Vertrauen verspielt Nur ein knappes Drittel vertraut den Medien.

Das Misstrauen gegen Medien ist gewaltig: Nur noch ein knappes Drittel der Leser und Zuschauer vertraut in der Flüchtlingsfrage der Berichterstattung. Über 42 Prozent sagen, dass negative Nachrichten weggelassen werden, so eine Exklusivumfrage für TE.

 

 

Nehmen wir den Fall von offenkundig unberechtigten Kindergeldzahlungen nach Osteuropa, auf die neben anderen Betroffenen der Duisburger Oberbürgermeister Sören Link hingewiesen hat: Sofort hagelte es Kritik an dieser Feststellung – nicht am offenkundigen Missbrauch. Nicht der Sachverhalt wurde kritisiert – sondern der Überbringer der Nachricht: So die Süddeutsche Zeitung: Nur aus bösartigem „Sozialneid” würden Menschen „diskreditiert, die hier in der Pflege, auf dem Bau oder saisonal als Erntehelfer arbeiten. Sie tun das meist für wenig Lohn und müssen außerdem noch ohne ihre Kinder leben. Wie traurig.“

Traurig ist, was sich geändert hat in den Medien, so der Journalist Claudio Casula: „Früher deckten die Medien Skandale auf und die Politik wiegelte ab. Heute beklagen Lokalpolitiker massenhaften Kindergeldabgriff und die Medien reden den Skandal klein.“

Früher deckten die Medien Skandale auf und die Politik wiegelte ab.

Heute beklagen Lokalpolitiker massenhaften Kindergeldabgriff und die Medien reden den Skandal klein.

Haltung statt Fakten zählt. Doch die Leser reagieren anders als erwartet: Sie wenden sich von solchen Medien ab. Nur noch Lachen löst das Gerede von der „Fachkräfteeinwanderung“ aus oder die Zahlentricksereien, die steigende Gewaltkriminalität, Messer­attacken und Vergewaltigungen mit Fahrraddiebstählen verrechnen, um nur ja eine sinkende Kriminalität auszuweisen. Chiffren der Verschleierung bei Gewaltverbrechen wie „Einzelfall“, oder verschwiegene Täterbeschreibungen („Mann überfällt 56-Jährige“) lösen regelmäßig Hohn und Spott aus – und zerstören die Glaubwürdigkeit von Medien.

Der Politik mag dies hilfreich scheinen bei der Durchsetzung einer Politik, die von großen Teilen der Bevölkerung nicht geteilt wird. Viele Journalisten verstehen sich als freiwilli­ge Helfer dieser Politik. Sie verstehen ihre Aufgabe darin, die Leser zu belehren. Doch die Wachsamkeit der Leser und Zuschauer wird unterschätzt. Kein Wunder, dass über 42 Prozent der be­fragten Deutschen sagen: „Ich bin mir sicher, dass Nachrichten, die Zuwande­rer in einem schlechten Licht darstel­len, von einigen politischen Akteuren und Medien bewusst nicht verbreitet werden.“

Nur knapp jeder Dritte (31 Pro­zent) teilt diesen Vorwurf nicht. Männer (47 Prozent) teilen diese kritische Sicht auf die Medien häufiger als Frauen. Besonders politisch stark Interessierte (51 Prozent zu 38) unterstützen die These von der Nichtverbreitung von Nachrichten, die Zuwanderer in einem schlechten Licht dastehen lassen. Dagegen glauben politisch überhaupt nicht Interessierte (21 Prozent zu 17) und Befragte mit Migrationshintergrund (37 Prozent zu 28) noch eher den Medien.

Wähler der AfD (76 Prozent), der FDP (47 Prozent), der CDU/CSU (43 Prozent) und der Linken (40 Prozent) sind kritischer gegenüber den Medien als Wähler der SPD (35 Prozent) und der Grünen (35 Prozent). Bei Rot-Grün verneint damit eine Mehrheit die These, dass Nachrichten bewusst nicht verbreitet werden, um Zuwanderer nicht in einem schlechten Licht erscheinen zu lassen. Hier bestätigen die mehrheitlich im rot-grünen Lager verhafteten Journalisten die gleichgerichtete Erwartung ihrer Leser.

„Dass nicht einmal jeder Dritte den Medien und den politischen Akteuren im Zusammenhang mit der Bericht­ erstattung über Zuwanderer vertraut, müsste ein Weckruf sein, verloren ge­gangenes Vertrauen wieder zurückzu­gewinnen“, sagt dazu der Meinungs­forscher Hermann Binkert, dessen Institut INSA die Untersuchung erstellt hat.

In der Umfrage geht es nur um „Flüchtlingspolitik”. Beobachter konstatieren eine vorurteilsgetriebene Berichterstattung auch zu anderen Themen. In jeder Zeitung, so der Medienwissen­schaftler Mathias Kepplinger in der Würzburger „Tagespost“, fänden sich schlecht recherchierte Beiträge, „aktu­ell etwa zur Dieselaffäre“.

