Archiv des Autors: Heinz Weiss

Flüchtlingskrise noch lange nicht vorbei – Tausende kommen jetzt über Marokko- willkommen bei Merkel

Abertausende Afrikaner strömen weiter nach Europa. Schlepper-Netzwerke verdienen Millionen.

Inzwischen soll es sogar ein „All-inklusive-Angebot“ von Guinea über Marokko nach Spanien geben, für 4500 Euro.

Als Italien auf eigene Faust einen Deal mit Libyen aushandelte, um die Flüchtlingsroute nach Europa zu schließen, dachte so mancher, das Problem mit afrikanischen Migranten habe sich erledigt. Weit gefehlt.

Afrikas Nordküste ist groß, und wenn irgendwo eine Tür zugeht, dann geht woanders wieder eine auf. So ist es jetzt offenbar in Marokko.

Dieses Jahr sind bereits dreimal so viele Migranten mit dem Boot nach Spanien gekommen, als letztes Jahr – fast 18.000. Es liegen nur 14 Kilometer zwischen Marokko und dem europäischen Festland.

Flüchtlingsdeal zwischen Marokko und Spanien wird „löchrig“

In den letzten zehn Jahren waren verhältnismäßig wenig Flüchtlinge illegal nach Spanien gekommen, da Madrid eine Art Flüchtlingsdeal mit Marokko geschlossen hatte. Seitdem waren marokkanische Sicherheitskräfte deutlich stärker gegen Schlepper vorgegangen.

In den letzten Jahren verlagerten die Schlepper die Fluchtroute gen Libyen und brachten fast 200.000 Menschen von dort nach Italien. Nach dem Sturz des libyschen Staatschefs Muammar al-Gaddafi nutzten die Kriminellen das dort entstandene Machtvakuum.

Alfred Hackensberger schreibt in einem ausführlichen Bericht in der „WELT“, dass „Rom Geld und Hilfsgüter in Millionenhöhe an die libysche Regierung gegeben hat“. In den Deal seien „jene Milizen eingebunden, die früher am Menschenschmuggel verdienten“, weiß er.

Nun kämen kaum noch Migranten auf dieser Route, sie würden wohl auch von der Lage in Libyen selbst abgeschreckt werden, meint Hackensberger. „Das Land ist im Bürgerkrieg. Afrikaner werden dort als Sklaven gehalten, gefoltert und ermordet.“

Flüchtlingsansturm in Marokko war absehbar

Laut Hackensberger hätten Migrationsexperten den Anstieg der Flüchtlinge in Marokko schon erwartet.

Im Gespräch mit einem ehemaligen Flüchtling aus Kamerun, der in der marokkanischen Stadt Tanger hängen geblieben ist, und dort afrikanischen Migranten hilft, erfährt er, wie stark der Menschenhandel in Afrika floriert. Die enorm gestiegene Nachfrage nach einem Platz auf einem Boot nach Europa habe die Preise in die Höhe getrieben, erzählt er. Vor wenigen Monaten habe ein Platz noch 1000 Euro gekostet, inzwischen sind es 3000 Euro und mehr, sagt der Kameruner gegenüber Hackensberger.

Man könne mit mehreren hundert Flüchtlingen schon eine Million verdienen – „wer soll sich so etwas entgehen lassen“, meint der Kameruner. Durch die hohe Nachfrage an Überfahren würden auch höhere Schmiergelder bezahlt. Und wer könne es einem einfachen Soldaten verdenken, wenn er einmal für eine halbe Stunde seinen Posten verlasse, so der Afrikaner.

Ein Flüchtlingsdeal zwischen Spanien und Marokko halte dann eben nur so lange, wie auch Beamte und Behörden an der afrikanischen Küste sich daran halten würden, schreibt Hackensberger. In Marokko scheint der Flüchtlingsdeal mit Spanien aber gerade „löchrig“ zu werden.

„All-Inklusive“ von Guinea nach Spanien

Wie ihm der Kameruner weiter erzählt, könne man in Guinea auch ein Pauschalreisepaket für 4500 Euro buchen. Das „All-inklusive-Angebot“ enthalte einen Flug nach Casablanca, die Abholung vom Flughafen, Unterbringung in einem Privathaus und Überfahrt nach Spanien. Das sei die Luxusvariante. „Sobald die Flüchtlinge auf der iberischen Halbinsel angekommen sind, geben sie zu Hause Bescheid und das Geld wird bezahlt,“ so der ehemalige Flüchtling.

