Worüber werden am Montag alle reden? Bestimmt nicht über solchen Unsinn.

© rbb/Oliver Vaccaro

„Tatort“-Kritikerspiegel Klimax mit Brechstange

Nach drei „Tatort“-Folgen ist es höchste Zeit, das Geheimnis um Kommissar Karow zu lüften. Vorher wird es aber noch brutal und hektisch. Ob sich diese Aufregung lohnt?

 

Nach drei rbb-Tatorten kommt der Zuschauer dem Geheimnis um Kommissar Karows (Mark Waschke) Vergangenheit nun langsam auf die Spur. Doch um die Geschichte um den Tod seines Partners zu entschlüsseln, muss erneut jemand sterben. Auch eine Entführung steht noch ins Haus. Und weil das noch nicht genug ist, passiert all das natürlich am Ehrentag des Sohnes von Kommissarin Nina Rubin (Meret Becker).

1. Worüber werden am Montag alle reden?

Christian Buß: Wie viele Schläge mit einer Eisenstange steckt der Mensch eigentlich ein, bevor er bewusstlos wird? Kommissar Karow jedenfalls kann einiges ab. Autsch. Nach dem expliziten schwulen Sex in der letzten Folge lotet Mark Waschke als Ermittler Karow ein zweites Mal die Grenzen des Tatort aus. Das macht diesen Schmerzenskrimi aber auch nicht gut.

http://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2016-12/tatort-berlin-dunkelfeld-kritikerspiegel

 

do guck na:

mütze

Tote, Verletzte, Mord und Diebstahl. Wie im richtigen Leben, wie jeden Tag in der Zeitung. Nur hier ist es Ernst und traurig zu gleich. Muss man sich solchen Schrott am Fernseher rein ziehen. Dafür bezahle ich Zwangsgebühren GEZ. Reichen nicht bereits Tagesschau und Nachrichten in Echtzeit. Reichen die all Abend zur vollen Stunde gesendeten Toten nicht schon lange aus.

Echter Mord, echte Enthauptete, echte Verblutete, echte Bestohlene und Vergewaltigte. Was will man mehr, um mitreden zu können. Nur über welchen Scheiß reden wir denn da. Tatort- der Informationsfilm in denen erklärt wird wie Mann oder Frau ermordet wird, vergewaltigt und Opa bestiehlt und verletzt. Tatort, der tägliche Schrott für zufrieden Deutsche. Habt ihr sie noch alle im Kasten. So ein Theater – über solchen Unsinn.

Warum gehen sie nicht in ein Krankenhaus in die Notaufnahme oder ein Sterbezimmer. Hier sind sie direkt dabei und es würde noch etwas Sinn machen einem Strebenden die Hand zu halten. Halt anders wie im Tatort, eben in echt.

Im Krankenhaus, das ist Tatort live, alles andere ist reine Volksverblödung mit dem Prädikat: Viel künstliches Blut für die Fernsehdeppen . . . Wir wünschen einen erholsamen Weihnachtsmark und bitte kein Geschrei sollte es zufällig einen Mord oder Überfall geben in ihrer Nähe, denn das ist es doch was sie suchen, oder nicht. Mitten drin als nur davor.

 

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Mutmaßliche „Afghanen-Gang“ attackiert wehrlose junge Frau Berliner Polizei bittet um Mithilfe bei der Identifizierung mehrerer Männer.

Die junge Dame war auf dem nach Hause Weg, als man Ihr grundlos in den Rücken trat. Sie fiel 8 Stufen und landete mit dem Gesicht auf dem Beton

Mutmaßliche „Afghanen-Gang“ attackiert wehrlose junge Frau in Berlin

Die junge Dame war auf dem nach Hause Weg, als man Ihr grundlos in den Rücken trat. Sie fiel 8 Stufen und landete mit dem Gesicht auf dem Beton.

Polizei veröffentlicht aufgrund des Druckes in den Sozial Medien dieses Video
Mann tritt Frau die Treppe runter: Erkennen Sie im Video den Berliner U-Bahn-Brutalo?

