Archiv des Autors: Heinz Weiss

So benehmen sich Merkels Gäste: einer verhaftet zwei sucht man noch…Video und Bilder sehen.

Hier muss geholfen werden

Sehr geehrte Leser, bitte lest den Text und schaut euch später den Film (ist absichtlich so lang geworden) genau an und urteilt selbst.Wie ich gebeten wurde diesen unglaublichen Vorfall (Vorfälle) zu veröffentlichen, musste ich mehrmalig hin hören, was mir die hier Betroffenen so alles erzählten.Es betraf ihrerseits unerledigte Versprechen der Politik und Anfragen an den Sächsischen Landtag, ob und wie ihm geholfen werden kann. Viel Kopfzerbrechen gibt es um die bedrohte Existenz, um die Ablehnung der Politiker zu vernünftigen Vorschlägen auch mal „ja“ zum finanziellen Ausgleich Betroffener zu sagen, Angst vor Übergriffen auf Kunden und Mitarbeiter, feststellen, dass Straftäter im Lande teils einen Freiflugschein haben. Das Schlimmste im Allgemeinen ist aber, durch die Unfähigkeit des Handelns der Politik und der Masseneinwanderung, mit gekommenen Problemen alleingelassen zu werden.Als im Jahr 2014 die Massenzuwanderung nach Sachsen begann, wurden auch hier die ersten Probleme mit den fremdländischen Gebräuchen und Tugenden einiger Krimineller klar. Die Eigentumsdelikte in den Verkaufshäusern großer und kleinerer Unternehmen wurden durch Einbrüche und Diebstähle zu hundertfach erhöht und die Schäden durch diese gingen in die zehntausende Euro. Daraufhin beschlossen viele bekannte Unternehmen der Stadt Chemnitz über den Handelsverband Sachsen, beim Land Sachsen, Hilfe in Form eines finanziellen Ausgleichs bei zb. Diebstahl oder das entgeldlose Bereitstellen von Sicherheitspersonal in den Verkaufsstellen zu erwirken. Ein Treffen im Landtag wurde arrangiert. Dieses fand zusammen mit Martin Gillo (seinerzeit Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit der Partei CDU) auch erfolgreich statt. So weit so gut, alle dachten dass es in schneller und unbürokratischer Art und Weise Lösungen und Ergebnisse der Anfrage geben wird. Es erfolgte aber erstmal nichts… Was passierte im Jahre 2014 noch? Natürlich, Landtagswahl Sachsen und die Stadtratswahl in Chemnitz. Wie nicht anders erwartet, wurde das Problem des Handelsverbandes nun auch von Personen wahr genommen, dessen Interessen mehr oder weniger, eigentlich dem Stuhl in einem Landes- oder Stadtrat galten, weniger der unbequemen Zuwanderungsproblematik. Klingelputzen der Bittsteller war angesagt. Herr Frank Heinrich (Bundestagsabgeordneter der CDU seit 2009) und Alexander Dierks von der CDU (der 2014 natürlich in den Landtag gewählt werden wollte), klingelten sich so von einem Termin zum nächsten. Beide versprachen viel, Herr Heinrich machte Werbung für sich und die CDU, und Herr Dierks schaffte natürlich den Sprung in den Landtag von Sachsen. Alles klappte bei beiden wie am Schnürchen. Alles? Ja für die beiden Herren sicher, aber für die geschädigten Händler? Die Zeit verstrich, die Eigentumsdelikte erreichten neue Höchstwerte, die gefühlte Sicherheit der Angestellten und Kunden ging in den Keller. Alle warteten noch immer auf die schnelle versprochene Hilfe aus dem Stadtrat und dem Landtag mit seinen neuen frisch gebackenen jungen Abgeordneten. Warten und warten, umsonst, es passierte bis zum heutigen Tage nichts, rein gar nichts. „Aus den Augen aus dem Sinn“, dieser Spruch gilt hier mehr als je zuvor. Vor der Wahl noch laut Hilfe anbieten, sich anbiedern und dann weglaufen und hoffen dass die Probleme sich von ganz allein lösen. Lieber Herr Heinrich und Herr Dierks von der CDU, hier irren Sie. Hilfe kommt nicht zugelaufen, Hilfe bedarf viel Gefühl, ob beim Geben oder auch Nehmen. Die einzige erste und echte Hilfe kam dann Ende 2014 in Form eines Plakates für die Eingänge vom Verein „Treffpunkt Leuchtturm“, dass in mehreren Sprachen auf die Regeln und Pflichten in den Verkaufsräumen hinwies. Die Aktion hatte sehr gute Resonanzen und half vielen Menschen, die unsere Sprache und Regeln nicht kannten, auf einfachstem Schritt den Einkauf und das Miteinander zu erleichtern. Ist dies nun Aufgabe eines Vereins? Nein. Diese Kleinigkeit hätte auch jeder Stadtrat oder Landtagsabgeordnete, ohne viel Aufwand erledigen können (selbst ich habe aus Eigeninitiative heraus Hunderte solche auf Arabisch gestalteten Plakate an die Bevölkerung verteilt). Wenn Sie es nicht mal schaffen ein kleines Schild beiBetroffenen ohne bürokratische Hürden anzubringen, wie soll dann Ihre Partei es