Das gilt generell für eine regierungskritische Berichterstattung, die häufig einem neuen Bestätigungsjournalismus Platz gibt. Doch woran liegt es, dass Journalisten sich als Regierungssprecher verstehen und Fakten zu Gunsten einer ominösen „Haltung“ unterschlagen? In vielen Fällen ersetzt politische Überzeugung Recherche. Der WDR-Journalist Georg Restle machte sich jüngst zum Fürsprecher eines „Haltungsjournalismus“, der sich vom „Journalismus im Neutralitätswahn“ abgrenzen solle:  Der Monitor-Moderator will, dass Journalisten wieder „mutiger und entschiedener werden: Nicht als Zyniker, sondern als Humanisten.“ Faktenorientierten Journalismus als „Neutralitätswahn“ abzuwerten, entspricht der Aufgabe bisheriger journalistischer Werte.

Allerdings: Journalisten als Meinungstransformatoren, als „Treibriemen“ (Lenin) zwischen einer ihnen durch die Partei/Regierung offenbarten Wahrheit und einer zu belehrenden Volksmasse zu definieren, ist nicht neu und Merkmal sowohl des NS- wie DDR-Journalismus. Lange äußerte sich das deutlich abgemildert in einer generellen, aber nicht ausschließlichen Linkslastigkeit des Journalismus:

Totschweigen und Skandalisieren

Die De-Professionalisierung von Journalisten nimmt immer noch weiter zu

Nochmal Kepplinger: „Mit der deutschen Einheit zerbrach die Idee des demokratischen Sozialismus, der die linke Mehrheit der Journalisten an­hing. Das war eine schwere und lange nachwirkende Niederlage. Die Migran­tenkrise bot die Chance, die linke Mei­nungshoheit wiederherzustellen und zugleich die alte Forderung nach einer multikulturellen Gesellschaft durchzu­setzen. Die Flüchtlingsfrage wurde des­wegen moralisch überhöht und tabui­siert. Diese Position wird seitdem mit Zähnen und Klauen verteidigt.“Hinzu tritt das wohlige Schuldgefühl eines linken Bürgertums, der „bobos“ (bourgeois bohemiens), wie man sie in Frankreich nennen würde, so der Historiker Ronald G. Asch: Die Linke entwickelte eine Identiätspolitik anstelle der bisherigen Klassenkampftheorie, die seither auch von vielen Journalisten propagiert wird. „Es ist die Vorstellung, dass die Gesellschaft aus Opfergruppen und aus Tätern besteht. Täter sind, ein wenig überspitzt for­muliert, vor allem weiße heterosexuelle Männer, Opfer fast alle anderen, also Frauen, ethnische Minderheiten, Homo­sexuelle oder Personen, die sich selbst einem dritten Geschlecht zuordnen. Aufgabe der Täter ist es, sich schuldig zu bekennen und rituell Buße zu tun, oder aber, noch wichtiger und erfreu­licher, noch nicht bußfertige Täter zu ermahnen und permanent zu belehren, während die Opfer Fürsorge verdienen und ein Anrecht auf Vorzugsbehand­lung haben.“

Und so werden Wahrheiten gemacht, statt über sie zu schreiben. Dumm nur, dass die Leser diese Form der Bevormundung zunehmend merken – und ablehnen.

Kommentare ( 155 )

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Vertrauen worin? Jedesmal wenn ich bei meiner Mutter bin(89 aber noch toll in Form) schaue ich auch die Tagesschau, Mutti schaut nur ÖRR und fast jedesmal rufe ich spontan aus: Und wieder lügen diese verdammten Journalisten!! Mutti fragt mich dann wieso und ich erkläre es ihr. Die Lüge in der Tagesschau, die Flüchtlinge kosten uns nur 21 Milliarden und davon gehen 8,9 Milliarden an die Herkunftsländer als Entwicklungshilfe, konnte ich leicht erklären denn am selben Tag Morgens wurde diese Nachricht bei jouwatch aufgebröselt und als Lüge entlarvt. Ich war seit 1989 treuer Spiegelleser erst als Abonnent dann hab ich ihn… Mehr

Echte Berichterstattung erhält man heute nur noch auf Seiten wie Tichys Einblick- und das sage ich als ehemaliger! Zeit-Abonnent.
Nichts von den fast täglich stattfindenden sexuellen Übergriffen der Migranten liest man zB auf ZON, auf WON gelegentlich einmal.
ZON würde sich eher die Zunge abbeißen, als die unpassende Realität anzuerkennen, und zu konstatieren, dass 41,3% der verurteilten Sexualstraftäter Ausländer sind.

https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Rechtspflege/Tabellen/AuslaendischeVerurteilte.html

Der Verfall des journalistischen Ethos ist besorgniserregend.

