Tonnenweise Falschgeld aus China auf Brüsseler Flughafen
Unsere Stadtmitte im Angebot
Langsam wird sichtbar, welch eine bauliche Wunde mit dem Abbruch des Götzburg-Areals in die Stadtmitte gerissen wird. Zur Zeit sieht es wie nach einem größeren Bombenabwurf aus. Allerdings, am Bauzaun ist die neue städtebauliche Situation schön farbig aufgemalt. Alles ist wunderbar, zumindest auf dem Papier. Aber Prospekte sind, wie man weiß, recht geduldig. Man kann nur hoffen, dass wenigstens diese angedachten Pläne auch wirklich umgesetzt werden. Sind sie da sicher? Nun, man kann da immer noch seine Zweifel haben. In den letzten Tagen ist in allen Zeitungen die Verkaufswerbung für die Wohnungen angelaufen. Neben den vielen Neugierigen wird sich bald herausstellen, welche Anziehung Bad Buchau auf auswärtige Kaufinteressenten ausüben wird. Da spielt die vorhandene Infrastruktur unserer Stadt eine entscheidende Rolle.
Der Stadtstreicher wundert sich, dass diese Verkaufswerbung nicht schon vor Beginn der Abbrucharbeiten durchgeführt wurde. An und für sich ist es üblich den Markt schon vor der Planung, spätestens nach dem Baugesuch abzuklopfen. Auf jeden Fall vor Beginn des Vorhabens. Oder hat man absichtlich so lange gewartet? Warum? Nun der städtische Bebauungsplan lässt schließlich eine ziemlich große Bandbreite an Änderungen bei der Bauausführung offen. Wenn die Wohnungen über dem lukrativen Großmarkt nicht verkauft werden können, lässt man sie eben wegfallen. Baurechtlich nach dem rechtskräftigen Bebauungsplan wäre dies jederzeit möglich. Dann steht eben der Großmarkt ohne Wohnungen da. Natürlich hofft auch der Stadtstreicher, dass dies nicht geschieht, denn es wäre städtebaulich eine ernüchternde Abwertung. Bei entsprechenden Beschlüssen des Gemeinderats hätte man das schon verhindern können. Aber wäre der Investor dann überhaupt in das Vorhaben eingestiegen? Nun, liebe Bürger, lasst Euch diese Chance nicht entgehen, kauft Eigentumswohnungen in bester Lage. Bei den Banken gibt es sowieso kaum mehr eine Verzinsung des angesparten Kapitals. Näher an einen Großmarkt kommt man sicher in keiner Stadt mehr hin. Wahrscheinlich kann hier direkt an die Wohnungstür geliefert werden. Da kann man im Alter auf Nachbarschaftshilfe verzichten. Warten wir einmal ab, wie das Experiment gelingt.
Wenn man den Abbruch des jüngsten Fabrikteils in Betonbauweise verfolgt und die Nachrichten der letzten Wochen hört, kommen einem verschiedene Gedanken. Wie froh wären die über tausend Toten in Bangladesch gewesen, wenn diese in so einem Gebäude ihrer Arbeit hätten nachgehen können. Bei uns steht so etwas am falschen Platz, dort fehlt es. So ist das mit den Gütern dieser Welt. Bloß in manchen Erdteilen, sind die Menschen schon fürchterlich beschießen dran. Diese müssen mit wirklich nichts auch noch zufrieden sein. Jetzt, im Nachhinein, werden unsere Weltmarktfirmen plötzlich wach und verwundern sich. Ja, sie unterzeichnen Verträge, wie es künftig viel besser werden kann, weil sie ein paar Cent mehr für die Herstellung zu zahlen bereit sind. Und schon sind wieder alle beruhigt und haben ein reines Gewissen. Die Toten gehören in die Vergangenheit. Vielleicht bricht es in diesem Fall sogar die Spitze des Eisberges aber ein besseres Leben für diese Menschen bleibt in weiter Ferne. Entschuldigung, aber diese Betrachtung drängte sich auf.
Insofern haben wir mit der Umgestaltung unseres Götzburg-Areals wirklich keine Sorgen, egal was am Schluss dabei herauskommt. Auf den Standpunkt und auf den Ausblick kommt es im Leben an.
Das Technologie-StartUp ImmerSight wird von der Volksbank Ulm-Biberach als herausragendes Potential der Region gewürdigt. Auf Vorschlag der Volksbank-Niederlassungen Bad Schussenried und Bad Buchau wurde die Ausgründung der vier Studenten an der Universität Ulm im Projekt Fortschritt Bewahren ausgezeichnet. Das StartUp ImmerSight entwickelt und vertreibt an der Universität Ulm die Raumbrille – ein System für virtuelle Realität. Die Jury bewertete ImmerSight und das Konzept der Raumbrille als zukunftsweisende Technologie mit großem Potential.
