Zum Vatertag – was Vater mag!

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Kieswerk Rieger – ihr zuverlässiger Partner.

 

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Kaiser Bautenschutz – Kompetenzen für Mess-,Ortungs- und Trockentechnik

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Jährlich 1 500 Sterbefälle durch alkoholbedingte Krankheiten

Männer in Baden‑Württemberg mehr als doppelt so häufig betroffen wie Frauen

Im Durchschnitt der Jahre 2013 bis 2015 starben pro Jahr fast 1 100 Männer und fast 400 Frauen aus Baden‑Württemberg an ausschließlich alkoholbedingten Krankheiten. Am häufigsten war darunter die Todesursache »alkoholische Leberkrankheiten«.Wie das Statistische Landesamt mitteilte, wurde diese Todesursache bei Männern für 60 Prozent bzw. bei Frauen für 66 Prozent der alkoholbedingten Sterbefälle festgestellt. Vor allem in den mittleren Altersjahren, in denen die Sterblichkeit insgesamt noch gering ist, sind alkoholbedingte Krankheiten eine relativ häufige Todesursache. So entfielen in den Altersgruppen zwischen 40 und 54 Jahren rund 9 Prozent aller Sterbefälle von Männern, in den Altersgruppen zwischen 35 und 54 Jahren 5 Prozent aller Sterbefälle von Frauen auf ausschließlich alkoholbedingte Todesursachen. Das durchschnittliche Sterbealter bei Sterbefällen mit der Todesursache »alkoholbedingte Krankheiten« lag für Männer mit 62 Jahren um gut 13 Jahre niedriger als das mittlere Sterbealter aller Männer. Bei Frauen betrug das mittlere Sterbealter aufgrund alkoholbedingter Krankheiten etwa 64 Jahre und lag damit sogar um 18 Jahre unter dem mittleren Sterbealter der Frauen.

Im Vergleich zu anderen Drogen wie Cannabis, Tabak oder Kokain ist Alkohol viel gefährlicher als bisher gedacht. Laut einer Studie wird das Risiko beim Alkoholkonsum gesellschaftlich unterschätzt.

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Erolzheim – Maskierter bedroht Angestellte mit Pistole / Ein Mann hat am Montagmorgen in der Dieselstraße in Erolzheim einen Supermarkt überfallen.

 Mit der Veröffentlichung zweier Fotos, die den Täter in dem Supermarkt zeigen, hoffen die Ermittler auf Hinweise aus der Bevölkerung.

 

Der Täter lauerte einer Angestellten auf, als diese gegen 5.50 Uhr den Markt durch einen Nebeneingang betreten wollte. In den Verkaufsräumen bedrohte er einen weiteren Mitarbeiter mit einer Pistole. Der maskierte Mann ließ sich ins Büro führen und zwang das Verkaufspersonal zum Öffnen des dortigen Tresors. Das Geld ließ er sich in eine beige Stofftasche ohne Aufdruck legen. Dann sperrte er die Mitarbeiterin und den Mitarbeiter in einem Raum ein. Anschließend flüchtete er zu Fuß durch ein angrenzendes Grundstück in unbekannte Richtung. Die Polizei leitete umfangreiche Fahndungsmaßnahmen und Ermittlungen ein.

Der Gesuchte ist etwa 40 bis 50 Jahre alt, 1,80 Meter groß und korpulent. Er hat große, dunkle Augen und sprach deutsch mit osteuropäischem Akzent. Bekleidet war er bei der Tat mit einer dunklen Hose und einem schwarzen Pulli mit Emblemen auf den Oberarmen. Darüber trug er eine beigefarbene ärmellose Weste. Er führte eine schwarze Pistole und eine beigefarbene Stofftasche ohne Aufdruck mit sich.

Die Kriminalpolizei bittet die Bevölkerung um Unterstützung bei der Fahndung. Die Ermittler fragen:

-Wer hat am Montag in der Zeit zwischen 5.30 Uhr und 6.30 Uhr im Bereich der Dieselstraße verdächtige Wahrnehmungen gemacht?

-Wem sind am Morgen in Erolzheim Personen oder Fahrzeuge verdächtig vorgekommen?

-Wer kann Angaben zu der beschriebenen Person machen?