Das ZDF hilft ja zum Vertrauensverlust aktiv bei.   Siehe bezahlte Demonstranten beim Gauland Interview.
Dumm nur, daß sie wieder einmal erwischt wurden.
Zur Erinnerung Umfrageergebnisse manipuliert um genehme Personen bei der Show „Deutschlands Beste!“ nach vorne zu bringen, bezahlte Claqueure in Talkshows usw.

Nicht nur das: Von den angeblichen 700 „fremdenfeindlichen“ Akten wurden nur 15% von Deutschen begangen, 85% von den Fremden aneinander. Da auch „Volksverhetzung“ (wer immer das definiert) mitgezählt wurde und das dann aufgrund der Sprachkenntnis die deutsche Domäne war, kommt da irgendwas bei null raus. Aber immer schön die eigene Bevölkerung bashen und mittels Schuldkomplex manipulieren. Dem gegenüber stehen laut PKS 107 echte Gewaltverbrechen pro Tag von Migranten an Deutschen. Das findet natürlich niemals Erwähnung.

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Seit Ende Februar wurden von der österreichischen Polizei knapp 160 Schwerpunktaktionen zur Entdeckung illegaler Ausländer mit Erfolg durchgeführt,

160 Einsätze seit Februar: Österreichische Polizei fahndet konsequent nach Illegalen

16. August 2018

160 Einsätze seit Februar: Österreichische Polizei fahndet konsequent nach Illegalen

Wien. Während die deutsche Bundesregierung keinen Handlungsbedarf darin erkennen kann, daß sich in der Bundesrepublik derzeit bis zu 700.000 illegale Ausländer aufhalten, geht man im Nachbarland Österreich unter der neuen blau-schwarzen Regierung konsequent gegen Illegale vor. Seit Ende Februar wurden von der österreichischen Polizei knapp 160 Schwerpunktaktionen zur Entdeckung illegaler Ausländer durchgeführt, 19 davon allein im August. Im Juli wurden landesweit mehr als 1300 Personen einer Aufenthaltskontrolle unterzogen, heißt es aus dem Innenministerium. Dabei klickten für 39 Aufgegriffene die Handschellen, in 18 Fällen wurde Abschiebehaft verhängt.

Für den österreichischen Innenminister Kickl (FPÖ) leisten die Schwerpunkt-Einsätze einen wichtigen Beitrag, „um die Außerlandesbringungen illegal Aufhältiger und nicht schutzbedürftiger Migranten voranzutreiben“. Hier erwische die Polizei immer wieder Personen, die sich durch Untertauchen der angeordneten Heimreise widersetzen, so der Minister.

„Denn generell stehen unsere Behörden bei den Außerlandesbringungen verschiedenen Hemmnissen gegenüber, wie etwa die immer wieder auftretende mangelnde Kooperationsbereitschaft der Betroffenen – von der Nicht-Mitwirkung bei der Beschaffung eines Heimreisezertifikats übers Untertauchen bis hin zum aktiven Widerstand im Rahmen der Abschiebung“, so Kickl.

Seit dem Projektstart am 27. Februar dieses Jahres in Wien fanden im Februar eine, im März 19, im April und Mai jeweils 31, im Juni 26, im Juli 32 sowie im August bislang 19 Schwerpunktmaßnahmen (insgesamt knapp 160 Einsätze) in ganz Österreich statt. Die Bilanz der Sicherheitsbehörden bis Ende Juni kann sich sehen lassen: 2200 Personen wurden polizeilich überprüft. Dabei gab es 124 Festnahmen, 63 Verdächtige wanderten in Abschiebehaft bzw. wurden inzwischen abgeschoben. (mü)

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Wir freuen uns auch über Verbrecher… egal – jeder nach Deutschland kommen und bleiben.

Umzug nach Berlin: Soros-Stiftung verlässt Budapest endgültig am 31. August

Epoch Times16. August 2018 Aktualisiert: 16. August 2018 18:53
Am 31. August schließt die Soros-Stiftung ihr Büro in Budapest – und zieht nach Berlin um.

Die Entscheidung folgt einer seit Monaten anhaltenden Kampagne der ungarischen Regierung unter Ministerpräsident Viktor Orban.

Orban hatte Soros wiederholt beschuldigt, über seine Stiftung von außen eine „Masseneinwanderung“ in die EU zu steuern und den US-Milliardär unter anderem als „Staatsfeind“ bezeichnet.

Im Juni verabschiedete das Parlament in Budapest ein „Stop-Soros“-Gesetz, das die Arbeit von Nichtregierungsorganisationen stärker reglementiert und Flüchtlingshelfer mit Gefängnisstrafen bedroht. Die Soros-Stiftung, die ihren Hauptsitz in New York hat, unterstützt zahlreiche NGOs weltweit. (afp)

 

 

Leser…

Die Verbrecher-Regierung Merkel SED 2.0 holt immer mehr Verbrecher nach Deutschland.
Andere Länder sind zufrieden wenn sie den Zivilen Abfall los werden und die Verbrecher-Regierung Merkel SED 2.0 holt diese alle ins Land.
Merkel ist der Sargnagel Deutschlands !!!