schaffen, beigrößeren Dingen Verantwortung übernehmen? Sie wollen so ein Land regieren?Nun aber zum eigentlichen Hintergrund des Postes und des Videos auf meiner Seite.Der Vorfall ereignete sich am 11.09.2017 in Chemnitz. Der betroffene Unternehmer hofft, dass durchdiese Veröffentlichung viele viele Menschen einmal die Zustände erfahren, die täglich in unsererStadt und im unseren Land durch die neu zugezogenen „teils“ kriminellen Gäste, durch Untätigkeitder Politik und des Rechtsstaates passieren. Bevor Ihr euch das Video anschaut, noch eine kurzeHistorie/Erklärung von den ganzen Vorfällen aus den letzten Jahren des Geschäfts desUnternehmers. Beginnend ab dem Jahr 2014. Das Unternehmen befindet sich unweit der sächsischenErstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Chemnitz. 90% aller Straftaten erfolgten durchBewohner dieser Einrichtung und hauptsächlich kommen die Täter (auch Täterfrauen) aus Nordafrikaoder Georgien.- Es erfolgten bis jetzt ca. >250 Anzeigen wegen Diebstahl, Beleidigung, Sachbeschädigungusw.- Fast alle Täter kamen aus der Asyl Erstaufnahmeeinrichtung Chemnitz oder aus einer in derNähe sich befindlichen gleichen Einrichtung (Der geschnappte Täter im Video kam ausBorna).- Der Schaden im Geschäft beläuft sich mittlerweile auf mehrere zehntausend Euro.- Das Unternehmen musste bis jetzt ca. 20.000 € an Überwachungstechnik investieren (diesewar vor der Massenbelegung der EAE kamen nicht nötig).- Ein Sicherheitsdienst, der 4-5 mal im Monat Wache hält, kostet ca. 2000,00€ im Monat.- Alle geschnappten Täter wurden sofort wieder auf freien Fuß gesetzt (Aussage der Beamtenhierzu: „Wir müssten sonst einen Dolmetscher organisieren usw., der Aufwand wäre hierfürviel zu groß“).- Kein einziger Täter ist bei einer Vorladung zu Gericht erschienen, alle waren unauffindbarverschwunden (Dutzende).- Sämtliche Gerichtstermine wurden verschoben und nie wieder neu angesetzt (vielleichtkommen ja noch später welche fürs Jahr 2016 und 2017).- Fast alle Anzeigen wurden nicht weiter verfolgt und von der Staatsanwaltschaft eingestellt(Ich bringe später dann ein paar Beispiele).- Es kommen ständig Nordafrikaner, teils mit Lungentuberkulose (im Anhang).- Drogenabhängige, schwerst aggressive betrunkene und depressive Asylbewerber, kommenBegleitung zum Einkauf. Straftaten in dem Geschäft des hier genannten Unternehmers sinddavon teils die Folge.Nun zum Video: Hintergrund des gesamten Ablaufs war Folgender: Ein Nordafrikaner kaufte sich dreiFlaschen Bier im Geschäft, verließ den Laden und kehrte nach 2 Minuten mit den Flaschen zurück(vermutlich die falsche Sorte). Er ging im Laden auf und ab, nahm sich Ersatz und wollte ohneErklärung diesen wieder verlassen. In Begleitung war er von 2 südländisch wirkenden Herren (einermit auffallender Glatze). Die Dame an der Kasse erklärte dem Biertrinker, dass der Umtausch nicht soeinfach funktioniert und bittet, dass er die 3 Flaschen noch einmal vorzeigt. Der junge Herr wurdedaraufhin sichtlich ungehalten und beschimpfte die Kassiererin sofort mit „du Nazi, duFaschistenfrau“ und wedelte mit den Armen. Er wurde immer lauter und schrie den ganzen Ladenzusammen. Die Kassiererin reagierte vernünftig und bittete den Schreienden um etwas Ruhe. Da ersich natürlich von einer Frau nichts sagen lassen wollte, schubste er die Frau in den Kassenstuhl undbaute sich mächtig auf. Auf dem Video ist zu sehen, dass der Glatzkopf die ganze Zeit wie einaufgescheuchtes Huhn vor dem Ausgang rum hüpft und schnell gehen möchte (warum seht ihr im 2.Teil des Videos). Der Glatzkopf (hatte die Taschen voll Diebesgut) wurde nun immer ungehaltenerund fing auch mit an, rum zu schreien und zu pöbeln. Ein Kunde mit Bart und Tasche wollte ihn beruhigen, bekam aber sofort eine Ladung Spucke von ihm ins Gesicht. Die Situation geriet nun vollkommen außer Kontrolle. Der Glatzkopf schlug auf den Kunden ein und der Biertrinker wurde der Kassiererin gegenüber handgreiflich. Mit vereinten Kräften der Angestellten und des Kunden schaffte man es, den Glatzkopf etwas vor die Tür zu befördern. Dieser richtete nun aber seinen Hass auf die Glastür des Geschäftes und zertrat als erstes den Rahmen. Als die Mitarbeiter des Marktes ihn an einer weiteren Zerstörung hindern wollten, tauchte ein bis dahin noch nicht aufgefallener „Südländer“ mit einer abgeschlagenen (Aussage Zeuge) auf und bedrohte den helfenden Kunden und die Angestellten. Wie im Video ist weiter zu sehen, dass der Biertrinker