Direkt vor Libyen eingesammelt: Italiens Küstenwache und NGO bringen 1100 Flüchtlinge nach Europa – Reise-Mafia arbeitet zuverlässig

Mehr als tausend Flüchtlinge wurden am Mittwoch von der italienischen Küstenwache, der Marine und einer NGO direkt an der Küste Libyens eingesammelt und sicher nach Europa befördert.

Die italienische Küstenwache hat am Mittwoch mehr als tausend Flüchtlinge direkt vor der libyschen Küste aufgesammelt.

Es wurden rund 1100 Menschen aus zehn Schlauchbooten und einem Holzboot geborgen, wie die Küstenwache mitteilte. An den sogenannten Rettungsaktionen waren auch die Marine und die Nichtregierungsorganisation Mission Lifeline beteiligt.

Seit Januar kamen rund 114.600 Flüchtlinge nach Italien.

IOM will in Libyen „sichere Räume“ für Flüchtlinge schaffen

Unterdessen will die Internationale Organisation für Migration (IOM) mit neuen Maßnahmen die Situation der Flüchtlinge in Libyen verbessern.

Man arbeite an der Einrichtung von „sicheren Räumen“ (safe spaces) an verschiedenen Orten, darunter auch in der Hauptstadt Tripolis, sagte ein Vertreter der IOM der „Welt“ (Donnerstagausgabe). „Die Aufenthalte in diesen `sicheren Räumen` sollen vorübergehend sein, und zwar solange bis nachhaltige Lösungen gefunden werden wie etwa eine menschenwürdige Rückführung und die Reintegration der Menschen in ihren Herkunftsländern“, schreibt das IOM.

Die Einrichtungen wenden sich vor allem an Kinder, Frauen und gefährdete Personen.

Zudem arbeitet die IOM nach eigenen Angaben zusammen mit dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) an dem Aufbau eines sogenannten Nottransfermechanismus (Evacuation Transit Mechanism – ETM). Demnach sollen besonders schutzbedürftige Flüchtlinge von Libyen in Drittstaaten wie Niger gebracht werden. Von dort aus soll auch eine Umsiedlung (resettlement) der betroffenen Personen nach Europa möglich sein.

Vor kurzem wurden bereits 25 Flüchtlinge aus Libyen nach Niger gebracht. Frankreich hat zugesagt, diese bis Ende Januar aufzunehmen. Die Situation für Flüchtlinge in Libyen hat sich nach Einschätzung von Experten zuletzt erneut verschlechtert. Selbst zu Flüchtlingslagern der Regierung haben internationale Organisationen nur zum Teil Zutritt.

Bundesregierung kritisiert libysche Küstenwache

Noch deutlich prekärer scheint die Lage in den Lagern der Milizen. Deutsche Diplomaten hatten bereits vor einem Jahr in diesem Zusammenhang von „KZ-ähnlichen Verhältnissen“ gesprochen. Auch die Bundesregierung dringt auf eine Verbesserung der Situation vor Ort. Dazu gehört unter anderem die finanzielle Unterstützung von UNHCR und IOM.

Wie es aus dem Auswärtigen Amt auf Anfrage der „Welt“ hieß, sei „langfristig“ die Stabilisierung der Einheitsregierung das „effektivste Mittel, um den Schutz von Flüchtlingen zu verbessern“. Gleichzeitig übt die Regierung Kritik an der Einheitsregierung: Man fordert „die Einrichtung offener Unterbringungseinrichtungen für Flüchtlinge und Migranten“.

Außerdem kritisiert die Bundesregierung, den zum Teil „aggressiven Einsatz“ der Küstenwache: Man spreche gegenüber der Einheitsregierung auf „hochrangiger Ebene regelmäßig an“, dass es „nicht zu völkerrechtswidrigen Einschränkungen von Seenotrettungen durch Nichtregierungsorganisationen“ kommen dürfe, hieß es aus dem Auswärtigen Amt. (dts)

Epoch Times23. November 2017 Aktualisiert: 23. November 2017 10:40

…danke Angela, solange es noch geht.

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STEVEN WILSON – „TO THE BONE“ LIVE 2018 13. FEBRUAR 2018 I 20.00 UHR OBERSCHWABENHALLE – RAVENSBURG

Steven Wilson hat heute Einzelheiten zu seinem neuen und brillanten fünften Solo-Album vorgestellt. „To The Bone“ ist ein weiteres Meisterwerk aus den Händen des Gründers, Sängers, Gitarristen und Songwriters von Porcupine Tree und der Nachfolger des gefeierten „Hand. Cannot. Erase“ aus dem Jahr 2015. Wilson hat sich nichts Geringeres vorgenommen, als eine dynamische und moderne Pop-Platte zu veröffentlichen. Das wirkt zunächst etwas überraschend für den Mann, der den Prog-Rock wieder auf die musikalische Agenda gesetzt hat. Aber Wilson nimmt sich bekanntlich jede Freiheit, die er braucht. So braut er auf „To The Bone“ ein Gemisch aus treibenden Rock und geisterhaftem Electronica und erweist damit den Prog-Pop-Ikonen seiner Jugend seine Referenz – wer an Platten wie Peter Gabriels „So“, Talk Talks „Colour Of Spring“ oder das elegische „Seeds Of Love“ von Tears For Fears denkt, liegt genau richtig. Musikalisch wie textlich ist das Album ein hochauflösender Schnappschuss der verwirrenden Zeiten, in denen wir leben.

