Archiv des Autors: Heinz Weiss

Alle Viren sind herzlich willkommen, kein Virus ist illegal. Nun sind sie eben da, lassen wir es einfach geschehen.

Corona – sind wir vorbereitet?

do guck na:

Von MARKUS GÄRTNER | Ärztemangel, tausende nicht lieferbarer Medikamente, verschobene OPs, geschlossene Kliniken. Die Nachrichten aus dem deutschen Gesundheitswesen klangen schon vor der beginnenden Corona-Epidemie alarmierend.

Jetzt kommen die Einschläge jedoch näher. Im Norden Italiens herrscht Ausnahmezustand. In Österreich Großalarm. Und in Deutschland weiterhin offene Grenzen.

Sind das die Voraussetzungen, um eine Ausbreitung des Corona-Virus auf Deutschland zu verhindern? Wohl kaum.

Diese Furcht bringen auch viele Teilnehmer in den sozialen Medien zum Ausdruck, während Gesundheitsminister Jens Spahn, der jetzt schwer beschäftigt ist mit der Vorbereitung einer Kandidatur für die CDU-Spitze, abwiegelt.

Deutschland sei gut vorbereitet, heißt es weiterhin. Wir würden ihm das gerne glauben. Aber die Nachrichten aus dem hiesigen Gesundheitswesen werfen einige beunruhigende Fragen auf …

do guck na:

In Deutschland wird es niemals zu Grenzschließungen kommen. Das will Merkel nicht und die Mehrheit der Deutschen wollen es auch nicht. Wenn hier in 2-3 Wochen das Virus wütet, werden sich die Deutschen wie immer selber die Schuld geben.
Flugzeuge aus China landen immer noch in DUS, FRA und MUC und die Flieger aus Gran Canaria sogar in der Provinz. EC 84 aus Bologna über Südtirol ist pünktlich um 16:00 am Brenner und die Autofahrer kann man am wenigsten kontrollieren.
Apotheken können sich schon mal gegen Überfälle rüsten. Die Täter wollen nicht das Geld sondern etwas anderes…Leider kommen die meisten Medikamente aus…China aber das versteht Michel nicht weil da ja „Merck“ draufsteht.
Spahni-Jensi ist mit seiner Kandidatur um den Parteivorsitz beschäftigt.

Die Politiker streiten sich um ihre Posten, u Futtertröge
Coronavirus ist egal
Selbst wenn das Volk schon weggestorben wäre , das würden die erst mal nicht bemerken,
Irgendwann , Was ist das so seltsam leer u ruhig im Land? Jetzt hamer keinen mehr dem wir Geld wegnehmen können, Ohh wie furchtbar!! Dieses ( AFD Coronavirus) ist an allem Schuld !
Wat nu?? Für ein „reiches“ Land, daß nicht allen seinen Alten würdige Renten zahlen kann ist ein sozialverträgliches Rentnersterben vielleicht gar nicht mal so unwillkommen.

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28 Prozent der Befragten finden, man könne Medien eher nicht oder überhaupt nicht vertrauen,

Universität Mainz

Das Mißtrauen der Deutschen gegenüber den Medien ist einer Erhebung zufolge gestiegen.

  • Das Mißtrauen der Deutschen gegenüber den Medien ist einer Erhebung zufolge gestiegen. 28 Prozent der Befragten finden, man könne Medien eher nicht oder überhaupt nicht vertrauen, ergab die Langzeitstudie „Medienvertrauen“ der Johannes-Guttenberg-Universität in Mainz.

2018 lag dieser Wert bei 22 Prozent, 2017 bei 17 Prozent und 2016 bei 22 Prozent. Vor zwölf Jahren gaben diese Antwort lediglich neun Prozent der Befragten. Demgegenüber ist die Gruppe derjenigen, die eine ausgewogene Position einnehmen („teils, teils“), so klein wie nie zuvor in den bisherigen sechs Umfragen der Mainzer Forschungsgruppe.

Vertrauen in öffentlich-rechtlichen Rundfunk stabil

„Offenbar sehen sich immer mehr Menschen angesichts einer sich immer weiter polarisierenden Debattenkultur dazu veranlaßt, auch selbst Position zu beziehen“, schließen die Forscher daraus. Das Vertrauen in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist der Erhebung zufolge stabil geblieben. Vor allem das öffentlich-rechtliche Fernsehen genießt mit mehr als zwei Dritteln eine hohe Zustimmung. Am wenigsten Vertrauen bringen die Befragten den Boulevardzeitungen entgegen.

„Etwa jeder fünfte Bürger in Deutschland wirft den Medien vor, die Bevölkerung systematisch zu belügen“, schreiben die Forscher. Zugleich sei aber auch die Zahl derjenigen gewachsen, die solche Vorwürfe zurückweisen. 18 Prozent stimmten der Aussage zu: „Die Bevölkerung in Deutschland wird von den Medien systematisch belogen.“ 2018 waren es noch 16 Prozent. Demgegenüber weisen 58 Prozent den „Lügenpresse“-Vorwurf zurück.

