sieht echt interessant aus, so eine Schneeverwehung, oder sollte man sagen Sandverwehung. Gesehen an der Straße von Stafflangen in Fahrtrichtung Burrenwald.
CDU- Kreisparteitag: “Zukunft gestalten in schwieriger Zeit“
An die
Redakteure der Printmedien im Kreis Biberach
DER KREISVORSITZENDE
Josef Rief, MdB
Am Freitag, den 12. März 2010 lädt der CDU-Kreisverband Biberach alle Mitglieder und interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Kreisparteitag nach Binzwangen herzlich ein. Um 20 Uhr beginnt die Veranstaltung in der Binsenberghalle. Als Hauptredner konnte Herrn Thorsten Frei der amtierende Oberbürgermeister von Donaueschingen und stellvertretende CDU-Landesvorsitzende gewonnen werden. Herr Frei ist ein herausragender Kenner der kommunalen Aufgaben und Probleme und spricht zu Thema: „Zukunft gestalten in schwieriger Zeit“. Als Landesvorsitzender der Kommunalpolitischen Vereinigung Baden-Württemberg und über verschiedene Ehrenämter hat sich der studierte Jurist eine umfassende Fachkompetenz erworben. Man darf auf die anschließende Diskussion mit dem CDU-Politiker gespannt sein. Für große Verdienste und langjährige Treue werden wieder Mitglieder aus den Stadt-, Gemeinde- und Ortsverbanden geehrt. Die Europaabgeordnete Elisabeth Jeggle MdEP, der Bundestagsabgeordnete und Kreisvorsitzende Josef Rief MdB und der Landtagsabgeordnete Sparkassenpräsident Peter Schneider MdL sind ebenfalls anwesend und stehen interessierten Gästen für Gespräche bereit.
Herrn Thorsten Frei
Als Kenner der Materie spricht er über das Thema:
„Zukunft gestalten in schwieriger Zeit“
Sehr geehrte Damen und Herren,
CDU-Kreisparteitag am Freitag, 12. März 2010, 20.00 Uhr nach Binzwangen (Gemeinde Ertingen)
in der Binsenberghalle. Ganz besonders dürfen wir an diesem Abend als Hauptreferenten den stellvertretenden CDU-Landesvorsitzenden und Oberbürgermeister von Donaueschingen Herrn Thorsten Frei willkommen heißen. Als Kenner der Materie spricht er über das Thema:
„Zukunft gestalten in schwieriger Zeit“
Natürlich haben Sie Gelegenheit Fragen an unseren Gast zu richten! Unsere anwesenden Abgeordneten stehen auch Rede und Antwort.
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Sehr geehrte Damen und Herren,
im Anhang senden wir Ihnen unsere Pressemitteilung zum bevorstehenden CDU Kreisparteitag mit der Bitte um Veröffentlichung in Ihrer Ausgabe. Wir würden uns über Ihre Teilnahme sehr freuen. Für Ihre Mühen bedanken wir uns bereits im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen
Angela Kuon
Kreisgeschäftsführerin CDU - Kreisverband Biberach
Sexueller Missbrauch, Aufklärer werden immer beschimpft, so auch in Bad Buchau.
Es nimmt kein Ende mit dem Versuch der Vertuschung.
Liest sich wie ein schlechter Kriminalroman wenn es nicht so ernst wäre. Auch Heinz Weiss, Stadtrat in Bad Buchau erging es gleich wie dem Münchner Erzbischof Marx. SR Weiss wurde konzertiert gemobbt nachdem er die Bürger von Bad Buchau am 23.11.09 aufgeklärt hatte über einen sexuellen Missbrauch an einem 11 jährigen Mädchens in Bad Buchau durch den amtierenden Jugendmusikschulleiter, der Onkel des Bürgermeisters übrigens. Tags darauf wurde er vom Großteil seiner Gemeinderatskollegen/Kolleginnen übelst beschimpft und beleidigt, so wie in der Stadt in Misskredit gebracht. Auf solche Volksvertreter kann Bad Buchau stolz sein, ich bin es jedenfalls nicht mehr. Mal sehen was noch kommt zu dem Thema.
http://amfedersee.de/leiter-der-jugendmusikschule-wegen-sexuellem-missbrauch-verurteilt/
Der Missbrauchs-Skandal in Deutschland nimmt immer größere Ausmaße an.