dem helfenden Kunden zum Dank noch seinen Einkaufsbeutel stiehlt und durch die kaputte Tür flüchtet. Eine Mitarbeiterin wollte hinterher und bekam vom Glatzkopf eine Dusche mit Wasser (Hundenapf), „Kopf ab Zeichen Handbewegung“ und immer wieder Spucke. Die Mitarbeiter mussten sich wieder in den Verkauf zurückziehen. Dem Angriff überlegen, trat der Glatzkopf noch einmal mit aller Gewalt gegen die Glasschiebeanlage und zerstörte deren Glas und oberen Rollenbahnhof. Im selben Moment schmeißt der bis dato noch unbekannte Dritte seine Glasflasche in Richtung Kunden und Angestellte. Wie durch ein Wunder wurde hierbei niemand verletzt. Alle Täter flohen; auch mit dem Beutel des helfenden Kunden und verschwanden. Als 30 Minuten später die Polizei eintraf, nahm diese die Verfolgung auf und nahm den Flaschenwerfer in einem nahen Waldstück fest. Zur Identifikation wurde er zu den Betroffenen gebracht und zur Freude Aller…. gleich wieder laufen gelassen…Der Täter wurde als Algerier ermittelt, wohnt in Borna (50 km entfernt) in einer Erstaufnahmeeinrichtung und ist 19 Jahre alt (Strafantrag liegt bei dem Beitrag bei).An der Tür entstand ein Schaden von ca. 6.000,00 €, der Schaden der aber für verlorene Kunden und Ängste der Mittarbeiter endstanden ist, dürfe finanziell nicht zu berechnen sein. Das Unternehmen bleibt auch hier auf seinen Kosten wahrscheinlich sitzen (Versicherung wird gerade geprüft). Der Laden konnte nur mit Hilfe von Anwohnern (von der Stadt war ja 21.30 Uhr niemand zu sprechen) wieder notdürftig verschlossen und provisorisch gesichert werdenNun zum Video. Im ersten Teil, seht Ihr einen Herrn mit Glatze, der (wie man sieht) stark betrunken oder auf Droge, sich in der Kosmetikabteilung bedient. Es stellte sich später heraus, dass er 5 Artikel im Ärmel verstaut hatte und diese beabsichtigte sich entgeldlos anzueignen. Kein Wunder dass er die ganze Zeit so nervös war und schnell fort wollte.Die anderen Teile des Videos sind Ausschnitte aus der Ü-Kamera des Unternehmens, hier fällt auf, dass Menschenleben für manche Asylbewerber vollkommen egal sind (eine Flasche kann töten).Auch im Anhang befinden Sich noch eine wenige Dokumente, die die Hilflosigkeit und Untätigkeit der Gerichte wiederspiegeln: Aufhebungen von Terminen wegen Nichterscheinens, Einstellung von Ermittlungen, Krankheiten mit denen diese Täter unterwegs sind usw. Der Betroffene hat mittlerweile ganze Ordnerreihen mit den Vorfällen der letzten Jahre gesammelt.Schlusswort von mir persönlich: Diese Gäste sind vom Staat eingeladen worden, somit muss der Staat auch für deren Schäden haften (Auch Eltern haften für Ihre Kinder). Die Politik muss endlich erkennen, dass nicht alle hier eingereisten Asylbewerber den Normen unserer Gesellschaft entsprechen und bei solchen Taten sofort in Abschiebehaft und ausgewiesen gehören. Wer sich nicht anpasst, muss gehen! Es ist ein Irrsinn zu behaupten: „Der Straftäter muss für seinen Schaden selbst aufkommen“. Jeder weiß dass man da auf Entschädigung ein Leben lang warten müsste; diese Typen werden hier nie arbeiten, definitiv nie!Fazit: Das Unternehmen, welches hier um Hilfe bittet, kann sich diese Situation leider nicht mehr allzu lang leisten, denn Mitarbeiter und Kunden verlassen ängstlich den familiär geführten Laden fürimmer. Mit dem Vorfall werde ich versuchen die Debatte als Antrag noch einmal im Landtag zu erwärmen und hoffe, dass sich darüber noch einmal damit auseinandergesetzt wird und realisierbare Lösungen gefunden werden. (Es gibt sicher vieler solcher Fälle).Der Mittelstand ist eine wichtige Säule unserer Gesellschaft, schützen wir Diese.Wünschen wir allen betroffenen Unternehmen alles Gute und hoffen auf eine schnelle und unbürokratische Hilfe staatlicherseits den Opfern.Mit freundlichen GrüßenLars FrankePS. Die Dokumente im Anhang sind nur Beispiele dafür, dass die Opfer eigentlich nur die Dummen sind. Ermittlungen werden fast immer eingestellt. Termine müssen ständig verschoben oder aufgehoben werden weil die Beschuldigten nicht auffindbar sind. Die Täter laufen mit ansteckenden Krankheiten durchs Land und niemanden von den Verantwortlichen stört dies.Die beiden Strafanträge vom 11.09.2017 gehören zu dem Video, der „Flaschenwerfer“ konnte ermittelt und namentlich angezeigt werden, die beiden anderen (Glatzkopf und Taschendieb) leider nicht. Bilder findet ihr hier… https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=947849732034600&id=297912933694953