    • Ist ein Staatsfeind nicht genug in Deutschland. Müssen wir uns jetzt Soros noch als Nummer 2 dazu einladen. Wobei Soros, der letztlich als “ The dangerous man of the world “ getitelt wurde, der hiesigen Nummer 1 an Gefährlichkeit in nichts nachsteht. Auch wenn Soros den Hauptsitz seiner Open Society Foundation in New York hat, so wird er künftig sein Unwesen verstärkt auch in Deutschland treiben, soviel ist sicher. Zumal Deutschland durch die Tätigkeit der Nummer 1 nach wie vor ein sicherer Landeplatz für die durch seine zahlreichen NGO’s “ aus schlimmster Seenot “ geretteten Flüchtlinge ist.

      Da besteht kein Widerspruch denn beide verfolgen das selbe Ziel nur auf unterschiedlichen Wegen und unterschiedlicher Motivation. Der Soros will Staaten in den Ruin treiben in dem er sie destabilisiert und Wettet an den Börsen gegen sie und wird noch reicher. An so einem dickem Brocken wie DL sind Milliarden zu verdienen. Die Linke/Grüne wollen diesen Staat vernichten um aus der Asche einen komm./sozia. Staat zu kreieren in dem alles Gleich ist so eine Art Mao Reich nur ohne Mao. Wer dann einen IQ hat der höher als die Links/Grüne, also mit Messer und Gabel essen kann, wird exekutiert so wie in Kambodscha.

    • soros,
      die visage eines untoten.

    • Ist die Merkel für nichts zu schade?
      Hofft sie auf Parteispenden von diesem Unmenschen?
      Wir brauchen solche Vögel hier nicht, die bringen eh nichts gutes.

      • Der ist schon lange da. Das ESI des Gerald Knaus ist ein Sorosinstitut und der Knaus hat jederzeit direkten Zugang zu Merkel und dem Kanzleramt. Pro Asyl und die Masse der sog. „Flüchtlingsräte“ werden von Open Society in Verbindung mit dem EPIM-Netzwerk der EU gesteuert

     

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    Deutschlandweit begingen auch in den vergangenen Tagen kriminelle Ausländer zahlreiche Straftaten. Tendenz steil ansteigend und viel vertuscht.

    Bluttat in Baden-Württemberg: Somalier ersticht Arzt in dessen Praxis – Hintergründe unklar

    16. August 2018

    Bluttat in Baden-Württemberg: Somalier ersticht Arzt in dessen Praxis – Hintergründe unklar

    Offenburg. Heute fahndete die Polizei in der gesamten Offenburger Innenstadt nach einem Mann, der einen Arzt in dessen Praxis erstach und eine weitere Mitarbeiterin vor seiner Flucht verletzte. Über 20 Polizeistreifen sowie Polizeihubschrauber und -hunde waren im Einsatz. Die Beamten konnten schließlich einen 26-jährigen Somalier als Tatverdächtigen festnehmen.

    Der Tatverdacht soll sich im Verlaufe des Tages erhärtet haben. Der Täter soll ohne Termin in die Arztpraxis gekommen sein und sofort den Arzt mit einem Messer attackiert haben. „Der Arzt erlitt tödliche Verletzungen und verstarb noch in seiner Praxis. Eine Arzthelferin wurde bei der Messerattacke leicht verletzt. Sie wurde vor Ort vom Rettungsdienst ambulant behandelt“, berichtet „Baden online“. Die genauen Hintergründe sind noch unklar. (tw)

     

     

    Ausländerkriminalität: „Einzelfälle“ nehmen überhand – Gewaltdelikte und Vergewaltigungen trauriger Alltag

    15. August 2018

    Ausländerkriminalität: „Einzelfälle“ nehmen überhand – Gewaltdelikte und Vergewaltigungen trauriger Alltag

    Kultur & Gesellschaft
    0

    Die sich seit dem Asyl-Ansturm noch verschärfende Ausländerkriminalität und -gewalt ist ein regelmäßiges Thema für die ZUERST!-Redaktion. Die täglichen Meldungen über Formen migrantischer Kriminalität sind inzwischen Legion, die nachfolgende Auswahl der letzten Tage zeigt einmal mehr deren „Vielfalt“, aber auch die drohende Erosion der inneren Sicherheit. Deutschlandweit begingen auch in den vergangenen Tagen kriminelle Ausländer zahlreiche Straftaten.

    In Kiel geriet ein Pärchen mit einer Gruppe von 10-15 Jugendlichen in einen Streit. Ein Teil der Gruppe griff darauf den Mann an und schlug und trat noch auf den am Boden liegenden ein. Dabei raubten sie sein Mobiltelefon. Hintergrund des Streites ist, daß die Gruppe von Jungen und Mädchen mit „unterschiedlichen Nationalitäten“ zuvor in einem öffentlichen Unterstand extrem laut gewesen sein und randaliert haben soll. Daraufhin seien sie von dem Pärchen angesprochen worden.

