Was neues im Ländle: SAB- Schwäbische-Alb-Bahn seit 2016 wieder mit Dampf auf die Schwäbische Alb!

DCF 1.0Schwäbische Alb Bahn

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Seit 2016 ab Münsingen  wieder mit Dampf auf die Schwäbische Alb! Ein Sensation für“ Groß und Klein“ !

Spätzle-Express 2016  unterwegs nach Ihren Wünschen . .

VT5 in Marbach

. . . für alle Events und Sonderfahrten die im Umkreis von Münsingen beginnen . . . fragen sie danach, wir sind ihr kompetenter Zugführer mit Dampf.

 

52 7596 im Lokschuppen in Münsingen

 

Reisen wie vor fünfzig oder hundert Jahren

Im Angebot haben die Alb-Eisenbahner für Sie zum einen den historischen Dieseltriebwagen der Firma MAN aus dem Jahre 1960. In ihm finden bis zu 60 Personen Platz, wobei der Triebwagen auch noch durch Zusatzwagen auf bis zu 110 Plätze verstärkt werden kann. Auch ein Steuerwagen für die Mitnahme von Fahrrädern ist vorhanden.

Alternativ kann Ihr Sonderzug auch aus historischen Plattformwagen, den sogenannten Donnerbüchsen, bestehen. Im Zug finden bis zu 240 Fahrgäste einen Sitzplatz auf den rustikalen Holzbänken, dem Standart der dritten Klasse aus den 1930er Jahren. Die offenen Einstiegplattformen der Wagen laden besonders im Sommer zum Verweilen ein, während man im Winter die vorbeiziehende Landschaft doch lieber aus den mollig warmen Abteilen genießt. Gezogen wird der historische Zug aus grünen Wagen dann je nach Wunsch von einer historischen Diesellokomotive (nur in der Sommersaison) oder von einer echten zugkräftigen Dampflokomotive. So nimmt Ihr Event richtig Fahrt auf!

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Stationsbuffet und “Lokation” Neben der Möglichkeit zu Sonderfahrten haben Sie auch die Möglichkeit, die Gastronomie im Münsinger Bahnhof für Ihr Event zu nutzen.stattfinden.

Film und Foto Willkommen! Ob exklusives Fotoshooting oder Filmproduktion – Mit dem außergewöhnlichen Flair der alten Eisenbahn- und Industriekulisse auf der SAB werden auch Ihre Aufnahmen zum Erfolg! Zahlreiche Referenzen von schicken Hochzeitsfotos bis hin zum Hollywood-Kinofilm “The Book Thief (Die Bücherdiebin)” runden unseren Erfahrungsschatz und Bühnenerfahrung ab.DCF 1.0

 

Hochzeit im Lokschuppen

Hochzeit im LokschuppenEvents im Lokschuppen attraktiv, stilvoll erlebnisreich

Hochzeit im Lokschuppen

Ausführliche Beratung und ein exklusiv für Sie zusammengestelltes Angebot erhalten Sie bei unserem SAB-Reisedienst:

DCF 1.0Birgit Digel,
Tel. 07381-5017556
reisedienst@bahnhof-muensingen.de

Fordern Sie hier auch unsere Event-Broschüre an! Mit Dampf für Sie unterwegs. . . .

Die kleine württembergische T3 930 der Gesellschaft zur Erhaltung von Schienenfahrzeugen Stuttgart e.V. (GES) ist mit ihrem Baujahr 1905 eine der ältesten betriebsfähigen Dampfloks in Deutschland und ein verkehrshistorisches Kleinod. Erstmals steht sie in der Saison 2016 auch für Fahrten im Sommer auf der Alb im Einsatz. Um die kleine Lok jedoch nicht zu sehr zu beanspruchen, verkehrt der Dampfzug maximal mit 3 Personenwagen. Wir empfehlen Ihnen daher eine frühzeitige Reservierung. Für Gruppen ab 10 Personen ist die Reservierung obligatorisch. Erleben Sie einen ganz besonderen Familienausflug beim Sommer-Dampf in den großen Ferien. Mit Dampfzug, Oldtimerbus und Kulturgeschichte. Sommer-Dampf auf der Schwäbischen Alb an ausgewählten Terminen im August und September

http://www.bahnhof-muensingen.de/sonderfahrten/dampfzugfahrten/sommer-dampf-2016.html

 