„Jeder wusste es – und alle haben geschwiegen“
Zitate, Berichte aktueller Tageszeitungen:
Ex-Domspatz: Prügel noch und noch
Der Missbrauchs-Skandal, der die katholische Kirche erschüttert, hat jetzt auch die weltberühmten Regensburger Domspatzen erreicht. Ein Sprecher des Bistums Regensburg sagte am Donnerstag, dass es in den 50er und 60er Jahren auch bei dem Knabenchor Missbrauch gegeben haben soll. “Schwere körperliche Misshandlungen, schwere seelische Misshandlungen, sexuelle Übergriffe” – das alles hat es nach Auskunft eines ehemaligen Schülers Mitte der 1950er bis Mitte der 1960er Jahre bei den Regensburger Domspatzen gegeben.
“Eine Kultur des Wegsehens” in der katholischen Kirche: Ermittler geht von 100 Opfern im Kloster Ettal aus.
Eine systematische “Kultur des Wegschauens” und Verschweigens habe den Tätern ihr Treiben erleichtert. Es habe sich bei den Vorfällen um Verfehlungen Einzelner gehandelt, man dürfe sich die Benediktiner-Abtei deshalb nicht als Gemeinschaft prügelnder und missbrauchender Klosterbrüder vorstellen, sagte der Sonderermittler. Der Münchner Strafverteidiger sagte, er werde mit Schreiben ehemaliger Schüler geradezu überhäuft. Diese berichten unter anderem von “absolutem Terror”, der in dem Kloster geherrscht habe. Ein anderer schreibt: “In Ettal herrschte ein Terrorregime”. Rund 100 Opfer hätten sich bisher bei ihm gemeldet, so Pfister. Er nannte die Schilderungen glaubhaft. Kinder in Schule und Internat des bayerischen Klosters Ettal waren jahrelang teils sadistischer körperlicher Züchtigung und sexuellem Missbrauch ausgesetzt. Das hat der von der Benediktiner-Abtei eingesetzte Sonderermittler Thomas Pfister am Freitag in Ettal in einem erschütternden Bericht geschildert. Auf Drängen des Erzbistums München-Freising ist der Ettaler Benediktinerabt Barnabas Bögle (53) zurückgetreten. Grund ist ein bisher nicht öffentlich bekannter Missbrauchsverdacht gegen einen Ettaler Benediktiner aus dem Jahr 2005. Im Mai 2005 war Bögle zum Abt des Klosters gewählt worden. Das Erzbistum machte geltend, dass Bögle in diesem Fall seiner seit 2002 bestehenden Meldepflicht gegenüber der Erzdiözese nicht nachgekommen sei. Der Abt habe die Erzdiözese am Mittwochmorgen über den Regelverstoß informiert und sei dann der Rücktrittsbitte nachgekommen.
Weiterer Missbrauchsfall der Kirche in Hessen
In Hessen wurde am Freitag ein weiterer Verdachtsfall von sexuellem Missbrauch bekannt. 1976 seien nach Angaben eines Opfers mehrere Schüler im damaligen Heim der Stiftsschule Amöneburg von einem pädagogischen Laienmitarbeiter missbraucht worden, teilte das Bistum Fulda mit. Zuvor hatte das Bistum Fulda mitgeteilt, dass es zwei Verdachtsfälle gebe. Im Bistum Limburg werden fünf Priester des sexuellen Missbrauchs beschuldigt. Im Bistum Limburg bekräftigte Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst noch einmal, „rückhaltlos alles für die Aufklärung“ tun zu wollen. Fünf Priester, von denen drei gestorben sind, sollen sich an Jungen und Mädchen vergangen haben. Die Fälle reichen bis in die 40er Jahre zurück.
Erneut Anschuldigungen erhoben
Die laut gewordenen Missbrauchs-Vorwürfe in einem ehemaligen Kinderheim in Oggelsbeuren im Kreis Biberach werden immer konkreter. Gegen den ehemaligen Pfarrer liegen inzwischen detaillierte Anschuldigungen vor. Das bestätigte der Pressesprecher der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Thomas Broch gegenüber DONAU 3FM. Demnach soll es drei mutmaßliche Opfer geben. Sie sollen Ende der Woche vom Diözesanrichter gehört werden. Während ganz Deutschland über die Missbrauchsfälle in kirchlichen Einrichtungen spricht, wollen viele Menschen vor Ort nicht glauben, was Paul Nägele aus dem ehemaligen Heim in Oggelsbeuren zu berichten hat. Sie stellen sich schützend vor die Schwestern und den Pfarrer.