Mit der Veröffentlichung von Aufnahmen einer Überwachungskamera bittet die Berliner Polizei um Mithilfe bei der Identifizierung mehrerer Männer. Demnach…
focus.de|Von FOCUS Online
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45 Min – Sucht auf Rezept

16.01.2017, 22:00 Uhr, NDR Fernsehen

Immer mehr Deutsche nehmen Tabletten, um alltägliche Probleme in den Griff zu bekommen: Schlafmittel, um besser ein- oder durchzuschlafen, Wachmacher, um leistungsfähiger zu sein. Allein von Schlaf- und Beruhigungsmitteln sind bis zu anderthalb Millionen Deutsche abhängig. Und fast drei Millionen Menschen haben, laut einer DAK-Studie, schon einmal verschreibungspflichtige Medikamente genutzt, um bei der Arbeit mehr Leistung zu bringen oder um Stress abzubauen. Auch diese Wachmacher haben enormes Suchtpotenzial.

Viele Menschen lassen sich diese Medikamente von ihrem Arzt verschreiben, häufig auf Privatrezept, sodass ein großer Teil der Verschreibungen nicht einmal in der Statistik der Krankenkassen auftaucht. Dabei sind Schlafmittel wie Benzodiazepine und Wachmacher wie Modafinil oder Methylphenidat schon lange auf dem Markt. Doch viele Patienten und offenbar auch viele Ärzte unterschätzen das Suchtpotenzial.

Manche Ärzte werben sogar regelrecht für die Einnahme von Schlafmitteln und Wachmachern. Sie bestreiten, dass Schlafmittel abhängig machen, und behaupten stattdessen, die Tabletten würden die Lebensqualität derart erhöhen, dass man einfach nicht mehr auf sie verzichten möchte. Und Modafinil, ein wachmachendes Psychostimulans, wird auch Patienten empfohlen, die nicht an Narkolepsie erkrankt sind. Und das, obwohl die Europäische Arzneimittel-Agentur ausdrücklich davor warnt.

„45 Min“ zeigt, wie es Menschen ergeht, die Schlafmittel oder Wachmacher über einen längeren Zeitraum hinweg einnehmen, und fragt, warum so viele von diesen Tabletten abhängig werden.

Wolfgang N. (45) hat 30 Kilogramm abgenommen und langsam wieder angefangen zu arbeiten, erst einmal ehrenamtlich. Fast zehn Jahre ist er tablettenabhängig gewesen. Er hatte im Schichtbetrieb gearbeitet und jahrelang unter Schlafproblemen gelitten. Ärzte rieten ihm zu Schlaf- und Beruhigungsmitteln. Er nahm sie in immer höheren Dosen ein. Schon bald war an Arbeit nicht mehr zu denken, aber auch nicht mehr an Schlaf. N. lebte in einer Art Wachkoma. Dann kam der Zusammenbruch, Wahnvorstellungen und Organversagen. Ein achtwöchiger kalter Entzug rettete ihm vor knapp einem Jahr das Leben.

Marleen K. (25) studiert Jura. Sie will Anwältin werden. Der Leistungsdruck ist hoch und die Konkurrenz unter den Kommilitonen enorm. Um das Lernpensum schaffen zu können, nimmt sie regelmäßig Wachmacher ein: verschreibungspflichtige Medikamente wie Modafinil oder Methylphenidat, besser bekannt als Ritalin. Zehn bis zwölf Stunden kann sie dann ununterbrochen lernen. Die Tabletten sind an Universitäten deshalb längst alltäglich.
Dabei wird weitgehend ignoriert, dass sie süchtig machen. Und ob sie tatsächlich leistungssteigernd wirken, ist nicht bewiesen.

Renate K. (76) konnte mit den Jahren immer schlechter schlafen. Auf Empfehlung ihres Hausarztes probierte sie es mit Schlaftabletten. Doch nach einigen Wochen tauchten die Schlafprobleme wieder auf. Sie setzte die Tabletten ab und bekam es mit handfesten Entzugserscheinungen zu tun: Wahnvorstellungen, Gedächtnisverlust und Kreislaufprobleme. Denn schon nach wenigen Wochen war sie von den Tabletten abhängig geworden.

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Bad Schussenried – Zur Festnahme ausgeschrieben – Eine Polizeistreife hat am Mittwochabend bei Bad Schussenried einen Fahrradfahrer ohne Licht angehalten.

Der Radler war bei Dunkelheit und Nebel ohne Licht in Richtung Bad Buchau unterwegs. Als die Polizei die gefährliche Fahrt unterband kam heraus, dass gegen den 47-Jährigen ein Haftbefehl bestand. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann fest und brachten ihn in eine Justizvollzugseinrichtung. Weil er sich der Festnahme widersetze und die Polizeibeamten beleidigte, wird er angezeigt.