Neue Oldtimerbuslinie SonnenAlbExpress

Vom Bahnhof Engstingen zur Nebelhöhle, Bärenhöhle und zum …mehr

Saisonfahrten 2016 RadExpress Schwäbische Alb

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 SAB-Ferien-Express Engstingen – Münsingen – Schelklingen mit dem historischen …mehrDCF 1.0

Fahr- und Arrangement-Preise:

Dampfzugfahrt Münsingen – Engstingen (oder umgekehrt) und zurück:
Erwachsene: 16,- Euro
Kinder (4-14 J.): 8,- Euro
Familienkarte (2 Erw. + max 3 Kinder): 39,- Euro  Auf Teilstrecken ermäßigte Preise.

Arrangement “Münsingen” oder “Lichtenstein”:
Erwachsene: 39,- Euro     Kinder (4-14 J.): 29,- Euro
Familienkarte (2 Erw. + max 3 Kinder): 98,- Euro

Es gilt der SAB-Haustarif. Verbund- und DB-Fahrscheine sind nicht gültig.  Weitere Informationen und Reservierung beim SAB Reisedienst:  Mittwochs und Freitags, 9-12 Uhr:  Telefon 07381-5017556, reisedienst[at]bahnhof-muensingen.de

 

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Ein Satz, der im September unsere bis dahin bekannte Welt verändert hat: Das schaffen wir!

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Es ist ein Satz, den alle Eltern kennen, die Kinder im Kindergarten- oder Grundschulalter haben. Ein Satz, den ihnen bevorzugt ihre männlichen Sprösslinge immer wieder gerne entgegenschmettern, wenn im Sandkasten die ganz großen Projekte angegangen werden, man ihnen die Abenteuer von Bob und Wendy vorliest oder sie eben jene Protagonisten auf irgendwelchen unsäglichen Verpackungen, Devotionalien oder im allerschlimmsten Fall im Fernsehprogramm entdecken. Ein Satz, der im September unsere bis dahin bekannte Welt verändert hat: Das schaffen wir! Ähhh – ja, ohne das sonst üblicherweise vorangestellte „Yo!“ und nicht aus dem Mund von Bob Baumeister, sondern einer nicht minder bekannten Person der Zeitgeschichte, von Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Ein Satz, der bei aller Oberflächlichkeit in den vergangenen Monaten in der Tat Tiefgang entwickelt hat und der seither die Gesellschaft nicht mehr in Kinderlose und Jung-Eltern spaltet, sondern eine ganz neue Trennlinie mitten durch Familien, Vereine, Freundeskreise und Arbeitskollegen gezogen hat. Auf der einen Seite diejenigen, denen dieser Satz zum Dogma und Lebensinhalt wurde und auf der anderen Seite diejenigen, die seither die Welt und am allerwenigsten die auf der anderen Seite und allen voran unsere Kanzlerin verstehen. Dazwischen gibt es nur noch wenige handverlesene, die wiederum beide Seiten verstehen können und sich doch keinen Reim darauf machen können, wie es im 21. Jahrhundert in einer Gesellschaft wie der unseren überhaupt zu solch einer Lagerbildung kommen konnte. Ich will von diesem einsamen Platz aus einen Blick in beide Lager wagen, nicht um einen Erklärungsversuch zu geben, sondern vielmehr um einen ganz und gar subjektiven Zustandsbericht unseres Gemeinwesens abzugeben, der keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit erhebt.

Nüchtern betrachtet haben sich die Rahmenbedingungen unserer Gesellschaft seit dem Sommer 2015 kaum verändert. In vielen Regionen Deutschlands herrscht Vollbeschäftigung, die Politik arbeitet sich an den üblichen Themen ab, drei Landtagswahlen haben teils veränderte Regierungskoalitionen mit sich gebracht und der FC Bayern dominiert nach wie vor die Bundesliga. Ach ja, und unsere Bevölkerung ist nach einigen Jahren Schrumpfung unerwartet um sage und schreibe rund 1,5 % gestiegen. Und das bei einer sogar noch leichten Verbesserung unserer demografischen Daten; haben diese 1,5 % Deutschland sogar noch etwas verjüngt. Dennoch scheiden sich an diesen 1,5 % die Geister. Für die einen – links der Trennlinie – sind sie eine willkommene Frischzellenkur für unsere erstarrte und sich in Vergreisung befindender Gesellschaft , für die auf der rechten Seite dieser Linie sind sie der Untergang des Abendlandes, unseres Wohlstands und überhaupt von allem, was uns lieb und teuer ist.