Dass ehemalige Heimbewohner von Oggelsbeuren sich nach so langer Zeit zu Wort melden, kann Sofie Stöferle aus Heufelden nicht verstehen. Von 1960 bis 1962 hat sie in dem Oggelsbeurer Heim als Haushaltsgehilfin gearbeitet und die Schwestern dort hätten sich die größte Mühe gegeben. Wer nach 30 Jahren redet, „macht sich doch nur wichtig“, sagt die Frau. Nur peinlich, genau die gleichen Aussagen wie von einigen Bürgern aus Bad Buchau zum sexuellen Missbrauch des Jugendmusikschulleiters in Bad Buchau 2009. .. macht sich doch nur wichtig.
Missbrauchsverdacht in Kinderheim und Behinderteneinrichtung
Der Skandal um Missbrauchsfälle aus den sechziger, siebziger und achtziger Jahren weitet sich aus. Mindestens sechs katholische Einrichtungen sind mit neuen Vorwürfen konfrontiert. Darunter zwei ehemalige Heime der Salesianer Don Boscos in Augsburg und Berlin, wo drei Geistliche und ein Mitarbeiter Minderjährige missbraucht haben sollen.
Ebenfalls betroffen sind ein ehemaliges Kinderheim der Vinzentinerinnen im oberschwäbischen Oggelsbeuren sowie das Maristen-Internat im bayerischen Mindelheim und das frühere Franziskaner-Internat in Großkrotzenburg bei Hanau.
Massive Missbrauchsvorwürfe gibt es auch gegen frühere Mitarbeiter des Franz-Sales-Hauses in Essen, einer renommierten Behinderten-Einrichtung. Der heutige Leiter der Institution erklärte dem SPIEGEL, “ohne Rücksicht auf das Image der Einrichtung” für Aufklärung sorgen zu wollen. Am Donnerstag war bekannt geworden, dass sich nicht nur Männer sondern auch Frauen an jesuitischen und anderen katholischen Schuleinrichtungen an weit über 100 Kinder vergangen haben sollen.
Auch Fälle aus anderen Teilen Deutschlands wurden gestern bekannt, so im damaligen Heim der Stiftsschule Amöneburg (Landkreis Marburg-Biedenkopf) und in Burghausen (Landkreis Altötting).
Auch die Berliner Anwältin Ursula Raue, die im Fall des Missbrauchs am Canisius-Kollegs als Vermittlerin zwischen Jesuiten und Opfern tätig ist, erhält immer noch Meldungen von weiteren Betroffenen aus ganz Deutschland, die in der Vergangenheit von katholischen Geistlichen missbraucht wurden. Darunter seien sowohl Berliner als auch Menschen aus anderen Städten, sagte sie der Berliner Morgenpost gestern Abend.
Bei den Vorwürfen gehe es um “handfesten sexuellen Missbrauch”, bestätigte Provinzial Mittermaier. Es habe damals mindestens drei Opfer gegeben. Die Vorfälle würden jetzt veröffentlicht, um möglichen weiteren Missbrauchsopfern die Gelegenheit zu geben, sich zu melden “und die schrecklichen Erlebnisse aufzuarbeiten”. Sie seien damals zunächst nur intern mit den Betroffenen, den Eltern und der Provinzleitung aufgearbeitet worden. Die Vorwürfe hätten sich erhärtet, der beschuldigte Pater sei versetzt worden. Inzwischen sei er von allen Aufgaben suspendiert, aber noch Mitglied des Ordens.
Eine Anzeige sei damals nicht erfolgt, sagte Mittermaier. Heute wäre dies Standard, versicherte er. Juristisch aufgearbeitet wurden die Vorwürfe erst im Jahr 1991 nach einer anonymen Anzeige. Damals seien die Vorwürfe aber bereits verjährt gewesen, da es sich bei den Opfern nicht um Kinder gehandelt habe.