 

Nach seinen ausverkauften Touren in der Vergangenheit mit legendären Shows macht sich Wilson auch jetzt wieder auf, um seine aufregenden Sound-Visionen bei über 100 Auftritten weltweit live zu präsentieren. Und natürlich kommt er am 13. FEBRUAR 2018 auch nach Ravensburg.

Mehr Infos zu den Künstlern unter www.stevenwilsonhq.com/sw/
Tickets ab € 58,85 unter www.liveinravensburg.de, im Ticketshop Ravensburg & an allen eventim Vorverkaufsstellen und unter 0751 / 82-888.

 

zur Info!!!!

LOTTE – QUERFELDEIN TOUR 2017
Special Guest: PETER PUX
22. DEZEMBER 2017  I  20.00 UHR
KONZERTHAUS – RAVENSBURG

die Veranstaltung ist ausverkauft.
Es gibt keine Tickets mehr an der Abendkasse.

Bei weiteren Pressefragen wenden Sie sich bitte an thomas.fenzl@ravensburg.de

 

 

 

 

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Wird das Grundgesetz von Gutmenschen ausgehebelt?

Von Reiner Schöne *)Grundgesetz

Ich bin ein großer Anhänger und Verfechter unseres Grundgesetzes.

Seit einigen Jahren, verschärft durch die sogenannte Flüchtlingskrise, bekommt man aber zunehmend Zweifel, ob das Grundgesetz noch aktiv ist in Deutschland, oder ob es nur ein Notbehelf für bestimmte Situationen darstellt.

https://www.bundestag.de/parlament/aufgaben/rechtsgrundlagen/grundgesetz/gg_01/245122

Artikel 1 Absatz 2

„Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.“

Laut Frau Merkel nennt sich das jetzt nicht mehr „das Deutsche Volk“ sondern „Die schon immer hier leben“. „Deutsch“ scheint es nur noch auf dem Papier zu geben.

Artikel 3 Absatz 1

„Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.“

Hier kommen langsam auch Zweifel auf. Menschen die wirklich alle gleich behandelt werden? Gerüchte werden laut, dass es hier seit kurzer Zeit doch Unterschiede gibt und auch gemacht werden, vor allem bei der Bestrafung von Tätern. Allein die Aussage (sinngemäß): Flüchtlinge müssten sich erst an die Gesetzgebung in Deutschland gewöhnen, zeigt uns doch, dieses Gesetz wurde schon angesägt und besteht im wirklichen Sinne nicht mehr.

Artikel 3 Absatz 2

„Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.“

Der Staat fördert die Gleichberechtigung von Mann und Frau, tut aber in den letzten Jahren sehr wenig dafür. Denn Frauen werden gerade von sogenannten Flüchtlingen noch wie im Mittelalter gehalten. Ehrenmorde, Schläge (auch offiziell) wird mit den Ausreden abgetan, es läge an der Religion, der Lebensweise dieser Menschen und entspräche den Traditionen in den Heimatländern dieser Flüchtlinge. Somit ist die Gleichheit und Gleichberechtigung, nur eine schöne Redewendung.

Artikel 3 Absatz 3

„Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“

Niemand darf bevorzugt oder benachteiligt werden. Wie die Wirklichkeit aussieht, erleben wir in letzter Zeit immer öfter. Um dieses Gesetz nicht ganz aus den Augen zu verlieren, ist heute das Wort “Toleranz“ das neue Schlagwort und löst fast vollständig diesen Artikel auf. Denn Toleranz bedeutet, „Du solltest ein wenig nachgeben, und so leben alle zufrieden“. Ein anderes Wort ist „Du Nazi“, das schlagartig und ganz plötzlich sehr viele Türen aufreißen läßt, um es den Flüchtlingen so angenehm wie möglich zu machen, wie es unsere Kanzlerin ausdrückte. Selbst diese Redewendung ist ein Zeichen der Verwässerung dieses Artikels. So angenehm wie möglich zu machen, schneidet einen Riß in alle hier angegebenen Möglichkeiten, politischen Anschauungen, Glauben, Heimat, Herkunft. Man könnte fast meinen, das Grundgesetz wäre kein deutsches „Produkt“, sondern von irgendwoher importiert wurden.

Artikel 4, Absatz 1

„Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.“

Freiheit des Glaubens, des Gewissens, und die Freiheit der Weltanschauung. Zur Zeit regiert und führt nur ein Glaube, alle Nachrichten, alle Zeitungen und jeden „schon länger hier Lebenden“ zum Islam.