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Polizeiliche Kriminalstatistik Kreis Biberach 2016

do guck na:

Sicherheitsanalyse LK BC 2016

 

 

Allgemeine Hinweise zur Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS)
In der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) werden die von der Polizei bearbeiteten rechtswidrigen (Straf-) Taten einschließlich der mit Strafe bedrohten Versuche ausgewiesen. Nicht enthalten sind Ordnungswidrigkeiten, Politisch motivierte Kriminalität und Verkehrsdelikte.
Die bekannt gewordenen Fälle werden nach dem Tatortprinzip erfasst, d.h. unabhängig von den bearbeitenden Dienststellen und vom Wohnort der Tatverdächtigen.
Die PKS sieht ihren Zweck in der Beobachtung der Kriminalität und einzelner Deliktsarten, des Umfangs und der Zusammensetzung des Tatverdächtigenkreises sowie der Veränderung von Kriminalitätsquotienten, Erlangung von Erkenntnissen für die vorbeugende und verfolgende Verbrechensbekämpfung, organisatorische Planungen und Entscheidungen sowie für kriminologisch-soziologische Forschungen und kriminalpolitische Maßnahmen.
Die PKS kann kein exaktes Abbild der tatsächlichen Kriminalitätslage und –entwicklung eines Jahres liefern. Dies liegt u.a. an dem je nach Deliktsart und –schwere unterschiedlich großen Dunkelfeld, jenen Straftaten also, die der Polizei nicht bekannt wurden.

 

 

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SVB- Bad Buchau geht baden – auf zur feuchtfröhlichen Siegesfeier.

SVB- Jugend gewinnt beim Spiel.

Das hat soviel Freude ausgelöst dass ein kleiner Teil der Mannschaft gegen 20.00 Uhr am Samstagabend zum Siegerbrunnen auf dem Marktplatz kamen um den Sieg gewaltig und feucht fröhlich zu feiern.

so geht Siegesfeier – Beifall von amfedersee.de

Find ich gut – Beifall für das Spiel und die Feier im kleinen Kreise.

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Tübingen: Linke Studentinnen lassen sich von Schwarzen sexuell begrapschen und…

Sexuelle Belästigungen bei Paedfescht und Queernight Das Epplehaus, städtisches Jugendzentrum und vielgenutzte Partylocation. Bild: Metz

Kontrollverlust im Epplehaus?

Sexuelle Belästigungen bei Paedfescht und Queernight – Im Epplehaus hat man die Situation anders erlebt. Man habe weder die Kontrolle verloren, noch sei irgendetwas passiert, das nicht auch sonst irgendwo auf einer anderen Party, in einem anderen Club oder einer Diskothek schon passiert ist, sagte einer der Ehrenamtlichen, der anonym bleiben möchte, dem TAGBLATT. „Es gab durchaus Grenzverletzungen“, berichtet er, und die wolle man gewiss auch nicht schönreden oder schmälern. „Aber das, was da gerade passiert, ist ein Aufbauschen der Situation.“

Bei zwei Partys soll es am Wochenende zu Übergriffen männlicher Gäste, darunter auch Schwarze, gekommen sein.

Eines dieser sackdoofen Weiber meinte gar, wenn überhaupt, müsse darüber mit „Würde und Niveau“ gesprochen werden. Unheilbarer ideologischer Wahn, jede Kuh ist begripster.

http://www.tagblatt.de/Nachrichten/Sexuelle-Belaestigungen-bei-Paedfescht-und-Queernight–332120.html

 

 

do guck na:

20. Mai 2017

Region Rottweil, gefunden: im roten Epplehaus in Tübingen kam es bei einem „Fescht“ von Pädagoginnen zu sexuellen Übergriffen von Negern und anderen Asylbetrügern. Erst wollten es die linken Halbdackel ganz verschweigen.

Eine vorbildliche rotgrüne Gans läßt sich schließlich lieber von einem Schwarzen betatschen, vögeln und notfalls vergewaltigen, als das öffentlich bekanntzumachen. Könnte ja der AfD nützen. Jetzt kam aber irgendwie doch ein bißchen raus:

„Bei den Veranstaltungen am Freitag und Samstag kam es zu nicht hinnehmbaren Grenzüberschreitungen und sexuellen Belästigungen.“

Wie die Stadtverwaltung am Donnerstag bekannt gab, berichten Augenzeugen und Veranstalter, dass die Situation außer Kontrolle geraten ist. „Die Identität der Täter ist bislang nicht bekannt. Mehrere Augenzeugen berichten aber, dass unter den Tätern mehrere Schwarze waren, die in Gruppen agiert haben.“

Hier die Junge Freiheit!
Und hier das Schwäbische Tagblatt! Auf OB Palmers Facebuck findet man vielleicht auch noch was. Aber es ist so, wie oben beschrieben. Noch lassen sich manche linksextremen Hühner von Schwarzen lieber politkorrekt zwangsbumsen, als solche Fälle anzuzeigen. Man opfert sich sozusagen im „Kampf gegen Räächts“! Nun, die zugewanderten Asylbetrüger sind nicht blöd und werden das zu schätzen wissen.