    Zu einer versuchten Vergewaltigung an einer 33-Jährigen kam es in Dachau. Dank eines Zeugenhinweises konnte mittlerweile ein 27-jähriger Kosovare als dringend tatverdächtig festgenommen werden. Dieser hatte bei der Festnahme falsche Ausweisdokumente dabei. Es stellte sich heraus, daß es sich um einen abgelehnten Asylbewerber handelt, der sich illegal in Deutschland aufhält. Das Opfer konnte den Mann anhand einer Wahllichtvorlage als mutmaßlichen Täter identifizieren, mittlerweile sitzt der Mann in Untersuchungshaft.

    Eine ähnliche Tat ereignete sich in Lübeck. Ein bislang unbekannter Angreifer soll versucht haben, eine junge Frau zu vergewaltigen. Dabei schlug der Mann wohl immer wieder brutal auf sein Opfer ein. Eine Passantin unterbrach ihn wohl in seiner Tat, worauf er flüchtete. Die 31-jährige Frau mußte in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Polizei setzte auch Suchhunde ein, denen es wohl gelang, eine Witterung aufzunehmen. Am Sonntagvormittag soll es daraufhin in einem nur wenige hundert Meter vom Tatort entfernten Asylbewerberheim zu Durchsuchungen gekommen, ein Bewohner soll vorübergehend festgenommen worden sein.

    Auch in Karlsruhe kam es zu einem Sexualdelikt. Eine 17-Jährige wurde am gestrigen Abend von einem bislang unbekannten Mann mit „dunkler Hautfarbe“ angegriffen. Dieser stellte sich ihr in den Weg und zog sie vom Fahrrad. Dabei begrapschte er die Jugendliche auch, die sich aufgrund ihrer Gegenwehr befreien und mittels ihrem Fahrrad flüchten konnte. Dabei zog sie sich leichte Verletzungen zu. Die umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten zu keinem Erfolg.

    In Cottbus wurde die Polizei gegen 16 Uhr in den Pusckinpark gerufen, weil sich dort vier „ausländische junge Männer“ eine körperliche Auseinandersetzung lieferten. Bei ihrem Eintreffen konnten die Beamten noch einen 21-jährigen Syrer mit Schnittverletzungen an einem Arm sowie einer Platzwunde im Gesicht feststellen. Eine medizinische Untersuchung lehnte er „kategorisch ab“. Die Polizei ermittelt, da ihm auch sein Mobiltelefon fehlt, nun auch wegen gefährlicher Körperverletzung und Raub. (tw)

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    Wäre den Israelis nie passiert, die wissen mit Verbrechern umzugehen. ISIS-Opfer trifft in Deutschland auf ihren Entführer

    Deutsche Polizei greift nicht ein

    In dem Video weiter unten spricht ein yezidisches Mädchen mit Namen Ashwaq aus Kurdistan, die im Jahr 2014 von der Terrororganisation ISIS entführt wurde. Nach ihrer Flucht aus der Terrorgruppe floh sie nach Deutschland. In den Jahren 2016 und 2018 sah sie den IS-Mann, der sie damals für 100 US-Dollar kaufte, in Deutschland auf der Straße auf freiem Fuß laufen.

    Wie ist das möglich?! Wie kann ein Terrorist, der von einem seiner Opfer eindeutig identifiziert wurde, in Deutschland frei herumlaufen?

     


    Er konfrontierte sie sogar und sagte ihr, dass er alles über sie wisse; wo sie lebt, mit wem sie lebt, und so weiter. Nachdem Ashwaq mit der deutschen Polizei gesprochen hatte, sagten die Beamten ihr, dass der Mann genauso wie sie Asylbewerber in Deutschland ist und dass sie nichts gegen die Situation tun könne [da er in Deutschland kein Verbrechen begangen hat]. Sie gaben ihr nur eine Nummer, die sie anrufen konnte, wenn er sie jemals auf der Straße angreifen sollte.

    Wie ist das möglich?! Wie kann ein Terrorist, der von einem seiner Opfer eindeutig identifiziert wurde, in Deutschland frei herumlaufen?

    ISIS-Opfer trifft in Deutschland auf ihren Entführer – deutsche Polizei greift nicht ein


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    Erste Stimmen in der Union fordern eine Koalition mit der AfD.

     

    Merkels Linksprinz wird der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther von einigen bereits genannt, nachdem er vorschlug, die CDU könnte doch in den neuen Bundesländern auch mit der Linkspartei (SED) koalieren. Doch inzwischen gibt es die ersten Reaktionen innerhalb der Union: Nein auf keinen Fall mit denen, lieber mit der AfD. Wie kam Günther überhaupt auf die Idee, das zu sagen, was steckt dahinter und wer in der Union möchte sich lieber mit der AfD vermählen? Vor allem aber: Was bedeutet dieser Konflikt langfristig für die Union, könnte er sie förmlich zerreißen?