Der Islam, der uns täglich begegnet, den man sehen kann, den man fühlen kann, und der so überhaupt nichts mit Deutschland und den hier „schon länger Lebenden“ zu tun hat. Denn dieser Glaube mag ein religiöses Bekenntnis sein, aber in Deutschland wird er zunehmend zu einer Gesellschaftsordnung und/oder einem gesellschaftlichen Befehl.

Knapp die Hälfte aller „hier schon länger Lebenden“ haben keine Religion mehr, sind ausgetreten oder hatten nie ein Religionsbekenntnis. Jetzt werden diese Menschen mit etwas konfrontiert, was sie im deutschen Alltag niemals kennengelernt hatten, Religion, wohin das Auge schaut. Das „weltanschauliche Bekenntnis“ bei diesen konfessionslosen Menschen wird dadurch sehr eingeschränkt, so dass von Freiheit keine Rede mehr sein kann, sondern von Unterdrückung. Genauso betroffen sind andere Religionen. Christen und Juden sind das Ziel, die immer mehr unter Druck geraten, teilweise beleidigt, angegriffen und verletzt werden. Auch Todesfälle gab es schon. Wird zwar geahndet, aber wie oben beschrieben: Flüchtlinge müssen sich erst an die Gesetze in Deutschland gewöhnen. Die Greueltaten an Christlichen Flüchtlingen, die auf ihrer Flucht, durch Zeugen bestätigt, einfach über Bord geworfen wurden, werden nicht geahndet, auch wenn diese Vorfälle nicht auf deutschen Boden passiert sind. Sie sind dennoch passiert, und die Täter leben frei und ohne jeden Verdacht in Europa und Deutschland.

Artikel 5 Absatz 1

„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Es findet keine Zensur statt, jeder hat das Recht seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten. Ein Artikel, der zunehmend abgeschafft wird. Ausreden oder Erklärungsversuche, warum es nicht mehr so ist, kursieren massenweise in den Medien. Von „Rechtsextremen“ und Rechten ist die Rede, man möchte den deutschen Menschen sogar „erziehen“, nur das zu sagen und zu schreiben, was die „staatlichen Richtlinien“ (Herr Maas) entsprechen. Allein das Wort “staatliche Richtlinien“ zeigt uns allen: Es gibt keine freie Meinungsäußerung mehr, sondern eine vom Staat ausgegebene Richtlinie.

Was bedeutet dann „eine staatliche Richtlinie zur freien Meinungsäußerung“? Es ist ein Gegensatz in sich, eine von der Politik zusammen gequirlte Masse, die einfach stinkt.

Da man mit diesen Äußerungen so nicht ganz zurechtkommt und man merkt, dass solche Äußerungen gegen das Grundgesetz verstoßen, versucht man nun sehr intensiv und krampfhaft, eine neue Lösung zu finden. Das Internet ist schuld an allem. Das Internet, das zunehmend auch von der Regierung zum weiteren Ausbau gefördert wird, ist schuld an der Beschneidung des Artikels 5. Merkwürdigerweise werden aber hier, im „freien“ Internet, zunehmend auch antisemitische Äußerungen freigesetzt, an denen sich keiner stört, weder der Herr Maas, noch andere Politiker. Die staatlich unterstütze Task Force, auch „politische Polizei“ genannt, kontrolliert Foren, Bloggerseiten (die teils auch von renommierten Journalisten unterhalten werden) sorgt inzwischen dafür, dass sie inzwischen schon regelmäßig unter Druck gesetzt, abgeschaltet, mit Strafen belastet, und zur Strafe ausgeschrieben werden.

Herr Maas gibt zu, dass es eine Zensurpolitik gibt, er gibt zu, dass er die Bürger erziehen will. Was aber nichts anderen bedeutet, als die staatliche Meinung (politisch Rot-Grün) als Gesetz durchzusetzen. Weiterhin will er, dass es nur noch diese eine Meinung geben soll, seine vom Staat freigegebene. Solche Seiten der noch “freien Meinungsäußerungen“ werden durch Hetzaktionen, durch Drohungen und durch tätliche Angriffe, ins Abseits gestellt. Wer diese Seite finanziell unterstützt, hat verloren. Durch Hetzkampagnen und Drohungen werden die Unterstützer eingeschüchtert.

Dieser Artikel des Grundgesetzes ist nicht nur in Gefahr, sondern schon im Abbau begriffen. Er ist nicht mehr existent.

Beweise für diese Annahme bekommen wir täglich aufgezeigt. Soziale Medien werden kontrolliert, zensiert und bei Bedarf abgestellt. „political correctness“ heißt das Zauberwort, hier kann alles, wirklich alles hineininterpretiert werden, was den Regierungen nicht gefällt. Heute ist es „Politiker zu kritisieren“, morgen ist es vielleicht verboten, überhaupt sich über Politik zu äußern oder Frauen anzuschauen, Menschen zu helfen, Auto zu fahren oder abends der Fernseher anzuschalten. Politisch korrekt ist das, was die Gesetzgeber erlauben und was nicht. Politiker entscheiden, was erlaubt ist und was nicht!