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Erzbischof Zollitsch, wird am Freitag, 12. März, von Papst Benedikt XVI. in Audienz empfangen. Bei dem Treffen will Zollitsch den Papst über die Ergebnisse der Frühjahrsvollversammlung in Freiburg informieren. Dabei werde es auch um den Missbrauchsskandal gehen.
Auch in den Niederlanden wurden Dutzende neue Missbrauchs- Fälle bekannt. Auslöser sei ein Zeitungsbericht über sexuelle Gewalt in einem niederländischen Internat des Salesianer- Ordens vergangene Woche gewesen, sagte Pieter Kohnen von der niederländischen Bischofskonferenz. Seit Freitag seien rund 70 Fälle bekanntgeworden, die Jahrzehnte zurückliegen. Die meisten stammten aus den 50er und 60er Jahren. Die niederländische Bischofskonferenz will am 9. März darüber befinden, ob eine Untersuchung größeren Ausmaßes begonnen werden soll.
Drei mutmaßliche Opfer an Internat von Don-Bosco-Orden
Den Haag – Nach dem Bekanntwerden mutmaßlicher Missbrauchsfälle an einem katholischen Internat in den Niederlanden in den sechziger Jahren will die zuständige Ordensgemeinschaft eine Untersuchung einleiten. Die Opfer seien ihre “größte Sorge” und sie hätten ein Recht darauf, dass das, was ihnen angetan worden sei, anerkannt werde, erklärte der Orden Salesianer Don Boscos am Montag. Daher habe der Orden, der das Internat in der Region Arnheim leitete, die Eröffnung einer Untersuchung der Fälle entschieden.
Verkehrserziehung in der Praxis
Angesichts des zunehmenden Straßenverkehrs wird die Verkehrserziehung der Kinder immer wichtiger. Frühzeitiges erlernen wie man sich im Straßenverkehr fortbewegt ist absolut wichtig. Nur so erlernt ihr Kind richtiges Verhalten zu seiner Umgebung Straße, Bürgersteige und Zebra- streifen. Sicherheitserziehung umfasst alle pädagogischen Maßnahmen, die Kinder und Jugendliche in die Lage versetzen, mit Gefahren in ihrer Lebensumwelt umzugehen und sich für Unfallverhütung einzusetzen.
Regierungspräsidium Tübingen führte großen Gewaltpräventionstag durch
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Gewaltpräventionstag-
des Regierungspräsidiums Tübingen, der Polizeidirektionen Biberach und Ulm sowie des Staatlichen Schulamts Biberach
Über 250 Fachleute trafen sich in Ehingen / Donau zur Vernetzung und zur gemeinsamen Vorbeugung gegen Gewalt an den Schulen
Das Regierungspräsidium Tübingen hat eine Initiative zur Vorbeugung gegen Gewalt an Schulen gestartet. Aus diesem Anlass kamen am Donnerstag (04.03.2010) über 250 Fachleute verschiedener Professionen in Ehingen zusammen. Präsentiert wurden unterschiedliche Ansätze und Konzepte zur Prävention von körperlicher und verbaler Gewalt. „Unsere Zielsetzung ist, die wichtigsten mit dem Thema Gewaltprävention befassten Gruppen noch besser zu vernetzen. Die große Resonanz zeigt die hohe Bedeutung, die dieses Thema hat. Je besser die handelnden Personen voneinander Bescheid wissen und je mehr sie an einem Strang ziehen, desto erfolgreicher werden wir bei der Vermeidung von Gewalt innerhalb und außerhalb der Schule sein,“ so Frau Dr. Susanne Pacher, Leiterin der Abteilung Schule und Bildung im Regierungspräsidium Tübingen. Lobend stellte sie die gute Zusammenarbeit zwischen dem Regierungspräsidium Tübingen, den Polizeidirektionen Ulm und Biberach, sowie des Staatlichen Schulamtes Biberach in der Vorbereitung des Gewaltpräventionstages heraus.