Auch die Gemeinde, der ich vorstehen darf, hat einen Zuwachs von 1,5 % erfahren und das sind bei uns ziemlich genau 100 Menschen. Es sind Menschen im Altern von wenigen Wochen bis knapp 60, Männlein und Weiblein und was ihren gesellschaftlichen Hintergrund angeht ein ziemlich guter Querschnitt durch alle Schichten. Da sind Menschen wie Ali, der sich bei uns nicht nur ein sicheres und besseres Leben als in Damaskus erhofft hat, sondern auch medizinische Heilung eines ärztlichen Kunstfehlers, der ihm im nicht mehr existenten syrischen Gesundheitssystem wiederfahren ist. Dieser Kunstfehler lässt ihn seinen rechten Arm nach einer Verletzung zwar noch als Teil seines Körpers, aber als nicht mehr zu gebrauchendes Anhängsel wahrnehmen, das nicht einmal mehr in der Lage ist, einen volle Teekanne festzuhalten. Diesem jungen Mann Mitte 20 gibt nun eines der besten Gesundheitssysteme dieser Welt in aller Deutlichkeit zu verstehen, dass aus seinem Arm auch nichts mehr werden wird. Dass man ihm nicht helfen kann, weder im Rottweiler Krankenhaus, noch in der Berliner Charité. Seither verbringt er frustriert und enttäuscht seinen Alltag auf dem Sofa mit RTL2 und Co. und fragt sich, was er hier eigentlich sucht oder vorgehabt hatte zu finden.

Oder Menschen wie Muhadi, der aus dem syrischen Hinterland stammt und mit seiner kompletten Familie – Eltern, Frau und eigene Kinder – hier angekommen ist. Angekommen allerdings im wahrsten Sinne des Wortes. Die ganze Familie, landwirtschaftlich geprägt und in ihrem früheren Leben nicht gerade unzufrieden, kann weder lesen noch schreiben, weil sie es in diesem früheren Leben nicht mussten oder auch die Zeit neben der Landwirtschaft einfach nicht da war, um es zu lernen. Nun ist Zeit im Überfluss vorhanden, weil das tägliche Brot nicht auf dem Acker wächst, sondern von 359,- € Hartz IV im örtlichen Supermarkt besorgt werden kann. Die Familie merkt aber schnell, dass sie die Zeit nutzen muss, wollen sie sich doch hier eine neue Existenz aufbauen. Auch wenn man Analphabeten leichtfertig einen fehlenden Intellekt unterstellt, hat diese Familie mit als erste kapiert, dass sie schleunigst nicht nur lesen und schreiben, sondern vor allen Dingen Deutsch lernen muss – und tut dies mit Erfolg. Muhadi hat jetzt, nach einem halben Jahr in Deutschland, bereits seinen ersten Job. Zwar auf 450,- €-Basis, aber immerhin. Und er will mehr erreichen; für sich und seine Familie.

Wieso spalten Menschen wir Ali oder Muhadi unsere Gesellschaft, ja unsere Dorfgemeinschaft derart? Zwei Biografien, die zumindest im Fall von Ali zigtausendfach auch unter unseren Landsleuten vorkommen und bislang niemanden wirklich verängstigt oder verärgert haben. Es ist wohl zum einen die Dimension der Aufgabe, die manche von uns verängstigt: Da werden Bilder von endlosen Flüchtlingstrecks in den Medien auf und abgespielt, vermischt mit Gewaltszenen an Grenzen oder in Auffanglagern. Und die alle sollen wir aufnehmen? Und auch noch in unserer Nachbarschaft?

Und da ist zum zweiten und viel mächtiger eine weitere Angst, die wohl viele umtreibt. Die Angst vor dem Verlust. Vor dem Verlust des eigenen, bescheidenen Wohlstands. Vor dem Verlust des unsicheren, weil nicht gerade anspruchsvollen Arbeitsplatzes. Vor dem Verlust der Scholle, auf der wir es uns in den vergangenen Jahren bequem gemacht haben. Die Reaktion darauf ist allzu bekannt und allzu menschlich: Runter von meiner Scholle, sonst kippt sie oder geht gar noch mit uns beiden unter.