Artikel 6 Absatz 2

„Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.“

Die Erziehung der Kinder ist das natürliche Recht der Eltern, so steht es geschrieben, darf aber nicht mehr sein. Der Eingriff des Staates wird immer offensichtlicher. Sexualerziehung der Kinder z.B., wie der Name schon sagt, Erziehung, ein Vorrecht der Eltern, wird in die staatlichen Schulen verlegt. Eltern, die dagegen protestieren (nach Artikel 5 Grundgesetz), werden von Staat abgemahnt, als Mitglieder mit rechten Gedankengut eingestuft und somit verboten bzw. nicht geduldet. Eltern bekommen weder Mitspracherecht, noch dürfen sie Einfluß darauf nehmen, was ihre Kinder bei diesem Thema lernen sollen. Stichwort „Religionsunterricht“, christliche oder konfessionslose Familien werden unter Druck gesetzt, wenn sie sich weigern zu akzeptieren, dass ihre Kinder, als Unterricht deklariert, Moscheen besuchen sollen. Freie Meinungsäußerung, wird nicht geduldet.

Artikel 7 Absatz 2

„Die Erziehungsberechtigten haben das Recht, über die Teilnahme des Kindes am Religionsunterricht zu bestimmen.“

Wird somit außer Kraft gesetzt. Schon jetzt nicht mehr existent.

Artikel 8 Absatz 1 und 2

„(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.

(2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden.“

Auch hier steht das Grundgesetz sehr unter Druck. Es kommt darauf an, wer, wo und wann sein Versammlungsrecht wahrnehmen will. Unterschiede zu verschiedenen Gruppen und ebensolchen Meinungsäußerungen gab es und gibt es schon seit Jahren.

Artikel 12 Absatz 2

„Niemand darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden, außer im Rahmen einer herkömmlichen allgemeinen, für alle gleichen öffentlichen Dienstleistungspflicht.“

Nun ja, auch hier sind sehr viele Einschränkungen zu verzeichnen. Diese Artikel ist ebenso in Gefahr. Wobei bei sehr vielen der Absatz 3 nicht abgewandt werden darf ist es schon passiert, der da lautet:

(3) Zwangsarbeit ist nur bei einer gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zulässig.

Artikel 14

„Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt.“

SPD, Grüne und Linke versuchen schon seit Monaten, an diesem Artikel herum zu feilen, ihn außer Kraft zu setzen, wenn nicht sogar abschaffen.

Ja, unser Grundgesetz wurde und wird verwässert. Durch angehangene „Ergänzungen“ und weitere Paragraphen wird das Grundgesetz bis zu Unkenntlichkeit zerstört. Linke Kräfte arbeiten mit Hochdruck an der Abschaffung verschiedener Artikel im Grundgesetz. Politiker haben anscheinend freien Zugriff auf dieses Gesetz, um es umzuschreiben, um es angeblich zu verbessern oder einfach Artikel weg zu lassen.

Der Artikel 18 scheint vielen Politiker ein Dorn im Auge zu sein:

„Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Abs. 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Abs. 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte. Die Verwirkung und ihr Ausmaß werden durch das Bundesverfassungsgericht ausgesprochen.“

Dieser Artikel ist wohl zu dem wichtigsten Artikel der deutschen Bevölkerung geworden.

Ebenso wie dieser: Artikel 19 Absatz 2:

In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.

Ja, man feilt an einer Neuerung dieses unseres Grundgesetzes, man will das Grundgesetz verändern, ohne das deutsche Volk zu fragen, ohne die Zustimmung des deutschen Volkes einzuholen. Wird deswegen die deutsche Staatsbürgerschaft wie Schokolade verschenkt, ohne eine wirkliche echte Eignung des neuen Staatsbürgers auf Gesetzestreue für das Grundgesetz zu prüfen?

*) Reiner Schöne ist Unternehmer im Gesundheitssektor, regelmäßig Kolumnist bei conservo und betreibt das „nachtgespraechblog“
www.conservo.wordpress.com   14.12.2016

Wird das Grundgesetz von Gutmenschen ausgehebelt?

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union-fordert-ruecktritt-von-kanzlerin-merkel

do guck na:

Die Junge Union Düsseldorf hat den „sofortigen Rücktritt“ von Angela Merkel als CDU-Vorsitzende geford

ert.   Zudem solle die Bundeskanzlerin im Falle von Neuwahlen nicht mehr als Spitzenkandidatin antreten, sagte der Kreisvorsitzende der JU Düsseldorf, Ulrich Wensel, am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Die Union habe Merkel das schlechteste Wahlergebnis seit 1949 zu verdanken.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/union-fordert-ruecktritt-von-kanzlerin-merkel-a2274877.html

 

 

Während ein kläglicher Haufen Namens CDU ihre Vorsitzende für das Scheitern von Sondierungsgesprächen in nordkoreanischer Begeisterung beklatscht,

fließt auf Deutschlands Straßen das Blut der Bürger.