Polizeipräsident Dietrich Moser von Filseck führte an: „Winnenden und die in der Folge aufgetretenen Amokandrohungen haben zudem gezeigt, dass gerade auch zur Vorbereitung auf solche Gewaltexzesse und beim Umgang mit den Drohungen von Trittbrettfahrern Schule und Polizei noch enger und vertrauensvoller zusammenarbeiten müssen.“ Nach seiner vorsichtigen Einschätzung deuten die seit 2008 rückläufigen Zahlen bei den tatverdächtigen Kindern und Jugendlichen darauf hin, dass die vielfältigen Maßnahmenpakete und Aktivitäten der Polizei sowie anderer Präventionsträger zur Eindämmung der Jugend- und Gewaltkriminalität eine kriminalitätsreduzierende Wirkung haben. Kontinuierliche Gewaltprävention zahlt sich also aus, so sein klares Fazit.
Sicherheit gehört für den Polizeipräsidenten ohnehin zu den wichtigsten Grundbedürfnissen der Menschen und ist als wesentlicher Bestandteil ihrer Lebensqualität möglichst bereits im Vorfeld von Beeinträchtigungen zu schützen. Deshalb ist es nach seiner Meinung wesentlich sinnvoller und effizienter, Straftaten erst gar nicht entstehen zu lassen, als deren Folgen später mit großem Aufwand beheben zu müssen.
Das Programm bot eine Vielfalt gewaltpräventiver Zugänge. „Es gibt keinen Königsweg, auf dem dieses Thema in unserer Gesellschaft abgehandelt werden kann“, begründete Frau Dr. Pacher das breite Angebot, „deshalb haben wir für die unterschiedlichen Bedürfnisse passgenaue Angebote vom handlungsorientierten Zugang bis zum Zugang über ein Kommunikationstraining.“ Neben der Darstellung von Gewaltprävention im Partnerverbund gab es einen breit gefächerten Einblick in verschiedene Best-Practise-Beispiele wie „Sterne für Schulen“ und „Bildschirme raus aus den Klassenzimmern!?“ im Landkreis Biberach oder das Projekt „Schulbusbegleiter“ in Laichingen im Alb-Donau-Kreis. In Workshops ging es um Themen wie „Probleme in der Familie“, „Spielend ins Netz“, „Medien – aber sicher“, „Sozial-emotionales Training“, „Schulklima gegen sexualisierte Gewalt“, „Gewaltfreie Kommunikation“, „Zivilcourage“ und „Mobbing“.
„Wir dürfen den Fokus jedoch nicht nur auf Gewalttäter richten, sondern müssen auch die Position von Tatopfern, Zeugen und Helfern stärken. So gesehen ist die Kooperation auch ein Bündnis für mehr Zivilcourage“, sagte Polizeipräsident Moser von Filseck beim Pressegespräch zu der Veranstaltung. Die Leiterin der Schulabteilung des Regierungspräsidiums, Frau Dr. Pacher, hob hervor, hinter der offensichtlichen Form körperlicher Gewalt andere Formen nicht zu unterschätzen. „Mobbing z. B. ist eine subtile Form von Gewalt. Sie ist besonders gefährlich, weil sie nicht sofort erkannt wird. Wir wollen unsere Lehrkräfte dafür sensibilisieren, Symptome frühzeitig zu erkennen und richtig zu deuten. Die stark ansteigende Zahl der Beratungsfälle bei unseren Schulpsychologen zeigt, dass hier hoher Handlungsbedarf besteht.“
Gewinnspiel, Betrüger aus D-28801 Stuhr, in den Müll!
wenn sie so einen Zettel in ihrem Briefkasten finden, weg damit in den Müll, oder direkt an die Polizei weiterleiten. Nur so bekommt man solche Betrüger in den Griff. Also gleich in den Briefkasten schauen und handeln.
Alles was sie an die Adresse
Euro plus 25 UG 28801 Stuhr
senden sollen , sofort in den Mülleimer werfen, nicht antworten bitte.
Es funktioniert immer nach dem gleichen Schema: Zuerst kommt per Post eine billig aufgemachte Einladung, an einem Gewinnspiel teilzunehmen oder eine Gewinnverständigung. Die Preisübergabe erfolgt bei einer Ausflugsfahrt nach Sopron, Bratislava, Budweis, Passau, Bleder See …oder wie hier nach Winterthur.
In Wirklichkeit werden die Menschen in Busse verfrachtet und zu fragwürdigen Werbeveranstaltungen gekarrt, wo im Ausland abgezockt wird.
Auch wenn Sie den Eindruck haben, Ihre Einladung ist persönlich an Sie gerichtet, bedenken Sie: Bei diesen Zuschriften handelt es sich um Massensendungen, die in großem Umfang an viele Menschen verschickt werden.