Rund ein Drittel vertraut den Medien in Sachen AfD nicht

Besonders uneinig sind sich die Bürger laut der Studie bei der Berichterstattung über die AfD und den Islam. Rund ein Drittel vertraut den Medien in Sachen AfD nicht. Auch beim Islam ist das Mißtrauen mit 30 Prozent vergleichsweise hoch, auch wenn es im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken ist.

Die Befunde legen zudem nahe, „daß das Vertrauen in die etablierten Medien im Zuge der ‘Lügenpresse’-Debatte keineswegs in großem Stil erodiert ist“. Dennoch habe sich ein relevanter Kern an Kritikern herausgebildet, „der die etablierten Medien pauschal verurteilt“. Dieser Kern sei zuletzt angewachsen. „Menschen, die gegenüber den etablierten Medien zynisch eingestellt sind, finden sich überdurchschnittlich häufig am rechten Rand des politischen Spektrums.“ (ls) https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2020/studie-misstrauen-gegenueber-medien-steigt/

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Offener Brief an die Medien: Hört endlich auf, die Gesellschaft zu spalten!

Ich habe Angst vor Euch Journalisten, weil Ihr unser Land zugrunderichtet und eine intakte Gesellschaft durch Misstrauen und Hass zerstört

24.02.2020Ramin PeymaniTagesthema

Ich wende mich heute an Deutschlands Journalisten. An die vielen Lokalreporter, die Redakteure der Leitmedien, die Polittalker und nicht zuletzt an die Vertreter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Ich habe Angst! Noch vor wenigen Jahren lebte ich in einem Land, das ich trotz aller Herausforderungen als beständig, sicher und gesellschaftlich stabil kannte. Vier Jahrzehnte lang fühlte ich mich zuhause in Deutschland, das mir eine neue Heimat bot, nachdem ich den Iran mit meiner Familie in den 1970er Jahren hatte verlassen müssen. Umsichtige Politiker und verantwortungsvolle Journalisten gaben mir selbst zu Zeiten des „Kalten Krieges“ und des „RAF“-Terrors, aber auch in den schwierigen Jahren nach der deutschen Wiedervereinigung und später in einer immer unübersichtlicheren Welt globaler Bedrohungen das Gefühl, ordentlich regiert und korrekt informiert zu werden. Viele Jahre lang hatte ich eine große überregionale Tageszeitung abonniert. Abend für Abend waren die Hauptnachrichten eine ausgewogene Quelle der Information. Ich habe Deutschlands Journalisten trotz aller Fehler und Fehltritte vertraut. Sie verstanden ihr Handwerk und sie verstanden ihre Rolle. Heute ist das anders. Inzwischen macht mir die „Vierte Gewalt“ Angst. Ja, Ihr Journalisten, ich habe Angst vor den Folgen Eures Treibens! Seit Haltung wichtiger geworden ist als Wahrhaftigkeit, seit der moralische Anspruch über dem Anspruch des Rechtsstaats steht und seit die „Einordnung“ von Nachrichten das zentrale Element Eurer Berichterstattung bildet, zerreißt Ihr unsere Gesellschaft. Ihr zündelt und spaltet mit parteiischen Beiträgen, seid anmaßend, intolerant und selbstgerecht.

Die Wechselwirkung aus staatlich finanzierten NGOs und Journalisten mit eindeutiger Agenda verleiht der „Vierten Gewalt“ Regierungsmacht

Heute kann – vom Kommunalpolitiker bis zum Bundesminister – niemand mehr nach bestem Wissen und Gewissen agieren. Wer sich linken und grünen Ideen entgegenstellt, ist zum Scheitern verdammt. Dabei beziehen die Redaktionen ihre Macht nicht zuletzt aus der Stärke der unzähligen einschlägigen Organisationen, mittels derer das links-grüne Spektrum ohne den Aufwand und die Ausdauer, die eine Mitarbeit in Parteien erfordert, Politik machen kann, weil es durch die Komplettberichterstattung eine überproportionale Präsenz erhält. Es ist diese Wechselwirkung aus staatlich finanzierten NGOs und den mit eindeutiger Agenda berichtenden Journalisten, welche der „Vierten Gewalt“ Regierungsmacht verleiht. Beeindruckt von der einheitlichen Sichtweise, die medial verbreitet und über Zehntausende beliebig aktivierbare Demonstranten transportiert wird, schließt sich die eher unpolitische Masse der häufig unterdurchschnittlich informierten Bürger dem gängigen Narrativ an, weil Zeit und Lust fehlen, die in extrem linke Schieflage geratene veröffentlichte Meinung zu hinterfragen. Der Normalbürger hat nun einmal nicht die Freiheiten des staatsalimentierten „Aktivisten“. Daran, dass es hierzulande eine wachsende Gruppe leistungsferner Menschen gibt, die auskömmlich vom Sozialstaat leben und sich in steuerfinanzierten Organisationen ganz der Durchsetzung ihrer gewünschten Gesellschaftsordnung widmen können, seid nicht Ihr Journalisten allein schuld. Doch Ihr bedient Euch dieser Menschen, um ohne die lästigen Pflichten des Parteienrechts Politik zu machen. Dabei seid Ihr gar nicht gewählt. Ihr habt keinerlei demokratische Legitimation durch uns Bürger.