Diesen beiden Denkmustern liegen mehrere Fehler zugrunde und es wäre wichtig für uns, sich diese vor Augen zu führen und sich damit auseinanderzusetzen. Ja, die Zahl derer die kommen, ist kein Pappenstiel. Und nein, wir werden nicht alle Flüchtlinge dieser Welt aufnehmen und vor allen Dingen integrieren können. Aber sie sind nun einmal hier, vor unserer Haustür, in unserer Nachbarschaft. Und liebe „besorgte Bürger“: Sie wären auch ohne Einladung unserer Kanzlerin gekommen. Glaubt jemand ernsthaft, dass sich ein Mensch, der Krieg und Terror, Kriminelle und Schlepperbanden, Wüste, Meer und eine wochenlange Odyssee hinter sich hat, sich von einem Grenzzaun aufhalten lässt? Ausbremsen ja, aber nicht aufhalten und schon gar zurückschicken. Wir werden das in den kommenden Monaten in Idomeni mit erleben können. Wir sehen aber jetzt schon Bilder von dort, die kaum zu ertragen sind und die viele nachdenklich werden lassen. Aber zurück zu denen, die tatsächlich schon hier sind:

Es sind wie oben ausgeführt ganz normale Menschen, mit Zielen und Vorstellungen, die nun hier versuchen, ihren Weg zu machen. Es sind derzeit rund anderthalb Prozent unserer Bevölkerung, was nicht wirklich viel ist, aber es werden mehr werden. Es sind aber genau diese paar Prozentpunkte, die unserer Gesellschaft gut tun und die wir eigentlich auch dringend brauchen. Deutschland altert und schrumpft zunehmend und unsere sozialen Systeme sind zumindest auf eine stabile Bevölkerungsentwicklung ausgelegt. Natürlich bräuchten wir sie ausschließlich als Fachkräfte, aber sie stellen eben genauso einen Querschnitt aller Gesellschaftsschichten dar, wie unsere eigene Gesellschaft auch. Gisela Erler, baden-württembergische Staatssekretarin für Zivilgesellschaft, hat vor einigen Wochen hierzu zwei Sätze formuliert, der mir seither nicht mehr aus dem Kopf geht: „Wir werden mindestens 10 Jahre in die Flüchtlinge investieren müssen, bis sie wertvolle Mitglieder unserer Gesellschaft werden. Aber wir werden in die Kinder, die heute geboren werden 20 Jahren investieren müssen und erhalten ebenfalls keine Erfolgsgarantie“. Ich bin der festen Überzeugung, dass nicht alle Kindergartenfreunde meiner Kinder in 20 Jahren wertvolle Mitglieder unserer Gesellschaft und gesuchte Fachkräfte sein werden.

Das wäre wiederum die Überleitung zur erwarteten Verdrängung: Ich erlebe tatsächlich, dass unter unseren Flüchtlingen Menschen sind, die wie Muhadi einen unbändigen Lern- und Integrationswillen haben. Die Biss haben – jenen Biss, der unseren Jugendlichen und jungen Erwachsenen heutzutage zunehmend abgeht. Diesen Biss vermisse ich bisweilen schmerzlich. Und es ist bezeichnend, wenn die diesjährige Shell-Jugendstudie der heutigen Jugend-Generation genau das auch noch wissenschaftlich bescheinigt: Sie seien zwar nicht uninteressiert, aber sie seien angepasst. So angepasst, wie keine Generation vor ihnen. Um mich nicht falsch zu verstehen: Angepasst sein halte ich zunächst einmal für nichts Negatives. Aber wenn Angepasstsein bedeutet, bequem zu sein, dann kann es ein Problem werden. Und letzteres ist es in meinen Augen bereits. Wir haben in unserer Wohlstandsgesellschaft keinen Grund mehr zu kämpfen, um nach oben zu gelangen. Die oben genannte Scholle ist für die allermeisten unserer Gesellschaft groß genug, zumal im reichen und vergleichsweise sorglosen Baden-Württemberg. Auf diese Schollenbewohner treffen nun Flüchtlinge und wollen mit aller Macht, mit Motivation und unbändigem Willen auch so eine. Eine Scholle, die die Flüchtlinge in dieser Form bislang noch nie gekannt haben und die ihnen erstmals in greifbarer Nähe erscheint. Das kann zweierlei auslösen: Einen gesunden Wettbewerb, der unsere jungen aus ihrer Lethargie erwachen lässt und für beide Seiten ein mehr an Leistung bewirkt und unserer Gesellschaft zugute kommt. Oder einen Konflikt, der nicht immer nur mit Worten ausgetragen wird. Hoffen wir aus ersteres. Letzteres wird unschön sein; ich kann es aber nicht ausschließen, dass es auch soweit kommen wird. Wir, jeder einzelne von uns, kann diese Entwicklung aber mit gestalten und lenken. Es ist jeder aufgefordert, seinen Teil hierzu zu leisten.