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Polizei prüft PKW – Ehingen – Tuningkontrollen bringen Verstöße ans Licht / Zu laut, nicht eingetragene Fahrzeugteile, verkehrsunsicher.

Die Polizei hat am Donnerstag in Ehingen 10 Autos beanstandet.

Ulm (ots) – Beamte des örtlichen Polizeireviers und des Verkehrskommissariats Laupheim führten am Donnerstagabend in Ehingen gezielte Verkehrskontrollen durch. Ihr Hauptaugenmerk galt dabei optisch und technisch umgebauten Autos. Das Ergebnis läst weiteren Handlungsbedarf erkennen: Von den 15 kontrollierten Fahrzeugen waren nur fünf nicht zu beanstanden. Bei den zehn anderen lagen Mängel an Rädern und Reifen, Fahrwerk, Bremsanlage, Lenkung, Auspuff und Beleuchtung vor. Meist gaben nicht zugelassene oder eingetragene Fahrzeugteile den Anlass zur Beanstandung. In einem Fall war ein stärkerer Motor verbaut. Bei acht Autos war die Betriebserlaubnis durch bauliche Veränderungen erloschen. Ein Fahrzeug wurde als verkehrsunsicher eingestuft und aus dem Verkehr gezogen. Den Besitzer erwartet nun ein hohes Bußgeld und die Kosten für die Erstellung eines Gutachtens. Auch die anderen Autobesitzer müssen mit Bußgeldern rechnen und sie müssen den ordnungsgemäßen Zustand ihrer Fahrzeuge nachweisen.

Anbau, Umbau – aber sicher!

Die Polizei empfiehlt beim Kauf und Einbau von Tuningartikeln auf Qualität und auf die rechtliche Zulässigkeit zu achten. Sind Fahrzeuge auf unzulässige Weise getunt, ergeben sich häufig erhebliche Risiken im Straßenverkehr und es drohen rechtliche und auch finanzielle Folgen.Unsere Autos werden immer sicherer – die Statistiken beschreiben hier einen erfreulichen Trend. Aber nicht nur die Auto-, sondern auch die Tuningteile haben sich ständig weiterentwickelt und müssen bestimmten gesetzlichen Richtlinien entsprechen. Produkte mit allgemeiner Betriebserlaubnis oder Teilegutachten gewährleisten dem Kunden geprüfte Qualität, problemlose Eintragung und dauerhaften Spaß am Tuning. Für die Herstellung von Neufahrzeugen gibt es in Europa vereinheitlichte Richtlinien – das Endprodukt ist ein „europäisch typgenehmigtes Neufahrzeug“. Damit möchte sich aber nicht jeder zufrieden geben und wünscht sich beispielsweise schöne Alu-Räder, ein Karosserie-Kit oder ein Sportfahrwerk. Jedoch müssen dabei bestimmte Regeln beachtet werden, denn der Gesetzgeber lässt nur Tuning- und Zubehörteile zu, die erforderliche Prüfdokumente besitzen. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die Verkehrssicherheit auch nach der Umrüstung gewährleistet bleibt und sich die sogenannten „wesentlichen Umweltwerte“ eines Fahrzeuges (Abgas- und Geräuschwerte) nicht über die zulässigen Grenzwerte hinaus verändern. Aber nicht jedes Tuning- oder Zubehörprodukt kann bedenkenlos gekauft und für eine Fahrzeug-Umrüstung eingesetzt werden. Neben vielen verantwortungsbewusst handelnden Unternehmen sind auf dem Tuning-Markt leider auch Anbieter von minderwertigen oder sogar illegalen Produkten zu finden, die mit unseriösen und scheinbar preiswerten Angeboten locken. Deshalb – nur Produkte mit gesetzeskonformen Zulassungspapieren kaufen – Finger weg von Teilen, für die ein Verkäufer keine ABE oder kein Teilegutachten anbieten kann. Ansonsten kann das billige Teil ein teurer Spaß werden, denn von illegalen Teilen können nicht einschätzbare Risiken und Gefahren ausgehen.

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CDU-Schlarmann rechnet mit Merkel ab: Wohlfahrtsstaat macht Einzelnen immer mehr „staatsbedürftig“

Ex-CDU-Politiker Josef Schlarmann rechnet in einem in Kürze erscheinendem Buch nicht nur mit der Politik der deutschen Kanzlerin ab, sondern auch damit, was unter ihrer Führung aus diesem Land geworden ist. „Dieser Staat durchdringe als Wohlfahrtsstaat immer weitere Lebenssphären der Menschen, der Einzelne werde als Folge davon immer unmündiger und abhängiger von diesem Staat. Er werde immer mehr „staatsbedürftig“.