Wir können Ihnen nicht anraten, derartige Veranstaltungen zu besuchen. Letztlich werden hier höchst professionell agierende Unternehmen tätig, die wirtschaftlichen Erfolg auf ihre Art und Weise anstreben und deren Zweck es nicht ist, andere zu beschenken.
Diese Firmen werden solange weiter tätig sein, solange es potentielle Kunden gibt, die sich auf Grund verlockender Gewinnversprechen zu Vertragsabschlüssen entschließen.
Die Firmen verfügen auch über keine zustellfähigen Adressen, sondern lediglich ein Postfach ist angegeben. Somit kann weder eine Klage zugestellt werden bzw. angefragt werden, woher die Unternehmen ihre Daten beziehen.
http://noe.arbeiterkammer.at/online/page.php?P=98&IP=40591
Auf Bäume klettern war immer schön.
Das Anliegen des Baumpflegers ist es, Schnitt- und Sicherungsmassnahmen an Bäumen schonungsvoll vorzunehmen, so dass sie den Baum in seinen physiologischen Funktionen möglichst wenig beeinträchtigen. Dafür sind Wissensgrundlagen über die Lebensvorgänge in Bäumen, über Baummechanik und Holzanatomie, sowie über die verschiedenen Bedürfnisse einzelner Baumorgane und Baumarten unbedingte Voraussetzung.
Es gibt viele Gründe, warum wir Bäume geschnitten haben wollen, es gilt aber immer der Grundsatz, dass Bäume schonungsvoll und nach biologischen Grundsätzen behandelt werden sollen.
Starke Sturmwinde, welche in unseren Breiten in den letzten Jahren stark zugenommen haben, gefährden unsere Bäume und damit unsere Umwelt. Mit den zunehmenden Stürmen wächst auch die Angst darum, ob vielleicht der Baum, der nahe am Wohngebäude steht, dem nächsten Sturm noch Stand hält. Oder könnte vielleicht der starke Ast, der über den Spielplatz des Kindergartens ragt, beim nächsten Gewitter aus der Krone herausbrechen?
Die Sicherheit, welche wir von Bäumen in besiedelten Gebieten fordern, ist ein wichtiger Grund dafür, Bäume regelmässig von Baumpflegespezialisten überprüfen zu lassen. Die Ursache von Schwachstellen (potentielle Bruchstellen an Bäumen) können einerseits genetischen Ursprungs sein, andererseits können äussere Einflüsse zu Rissbildungen, Frostschäden, Faserstauchungen, Faserknicken und anderen Schäden im Holzkörper führen. Schwachstellen aufgrund solcher Verletzungen werden oft zusätzlich durch holzzersetzende Pilze besiedelt. Dadurch kann je nach Baum- und Pilzart massive Fäulnis entstehen, was zu zusätzlicher mechanischer Schwächung führt.
Oft werden Bäume, die nicht ganz unserer Vorstellung von Sicherheit entsprechen, kurzerhand gefällt. Dies ist zwar die Methode mit der man auf der sichersten Seite steht.
Es gibt aber auch andere Lösungen, welche einem das Gefühl von Sicherheit inklusive die Freude am Baum weiter gewähren. “vita arborea”
Jugendthemen, öffentliche Sitzung im Sitzungssaal des Rathauses.
9.März 2010: Gemeinderat
Jugendthemen, die sollten “Euch” schon interessieren, wen denn sonst ????
Dann bin ich mal gespannt wer von Euch den Weg in den Sitzungssaal findet !

Beginn der
öffentlichen Sitzung
um 18.00 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses.
Tagesordnung:
TOP 1: Polizeiarbeit in Bad Buchau: Gespräch mit Polizeidirektor Hubertus Högerle;
TOP 2: Jahresbericht Schulsozialarbeit;
TOP 3: Nutzungskonzeption Haus der Jugend und Vereine;
TOP 4: Jugendarbeit in Bad Buchau;
TOP 5: Parkplatz Bittelwiesen: Sanierungsvorschlag;
TOP 6: Verschiedenes und Anträge;












