Diese Täter dürften sich nach Recht und Gesetz und nach dem deutschen Grundgesetz gar nicht im Land befinden, aber unter der Merkel-Regierung wurde nicht nur das Recht vergewaltigt.

http://www.journalistenwatch.com/…/gewaltwelle-durch-arabi…/

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Flüchtlingskrise noch lange nicht vorbei – Tausende kommen jetzt über Marokko- willkommen bei Merkel

Abertausende Afrikaner strömen weiter nach Europa. Schlepper-Netzwerke verdienen Millionen.

Inzwischen soll es sogar ein „All-inklusive-Angebot“ von Guinea über Marokko nach Spanien geben, für 4500 Euro.

Als Italien auf eigene Faust einen Deal mit Libyen aushandelte, um die Flüchtlingsroute nach Europa zu schließen, dachte so mancher, das Problem mit afrikanischen Migranten habe sich erledigt. Weit gefehlt.

Afrikas Nordküste ist groß, und wenn irgendwo eine Tür zugeht, dann geht woanders wieder eine auf. So ist es jetzt offenbar in Marokko.

Dieses Jahr sind bereits dreimal so viele Migranten mit dem Boot nach Spanien gekommen, als letztes Jahr – fast 18.000. Es liegen nur 14 Kilometer zwischen Marokko und dem europäischen Festland.

Flüchtlingsdeal zwischen Marokko und Spanien wird „löchrig“

In den letzten zehn Jahren waren verhältnismäßig wenig Flüchtlinge illegal nach Spanien gekommen, da Madrid eine Art Flüchtlingsdeal mit Marokko geschlossen hatte. Seitdem waren marokkanische Sicherheitskräfte deutlich stärker gegen Schlepper vorgegangen.

In den letzten Jahren verlagerten die Schlepper die Fluchtroute gen Libyen und brachten fast 200.000 Menschen von dort nach Italien. Nach dem Sturz des libyschen Staatschefs Muammar al-Gaddafi nutzten die Kriminellen das dort entstandene Machtvakuum.

Alfred Hackensberger schreibt in einem ausführlichen Bericht in der „WELT“, dass „Rom Geld und Hilfsgüter in Millionenhöhe an die libysche Regierung gegeben hat“. In den Deal seien „jene Milizen eingebunden, die früher am Menschenschmuggel verdienten“, weiß er.

Nun kämen kaum noch Migranten auf dieser Route, sie würden wohl auch von der Lage in Libyen selbst abgeschreckt werden, meint Hackensberger. „Das Land ist im Bürgerkrieg. Afrikaner werden dort als Sklaven gehalten, gefoltert und ermordet.“

Flüchtlingsansturm in Marokko war absehbar

Laut Hackensberger hätten Migrationsexperten den Anstieg der Flüchtlinge in Marokko schon erwartet.

Im Gespräch mit einem ehemaligen Flüchtling aus Kamerun, der in der marokkanischen Stadt Tanger hängen geblieben ist, und dort afrikanischen Migranten hilft, erfährt er, wie stark der Menschenhandel in Afrika floriert. Die enorm gestiegene Nachfrage nach einem Platz auf einem Boot nach Europa habe die Preise in die Höhe getrieben, erzählt er. Vor wenigen Monaten habe ein Platz noch 1000 Euro gekostet, inzwischen sind es 3000 Euro und mehr, sagt der Kameruner gegenüber Hackensberger.

Man könne mit mehreren hundert Flüchtlingen schon eine Million verdienen – „wer soll sich so etwas entgehen lassen“, meint der Kameruner. Durch die hohe Nachfrage an Überfahren würden auch höhere Schmiergelder bezahlt. Und wer könne es einem einfachen Soldaten verdenken, wenn er einmal für eine halbe Stunde seinen Posten verlasse, so der Afrikaner.

Ein Flüchtlingsdeal zwischen Spanien und Marokko halte dann eben nur so lange, wie auch Beamte und Behörden an der afrikanischen Küste sich daran halten würden, schreibt Hackensberger. In Marokko scheint der Flüchtlingsdeal mit Spanien aber gerade „löchrig“ zu werden.

„All-Inklusive“ von Guinea nach Spanien

Wie ihm der Kameruner weiter erzählt, könne man in Guinea auch ein Pauschalreisepaket für 4500 Euro buchen. Das „All-inklusive-Angebot“ enthalte einen Flug nach Casablanca, die Abholung vom Flughafen, Unterbringung in einem Privathaus und Überfahrt nach Spanien. Das sei die Luxusvariante. „Sobald die Flüchtlinge auf der iberischen Halbinsel angekommen sind, geben sie zu Hause Bescheid und das Geld wird bezahlt,“ so der ehemalige Flüchtling.

Hackensberger schreibt weiter, „dass ‚Pauschalreisen‘ quer über den Kontinent nur mit der Infrastruktur einer international agierenden Mafia möglich“ seien. Womöglich docke der Menschenschmuggel an bestehende Netze an – Guinea sei berüchtigt als Umschlagplatz für Kokain und Heroin aus Südamerika. „Von Guinea aus werden Drogen auch nach Europa geschmuggelt“.