. . . auf einige Anfragen warum zu dem Thema ImmerSight keine Kommentare zugelassen sind:
das Thema ImmerSight ist zu komplex um hier zu diskutieren.
Wer einen Innovationspreis der Bundesregierung erhält ist in der
Öffentlichkeit wie man sieht – ein willkommener Gast.
ard zdf und arte berichteten schon darüber, die Stadt Buchau hat es
nicht für nötig gefunden über ihren Bürger auch nur einen Satz drüber zu
verlieren, scheuen bestimmt die Öffentlichkeit, und wollen vermutlich ihre eigenen Leistung der Bevölkerung wichtig machen, die Sorte kennt jeder aus den letzten Jahren. Ob das für Buchau auf Dauer ein Plus ist – denke eher ein Minus!
. . . eben nur heiße Luft … lach wie immer .
selbstverständlich steht der Preisträger jederzeit für eine Info zur
Verfügung. Bundeskanzlerin Merkel und Kretschmann waren schon
persönlich da, die aktuelle E-mail Adresse von immersight ist reichlich bekannt.
mfg
amfedersee.de
Information und Übersicht
Außeninfotafel: graphik design druck - ATELIER WEISS - bad buchau
Das Unesco-Weltkulturerbe-Pfahlbauten und die Aufgabe des Federseemuseums als Welterbevermittlungsstelle für die Moorbefunde Oberschwabens.
Rund um die Alpen, in den Seen und Mooren der Schweiz, Ostfrankreichs, Oberitaliens, Sloweniens, Österreichs und Bayerns sind insgesamt etwa 900 Pfahlbaufundstellen registriert. Südwestdeutschland hat mit etwa 120 bekannten Siedlungsplätzen einen bedeutenden Anteil am Phänomen. Sie liegen in der Flachwasserzone des Bodensees, aber auch in den Verlandungsgebieten des Federsees und in weiteren Kleinseen und Mooren Oberschwabens.
http://www.unesco-weltkulturerbe-pfahlbauten.de/allgemeine-informationen/praehistorische-pfahlbauten-um-die-alpen.
http://www.unesco-weltkulturerbe-pfahlbauten.de/allgemeine-informationen/zeitliche-und-kulturelle-dimension.
Im Juni 2011 hat die UNESCO die „Prähistorischen Pfahlbauten um die Alpen“ als serielle internationale Welterbestätte in die Welterbeliste aufgenommen. Insgesamt sind rund um die Alpen 111 Pfahlbaustationen in sechs Ländern namentlich auf der Welterbeliste verzeichnet. In Deutschland befinden sich 18 Fundstellen auf der Welterbeliste, drei liegen in Bayern, 15 in Baden-Württemberg.
Das Federseeried (Deutschland, Baden-Württemberg, Kreis Biberach) gehört zu den besonders bedeutenden Naturschutzgebieten Südwestdeutschlands und kann als das archäologisch fundreichste Moor des zirkumalpinen Raumes gelten. Drei Stationen des neuen UNESCO-Welterbes „Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen“ und zahlreiche assoziierte Fundstellen liegen in dem 33 km² umfassenden Feuchtgebiet.
http://www.unesco-weltkulturerbe-pfahlbauten.de/welterbestaetten-in-deutschland/baden-wuerttemberg/alleshausen-grundwiesen.
http://www.unesco-weltkulturerbe-pfahlbauten.de/welterbestaetten-in-deutschland/baden-wuerttemberg/oedenahlen.
http://www.unesco-weltkulturerbe-pfahlbauten.de/welterbestaetten-in-deutschland/baden-wuerttemberg/siedlung-forschner.
http://www.unesco-weltkulturerbe-pfahlbauten.de/welterbestaetten-in-deutschland/baden-wuerttemberg/olzreute-enzisholz.
http://www.unesco-weltkulturerbe-pfahlbauten.de/welterbestaetten-in-deutschland/baden-wuerttemberg/schreckensee.
Allein die überaus strenge Auswahl der Fundstellen aus dem vorhandenen Bestand, hebt die ausstrahlende Bedeutung der aufgenommenen Stätten hervor.
Das Federseemuseum hat in den letzten 15 Jahren in vielfältiger Weise breit angelegte und innovative Vorgaben für diese Vermittlungstätigkeiten bereits geschaffen. Diese gilt es zu ergänzen, einzupassen und aufzuwerten.
Der Aufgabe der Erhaltung und Vermittlung des Weltkulturerbes stellt sich die EU im Rahmen des Leader-Projektes, das Land Baden-Württemberg, die Stadt Bad Buchau und der Altertumsverein. Der Landkreis Biberach mit 4 dieser herausragenden Fundstellen wird sich dieser Einreihung – vor allem, was die dauerhafte finanzielle Mitverantwortung angeht – noch stellen müssen.