Etwas müssen unserer Flüchtlinge aber leisten und diese Haltung vertrete ich ohne Kompromiss: Sie müssen sich integrieren, wenn sie für sich eine dauerhafte Zukunft in Deutschland sehen. Selbstverständlich müssen wir ihnen zuerst beibringen, was das für uns heißt und sie dabei an die Hand nehmen und viel, sehr viel erklären. Integration ist für mich zunächst eine Bringschuld unserer Gesellschaft. Aber dann sind die Flüchtlinge gefordert – unsere Werte wie Toleranz, Religions- und Meinungsfreiheit, Demokratie und die Gleichheit von Mann und Frau sind nicht verhandelbar und sind der Preis für ein Leben in Deutschland. In meinen Augen kein sehr hoher Preis.

 

Mein Name ist Ralf Ulbrich und ich bin seit 2009 Bürgermeister der Gemeinde Deißlingen (Lkr. Rottweil/Baden-Württemberg). Die Flüchtlingsthematik betrifft mich unmittelbar beruflich, da die Kommunen die Hauptlast der Unterbringung und Integration tragen. Sie treibt mich aber auch privat um, weil diese Entwicklung in meinen Augen unsere Gesellschaft in vielen Belangen verändern wird, wie kaum eine andere zuvor.

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Bürger für Bürger, Selbsthilfegemeinschaft am Federsee gegründet.

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Logo :  Graphik – Design –   Spende von Heinz Weiss   –  www.amfedersee.de

 

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(BaWü) Ravensburg und Weingarten sind die naivsten Städte in Deutschland.

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Das  unehrlichste  Problem  für mich ist vermutlich Adi Brugger mit seiner Asylberwerber hilfe Ravensburg. Sein kriminelles verhalten im Namen der Asylhilfe hat mich dazu bewegt sein Umfeld zu durchforsten. Do guck na:

Nazzi- Methoden der übelsten Sorte werden hier von Gutmensch Adi Brugger angewendet und natürlich vertuscht. Wissen seine Asyl-Helfer die er mit verarscht in was sie sich einlassen, denke so genau noch nicht. Wissen sie dass er nur kriminell handelt um sich wichtig zu machen und die Gutmenschen trotteln ihm in gutem Glauben hinter her.

Dann müssen wir den Sumpf um Asyl mit den Ravensburger Ämtern deutlich klären.

. .  .aber die Stadt hat noch mehr davon zu bieten wie sie hier lesen können . Jetzt ist mir manches klar was hier im Hintergrund so läuft gegen Bürger und Mitmenschen, alles zu lesen lohnt auf jeden Fall,  Interessant und Aufschlussreich.

 

Donnerstag ist Feiertag, gerade zur rechten Zeit, um das hier mal in aller Ruhe zu lesen. Viel Spaß und Ernüchterung.          Heinz Weiss – erinnert . .

Quelle:    http://rrredaktion.eu/bawue-die-prozesshansel-stadt-ravensburg-steht-am-abgrund-eine-herzkranke-und-verendete-gesellschaft-ist-die-menscheit-zu-doof-zum-ueberleben/

 

 

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„Aktionstag gegen den Schmerz“ BAD WALDSEE Dr. Friedemann Reiser beteiligt sich .

Aktionstag gegen den Schmerz:
Dr. Friedemann Reiser am Expertentelefon

BAD WALDSEE (kk) – Dr. Friedemann Reiser beteiligt sich am „Aktionstag gegen den Schmerz“ der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. Am Dienstag, 7. Juni, findet der Aktionstag bundesweit statt. Der Leiter der Schmerzambulanz am Krankenhaus Bad Waldsee beantwortet in der Zeit von 16 bis 18 Uhr Fragen zu chronischen Schmerzen. Er ist unter der Telefonnummer 07524/997-777 zu erreichen. „Unser Ziel ist es, die Versorgungssituation von chronischen Schmerzpatienten zu verbessern“, erklärt Dr. Friedemann Reiser.

