und nicht aalglatte Manager, die vor Merkel kriechen. Und das in unserem Kauder-Wahlkreis!

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Überprüfung ein Reinfall: BAMF machtlos gegen Täuschung bei Asylanträgen

Nach der Affäre um den Bundeswehroffizier Franco A., der sich als syrischer Asylbewerber ausgegeben haben soll, ließ Bundesinnenminister Thomas de Maizière 85.000 Fälle neu aufrollen.  Die Ergebnisse der Kontrolle dürften aber „eher bescheiden ausfallen“. Die groß angekündigte Überprüfung Tausender Asylbewerber, die sich womöglich ihren Aufenthalt erschlichen haben könnten, entpuppt sich als Reinfall.

Bei diesen „Widerrufsprüfungen“ darf das Amt allerdings Asylsuchende nur zu einem freiwilligen Gespräch einladen.  Tauchen sie nicht auf, kann die Behörde wenig machen.   „Bis jetzt nicht identifizierte Täuscher werden einer Einladung zum freiwilligen Gespräch mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht folgen“, warnen de Maizières Fachleute. Das angestrebte Ziel werde „so nicht erreicht…  eine Gesetzesänderung sei nötig.

do guck na:

  1. Die Polit-Deppen verarschen uns nach Strich und Faden. Zuerst wird die Abzocke millionenfach ins Land gekarrt und anschließend behaupten die Polit- Fickilanten-Fluter, sie wären „machtlos“ gegen diesen Abschaum.

2. Geld streichen.  Dann kommen die sofort angedackelt.

3. Einzelfall ?????? Sudanese kassierte mit zwölf Identitäten ungehindert 85.000 Euro Sozialgeld.Ha,ha, zahl mal deine GEZ nicht, dann bekommste auch eine Einladung, die gesalzen und gepfeffert ist.

 

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