Posted by Lars Franke on Sunday, 17 September 2017

 

Sehr geehrte Leser, bitte lest den Text und schaut euch später den Film (ist absichtlich so lang geworden) genau an und urteilt selbst.

Wie ich gebeten wurde diesen unglaublichen Vorfall (Vorfälle) zu veröffentlichen, musste ich mehrmalig hin hören, was mir die hier Betroffenen so alles erzählten.

Nun aber zum eigentlichen Hintergrund des Postes und des Videos auf meiner Seite.
Der Vorfall ereignete sich am 11.09.2017 in Chemnitz. Der betroffene Unternehmer hofft, dass durch
diese Veröffentlichung viele viele Menschen einmal die Zustände erfahren, die täglich in unserer
Stadt und im unseren Land durch die neu zugezogenen „teils“ kriminellen Gäste, durch Untätigkeit
der Politik und des Rechtsstaates passieren. Bevor Ihr euch das Video anschaut, noch eine kurze
Historie/Erklärung von den ganzen Vorfällen aus den letzten Jahren des Geschäfts des
Unternehmers. Beginnend ab dem Jahr 2014. Das Unternehmen befindet sich unweit der sächsischen
Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Chemnitz. 90% aller Straftaten erfolgten durch
Bewohner dieser Einrichtung und hauptsächlich kommen die Täter (auch Täterfrauen) aus Nordafrika
oder Georgien.- Es erfolgten bis jetzt ca. >250 Anzeigen wegen Diebstahl, Beleidigung, Sachbeschädigung
usw.
– Fast alle Täter kamen aus der Asyl Erstaufnahmeeinrichtung Chemnitz oder aus einer in der
Nähe sich befindlichen gleichen Einrichtung (Der geschnappte Täter im Video kam aus
Borna).
– Der Schaden im Geschäft beläuft sich mittlerweile auf mehrere zehntausend Euro.
– Das Unternehmen musste bis jetzt ca. 20.000 € an Überwachungstechnik investieren (diese
war vor der Massenbelegung der EAE kamen nicht nötig).
– Ein Sicherheitsdienst, der 4-5 mal im Monat Wache hält, kostet ca. 2000,00€ im Monat.
– Alle geschnappten Täter wurden sofort wieder auf freien Fuß gesetzt (Aussage der Beamten
hierzu: „Wir müssten sonst einen Dolmetscher organisieren usw., der Aufwand wäre hierfür
viel zu groß“).
– Kein einziger Täter ist bei einer Vorladung zu Gericht erschienen, alle waren unauffindbar
verschwunden (Dutzende).
– Sämtliche Gerichtstermine wurden verschoben und nie wieder neu angesetzt (vielleicht
kommen ja noch später welche fürs Jahr 2016 und 2017).
– Fast alle Anzeigen wurden nicht weiter verfolgt und von der Staatsanwaltschaft eingestellt
(Ich bringe später dann ein paar Beispiele).
– Es kommen ständig Nordafrikaner, teils mit Lungentuberkulose (im Anhang).
– Drogenabhängige, schwerst aggressive betrunkene und depressive Asylbewerber, kommen
Begleitung zum Einkauf. Straftaten in dem Geschäft des hier genannten Unternehmers sind
davon teils die Folge.