    Lagebericht aus dem Osten

    Nach den Landtagswahlen im kommenden Jahr in Sachsen, Brandenburg und Thüringen könnte sich einiges ändern. Inwiefern? Nun, die AfD hat hier sehr gute Chancen, auf jeden Fall unter die drei stärksten Parteien zu kommen, eventuell sogar auf Platz 2, ja selbst Platz 1 ist nicht ausgeschlossen.

    In Sachsen-Anhalt kam die AfD bereits vor knapp zweieinhalb Jahren mit über 24 Prozent auf Platz 2. Nur noch die CDU war mit 29,8 Prozent stärker, aber diese hatte nun ein Problem: Mit wem sollte sie regieren angesichts der Schwäche von SPD, Grünen und FDP? Letztere schafften es nicht einmal, in den Landtag einzuziehen, scheiterten wieder einmal an der Fünf-Prozent-Hürde (mit 4,9). Die SPD kam nur knapp über 10 Prozent und die Grünen nur ganz knapp über 5. Die drittstärkste Partei, hinter CDU und AfD, wurde die Linkspartei mit über 16 Prozent. Da die CDU bislang aber kategorisch jede Koalition mit Linkspartei und AfD ausschloss, blieb als einzige Möglichkeit eine sogenannte Kenia-Koalition (Schwarz-Rot-Grün), also aus CDU, SPD und Grünen. Selbst die Drei zusammen kamen gerade auf 45,6 Prozent der abgegebenen gültigen Zweitstimmen. Das reichte zwar gerade so für eine Mehrheit, aber diese Kenia-Regierung scheint seither in der Dauerkrise zu sein.

    Und in Sachsen könnte es nächsten Sommer sogar noch schlimmer kommen für die CDU. Nach der letzten Umfrage würde es dort selbst für CDU + SPD + Grüne nicht für eine Mehrheit reichen. Sie müssten die FDP auch noch dazu nehmen, bräuchten jetzt also schon ein Viererbündnis, um „Die Linke“ und die AfD aus der Regierung rauszuhalten, sofern die Grünen und die FDP überhaupt die Fünf-Prozent-Hürde schaffen werden. Sollten diese daran scheitern – beide knapsen derzeit um die 6 Prozent herum und bei 4,99 wären sie draußen – , werden AfD + Linke stärker sein als CDU + SPD zusammen. Was dann?

    In Brandenburg, wo im Herbst 2019 gewählt wird, sieht es nicht viel besser aus für die CDU, in gewisser Hinsicht sogar noch schlechter. Dort würde es nach aktuellem Stand zwar immerhin für eine Kenia-Koalition, also ein Dreierbündnis aus CDU + SPD + Grüne reichen, aber hier ist die AfD sogar schon an der CDU vorbeigezogen und liegt in einer aktuellen Momentaufnahme schon auf Platz 1 mit über 24 Prozent.

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    (c) Grafik by Jürgen Fritz

    Ganz ähnlich die Situation in Thüringen, wo ebenfalls im Herbst kommenden Jahres gewählt wird. Auch hier gilt AfD + Die Linke sind stärker als CDU + SPD zusammen. Und für Grüne und FDP, die zuletzt bei 6 bzw. 5 Prozent lagen, könnte es in Thüringen sogar noch enger werden mit der Fünf-Prozent-Hürde.

    Warum die Union vor einer Zerreißprobe steht

    Kurzum, die Probleme der Union werden immer größer. Mit der FDP konnte CDU/CSU immer schon koalieren, dann kam die SPD dazu, inzwischen auch Die Grünen. In Kürze wird sich wohl oder übel die Frage stellen: Wer ist der nächste zusätzliche Koalitionspartner? Und das aus einem ganz einfachen Grunde: Weil es ohne Die Linke und zugleich ohne die AfD irgendwann nicht mehr reichen wird.

    In dieser Situation hatte zunächst Brandenburgs CDU- und Fraktionsvorsitzender Ingo Senftleben als erster führende CDU-Politiker den Stein schon vor einigen Monaten ins Wasser geworfen, als er sich offen zeigte für ein CDU-Linkspartei-Bündnis. Damit war ein erstes klares Zeichen gesetzt, wo die CDU wohl eher steht: Lieber mit den SED-Nachfolgern als mit der AfD.

    Nun hat mit Daniel Günther, Merkels linkem Prinzen, der in Schleswig-Holstein eine Jamaika-Koalition anführt und sich das auch für Berlin gewünscht hatte, erstmals ein führender CDU-ler im Westen in dieses Horn gestoßen. Und Senftleben sprang ihm sofort zur Seite: „Daniel Günther hat etwas ausgesprochen, was viele Menschen in Ostdeutschland bewegt“, sagte Senftleben dem Tagesspiegel. Die CDU, das ist zumindest zu befürchten, wird eher zur Linkspartei tendieren als zur AfD. Bei der CSU könnte das eventuell anders aussehen. Dieser Konflikt könnte die Union unter Umständen förmlich zerreißen.