Die Seite für den Oberlehrer zur Auffrischung ihres grammatikalen Zustands. Die Seite zum diskutieren.
Einleitung
Adjektive sind Eigenschaftswörter. Sie geben an, wie jemand oder etwas ist. Adjektive können gesteigert werden. Einige Adjektive richten ihre Endung nach dem zugehörigen Nomen.
Typen Es gibt prädikative, adverbiale und attributive Adjektive. Die ersten beiden ändern sich nicht, die attributiven Adjektive passen ihre Endung dem Nomen/Pronomen an.
Beispiel: Das Lied ist schön. (prädikativ)
Die Sängerin singt schön. (adverbial)
Es ist ein schönes Lied. (attributiv)
Bildung
Einige Adjektive lassen sich aus Nomen, Verben oder anderen Adjektiven bilden, indem wir eine zusätzliche Silbe anhängen.
Beispiel: die Feier → feierlich der Schmutz → schmutzig lösen → lösbar
Deklination
Attributive Adjektive passen sich in Genus, Numerus und Kasus (Geschlecht, Zahl und Fall) dem Nomen oder Pronomen an und erhalten verschiedene Endungen.
Beispiel: Ein schwerer Mann saß auf einem wackligen Stuhl und brach mit lautem Krachen zusammen.
Steigerung
Steigerungsformen verwenden wir, wenn wir etwas miteinander vergleichen. Es gibt drei Steigerungsstufen: Positiv, Komparativ, Superlativ.
Beispiel: Ralf ist nicht so groß wie Uwe. (Positiv) Otto ist größer als Uwe. (Komparativ) Otto ist am größten. (Superlativ)
10-jähriger wird von Pkw erfasst
In Bad Schussenried wurde am Dienstagnachmittag (heute) ein Kind bei einem Verkehrsunfall verletzt. Der Junge fuhr gegen 14.30 Uhr mit seinem Fahrrad die Adolf-Kolping-Straße abwärts und prallte im Einmündungsbereich der Kohlplatte mit einem vorfahrtsberechtigten Pkw zusammen. Dessen Fahrer trat auf die Bremse, konnte den Zusammenstoß jedoch nicht verhindern. Der ohne Fahrradhelm radelnde Junge wurde auf die Fahrbahn geschleudert, aber glücklicherweise nicht schwer verletzt. Die geringe Fahrgeschwindigkeit des Pkws dürfte hierfür mit ausschlaggebend gewesen sein.
Der 10-jährige kam in Begleitung seiner Eltern mit dem Rettungswagen zur Untersuchung und Versorgung in die Biberacher Klinik.
Fahrradunfälle – Stand: 11.30 Uhr
14-jähriger wird bei Verkehrsunfall schwer verletzt
Eine Autofahrerin hat am Montagnachmittag in Biberach einen jungen Fahrradfahrer übersehen. Die 43-jährige wollte mit ihrem Pkw, gegen 16.15 Uhr, von einem an der Steigmühlstraße gelegenen Parkplatz, nach rechts in die Riedlingerstraße einbiegen. Zeitgleich kam dort der Fahrradfahrer auf dem Radweg aus Richtung Innenstadt. Der Jugendliche benutzte den Radweg entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem der 14-jährige Junge von dem Pkw teilweise überrollt wurde und schwere Verletzungen erlitt. Sein Fahrradhelm bewahrte ihn vor dem Schlimmsten. Er wurde mit dem Rettungswagen ins nahegelegene Krankenhaus transportiert und stationär aufgenommen.
Ein weiterer Fahrradfahrer zog sich gegen 17.30 Uhr in der Haldenstraße Verletzungen zu. Der 15-jährige achtete nicht auf ein am rechten Fahrbahnrand parkendes Auto und stieß gegen das Fahrzeugheck. Der ohne Helm radelnde Jugendliche schlug mit dem Kopf auf der Fahrbahn auf. Auch er kam mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. Die Untersuchung ergab, dass er den Aufprall mit leichten Verletzungen überstanden hatte.
Am Samstagnachmittag, gg. 14.30 Uhr, hat in Sattenbeuren ein Traktorfahrer beim Einfahren in L 275 einen Radfahrer übersehen und diesen bei der Kollision schwer verletzt. Ein 23-Jähriger fuhr mit seiner landwirtschaftlichen Zugmaschine aus Richtung Torfwerk. Beim Einfahren in die L 275 beachtete er vermutlich aus Unachtsamkeit nicht den von rechts auf dem Radweg heranfahrenden Radfahrer.
Bei der Kollision wurde der 48-jährige Mann mit seinem Trekkingrad auf die L 275 geschleudert und schwer verletzt. Er wurde in das Krankenhaus nach Biberach eingeliefert. Der Mann trug zum Unfallzeitpunkt einen Helm. Der Sachschaden fiel mit ca. 100 € eher gering aus.