Nun zum Video: Hintergrund des gesamten Ablaufs war Folgender: Ein Nordafrikaner kaufte sich drei
Flaschen Bier im Geschäft, verließ den Laden und kehrte nach 2 Minuten mit den Flaschen zurück
(vermutlich die falsche Sorte). Er ging im Laden auf und ab, nahm sich Ersatz und wollte ohne
Erklärung diesen wieder verlassen. In Begleitung war er von 2 südländisch wirkenden Herren (einer
mit auffallender Glatze). Die Dame an der Kasse erklärte dem Biertrinker, dass der Umtausch nicht so
einfach funktioniert und bittet, dass er die 3 Flaschen noch einmal vorzeigt. Der junge Herr wurde
daraufhin sichtlich ungehalten und beschimpfte die Kassiererin sofort mit „du Nazi, du
Faschistenfrau“ und wedelte mit den Armen. Er wurde immer lauter und schrie den ganzen Laden
zusammen. Die Kassiererin reagierte vernünftig und bittete den Schreienden um etwas Ruhe. Da er
sich natürlich von einer Frau nichts sagen lassen wollte, schubste er die Frau in den Kassenstuhl und
baute sich mächtig auf. Auf dem Video ist zu sehen, dass der Glatzkopf die ganze Zeit wie ein
aufgescheuchtes Huhn vor dem Ausgang rum hüpft und schnell gehen möchte (warum seht ihr im 2.
Teil des Videos). Der Glatzkopf (hatte die Taschen voll Diebesgut) wurde nun immer ungehaltener
und fing auch mit an, rum zu schreien und zu pöbeln. Ein Kunde mit Bart und Tasche wollte ihn beruhigen, bekam aber sofort eine Ladung Spucke von ihm ins Gesicht. Die Situation geriet nun vollkommen außer Kontrolle. Der Glatzkopf schlug auf den Kunden ein und der Biertrinker wurde der Kassiererin gegenüber handgreiflich. Mit vereinten Kräften der Angestellten und des Kunden schaffte man es, den Glatzkopf etwas vor die Tür zu befördern. Dieser richtete nun aber seinen Hass auf die Glastür des Geschäftes und zertrat als erstes den Rahmen. Als die Mitarbeiter des Marktes ihn an einer weiteren Zerstörung hindern wollten, tauchte ein bis dahin noch nicht aufgefallener „Südländer“ mit einer abgeschlagenen (Aussage Zeuge) auf und bedrohte den helfenden Kunden und die Angestellten. Wie im Video ist weiter zu sehen, dass der Biertrinker dem helfenden Kunden zum Dank noch seinen Einkaufsbeutel stiehlt und durch die kaputte Tür flüchtet. Eine Mitarbeiterin wollte hinterher und bekam vom Glatzkopf eine Dusche mit Wasser (Hundenapf), „Kopf ab Zeichen Handbewegung“ und immer wieder Spucke. Die Mitarbeiter mussten sich wieder in den Verkauf zurückziehen. Dem Angriff überlegen, trat der Glatzkopf noch einmal mit aller Gewalt gegen die Glasschiebeanlage und zerstörte deren Glas und oberen Rollenbahnhof. Im selben Moment schmeißt der bis dato noch unbekannte Dritte seine Glasflasche in Richtung Kunden und Angestellte. Wie durch ein Wunder wurde hierbei niemand verletzt. Alle Täter flohen; auch mit dem Beutel des helfenden Kunden und verschwanden. Als 30 Minuten später die Polizei eintraf, nahm diese die Verfolgung auf und nahm den Flaschenwerfer in einem nahen Waldstück fest. Zur Identifikation wurde er zu den Betroffenen gebracht und zur Freude Aller…. gleich wieder laufen gelassen…
Der Täter wurde als Algerier ermittelt, wohnt in Borna (50 km entfernt) in einer Erstaufnahmeeinrichtung und ist 19 Jahre alt (Strafantrag liegt bei dem Beitrag bei).

An der Tür entstand ein Schaden von ca. 6.000,00 €, der Schaden der aber für verlorene Kunden und Ängste der Mittarbeiter endstanden ist, dürfe finanziell nicht zu berechnen sein. Das Unternehmen bleibt auch hier auf seinen Kosten wahrscheinlich sitzen (Versicherung wird gerade geprüft). Der Laden konnte nur mit Hilfe von Anwohnern (von der Stadt war ja 21.30 Uhr niemand zu sprechen) wieder notdürftig verschlossen und provisorisch gesichert werden

Nun zum Video. Im ersten Teil, seht Ihr einen Herrn mit Glatze, der (wie man sieht) stark betrunken oder auf Droge, sich in der Kosmetikabteilung bedient. Es stellte sich später heraus, dass er 5 Artikel im Ärmel verstaut hatte und diese beabsichtigte sich entgeldlos anzueignen. Kein Wunder dass er die ganze Zeit so nervös war und schnell fort wollte.

Die anderen Teile des Videos sind Ausschnitte aus der Ü-Kamera des Unternehmens, hier fällt auf, dass Menschenleben für manche Asylbewerber vollkommen egal sind (eine Flasche kann töten).
Auch im Anhang befinden Sich noch eine wenige Dokumente, die die Hilflosigkeit und Untätigkeit der Gerichte wiederspiegeln: Aufhebungen von Terminen wegen Nichterscheinens, Einstellung von Ermittlungen, Krankheiten mit denen diese Täter unterwegs sind usw. Der Betroffene hat mittlerweile ganze Ordnerreihen mit den Vorfällen der letzten Jahre gesammelt.