    Der Konservative Aufbruch und die WerteUnion sehen das etwas anders als Senftleben, Günther (und Merkel)

    Denn nun kommen erstmals Stimmen in der Union hoch, die sich in Richtung einer Offenheit für die AfD äußern. Und zwar vom Konservative Aufbruch Mittelfranken. Wer ist das? Die CSU-Basis-Initiative Konservativer Aufbruch arbeitet mit der WerteUnion zusammen – dem bundesweiten Dachverband der Konservativen in der Unionsparteien. Deren Ziel ist es, das konservativ-liberale Profil der Union zu stärken und die Zukunft Deutschlands mit zu gestalten, wie sie selbst angeben.

    Die WerteUnion wiederum ist der Zusammenschluss wertkonservativer und wirtschaftsliberaler Unionsmitglieder, der unter dem Eindruck der „Großen Koalition“ und dem einhergehenden Linkstrend entstanden ist. Die WerteUnion will ebenfalls das konservative Profil der Unionsparteien schärfen und sie wieder zu Parteien machen, die klar für Sicherheit und Freiheit stehen. Die WerteUnion wurde im März 2017 von ca. 70, meist langjährigen Mitgliedern der CDU und CSU, gegründet. Dieses zunächst lockere Netzwerk innerhalb der Unionsparteien ist in der Zwischenzeit zu einer einflussreichen Vereinigung mit mehreren tausend Mitgliedern herangewachsen.

    Auf ihrer Facebook-Seite schreibt die WerteUnion, dass sie empört sei über solche Gedanken wie von Senftleben und Günther und fordert Konsequenzen: Der Vorsitzende der Werteunion, Alexander Mitsch, sagte, dass Günther Koalitionen „mit der Nachfolgepartei der SED nicht ausschließt, ist ein Schlag ins Gesicht der Opfer des sozialistischen DDR-Regimes“. Günther habe der CDU damit „schweren Schaden zugefügt und sollte die Konsequenzen ziehen“. Auf Nachfrage erläuterte Mitsch, er erwarte eine klare Distanzierung von Koalitionen mit der Linkspartei, falls die Äußerung nur missverständlich gewesen sei. „Sollte er (Günther) tatsächlich für Koalitionen mit der Linkspartei sein, ist er als Ministerpräsident für die CDU nicht mehr tragbar.“

    Eine Koalition mit der Linkspartei wäre das Ende der CDU als Volkspartei – Stattdessen ist eine Koalition mit der AfD anzustreben

    Und der Konservative Aufbruch Mittelfranken erklärte laut Tichys Einblick diese Tage:

    „Die Einlassungen von Ministerpräsident Günther bezüglich einer Koalition zwischen CDU und Linkspartei bestätigen einmal mehr, dass der engste Führungszirkel von Kanzlerin Merkel die CDU als Partei der Linken Mitte platzieren möchteDiese Neuausrichtung der Union lehnt der Konservative Aufbruch Mittelfranken entschieden ab. Nach Auffassung des Konservativen Aufbruchs Mittelfranken wäre dies das Ende der CDU als Volkspartei.

    Der Konservative Aufbruch Mittelfranken ist überzeugt, dass in den mitteldeutschen Bundesländern statt einer Koalition mit der Linkspartei eine Koalition mit der AfD angestrebt werden muss, falls die Mehrheitsverhältnisse eine Entscheidung zwischen Linkspartei und AfD erzwingen.“

    *https://juergenfritz.com/2018/08/15/union-koalition-afd/

     

    1 Kommentar

    Fangt das Pack und erledigt es mit kurzem Prozess … was haben wir für einen Drecksstaat danke DDRMerkel

    Gestern Abend (13.8.) haben 4 dunkelhäutige Jungs (ca. 22-24) grundlos am Westpark ein Mädel (18) angepöbelt und bespuckt. Als sie auf sie einschlagen wollten, ist ihre Freundin dazwischen gegangen und hat mit der Faust einen heftigen Schlag auf den Kopf bekommen. (Folge:Schädel-Hirn-Trauma und Jochbeinprellung).

    Ihr Bruder (19) wollte helfen und wurde dann von allen 4 Männern zusammen massiv verprügelt. U.a. haben sie ihn ins Gesicht geschlagen, auf den Boden geworfen und mit den Füssen aufs Gesicht, Hals und Rücken getreten. Er hat eine schwere Rückenverletzung, ein Schädel-Hirn-Trauma und eine Nasenfraktur sowie eine Jochbeinprellung. Ein weiteres Mädchen, dass versuchte, die Männer von ihm weg zu ziehen, wurde mit voller Wucht gegen einen Betonpfeiler gestoßen und hat eine Beckenfraktur erlitten.
    Als ein paar Unbeteiligte dazu kamen, sind die 4 mit dem abgebildeten Fahrzeug abgehauen.