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Betrüger scheitert / Dank aufmerksamer Mitarbeiter einer Ulmer Bank ist am Dienstag ein Betrüger nicht zum Ziel gekommen.

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Der Unbekannte hatte zur Mittagszeit eine 91-Jährige angerufen. Gegenüber der Ulmerin gab er sich glaubhaft als Enkel aus. Gleich schilderte er eine Geschichte, in der es natürlich um Geld ging. Geschickt überredete er die Frau, mehrere Tausend Euro von der Bank zu holen. Die 91-Jährige ging tatsächlich zur Bank. Dort aber wurden die Beschäftigten misstrauisch. Nach einem Gespräch mit der Rentnerin verständigten sie die Polizei. So konnte der Betrug verhindert werden, der die Ulmerin um ihre Ersparnisse gebracht hätte. Die Kriminalpolizei (Tel. 0731/1880) ermittelt jetzt.

Die Polizei mahnt zur Skepsis. Die Betrüger mit dieser Masche suchen ihre Opfer meist anhand der Einträge im Telefonbuch aus. Denn jede Generation hat ihre typischen Vornamen. So lassen sich leicht Personen heraussuchen, die wahrscheinlich dem Kreis der Senioren zuzuordnen sind. Denn Senioren sind zwar erfahren, neigen dennoch gerne zur Leichtgläubigkeit. Oder trauen sich nicht, den Anrufer vor den Kopf zu stoßen. Es könnte ja doch ein Vertrauter sein.

Die Polizei rät, die Einträge in den Telefonverzeichnissen zu prüfen und so ändern zu lassen, dass kein Vorname aufgeführt ist. Auch die Straße muss nicht im Telefonverzeichnis stehen. Anrufer geben sich nicht nur als Enkel aus, sondern auch als Nichten und Neffen, Kinder, ehemalige Nachbarn und so weiter. Die Frage nach Geld sollte immer ein Alarmsignal sein. Und erst recht, wenn um die Geldübergabe ein Geheimnis gemacht werden soll. Die Polizei rät, nach einem solchen Anruf zuerst bei der Person zurückzurufen, von der der Anruf angeblich kam. Und zwar ausschließlich auf der Nummer, die man seit jeher kennt. Nicht auf der Nummer, die der Anrufer genannt hat.

Im Zweifel sofort die Polizei informieren und das weitere Vorgehen absprechen. Fremden, die als „Vertrauensperson“ angeblicher Verwandter kommen, niemals Bargeld aushändigen. Anzeige auch dann erstatten, wenn man schon auf den Betrug hereingefallen ist.

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„Wann wachen die Gutmenschen auf?“

Bild zeigt Ozean, Text und eine oder mehrere Personen

. . . die Gedanken sind frei . . . einfach zum nachdenken . . .

„Während der Freiburger Gemeinderat über die Umbenennung von Straßen diskutiert, kann die Sicherheit auf unseren Straßen nicht mehr aufrechterhalten werden. Noch im Januar 2015 haben 20.000 Menschen in Freiburg gegen die Pegida-Bewegung demonstriert, obwohl es nicht einmal einen Ableger in Freiburg gab. Nun reiht sich eine grausame Tat, begangen von ‚Schutzsuchenden‘, an die nächste und man hört von denselben Personen kein Wort.

Das ist doppelzüngig, arrogant und eine heuchlerisch! Was muss noch passieren, bis die Berufsklatscher und Gutmenschen endlich aufwachen?“

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„2016 hat die Welt schwächer und instabiler gemacht“ „Ihr müsst mir helfen“, sagte Angela Merkel.

Die Kanzlerin hat die CDU auf dem Bundesparteitag auf einen harten Wahlkampf 2017 eingeschworen.

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CDU-Parteitag – „2016 hat die Welt nicht stärker und stabiler gemacht“ Die CDU-Vorsitzende Angela Merkel hat ihre Partei auf einen harten Bundestagswahlkampf 2017 vorbereitet. Die Auseinandersetzung werde „kein Zuckerschlecken“ sein.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat ihre Partei auf einen harten Bundestagswahlkampf im kommenden Jahr eingeschworen. Auf dem CDU-Parteitag in Essen sagte sie, die Auseinandersetzung werde schwierig wie keine Wahl seit der deutschen Einheit. Merkel warnte vor Anfeindungen von rechts und starker Polarisierung und bat die etwa 1.000 Delegierten: „Ihr müsst mir helfen.“ Sie habe der Partei einiges zugemutet, weil „uns die Zeiten insgesamt einiges zugemutet haben“. Sie verspreche aber, dass diese Zumutungen in Zukunft weniger werden. Ziel der Union sei, so stark zu werden, dass ein rot-rot-grünes Regierungsbündnis verhindert werde.