Schlusswort von mir persönlich: Diese Gäste sind vom Staat eingeladen worden, somit muss der Staat auch für deren Schäden haften (Auch Eltern haften für Ihre Kinder). Die Politik muss endlich erkennen, dass nicht alle hier eingereisten Asylbewerber den Normen unserer Gesellschaft entsprechen und bei solchen Taten sofort in Abschiebehaft und ausgewiesen gehören. Wer sich nicht anpasst, muss gehen! Es ist ein Irrsinn zu behaupten: „Der Straftäter muss für seinen Schaden selbst aufkommen“. Jeder weiß dass man da auf Entschädigung ein Leben lang warten müsste; diese Typen werden hier nie arbeiten, definitiv nie!
Fazit: Das Unternehmen, welches hier um Hilfe bittet, kann sich diese Situation leider nicht mehr allzu lang leisten, denn Mitarbeiter und Kunden verlassen ängstlich den familiär geführten Laden für
immer. Mit dem Vorfall werde ich versuchen die Debatte als Antrag noch einmal im Landtag zu erwärmen und hoffe, dass sich darüber noch einmal damit auseinandergesetzt wird und realisierbare Lösungen gefunden werden. (Es gibt sicher vieler solcher Fälle).

Der Mittelstand ist eine wichtige Säule unserer Gesellschaft, schützen wir Diese.
Wünschen wir allen betroffenen Unternehmen alles Gute und hoffen auf eine schnelle und unbürokratische Hilfe staatlicherseits den Opfern.

Mit freundlichen Grüßen
Lars Franke

PS. Die Dokumente im Anhang sind nur Beispiele dafür, dass die Opfer eigentlich nur die Dummen sind. Ermittlungen werden fast immer eingestellt. Termine müssen ständig verschoben oder aufgehoben werden weil die Beschuldigten nicht auffindbar sind. Die Täter laufen mit ansteckenden Krankheiten durchs Land und niemanden von den Verantwortlichen stört dies.

Die beiden Strafanträge vom 11.09.2017 gehören zu dem Video, der „Flaschenwerfer“ konnte ermittelt und namentlich angezeigt werden, die beiden anderen (Glatzkopf und Taschendieb) leider nicht. Bilder findet ihr hier… https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=947849732034600&id=297912933694953

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Crailsheim: Mädchen sexuell belästigt ‼ Kripo bittet um Zeugenhinweise ‼

 15 Jahre altes Mädchen ist am Montagabend in Crailsheim von einem bislang unbekannten Mann #sexuell belästigt worden. Die Jugendliche war gegen 19:25 Uhr zusammen mit drei Mädchen auf dem Weg zum Bahnhof. Vor einer Unterführung an einer Ampelanlage erkundigte sich der Täter nach dem Weg zum Bahnhof und fasste ihr #unsittlich an das Gesäß.

Das Mädchen setzte sich verbal zur Wehr und ging mit den anderen Mädchen zum Bahnhof weiter. Am Bahnhof standen die Mädchen am Gleis 3, während sich der Täter zunächst am Gleis 2 aufhielt. Dann jedoch lief der Mann durch das Gleisbett zum Gleis 2 und setzte sich in augenscheinlich aufdringlicher Art neben einer etwa 28 Jahre alten Frau auf eine Sitzbank, die ihren Blick intensiv auf ihr Smartphone richtete. Als die Mädchen um 19:42 Uhr den Zug in Richtung Stuttgart bestiegen und wegfuhren, stand der Täter noch am Bahnsteig und machte in Richtung des Mädchens eindeutige, sexuell motivierte Körperbewegungen.

Täterbeschreibung:
Der Täter war ca. 30 Jahre alt, ca. 170 cm groß, hatte eine normale Statur und dunkle, kurze Haare.
Er war komplett dunkel gekleidet und hatte ein gepflegtes Erscheinungsbild, aber auffällig schlechte Zähne. Er hatte auffallend blaue Augen, war Raucher und sprach gebrochen deutsch.

do guck na:

Handys in allen Ecken im Einsatz. Keine bringt ein Foto zustande, wie soll das einer verstehen.

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Umfrage: Bundesbürger vermissten Thema Rente im Wahlkampf

41 Prozent der Deutschen sind offenbar der Ansicht, dass Rente und Altersvorsorge im Wahlkampf nicht ausreichend besprochen wurden. Deutlich weniger Menschen vermissten die Themen soziale Sicherheit.

41 Prozent der Deutschen sind offenbar der Ansicht, dass Rente und Altersvorsorge im Wahlkampf nicht ausreichend besprochen wurden. Deutlich weniger Menschen vermissten die Themen soziale Sicherheit.

Vier von zehn Bundesbürgern hätten im Wahlkampf einer Umfrage zufolge gerne mehr zum Thema Rente gehört. 41 Prozent der Befragten waren der Ansicht, dass Rente und Altersvorsorge im Wahlkampf nicht ausreichend besprochen wurden, wie das Umfrageinstitut Yougov mitteilte.

 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/umfrage-bundesbuerger-vermissten-thema-rente-im-wahlkampf-a2220100.html

do guck na:

Sorry, wenn das noch weiter 4 Jahre mit dem muslimischen Migrantenwahnsinn so weiter geht, braucht sich hier keine Sau mehr Gedanken um eine Rente oder auch eine Krankenversicherung machen. Wir sind nämlich dann vermutlich in der dritten Welt hier angekommen.

2 Kommentare

Verschwunden – 48 eingeschleuste Flüchtlinge verschwunden.