    Wie feig seit ihr eigentlich? Auf Frauen loszugehen und zu 4. auf einen Einzelnen einzutreten?
    Pfui Teufel, Ich hoffe, die Polizei findet euch vor dem Vater des Mädels….Darf geteilt werden- besser gehängt werden, so kann dass nicht mehr weiter gehen..

    Bild könnte enthalten: Auto und im Freien

    FÜ – SV- 62    silberner Peugeot dringend gesucht.

     

    do guck na:  an Hand der Auto No. weiss man ja wo der wohnt, alle hin und raus ziehen aus der Wohnung.

    Aufknüpfen und wer dagegen ist gleich mit, so ist das in der Islamischen Welt schon immer. Da der Islam zu Deutschland gehört ist das ok, sagt Merkel auch.

    … so geht hier Demokratie . . . und nicht das tägliche überfallen durch Merkels Kriminellem Asyldrecksgesindel das uns lebensgefährlich attackiert rund um die Uhr!

    Wo bleiben die Jungs die noch wissen wie man sich schlagkräftig verteidigt . . . sollten sich langsam mal sammeln und trainieren, werden dringend gebraucht im ganzen Land.

    3 Kommentare

    Umfrage: Mehrheit der Deutschen unzufrieden mit Kanzlerin Merkel – aber glücklich denn dem dummen schlägt keine Stunde….

    Nur gut jeder dritte Befragte ist alles in allem zufrieden mit der bisherigen Arbeit von Bundeskanzlerin Merkel. Lediglich 7 Prozent gaben an, „sehr zufrieden“ zu sein.

    do guck na:  7 % eine glatte Mehrheit, das reicht dicke.

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/umfrage-mehrheit-der-deutschen-unzufrieden-mit-kanzlerin-merkel-a2600168.html

     

    Leser

    Frau Merkel ist die Anführerin der Feinde Deutschlands, Feindin deutscher Sitten und Gebräuche, Feindin der deutschen Familie und der deutschen Lebensweise.
    UND Feindin der Demokratie..
    Wer das alles noch leugnet ist entweder mit dem Klammerbeutel gepudert oder Mittwisser und Mittäter.
    So offensichtlich, wie die Abschaffung der Weissen Deutschen vorangetrieben wird kann man guten Gewissens von Völkermord sprechen.

  • Und selbst diese Umfrage fand noch unter CDU Mitgliedern statt.

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    „Warum muss die Familienzusammenführung ausgerechnet in Deutschland stattfinden?“.

    Epoch Times14. August 2018 Aktualisiert: 14. August 2018 21:26
    Seit August hat der offizielle Familiennachzug begonnen. Henryk M. Broder hält das alles für einen Witz und fragt: „Warum muss die Familienzusammenführung ausgerechnet in Deutschland stattfinden?“

    Seit diesem Monat dürfen ja auch Zuwanderer, die nur einen „subsidiären Schutz“ zuerkannt bekommen haben, theoretisch also mittelfristig wieder heimkehren sollen, ihre Familie nach Deutschland holen können, stellt Henryk M. Broder fest.  Dass dabei die Zahl von exakt 1000 pro Monat festgelegt ist, findet er eine „irrsinnige Vorstellung“, denn was passiere wohl beim Fall 1001? Wird dann der zuständige Beamte konsequent „nein“ sagen?

    Zudem sollte man für solche Familien doch einen Fluchtpunkt finden, von dem aus die spätere Heimkehr leichter ist. Aber nein, immer muss es Deutschland sein, dieses kalte, abweisende und von Rassisten bevölkerte Land…“

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/broders-spiegel-familienzusammenfuehrung-warum-ausgerechnet-in-deutschland-a2599189.html?text=1

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    Es kann hinterher keiner sagen, dass er es nicht gewusst hat.

    Bürgerkriegsartige Zustände: „Jugendliche“ setzen in Schweden Dutzende Autos in Brand

    Sie sind überall gleich, die schwarzvermummten Terroristen! Ich sage es immer wieder, was heute in Schweden passiert, wird morgen auch bei uns alltäglich.

    ps://m.facebook.com/story.php?story_fbid=2060740360645492&id=1792674044366241

    do guck na: hilf dir selbst dann ist dir geholfen . . .

     

    Leser

    Tia und sobald mehrere Autos brennen ist es keine Straftat, sondern ein politisches Motiv 

    Da wünscht man sich fast, dass die Kamera auf einem Scharfschützengewehr montiert ist…

    Das passiert wenn man nicht vom Sofa hochkommt und nur rumlabert…     Erneut verstörende Szenen aus dem ultraliberalen Schweden. Dort haben in der Nacht auf Dienstag vermummte „Jugendliche“ Dutzende Autos in Brand gesetzt.

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