Hackensberger schreibt weiter, „dass ‚Pauschalreisen‘ quer über den Kontinent nur mit der Infrastruktur einer international agierenden Mafia möglich“ seien. Womöglich docke der Menschenschmuggel an bestehende Netze an – Guinea sei berüchtigt als Umschlagplatz für Kokain und Heroin aus Südamerika. „Von Guinea aus werden Drogen auch nach Europa geschmuggelt“.

Aber auch von Algerien aus sollen inzwischen Flüchtlingsboote auslaufen. Das erfuhr Hackensberger von einer Aktivistin der spanischen Hilfsorganisation Caminando Fronteras.

Bisher seien auf den Booten aber nur Algerier gewesen, was für sie bedeute, dass die Schmuggler diese Route für sich noch nicht erschlossen hätten.

http://www.epochtimes.de/politik/welt/fluechtlingskrise-noch-lange-nicht-vorbei-tausende-kommen-jetzt-ueber-marokko-a2274833.html

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Gut so- zeigt den Deutschen wo ihr herkommt und wer ihr seit.

Eine Bar hat Ärger mit einer Gruppe von Flüchtlingen

Junge Männer fallen durch Diebstähle und Aggressionen auf. Wie die Wirtin des linken Treffs in der Konrad-Adenauer-Allee damit umgeht.

Das Kreuzweise in der Konrad-Adenauer-Allee hat Ärger mit einer Gruppe von Gästen.

Foto: Bernd Hohlen

Die Wirtin steckt in der Zwickmühle. Tatjana Dogan sagt von sich und ihrer Bar „Kreuzweise“ in der Konrad-Adenauer-Allee: „Wir sind links“. Ihre Bar soll ein Ort sein, an dem sich jeder treffen kann. Der Türsteher sortiert die Gäste nicht nach Geschlecht, Alter, Hautfarbe oder Kleidungsstil aus. Doch nach den Vorfällen vom Wochenende könne sie nicht mehr weitermachen wie bisher, sagt Tatjana Dogan. Weil sich Flüchtlinge aus Gambia aggressiv verhalten hatten und aufeinander losgingen, musste in der Nacht zum Samstag die Polizei anrücken. Erst als die Beamten drohten, ihre Waffen einzusetzen, ließ sich die Situation beruhigen.

Nach Angaben der „Kreuzweise“-Wirtin geht der Ärger von einer Gruppe von etwa 25 afrikanischen Asylbewerbern aus. Die Männer seien in ihrem Lokal zuletzt mehrfach durch Diebstähle aufgefallen, aber auch durch Belästigungen von Frauen und aggressives Verhalten. Am Wochenende begann der Stress, als die Bar schloss und nichts mehr ausgeschenkt wurde. Mehrere Männer seien sauer geworden und hätten es nicht eingesehen, gehen zu müssen, berichtet Tatjana Dogan. Draußen seien die Flüchtlinge dann untereinander in Streit geraten.

Die Polizei meldet, dass sich vor der Bar mehrere Männer mit Glasflaschen in den Händen gegenüber standen. Ein 23-Jähriger zerschlug den Boden seiner Flasche an einer Hauswand und drohte damit. Im Polizeibericht dazu heißt es: „Erst als ihm gegenüber der Schusswaffengebrauch angedroht wurde, ließ der 23-Jährige die Flasche fallen, schlug aber einem der Beteiligten – 19 Jahre alt – noch mit der Faust ins Gesicht“. Alle Beteiligten waren nach Polizeiangaben Männer aus Gambia, die in einer Aufnahmeeinrichtung in Donauwörth leben.