Josef Schlarmann, der ehemalige Bundesvorsitzende der CDU-Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung hat schon in früheren Jahren den Führungsstil der deutschen Kanzlerin kritisiert. Vor fünf Jahren sagte er bereits gegenüber der „Leipziger Volkszeitung“: „Die Macht in der CDU von heute konzentriert sich auf das Kanzleramt. Alle Minister sind von der Kanzlerin unmittelbar abhängig.“ Es gelte allein Merkels Linie, für potentielle Nachfolger sei es unmöglich, unter dem „System Merkel“ nach oben zu kommen. Die Partei empfange unten nur noch „Anweisungen“.

Jetzt veröffentlicht genau jener Ex-Politiker ein Buch, in dem er „deutlich mit der Kanzlerin abrechnet“. „Focus-Online“ durfte es bereits vor seinem Erscheinen am 23. Mai exklusiv lesen und hat das wichtigste zusammengefasst.

Von Reformpolitikerin zur Wohlfühlkanzlerin

Schlarmann schreibe in seinem Buch zum Beispiel darüber, dass Merkel bei den vorgezogenen Bundestagswahlen 2005 gegen Schröder fast verloren hätte, was für sie ein „Aha-Erlebnis“ gewesen sein muss. Denn seitdem habe sie sich von einer Reformpolitikerin zur Wohlfühlkanzlerin entwickelt.

Und genau diese Entwicklung beschreibe Schlarmann „in gesetzten Worten auf rund 250 Seiten“, so Focus, wobei ihm die „Verbitterung und Enttäuschung über Merkel deutlich anzumerken“ sei. „Schon in der ersten Großen Koalition mit der SPD von 2005 bis 2009 habe Merkel ihre eigenen Grundsätze verletzt.“

Als Beispiele für ein „deutliches Vergehen an einer freien Marktwirtschaft“ diene für ihn der typische GroKo-Kompromiss bei der Krankenversicherung. Seitdem lege der Bundestag die Höhe der Beiträge für die gesetzlichen Krankenkassen fest, was für Schlarmann ein Schritt zur „Staatsmedizin“ gewesen sei.

Weg von der Marktwirtschaft hin zur Regulierung durch den Staat

Als weitere Beispiele nennt der Autor das Antidiskriminierungsgesetz, das weit über die entsprechenden EU-Richtlinien hinausgehe, die Reform der Unternehmenssteuer, das Arbeitslosengeld I, die Frauenquote, die Mietpreisbremse und den Mindestlohn. Die Regierung, und damit Merkel, hätten sich damit immer weiter weg von der Marktwirtschaft hin zur Regulierung durch den Staat bewegt.

Und so sei es in den ganzen zwölf Regierungsjahren Merkel weiter gegangen, urteilt laut Focus der Autor. „Egal ob Euro-Rettung oder Energiewende – immer wurde der Einfluss des Staates deutlich zuungunsten der freien Marktwirtschaft ausgeweitet. Das hänge stark mit dem Bild des Staates zusammen, das nicht nur die linken Parteien haben, sondern inzwischen auch die Kanzlerin“, schreibt das Blatt über Schlarmanns Ausführungen.

Und weiter analysiert Focus die Aussagen des Autors: „Dieser Staat durchdringe als Wohlfahrtsstaat immer weitere Lebenssphären der Menschen, der Einzelne werde als Folge davon immer unmündiger und abhängiger von diesem Staat. Oder wie Schlarmann es formuliert: ‚staatsbedürftig‘“.

Das Primat der Politik

Merkel selbst habe  ihre Politik gegenüber der Wirtschaft so beschrieben: „Das Primat der Politik muss wiederhergestellt werden“ und in Sachen Flüchtlingspolitik habe sie sich auch vom Kurs abbringen lassen. Sie wäre mehr ihrem Gewissen und weniger der politischen Vernunft gefolgt.

Abschließend lässt sich sagen, „aus Schlarmanns Buch spricht der Frust eines CDU- Mannes, der ursprünglich große Hoffnungen auf Angela Merkel gesetzt hatte und über zwölf Jahre mitansehen musste, wie sich diese Hoffnungen ins Gegenteil verkehrten“, urteilt das Online-Magazin.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundestagswahlen-2017-cdu-schlarmann-rechnet-mit-merkel-ab-wohlfahrtsstaat-macht-einzelnen-immer-mehr-staatsbeduerftig-a2122688.html

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