Aber auch von Algerien aus sollen inzwischen Flüchtlingsboote auslaufen. Das erfuhr Hackensberger von einer Aktivistin der spanischen Hilfsorganisation Caminando Fronteras.

Bisher seien auf den Booten aber nur Algerier gewesen, was für sie bedeute, dass die Schmuggler diese Route für sich noch nicht erschlossen hätten.

http://www.epochtimes.de/politik/welt/fluechtlingskrise-noch-lange-nicht-vorbei-tausende-kommen-jetzt-ueber-marokko-a2274833.html

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Gut so- zeigt den Deutschen wo ihr herkommt und wer ihr seit.

Eine Bar hat Ärger mit einer Gruppe von Flüchtlingen

Junge Männer fallen durch Diebstähle und Aggressionen auf. Wie die Wirtin des linken Treffs in der Konrad-Adenauer-Allee damit umgeht.

Das Kreuzweise in der Konrad-Adenauer-Allee hat Ärger mit einer Gruppe von Gästen.

Foto: Bernd Hohlen

Die Wirtin steckt in der Zwickmühle. Tatjana Dogan sagt von sich und ihrer Bar „Kreuzweise“ in der Konrad-Adenauer-Allee: „Wir sind links“. Ihre Bar soll ein Ort sein, an dem sich jeder treffen kann. Der Türsteher sortiert die Gäste nicht nach Geschlecht, Alter, Hautfarbe oder Kleidungsstil aus. Doch nach den Vorfällen vom Wochenende könne sie nicht mehr weitermachen wie bisher, sagt Tatjana Dogan. Weil sich Flüchtlinge aus Gambia aggressiv verhalten hatten und aufeinander losgingen, musste in der Nacht zum Samstag die Polizei anrücken. Erst als die Beamten drohten, ihre Waffen einzusetzen, ließ sich die Situation beruhigen.

Nach Angaben der „Kreuzweise“-Wirtin geht der Ärger von einer Gruppe von etwa 25 afrikanischen Asylbewerbern aus. Die Männer seien in ihrem Lokal zuletzt mehrfach durch Diebstähle aufgefallen, aber auch durch Belästigungen von Frauen und aggressives Verhalten. Am Wochenende begann der Stress, als die Bar schloss und nichts mehr ausgeschenkt wurde. Mehrere Männer seien sauer geworden und hätten es nicht eingesehen, gehen zu müssen, berichtet Tatjana Dogan. Draußen seien die Flüchtlinge dann untereinander in Streit geraten.

Die Polizei meldet, dass sich vor der Bar mehrere Männer mit Glasflaschen in den Händen gegenüber standen. Ein 23-Jähriger zerschlug den Boden seiner Flasche an einer Hauswand und drohte damit. Im Polizeibericht dazu heißt es: „Erst als ihm gegenüber der Schusswaffengebrauch angedroht wurde, ließ der 23-Jährige die Flasche fallen, schlug aber einem der Beteiligten – 19 Jahre alt – noch mit der Faust ins Gesicht“. Alle Beteiligten waren nach Polizeiangaben Männer aus Gambia, die in einer Aufnahmeeinrichtung in Donauwörth leben.

Dogan: „Wir haben die Schnauze voll“

Im sozialen Netzwerk Facebook hat die „Kreuzweise“-Wirtin ihrem Ärger Luft gemacht. Sie schreibt: „Wir haben die Schnauze total voll! Es macht keinen Spaß mehr bei uns. Ich bin sprachlos. Die Jungs sind beratungsresistent, hochaggressiv und für uns nicht mehr tragbar.“ Und sie fügte hinzu: „Sie sind raus, und zwar alle!“ Zahlreiche Nutzer verstanden das so, dass nun keine Dunkelhäutigen mehr ins Lokal gelassen werden. Es entwickelte sich eine Diskussion, in der Tatjana Dogan Zuspruch bekam, aber auch viel Kritik aus der linken Szene einstecken musste. Im Gespräch mit unserer Redaktion stellt die Wirtin klar: Es gehe ihr nicht darum, keine Flüchtlinge oder Dunkelhäutige ins Lokal zu lassen. Aber diese spezielle Gruppe habe vorerst keinen Zutritt mehr. Dabei könne es passieren, dass es leider auch mal den Falschen treffe.

Tatjana Dogan will keinen Beifall aus der politisch rechten Ecke. Sie will die Probleme, die es gibt, aber auch nicht verschweigen. Sie hat Erklärungen, weshalb sich die Männer in betrunkenem Zustand teilweise so verhalten. Flüchtlinge aus Gambia hätten praktisch keine Chance, dass ihr Asylantrag durchgeht. Sie dürften nicht arbeiten, hätten wenig Geld und bekämen keine Deutschkurse. „Das würde bei jedem für Frust sorgen“, meint sie. „Die Männer bräuchten dringend eine bessere Betreuung.“ Sie als Wirtin könne diese Arbeit nicht leisten. Sie müsse reagieren, schließlich sei sie auch für die Sicherheit ihrer Gäste verantwortlich. Um besser kontrollieren zu können, wer in das „Kreuzweise“ komme, gebe es nun einen zweiten Mann an der Tür, der sogar eine soziale Ausbildung habe.