Dogan: „Wir haben die Schnauze voll“

Im sozialen Netzwerk Facebook hat die „Kreuzweise“-Wirtin ihrem Ärger Luft gemacht. Sie schreibt: „Wir haben die Schnauze total voll! Es macht keinen Spaß mehr bei uns. Ich bin sprachlos. Die Jungs sind beratungsresistent, hochaggressiv und für uns nicht mehr tragbar.“ Und sie fügte hinzu: „Sie sind raus, und zwar alle!“ Zahlreiche Nutzer verstanden das so, dass nun keine Dunkelhäutigen mehr ins Lokal gelassen werden. Es entwickelte sich eine Diskussion, in der Tatjana Dogan Zuspruch bekam, aber auch viel Kritik aus der linken Szene einstecken musste. Im Gespräch mit unserer Redaktion stellt die Wirtin klar: Es gehe ihr nicht darum, keine Flüchtlinge oder Dunkelhäutige ins Lokal zu lassen. Aber diese spezielle Gruppe habe vorerst keinen Zutritt mehr. Dabei könne es passieren, dass es leider auch mal den Falschen treffe.

Tatjana Dogan will keinen Beifall aus der politisch rechten Ecke. Sie will die Probleme, die es gibt, aber auch nicht verschweigen. Sie hat Erklärungen, weshalb sich die Männer in betrunkenem Zustand teilweise so verhalten. Flüchtlinge aus Gambia hätten praktisch keine Chance, dass ihr Asylantrag durchgeht. Sie dürften nicht arbeiten, hätten wenig Geld und bekämen keine Deutschkurse. „Das würde bei jedem für Frust sorgen“, meint sie. „Die Männer bräuchten dringend eine bessere Betreuung.“ Sie als Wirtin könne diese Arbeit nicht leisten. Sie müsse reagieren, schließlich sei sie auch für die Sicherheit ihrer Gäste verantwortlich. Um besser kontrollieren zu können, wer in das „Kreuzweise“ komme, gebe es nun einen zweiten Mann an der Tür, der sogar eine soziale Ausbildung habe.

Türsteher sprechen davon, dass vermehrt größere Gruppen unterwegs waren

Türsteher in der Innenstadt berichten nach Recherchen unserer Redaktion davon, dass in den vergangenen Wochen vermehrt größere Gruppen von afrikanischen Flüchtlingen unterwegs waren, die Bars und Klubs besuchen wollten. Die meisten Lokale lassen zwar auch Flüchtlinge hinein, aber keine größeren Gruppen. Das sorge an den Türen mitunter für Diskussionen. Größere Probleme gebe es bisher aber nicht.

Die Polizei schätzt die Situation ganz ähnlich ein. Asylbewerber fielen in der Innenstadt inzwischen leider genauso durch Aggressivität und Trunkenheit auf wie andere Nachtschwärmer auch, sagt Polizeisprecher Siegfried Hartmann. Eine besondere Häufung erkenne man bei der Polizeiinspektion Mitte bislang jedoch nicht.

 

Ich finde es gut.

Endlich setzten sich unsere Gäste massiv durch. Da könnte die Merkle schon noch etwas mithelfen dass die Goldjungens freie Kneipenwahl haben und nicht eingeengt werden durch Rassisten. Lasst euch bloß nichts gefallen ihr seid schließlich die Gäste  und wir eure Untergebenen.

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Günzburg: 19-jähriger Afghane randaliert und haut Polizist auf die Nase.

Handschellen angelegt

Am Abend wurde die Polizei davon unterrichtet, dass am Bahnhof in Günzburg eine Person randalieren würde. Zwei Streifenbesatzungen des Einsatzzuges der operativen Ergänzungsdienste Neu-Ulm trafen als erste Polizeibeamte am Bahnhof ein. Von einem Zeugen wurde ihnen die randalierende Person gezeigt. Als dieser dies mitbekam, versuchte er auf den Zeugen loszugehen. Die Polizeibeamten konnten dies jedoch verhindern, indem sie den Randalierer mit einfacher körperlicher Gewalt von seinem Angriff abhielten. Nachdem er von seinem Angriff abgehalten worden war, leistete er in der weiteren Folge erheblichen Widerstand gegen die eingesetzten Polizeibeamten. Unter anderem schlug er einem Polizeibeamten mit der Faust ins Gesicht. Der Beamte wurde hierbei verletzt. Der 19-Jährige konnte schließlich unter Anwendung körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und gefesselt werden. Hierbei wurde er leicht verletzt. Im Anschluss an seine Fesselung versuchte der junge Mann sich selbst zu verletzen. Er schlug seinen Kopf mehrmals gegen den Boden, woraufhin sein Kopf von den Polizeibeamten festgehalten werden musste. Im weiteren Verlauf drohte er sich und die eingesetzten Beamten umzubringen. Zudem beleidigte er die Polizisten in massivster Form.