Zum Auftakt des Bundesparteitags hatte Merkel angekündigt, dass sich der Höhepunkt der Flüchtlingskrise nicht wiederholen werde. „Eine Situation wie die des Spätsommers 2015 kann, soll und darf sich nicht wiederholen“, sagte Merkel, die insgesamt gut elf Minuten lang Applaus erhielt. Das sei immer ihr erklärtes politisches Ziel gewesen.

Als entscheidend dafür bezeichnete Merkel das EU-Türkei-Abkommen. „Es rettet jeden Tag Leben“, sagte die Kanzlerin. Jetzt gelte es, solche Vereinbarungen mit weiteren Staaten in Afrika zu schließen. Zugleich lobte die Kanzlerin, wie die Menschen mit der Flüchtlingskrise umgegangen sind. „Die vielen Helfer zeigen Deutschland von der besten Seite.“

Großen Applaus erhielt Merkel für ihre Bemerkungen zu den Extremen in der Gesellschaft. „Die Vollverschleierung ist bei uns nicht angebracht, sie sollte verboten sein, wo immer das möglich ist. Sie gehört nicht zu uns“, sagte die Kanzlerin. Ähnlich hatte sie sich bereits zu früheren Zeiten zum sogenannten „Burkaverbot“ geäußert. „Zur Wahrheit gehört aber auch, dass manche, die schon immer in Deutschland leben, ebenfalls dringend einen Integrationskurs benötigen.“ Es gelte noch immer, dass alle bestimmen würden, wer das Volk ist. „Nicht einige Wenige, selbst wenn sie laut sind.“ Zugleich mahnte Merkel einen respektvollen Umgang miteinander an. Die Hetze sei teilweise erschreckend. „Da sage ich, da sagen wir: So nicht.“

Die allgemeine politische Situation zeichnete die Kanzlerin düster. „2016 hat die Welt schwächer und instabiler gemacht“, sagte Merkel. Viele Menschen hätten das Gefühl, dass die Dinge aus den Fugen geraten seien. Tatsächlich sortiere sich gerade vieles neu, gerade nach der US-Wahl. In dieser Situation müsse es Deutschland darum gehen, das zu schützen und zu bewahren, was es stark gemacht habe. „Deutschland kann es dauerhaft nur gut gehen, wenn es auch Europa gut geht“, sagte Merkel mit Blick auf die EU.

Drastische Worte für Freihandel

Zugleich warb die Kanzlerin dafür, sich den Herausforderungen der Globalisierung zu stellen. Dazu gehöre auch, Freihandelsabkommen zu akzeptieren. „Wir wollen solche Abkommen, nur so kann die globale Arbeitswelt fair gestaltet werden“, sagte Merkel mit Blick auf TTIP. Sie könne nicht verstehen, warum sich ausgerechnet die, die für Verbraucherschutz und Arbeitnehmerrechte seien, gegen Freihandelsabkommen aussprächen.

In diesem Zusammenhang hob sie auch die Situation in Syrien hervor. Es sei ihr unverständlich, warum Tausende gegen Freihandel demonstrierten, während die Aufregung um das Drama in der syrischen Stadt Aleppo keine großen Reaktionen erzeuge. „Es ist eine Schande, dass wir noch immer keine Fluchtkorridore für Aleppo hingekriegt haben.“

Merkel hatte im November ihre erneute Kandidatur erklärt. Sie könnte im Fall einer Wiederwahl an die Amtszeiten von Helmut Kohl (16 Jahre von 1982 bis 1998) und Konrad Adenauer (14 Jahre von 1949 bis 1963) heranreichen. Auf dem Parteitag soll sie als Parteivorsitzende bestätigt werden.

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-12/angela-merkel-cdu-parteitag-essen-wiederwahl-parteichefin-wahlkampf-2017

do guck na:

Eventuell hat Merkel selbst  „2016 die Welt schwächer und instabiler gemacht“

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Selbstverteidigungskurs in Bad Buchau – in der Volkshochschule im Januar 2017.