Die Deutsche Schmerzgesellschaft und ihre Partnerorganisationen machen mit diesem Aktionstag auf die Probleme von Patienten mit chronischen Schmerzen aufmerksam. Bundesweit leiden mehr als zehn Millionen Menschen unter chronischen Schmerzen. Dennoch ist die Versorgung lückenhaft. Oft dauert es Jahre, bis diese Patienten den geeigneten Schmerztherapeuten gefunden haben. Dr. Friedemann Reiser hat in der Schmerzambulanz Bad Waldsee jahrelange Erfahrung in der Betreuung von Patienten mit chronischen Schmerzen.

Info-Telefon:
Dr. Friedemann Reiser: 07524/997-777 (16 bis 18 Uhr)
Bundesweite Patienten-Hotline der Deutschen Schmerzgesellschaft e. V.: 0800/18 18 120 ((9 bis 18 Uhr)

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Bad Buchau Museumsfest am Federseemuseum, Sonntag, 29. Mai

 + + + +  25.5.16 + + + +

Zur Info, witterungsbedingt sagen wir vom Lions Club das Fest ab.

 

 

Am Sonntag, den 29. Mai lädt das Federseemuseum zum traditionellen Museumsfest ein.

Mit Pauken und Trompeten eröffnet die Bigband Memmingen das Fest und sorgt mit ihrem populären Repertoire und den unvergleichlichen Big-Band-Songs für ausgelassene Stimmung.

Wie bereits in den vergangenen Jahren wird auch dieses Museumsfest traditionsgemäß wieder vom Lions-Club Bad Buchau-Federsee ausgerichtet. Ganztägig übernehmen Clubmitglieder auf dem Areal vor dem Museum die Bewirtung mit Speisen und Getränken, wobei ein Großteil des Erlöses der Kultur- und Vermittlungsarbeit des Federseemuseums zugute kommt.

Neben öffentlichen Führungen durch die Große Landesausstellung Baden-Württemberg „4.000 Jahre Pfahlbauten“ steht zwischen 13:30 und 17:30 Uhr Einbaum fahren auf dem Museumsteich und Bogenschießen für alle Museumsbesucher auf dem Programm.

Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen: 10:00 bis 18:00 Uhr.  Tel.: 07582/8350, www.federseemuseum.de, www.pfahlbauten2016.de

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Zur Info, witterungsbedingt sagen wir vom Lions Club das Fest ab.

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Alexander Van der Bellen zum Bundespräsidenten gewählt – doch das kleinere Übel auf Zeit

Der Kandidat der Grünen wird künftig das höchste Amt in Österreich bekleiden. Die Stimmen der Briefwähler kosten den Rechtspopulisten Norbert Hofer am Ende den Sieg.  Doch das kleinere Übel der 50% Wähler in Österreich. Gewinner des Wahl-Thrillers sind aber auch die FPÖ und HC Strache.
Dass die FPÖ mal 49,7 % der Stimmen erreichen wird, hätte sich selbst Jörg Haider nicht träumen lassen. Für Strache ist das 
die ideale Startrampe für Neuwahlen 2017.

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KONZERTHAUS – RAVENSBURG 25. NOVEMBER 2017

 K O N Z E R T H A U S     R A V E N S B U R G

 

image001In seinem neuen Programm #HarrydieEhre seziert der bayerische Kult-Grantler Harry G erneut die Eigenheiten seines Umfeldes und dessen Lebewesen. Ob der Typ von nebenan, die A bis C-Prominenz oder Trends und Traditionen: Mit der Schnelligkeit einer Echse schnappt er sich aus jeder sich bietenden Alltagssituation Themen heraus um sie auf der Bühne ohne Rücksicht auf Verluste in Einzelteile zu zerlegen.   Mehr als 150 Aufführungen seines Debüts „Leben mit dem Isarpreiß“ vor fast durchweg ausverkauften Häusern und über 45 Millionen Klicks auf seine einzigartigen Clips in sozialen Medien machen Harry G zu einem der erfolgreichsten Kabarett und Comedy Senkrechtstarter der letzten Jahre.

Tickets für € 29,85 unter www.liveinravensburg.de, an allen bekannten reservix Vorverkaufsstellen und unter 0751 / 82-888.