Der 19-jährige Afghane stand offensichtlich unter Alkoholeinfluss. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde bei ihm eine Blutentnahme durchgeführt. Im Anschluss wurde er in ein Bezirkskrankenhaus verbracht. Gegen ihn wurde zudem ein Ermittlungsverfahren unter anderem wegen des Verdachtes des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet.

do guck na:

Wo kann man ohne Gegenwehr ( also blaues Auge und Zahnlücke z.B.) Polizisten verkloppen, ja wo. Richtig im Merkelland. Wer Asylanten schlägt und beleidigt ist ein Rassist und Volksverhetzer. Das geht natürlich nicht. Besser der Polizei ein blaues Auge, das kann Angela schon lange so akzeptieren.

 

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Neues von 7 Syrischen Asyl-Kriminellen

 

 

 

 

 

 

Die Polizei rückte mit mehreren Beamten an.

Sie nahmen insgesamt sieben syrische Staatsangehörige fest, alle zwischen 13 und 18 Jahren, berichtet die Polizei. Das ist der Tchibo-Laden am Essener Hauptbahnhof, gerade eben von 7 syrischen „Studenten“ verwüstet.

http://www.rp-online.de/nrw/panorama/essen-jugendliche-verwuesten-tchibo-filiale-aid-1.7215182

 

 

 

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2020 „studieren“ 40.000 Flüchtlinge, wie geplant, danke Frau Merkel.

21. November 2017

In drei Jahren werden in deutschen Hochschulen mindestens 40.000 Flüchtlinge als Studenten eingeschrieben sein, berichten der Booote und andere Witzblätter heute morgen. Es könnten aber auch doppelt so viele Flüchtlinge sein, wenn fehlende Sprachkenntnisse, gesundheitliche Probleme und finanzielle Hürden beseitigt würden. Verzapft auch der linksversiffte SPIEGEL und muss sein Forum darunter dicht machen:

Liebe Leserinnen und Leser,
im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf SPIEGEL ONLINE finden Sie unter diesem Text kein Forum. Leider erreichen uns zum Thema Flüchtlinge so viele unangemessene, beleidigende oder justiziable Forumsbeiträge, dass eine gewissenhafte Moderation nach den Regeln unserer Netiquette kaum mehr möglich ist.

Ja, so ist es halt, ihr Märchenonkel, wenn man laufend Fake News verbreitet. Wir warten immer noch auf Zetsches (Daimler Benz)  „zweites Wirtschaftswunder“.

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Sicher durch die Nacht: Tübingen startet Kampagne gegen sexuelle Belästigung.

20.11.2017

Tübingen. „Liebe Mädels, lasst Euch nichts gefallen! Bei Belästigung aller Art stehen wir Euch bei!“, steht auf einem großen Schild auf der Toilette im Tübinger Club Butterbrezel.

Seit zwei Jahren gab es immer mehr Beschwerden wegen Belästigung, wie Geschäftsführer und Türsteher Sascha Gschwind aus eigener Erfahrung berichtet. Deshalb ermutigt der Club seine Gäste bereits dazu, sich in so einem Fall zu melden – und macht jetzt bei einer Kampagne für mehr Sicherheit im Tübinger Nachtleben mit.