Türsteher sprechen davon, dass vermehrt größere Gruppen unterwegs waren

Türsteher in der Innenstadt berichten nach Recherchen unserer Redaktion davon, dass in den vergangenen Wochen vermehrt größere Gruppen von afrikanischen Flüchtlingen unterwegs waren, die Bars und Klubs besuchen wollten. Die meisten Lokale lassen zwar auch Flüchtlinge hinein, aber keine größeren Gruppen. Das sorge an den Türen mitunter für Diskussionen. Größere Probleme gebe es bisher aber nicht.

Die Polizei schätzt die Situation ganz ähnlich ein. Asylbewerber fielen in der Innenstadt inzwischen leider genauso durch Aggressivität und Trunkenheit auf wie andere Nachtschwärmer auch, sagt Polizeisprecher Siegfried Hartmann. Eine besondere Häufung erkenne man bei der Polizeiinspektion Mitte bislang jedoch nicht.

 

Ich finde es gut.

Endlich setzten sich unsere Gäste massiv durch. Da könnte die Merkle schon noch etwas mithelfen dass die Goldjungens freie Kneipenwahl haben und nicht eingeengt werden durch Rassisten. Lasst euch bloß nichts gefallen ihr seid schließlich die Gäste  und wir eure Untergebenen.

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2020 „studieren“ 40.000 Flüchtlinge, wie geplant, danke Frau Merkel.

21. November 2017

In drei Jahren werden in deutschen Hochschulen mindestens 40.000 Flüchtlinge als Studenten eingeschrieben sein, berichten der Booote und andere Witzblätter heute morgen. Es könnten aber auch doppelt so viele Flüchtlinge sein, wenn fehlende Sprachkenntnisse, gesundheitliche Probleme und finanzielle Hürden beseitigt würden. Verzapft auch der linksversiffte SPIEGEL und muss sein Forum darunter dicht machen:

Liebe Leserinnen und Leser,
im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf SPIEGEL ONLINE finden Sie unter diesem Text kein Forum. Leider erreichen uns zum Thema Flüchtlinge so viele unangemessene, beleidigende oder justiziable Forumsbeiträge, dass eine gewissenhafte Moderation nach den Regeln unserer Netiquette kaum mehr möglich ist.

Ja, so ist es halt, ihr Märchenonkel, wenn man laufend Fake News verbreitet. Wir warten immer noch auf Zetsches (Daimler Benz)  „zweites Wirtschaftswunder“.

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Sicher durch die Nacht: Tübingen startet Kampagne gegen sexuelle Belästigung.

20.11.2017

Tübingen. „Liebe Mädels, lasst Euch nichts gefallen! Bei Belästigung aller Art stehen wir Euch bei!“, steht auf einem großen Schild auf der Toilette im Tübinger Club Butterbrezel.

Seit zwei Jahren gab es immer mehr Beschwerden wegen Belästigung, wie Geschäftsführer und Türsteher Sascha Gschwind aus eigener Erfahrung berichtet. Deshalb ermutigt der Club seine Gäste bereits dazu, sich in so einem Fall zu melden – und macht jetzt bei einer Kampagne für mehr Sicherheit im Tübinger Nachtleben mit.

Ein ähnlich spezielles und flächendeckendes Programm in Zusammenarbeit mit der Gastronomie gibt es noch in keiner baden-württembergischen Stadt, wie eine Umfrage ergeben hat. Rund 30 Tübinger Gastronomen arbeiten dafür mit der Polizei, der Stadtverwaltung, einer Anlaufstelle für sexuelle Gewalt sowie dem örtlichen Netzwerk Antidiskriminierung zusammen.Wer sich in einer Tübinger Kneipe oder einem Club sexuell belästigt, rassistisch oder anderweitig angegriffen fühlt, soll sich künftig mit einem speziellen Satz an das Thekenpersonal wenden können. „Es wird das Codewort geben, damit man nicht über die Theke schreien muss: Hallo, ich wurde gerade sexuell belästigt“, erklärte die erste Bürgermeisterin Christine Arbogast gestern bei der Kampagnenvorstellung. Das Codewort solle die Hemmschwelle senken. „Ich bin überzeugt, dass die Dunkelziffer bei diesen Straftaten immer noch hoch ist.“

Wie das Codewort genau lautet, wird erst zum Startschuss der Kampagne Anfang 2018 bekanntgegeben. Die Tübinger haben sich dabei an einer Initiative des Frauen-Notrufs Münster orientiert, der die Frage „Ist Luisa hier?“ festgelegt hat, um Belästigung diskret mitzuteilen.

Warum die Kampagne nötig geworden ist, erklären die Beteiligten unterschiedlich. Gschwind vom Club Butterbrezel hat den Eindruck, dass junge Leute respektloses Verhalten in sozialen Internet-Netzwerken zunehmend im realen Leben an den Tag legen.

Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer stellte in der Vergangenheit bereits in einem Facebook-Beitrag den Zusammenhang her, dass sich das Sicherheitsgefühl von Frauen in Tübingen aufgrund der Anzahl der von Geflüchteten begangenen Sexualstraftaten in der Stadt verändert habe. Der Tübinger Polizeirevierleiter, Martin Zerrinius, sagte bei der Kampagnenvorstellung, es gebe bei Sexualstraftaten in Tübingen keine Schwerpunkte bezüglich Tatort oder Herkunft der ermittelten Täter. Im Nachtleben werden seinen Angaben zufolge oft Gruppen aus dem Tübinger Umland auffällig, die zum Feiern in die Stadt kommen und sich betrinken. Von der Kampagne könne auch eine abschreckende Wirkung für potenzielle Täter ausgehen.

In der Tübinger Gastronomie werden bis Februar 300 Gastronomie-Mitarbeiter geschult. Auch in Karlsruhe sieht die Stadtverwaltung Bedarf für ein solches Konzept. Die Stadt Freiburg plant nach eigenen Angaben ebenfalls den Ausbau von Prävention mit Betreibern von Bars.

https://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Sicher-durch-die-Nacht-Tuebingen-startet-Kampagne-gegen-sexuelle-Belaestigung-_arid,1198226.html

 

do guck an:

. .. wird es den GRÜNEN doch zu viel. . . .dem Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer ( Grüne)  ganz bestimmt! Weniger wird es nimmer, das sollte auch Palmer klar sein nach 2 Jahren.

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„FAZ“-Gastautor über „sinnentleerten Machterhalt einer Monarchin“: „Die Ära Merkel geht zu Ende“

Die Jamaika-Sondierungen sind gescheitert, ebenso die Neuwahlen. Bundespräsident Steinmeier fordert von den Parteien „politische Verantwortung“.

Ein Beitrag der „FAZ“ lässt vermuten, dass eine sinnvolle Regierungskoalition für Deutschland nur ohne Merkel zustande kommen könnte.

Auf dem Gipfel ihrer Macht, getragen von der „Willkommenskultur“ und einer so angsterzeugten wie -verbreitenden Gleichschaltungsbereitschaft der politischen Klasse, habe Merkel wie eine Monarchin regiert.

Niemand habe gefragt wie es gemeint sei, als sie während der „Flüchtlingskrise“ gesagt habe: Wenn man in Deutschland „kein freundliches Gesicht mehr zeigen“ dürfe, „dann ist das nicht mehr mein Land“. Bei „Merkel muss weg“-Sprechchören bei Kundgebungen vor allem im Osten, habe es rundum „Bekundungen von Scham und Abscheu“ gegeben, so Streeck weiter, und als rechtsradikale Hetze habe sogar gegolten, wenn man nach der politischen Verantwortung für Gewaltverbrechen von Migranten gefragt hat, die unter normalen Bedingungen nicht hätten über die Landesgrenze gelangen können. „Gewählte Politiker mussten schon aus minderem Anlass zurücktreten“, so Streeck.

weiterlesen…

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/faz-gastautor-ueber-sinnentleerten-machterhalt-einer-monarchin-die-aera-merkel-geht-zu-ende-a2272982.html

…wir schaffen das…

NICHT.

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Spanien erlebt „koordinierten Angriff auf unsere Küsten“ über100 Boote, Hunderte Migranten werden abgefangen

| Lesedauer: 2 Minuten
Bootsflüchtlinge in Spanien

Allein in der Region Murcia sind in den letzten 48 Stunden mehr als 500 Menschen angekommen

Ungewöhnlich viele Flüchtlinge versuchen am Wochenende, über das Mittelmeer nach Spanien zu kommen. Die Küstenwache trifft auf 100 Boote, Hunderte Migranten werden abgefangen. Die Behörden sprechen von einem „koordinierten Angriff“.

Allein in der Region Murcia im Südosten Spaniens seien binnen 48 Stunden mehr als 500 Menschen in fast 50 Booten angekommen, berichtete die Nachrichtenagentur „Europa Press“. Die Nachrichtenagentur AFP berichtete unter Berufung auf die Guardia Civil von 600 Migranten. Francisco Bernabé, der Statthalter der Regierung in Murcia, sprach von einer „schweren humanitären Krise“.

Mafiöse Gruppen, die sich auf Menschenhandel spezialisiert hätten, hätten den Flüchtlingszustrom organisiert, betonte er und sprach von einem „koordinierten Angriff auf unsere Küsten“.

Seit Jahresbeginn sind bereits mehr als 17.600 Flüchtlinge per Boot nach Spanien gekommen. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Zahl damit fast verdreifacht. Nach Schätzungen der Internationalen Organisation für Migration (IOM) kamen seit Januar knapp 160.000 Menschen über das Mittelmeer nach Europa; fast 3000 starben bei der Überfahrt.

 

https://www.welt.de/politik/ausland/article170759257/Spanien-erlebt-koordinierten-Angriff-auf-unsere-Kuesten.html?wtmc=socialmedia.facebook.shared.web

danke Angela. . .

 

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