NEUES AUS DER BANANEN- REPUBLIK-DEUTSCHLAND

 

Lastwagen Brandenburg illegal eingereiste Ausländer
Ein Notarztwagen steht vor einem Zelt, in dem eingeschleuste Migranten betreut werden

Aus einer Erstaufnahmeeinrichtung im brandenburgischen Eisenhüttenstadt sind 48 Flüchtlinge verschwunden. Der Leiter der Aufnahmestelle, Frank Nürnberger, sagte, von einer Gruppe von 50 Flüchtlingen seien nur noch zwei in der Einrichtung. Bei einer Zimmerkontrolle seien noch ein Erwachsener und ein unbegleiteter Minderjähriger angetroffen worden.

Die Bundespolizei hatte am Samstagmorgen eine Gruppe von 50 Menschen, die aus dem Irak geflohen sein sollen, im Laderaum eines Lastwagens nahe der polnischen Grenze entdeckt. Der Wagen war gegen zwei Uhr nachts auf der Autobahn A12 im brandenburgischen Grenzgebiet zu Polen angehalten worden.

Die Flüchtlinge, unter ihnen 17 Kinder, führten keine Papiere mit sich, gaben aber an, aus dem Irak zu stammen. Der türkische Fahrer und ein mutmaßlicher syrischer Komplize wurden unter Schleuserverdacht verhaftet. Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) hatte mitgeteilt, die Behörde gehe davon aus, „dass hinter der Schleusung eine Bandenstruktur steckt“.

Wohin die 48 Menschen verschwunden sind, ist bisher unklar. Nürnberger vermutete, die Menschen seien zu Verwandten und Bekannten in Deutschland weitergereist, um dort Asyl zu beantragen. Ein Großteil der eingeschleusten Migranten hatte, wie eine Überprüfung ergab, bereits in Rumänien und Bulgarien Asylanträge gestellt. Laut dem Dublin-Abkommen, das die Migrationspolitik der EU regelt, sind diejenigen Länder für Asylanträge zuständig, in denen die Antragsteller erstmals registriert werden.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-09/eisenhuettenstadt-fluechtlinge-schleuser-erstaufnahmeeinrichtung-verschwunden

Die Fandung würde ich gerne sehen.

Wir suchen 50 Menschen, Aussehen unbekannt, Alter unbekannt, keine Fingerabdrücke, sind nach eigenen Angaben aus dem Irak. Wir schaffen das

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Flüchtlingskosten: Kann Deutschland das noch schaffen?

„Inzwischen behauptet kein Ökonom oder Manager mehr, dass die massenhafte Zuwanderung für den deutschen Staat ein Segen sei“, schreibt die „Neue Zürcher Zeitung“.

Fünf Singles (Steuerklasse I) oder 12 Durchschnittsverdiener (Steuerklasse III) finanzieren mit ihren Steuerabgaben monatlich einen Schutzsuchenden in Deutschland. Ein unbegleiteter jugendlicher Migrant koste sogar doppelt so viel. Das und noch viel mehr rechnet uns die Neue Zürcher Zeitung vor.

Im Wahlkampf gebe keiner konkrete Antworten auf Fragen wie: Wie viele Migranten aus fremden Kulturen wird Deutschland noch aufnehmen? Wie steht es um die (Nicht-)Integration der insgesamt rund 1,7 Millionen Menschen, die seit 2014 einen Antrag auf Asyl gestellt haben? Was kostet die offiziell ausgerufene „Willkommenskultur“, und wer bezahlt dafür?, schreibt die NZZ.

Frage man diesbezüglich bei der Berliner Regierung nach, bekomme man nur ein Labyrinth von Statistiken und Zuständigkeiten, heißt es weiter. Und dabei würde es sich nicht um Kleinigkeiten, sondern um gewaltige Etatposten handeln.

Allein der Bund will laut NZZ von 2016 bis 2020 zur Versorgung der Flüchtlinge 93,6 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Da die Bundesländer aber klagen würden, weil sie höchstens die Hälfte der Kosten erstattet bekämen, wären also jährlich zwischen 30 und 40 Milliarden zu veranschlagen. Unklar bleibe, ob dabei die zusätzlichen Ausgaben für 180 000 neue Kindergartenplätze, 2400 zusätzliche Grundschulen und die zugesagten 15 000 Polizisten eingerechnet sind.

Drastische Zunahme gefährlicher Infektionskrankheiten wie Tuberkulose oder Aids.

Weiterhin würden die Verwaltungsgerichte 2000 weitere Richter einfordern, um die Asyl-Klagewelle zu bewältigen, die sich seit 2015 auf 200 000 Widerspruchsverfahren vervierfacht hat, so NZZ weiter. Eine drastische Zunahme gefährlicher Infektionskrankheiten wie Tuberkulose oder Aids, die mit den Flüchtlingen ins Land gekommen seien – stelle laut dem Robert-Koch-Institut eine weitere Bedrohung dar.