Ein ähnlich spezielles und flächendeckendes Programm in Zusammenarbeit mit der Gastronomie gibt es noch in keiner baden-württembergischen Stadt, wie eine Umfrage ergeben hat. Rund 30 Tübinger Gastronomen arbeiten dafür mit der Polizei, der Stadtverwaltung, einer Anlaufstelle für sexuelle Gewalt sowie dem örtlichen Netzwerk Antidiskriminierung zusammen.Wer sich in einer Tübinger Kneipe oder einem Club sexuell belästigt, rassistisch oder anderweitig angegriffen fühlt, soll sich künftig mit einem speziellen Satz an das Thekenpersonal wenden können. „Es wird das Codewort geben, damit man nicht über die Theke schreien muss: Hallo, ich wurde gerade sexuell belästigt“, erklärte die erste Bürgermeisterin Christine Arbogast gestern bei der Kampagnenvorstellung. Das Codewort solle die Hemmschwelle senken. „Ich bin überzeugt, dass die Dunkelziffer bei diesen Straftaten immer noch hoch ist.“

Wie das Codewort genau lautet, wird erst zum Startschuss der Kampagne Anfang 2018 bekanntgegeben. Die Tübinger haben sich dabei an einer Initiative des Frauen-Notrufs Münster orientiert, der die Frage „Ist Luisa hier?“ festgelegt hat, um Belästigung diskret mitzuteilen.

Warum die Kampagne nötig geworden ist, erklären die Beteiligten unterschiedlich. Gschwind vom Club Butterbrezel hat den Eindruck, dass junge Leute respektloses Verhalten in sozialen Internet-Netzwerken zunehmend im realen Leben an den Tag legen.

Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer stellte in der Vergangenheit bereits in einem Facebook-Beitrag den Zusammenhang her, dass sich das Sicherheitsgefühl von Frauen in Tübingen aufgrund der Anzahl der von Geflüchteten begangenen Sexualstraftaten in der Stadt verändert habe. Der Tübinger Polizeirevierleiter, Martin Zerrinius, sagte bei der Kampagnenvorstellung, es gebe bei Sexualstraftaten in Tübingen keine Schwerpunkte bezüglich Tatort oder Herkunft der ermittelten Täter. Im Nachtleben werden seinen Angaben zufolge oft Gruppen aus dem Tübinger Umland auffällig, die zum Feiern in die Stadt kommen und sich betrinken. Von der Kampagne könne auch eine abschreckende Wirkung für potenzielle Täter ausgehen.

In der Tübinger Gastronomie werden bis Februar 300 Gastronomie-Mitarbeiter geschult. Auch in Karlsruhe sieht die Stadtverwaltung Bedarf für ein solches Konzept. Die Stadt Freiburg plant nach eigenen Angaben ebenfalls den Ausbau von Prävention mit Betreibern von Bars.

https://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Sicher-durch-die-Nacht-Tuebingen-startet-Kampagne-gegen-sexuelle-Belaestigung-_arid,1198226.html

 

do guck an:

. .. wird es den GRÜNEN doch zu viel. . . .dem Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer ( Grüne)  ganz bestimmt! Weniger wird es nimmer, das sollte auch Palmer klar sein nach 2 Jahren.

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Lohr am Main: Schwerer sexueller Missbrauch eines Kindes – Junger Asyli- Afghane (20) gibt Mädchen (13) Alkohol im Park

Das Mädchen rief Verwandte an, die es abholten und zur Polizei brachten.

Am Freitagvormittag, 17. November, verhafteten Beamte der Kriminalpolizei Würzburg einen 20-jährigen afghanischen Staatsangehörigen in Lohr am Main. Sie vollzogen damit einen von der Staatsanwaltschaft Würzburg beantragten Haftbefehl. Der junge Mann wurde noch am selben Tag dem Ermittlungsrichter vorgeführt und in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Dem jungen Asylbewerber aus Neustadt am Main wird vorgeworfen, am Dienstag vergangener Woche ein 13-jähriges Mädchen sexuell missbraucht zu haben. Den Ermittlungen zufolge hielt sich der 20-Jährige zusammen mit der Minderjährigen aus dem Landkreis Main-Spessart in einer Parkanlage in Lohr auf.

In den Nachmittagsstunden hat der Beschuldigte dann sexuelle Handlungen an dem Mädchen vorgenommen.“

(Polizeibericht)

Zuvor soll der junge Mann Alkohol eingekauft und offenbar auch mit der 13-Jährigen getrunken haben. Die Staatsanwaltschaft Würzburg beantragte Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes gegen den 20-Jährigen.“   Die Kripo Würzburg ermittelt weiter in dem Fall.

…….     Was soll man dazu noch sagen? Das hört ja nicht auf. Das wird immer mehr.

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