 

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Der Nikolaus bringt’s, das Selbstverteidigungs- Geschenk . 

Eine nette Idee, ein tolles Geschenk das lange anhält.

. . . die Volkshochschule bietet im Januar 2017 einen Selbstverteidigungskurs an, der in Bad Buchau stattfinden soll. Ich habe mich letzte Woche angemeldet und erfahren, dass noch mindestens vier Anmeldungen notwendig sind, damit der Kurs durchgeführt wird.  Ist evtl. ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk für Tochter, Freundin, Frau oder einen selbst. Warum nicht.

Termin und Ort: 20. Januar 2017 18:00 Uhr – 21:00 Uhr 21. Januar 2017 10:00 Uhr – 17:00 Uhr im ehemaligen Kindergarten in Kappel, Im Winkel 1, VHS Seminarraum 1 Kursgebühr: 54,00 Euro Kursnummer: A30285   Maximale Teilnehmerzahl: 14 Infos:

https://www.ssl-id.de/vhs-aulendorf.de/kurse/webbasys/kursdetails.php?knr=A30285

Anmeldung telefonisch 07525 – 9239340 fax 07525 – 92393490 email  info@vhs-aulendorf.de

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Grippewelle im Jahr 2015 kostete 208 Baden‑Württemberger das Leben

Todesursachenstatistik 2015 für Baden‑Württemberg veröffentlicht

Die Grippewelle zu Beginn des Jahres 2015 forderte in Baden‑Württemberg deutlich mehr Opfer als in den Vorjahren. Die Todesursachenstatistik, deren Ergebnisse für das Jahr 2015 das Statistische Landesamt Baden‑Württemberg heute veröffentlichte, weist 208 Sterbefälle mit der Todesursache Grippe aus. Im Jahr 2014 waren dagegen nur 18 Grippetote zu beklagen. Auch im längerfristigen Vergleich ist die Zahl der Grippetoten des Jahres 2015 ungewöhnlich hoch. Mehr Sterbefälle aufgrund dieser Todesursache wurden zuletzt 1990 registriert. Vor allem ältere Menschen erlagen der Influenza: Mehr als Dreiviertel aller Grippesterbefälle des Jahres 2015 entfielen auf die Altersgruppe der 75-Jährigen und Älteren.

Grippe ist bezogen auf alle 108 066 Sterbefälle des Jahres 2015 mit einem Anteil von 0,2 Prozent in Baden‑Württemberg dennoch eine seltene Todesursache. Die meisten Sterbefälle wurden, wie auch in den Vorjahren, durch eine Herz-Kreislauferkrankung verursacht: 41 111 Baden‑Württemberger (18 235 Männer und 22 876 Frauen) starben 2015 an einer Erkrankung des Kreislaufsystems. Dies entspricht 38 Prozent aller Sterbefälle. Die zweithäufigste Todesursache im Land sind Krebserkrankungen (bösartige Neubildungen) mit 25 577 Sterbefällen (13 599 Männer und 11 978 Frauen) bzw. mit knapp 24 Prozent aller Sterbefälle.

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Lügen- und Fernsehpresse, do guck na. . . auch schweigen die Vertreter der „Willkommenskultur“.“

Der SPD-Vizevorsitzende Ralf Stegner hat eine Äußerung des Polizeigewerkschafters Rainer Wendt zur Tötung einer Studentin in Freiburg scharf kritisiert. Auch die Tagesschau erntet Kritik – weil sie nicht über den Fall berichtet hat.

„Einlassungen von DPolG-Chef Wendt (CDU) zu der grausamen Freiburger Gewalttat ist politisch widerlich und dümmer als die Polizei erlaubt“, schrieb der SPD-Vorsitzende Ralf Stegner am Montag bei Twitter.

Stegner: „Eines Rechtsstaates unwürdig“

Und: „Abscheuliche Gewalttat in Freiburg führt zu Generalverdacht gegen andere Flüchtlinge. Das ist eines Rechtsstaates unwürdig.“ Als mutmaßlicher Täter war ein 17-jähriger Flüchtling aus Afghanistan festgenommen worden.

Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), hatte der „Bild“-Zeitung gesagt: „Dieses und viele andere Opfer würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind. Und während Angehörige trauern und Opfer unsägliches Leid erfahren, schweigen die Vertreter der „Willkommenskultur“.“

Und: „Die grausame Seite dieser Politik wird abgewälzt auf die Opfer und auf eine seit Jahren kaputt gesparte Polizei und Justiz. Und so wachsen die Gefahren für unser Land beständig.“

„Tagesschau“ berichtet nicht über den Fall

Im Zuge der Berichterstattung zu dem Mordfall hatte sich auch die „Tagesschau“ der ARD Kritik anhören müssen, da sie über den Fall in Freiburg nicht berichtet hatte.

Auf Facebook veröffentlichte der Sender eine Stellungnahme, warum die Festnahme im Fall der getöteten Studentin in Freiburg in der 20-Uhr-Ausgabe vom Samstag nicht vorkam.

Der Fall habe eher „regionale Bedeutung“, zudem gelte bei dem noch minderjährigen Verdächtigen „der besondere Schutz von Jugendlichen“, schrieb die in Hamburg ansässige Redaktion von ARD-Aktuell am späten Samstagabend in einem Facebook-Kommentar.

„Tagesschau“ rechtfertigt Entscheidung

„Auf Tagesschau.de sowie auf Facebook und Twitter haben wir am Nachmittag berichtet.“ Auf diesen Eintrag reagierten zahlreiche Nutzer mit Kritik.

Unter einem Link zu Berichterstattung des Südwestrundfunks (SWR) erklärte die „Tagesschau“ ihre Vorgehensweise wie folgt:

  • „Bei aller Tragik für die Familie des Opfers hat dieser Kriminalfall eine regionale Bedeutung. Die Tagesschau berichtet überregional, als Nachrichtensendung für ganz Deutschland. Darüber hinaus haben die Ermittlungsbehörden die Presse von der Festnahme eines Tatverdächtigen in Kenntnis gesetzt. Es gilt die Unschuldsvermutung. Da es sich bei dem Verdächtigen um einen 17-Jährigen handelt, ist bei jeglicher Berichterstattung der besondere Schutz von Jugendlichen und Heranwachsenden zu beachten – unabhängig von deren Herkunft.“

Mittlerweile hat auch der erste Politiker die „Tagesschau“ kritisiert. CSU-Politiker Markus Söder sagte der „Bild“: „Ich wundere mich, dass etwa die Tagesschau sich verweigert, darüber zu berichten. Ich denke, dass in Deutschland auch solche Dinge diskutiert und ausgesprochen werden müssen.“ Weiter sagte Söder: „Klar ist, Deutschland ist seit 2015 nicht sicherer geworden. Unabhängig von dem konkreten Fall. Und dem muss man sich stellen.“

Der minderjährige Verdächtige war am Freitag festgenommen worden. Es handelt sich um einen unbegleiteten Flüchtling, der im vergangenen Jahr aus Afghanistan eingereist war und bei einer Familie in Freiburg lebte.

Die 19-jährige Studentin war Mitte Oktober auf dem Heimweg von einer Party vergewaltigt worden und starb nach Polizeiangaben durch Ertrinken.. . ?

https://web.de/magazine/panorama/mord-studentin-freiburg-spd-vize-ralf-stegner-attackiert-polizeigewerkschafter-32045400

 

do guck na:

. . . .wenigstens haben die Gutmenschen ( Vertrauenskulturanhänger) wie immer das „Maul“gehalten. . . . .keine Mahnwache, nur eine Deutsche, klar , warum auch !!!! Weggucken und abwarten, ja nichts sagen so geht das bei denen . . .das geht gar nicht.  Bananenrepublik1Sieben Wochen nach dem Verbrechen, das nicht nur Freiburg erschüttert hat, sieht sich die Polizei am Ziel. Einer Streifenwagenbesatzung im Stadtteil Littenweiler, nicht weit vom Tatort entfernt, fällt ein junger Mann mit rasierten Schläfen und Zopf auf. Die zwei Polizisten bringen ihn zur Kriminalpolizei. Die ist sich nach einem DNA-Abgleich sicher: Der 17Jährige ist der Gesuchte. Er soll die 19 Jahre alte Studentin Maria L., die die Tochter eines hohen EU-Beamten sein soll, vergewaltigt und ermordet haben.

 

https://web.de/magazine/panorama/mord-studentin-freiburg-spd-vize-ralf-stegner-attackiert-polizeigewerkschafter-32045400

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