Entwicklungshilfeminister Gerd Müller (CSU) habe laut NZZ indirekt solch hohe Summen schon bestätigt. Demnach geben Bund, Länder und Gemeinden für eine Million Flüchtlinge jährlich 30 Milliarden Euro aus. Andere Institutionen kämen dabei noch auf viel höhere Beträge, wie etwa das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW), dass mit 50 Milliarden rechne. Zum selben Ergebnis käme auch der Sachverständigenrat 2017. Das Kieler Institut für Wirtschaftsforschung kalkuliere sogar mit 55 Milliarden Euro.

Lege man die Kalkulationen des Ministers zugrunde, dann würde  jeder Schutzsuchende in Deutschland 2500 Euro pro Monat kosten. Das entspräche der Steuerlast von zwölf Durchschnittsverdienern (3000 Euro pro Monat, Steuerklasse III); oder der von fünf Singles (Steuerklasse I) in dieser mittleren Einkommensklasse. Für einen unbegleiteten jugendlichen Migranten würden sogar bis zu 5000 Euro im Monat veranschlagt werden, heißt es laut dem Blatt.

Der Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen geht laut NZZ davon aus, dass aufgrund des geringen Bildungsniveaus jeder Flüchtling in seiner Lebenszeit per saldo 450 000 Euro koste. Bei zwei Millionen Zugewanderten bis 2018 summiere sich das auf Gesamtkosten von 900 Milliarden Euro.

Die Zahlen könnten jedoch noch höher sein, heißt es weiter. Das liege an den vielen neuen Langzeitarbeitslosen. Laut einer Studie seien bis jetzt nur 13 Prozent der Flüchtlinge erwerbstätig. 59 Prozent hätten keinen Schulabschluss, zudem seien viele Analphabeten.

Dass man seitens der deutschen Regierung keine klaren Angaben über Aufwendungen für einen bestimmten Personenkreis bekomme – und das in einem Land, wo man sonst jede Schraube zählt – sei nur mit der „Angst vor dem Bürger“ zu erklären, resümiert das Schweizer Blatt.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/tabuthema-fluechtlingskosten-kann-deutschland-das-noch-schaffen-a2219384.html

Meine eigenen bisherigen Schätzungen von 22,5 Milliarden pro Jahr für 1,50 Millionen Fachflüchtlinge sind offensichtlich zu niedrig angesetzt, da ich den erheblichen Sonderaufwand für Betreung, Verwaltung, Verurteilung, Verhaftung und dergleichen nicht hinreichend in Betracht gezogen habe.

 

Die Verantwortungslosigkeit von Merkel und Konsorten ist wirklich bodenlos.

900 Milliarden auf 42,8 Millionen Steuerzahler verteilt macht 21.000 pro Steuerzahler.

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Sozialbetrug: Beim 13. Mal wird Sudani- Asylant erwischt

Ein von der Staatsanwaltschaft Hannover gesuchter Sozialbetrüger aus dem Sudan wurde in Bad Fallingbostel verhaftet.

Die Landesaufnahmebehörde in Bad Fallingbostel schlug Alarm, als sich der Mann aus dem Sudan bei den Mitarbeitern meldete, um Sozialleistungen zu empfangen. Beim Scannen der Fingerabdrücke am vergangenen Dienstag wurde klar, dass seine angegebene Identität falsch war.

Zudem hatte sich der Afrikaner bereits mehrfach registrieren lassen.

Der angeblich 27 Jahre alte Mann wurde per Haftbefehl von der Staatsanwaltschaft Hannover gesucht und konnte in Bad Fallingbostel festgenommen werden, als er versuchte, sich mit seiner dreizehnten falschen Identität als Asylbewerber registrieren zu lassen.“

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/sozialbetrug-beim-13-mal-wird-er-erwischt-a2219267.html

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Jeden Tag ein Paar mehr – mit gefälschtem Pass aufgeflogen

Lörrach (ots) – Einen 26-jährigen senegalesischen Staatsangehörigen überprüfte eine Streife der Bundespolizei am Samstagnachmittag am Lörracher Hauptbahnhof. Ausgewiesen hatte er sich mit einem senegalesischen Reisepass und einem abgelaufenen italienischen Aufenthaltstitel. Bei eingehender Betrachtung des Passes bemerkten die Beamten, dass es sich um eine Fälschung handelt. Ein Abgleich der Fingerabdrücke mit dem Bestand der EURODAC Datenbank ergab, dass der 26-jährige im Jahr 2014 in Italien einen Asylantrag gestellt hatte und dort als Asylbewerber gemeldet war.

Der gefälschte Pass wurde sichergestellt und es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung und Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz eingeleitet. Über aufenthaltsbeendende Maßnahmen entscheidet nun die zuständige Ausländerbehörde.

do guck na:

Auch hier zeigt sich die Hilflosigkeit und totale Überforderung des Staates. Ein Staat der das Asylrecht garantiert, muss seine Behörden mit entsprechenden Möglichkeiten ausstatten: von zügigen Bescheiden, nachvollziehbaren Überprüfungen bishin zu zeitnahen Umsetzungen aller erforderlichen Abschiebungen. Stattdessen wird das auf dem Rücken der Justiz, Polizei,der Bürger und Asylsuchenden ausgetragen! Statt Gesetze, Maßnahmen usw. – hohle Sprüche und blabla

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