 

Werbung bringt Gäste- wer nicht wirbt der stirbt. www.amfedersee.de

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Viele Asyl- und Aufenthaltsdelikte: Zahl der Straftaten steigt auf über 6 Millionen

FOCUS Online/Wochit Einbruchrisiken / Kriminalstatistik 2015

Kriminalitätsstatistik, Tagesspiegel, Jahresvergleich, Straftaten, Berlin, Flüchtlinge

Der Anstieg geht vor allem auf ausländerrechtliche Straftaten zurück, also Asyl- und Aufenthaltsdelikte.

Das geht aus der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für 2015 hervor, die dem Berliner „Tagesspiegel“ (Sonntag) vorliegt und am Montag von Bundesinnenminister Thomas de Maiziere und dem Vorsitzendem der Innenministerkonferenz der Bundesländer, Klaus Bouillon (beide CDU), vorgestellt wird.

Die Polizei hat im vergangenen Jahr mehr Straftaten registriert als im Jahr 2014. Die Zahl sei auf 6,3 Millionen Fälle gestiegen, berichtet der „Tagesspiegel“. Die Zeitung beruft sich auf die polizeiliche Kriminalitätsstatistik 2015. Sie wird an diesem Montag offiziell in Berlin vorgestellt.

http://www.focus.de/politik/deutschland/kriminalstatistik-ueber-6-millionen-straftaten-anstieg-von-asyl-und-aufenthaltsdelikten_id_5554752.html

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Ob die Ravensburger Asylunterstützer jetzt halb Österreich noch anzeigen möchten.

+ + + einige Ravensburger Aslybürger proben den Aufstand + +  +  nein es ist nicht Rutenfest, alle nüchtern – es geht auch nicht um den Schwachsinn das Rutenfest als Weltkulturerbe zu vermarkten,  es geht um die Asylistenmacher die hier dummes Zeug verzapfen . Fast wie in der Politik nur eben einfacher gestrickt… lach

Jetzt ist klar wer auf unseren Straßen die kleinen Radikalen sind. Jetzt ist klar warum sich dies Art von Dummheit der normale arbeitende Bürger und Rentner nicht mehr lange anhören will. Jetzt ist klar warum bieder Bürger so wählen wie sie‘ s möchten. Obrigkeitshörig war gestern wie man unschwer an vielen Wahlergebnissen erkennen kann! Respektieren ist für die Klientel vermutlich ein Fremdwort.

 

do guck na:

Kommentar bei Ravensburger Asylbewerberhilfe:  erstmals werden die Buchauer beleidigt was typisch ist für solche Gutmenschen.

Die Buchauer Nazis kriechen aus ihren Löchern. Da wird in Kommentaren vom 3. Weltkrieg fabuliert der ausbricht weil Merkel am Montag mit Erdogan nur Kaffee trinkt statt ihm klar zu machen, dass Diktatoren in Europa keinen Platz haben, gleichzeitig freut man sich dass Hofer (vermutlich) Präsident in Österreich wird(hoffentlich nicht), jubelt über jeden geistigen Furz der AfD, hetzt gegen Ausländer und gegen den Islam. Kann man diesen geistig unterbeleuchteten Vögeln nicht mal das Handwerk legen. Zeigt diese Typen an, je mehr Anzeigen, desto besser.

unterbeleuchteten sollte wohl heißen  .. .  belichtet, wer das selber nicht ist wird es schwer haben dies richtig zu zuordnen.

Anm. dre Red.          

Jetzt erst mal Ruhe die  Kasperl kennt jeder der Zeitung liest. . . . denke schon dass die Jungs jetzt gegen halb Österreich Vollklage erheben werden, so lange bis sie merken „da gehört Hirn dazu“ , mehr nicht.

Noch was vielen dank für so viel Aufmerksamkeit, die Besucherzahlen in amfedersee  steigen und Google freut es und mich auch. Übrigens aus Ravensburg kommen interessante Meinungen die es wert sind bearbeitet zu werden. Habt wohl dort unter keine Opposition. Wer was zu bemängeln hat- wir von www.amfedersee.de haben kein Scheu ihr persönliches  Problem laut und deutlich vor zu stellen.  Schreiben sie uns  – wir kommen selbst!  Bislang war das Asylvölkchen in RV  nicht so interessant für uns. Trotzdem nochmals vielen dank und weiter so.

do guck na… schau mal rein immer was los…

https://www.facebook.com/Adi.nervt?fref=ts

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bielefeld-schwerverletzte-bei-schlaegerei-vor-fluechtlingsheim-a-1093544.html

 

 

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