Ich habe Angst vor Euch Journalisten, weil Ihr unser Land zugrunderichtet und eine intakte Gesellschaft durch Misstrauen und Hass zerstört

Fragt man nach dem Ausgangspunkt der unheilvollen Entwicklung, so könnte die Staatsschuldenkrise einen Ansatz liefern. Damals waren die Regierenden auf Gedeih und Verderb darauf angewiesen, ihr Geschäftsmodell einer politisch gewollten Gemeinschaftswährung durch eine Allianz mit der Presse zu retten. Seither hat sich viel ereignet, und immer mehr bestimmten nun linke Journalisten den Kurs. Das einschneidende Ereignis der Massenzuwanderung der Jahre 2015 und 2016 besiegelte letztlich den Zusammenschluss von Medien und Politik. Aus Angst vor dem eigenen Scheitern übertrugen die politisch Verantwortlichen nicht gewählten Journalisten de facto die Regierungsgewalt. Vermutlich ist es schierer Größenwahn, der Euch Medienschaffende ergriffen hat. Es muss sich großartig anfühlen, aus seinem tristen Dasein herauszutreten und Millionen von Menschen die engen Fesseln der eigenen Ideologie anzulegen. Wie gut muss es dem Ego tun, am Ende des Tages vor dem Fernseher zu sitzen und zu erleben, dass die eigentlich mit dem Regierungsauftrag Ausgestatteten wie Marionetten um Euch herumtanzen. Doch Ihr treibt ein teuflisches Spiel. Ich habe Angst vor Euch, weil Ihr unser Land zugrunderichtet und eine intakte Gesellschaft zerstört. Ihr schafft Misstrauen, Hass und Gewalt. Und während die Saat Eures diabolischen Treibens aufgeht, facht Ihr das Feuer immer weiter an. Ihr habt jedes Maß verloren und jedes Gefühl für das, was Ihr anrichtet. Ich rufe die verbliebenen Journalisten mit Verantwortungsgefühl dazu auf, mit der einseitigen Parteinahme aufzuhören, bevor es zu spät ist. Es gibt schreckliche Irre in unserem Land. Stachelt sie nicht weiter an, sondern macht endlich wieder Eure Arbeit – zu Eurem eigenen Wohl und dem der Gesellschaft!

Offener Brief an die Medien: Hört endlich auf, die Gesellschaft zu spalten!

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Gole im Metro Riedlingen – mit einer kleinen feinen Fasnetsveranstaltung für Jedermann.

Rosenmontag 11.00 Uhr ist jedes Jahr das Treffen der Kronfleischesser

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Jedes Jahr einige mehr die am Traditionellen Rosenmontagstreffen teilnehmen. Jeder muss seine Anwesenheit bestätigen, was auf eine gewisse Ordnung hin weist, gut so.

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do guck na:

wieder viele nette angenehme lustige Fasnetbegeisterte beim Kronfleisch essen. Das hat seit Jahrzehnten am Rosenmontag in Riedlingen Tradition. Mitmachen darf jeder der lustig rührig und musikalisch ist. Singen des Goleliedes und das Lied der Kronfleischesser ist Pflicht und Freude.

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Musik von der Stadtkapelle Riedlingen, was es so nicht überall gibt. Echt stark … halt Fasnet was sonst.

Die Mädel und Jungs haben es echt gut drauf. Ein Lied zum Landrat ..heute schon in am federsee.de. Ganz neu und auch beim Gole schon vorgetragen fand einstimmig Beifall und Lob…da war zu hören:

wir verkaufen unseren Landrat und versaufen dann sein Geld… hat was..in der Fasnet auf jeden Fall…da muss er durch… aber: wer will schon einen Landrat, das wird schwierig werden denke ich mal.

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Wir singen das Kronfleischlied und die 17 Strophen vom Golelied… Jung Junge dagegen ist das Buchauer Fasnetslied direkt ein Zweizeiler…. aber Spass hats gemacht.

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Wie Antifa und Polizei freien Journalismus verhindern

wie lange noch – biss der Anti Fanti-Überknall kommt

Stefan Bauer zeigt, wie Antifa und Polizei ihn bei der Arbeit als freier Journalist behindern.

(Quelle)https://www.youtube.com/watch?v=bqUPyfNKjKQ&feature=youtu.be

do guck na:

Die Blindheit des Rechtsstaates gegenüber allen Gefahren der Gesellschaft. Beginnend mit einer sich in Auflösung befindlichen politischen Führung, des Fehlens der politischen Mitte. Endend mit der Erweckung von importierten oder ansässigen Fanatikern, wahnsinnige Ritter einer Selbstjustiz, an die Stelle des durch die Eliten ruinierten Rechtsstaates getreten. Armes Deutschland!

weiterlesen hier….

Gerald Grosz: Armes Deutschland!

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23-Jähriger in Schwelm grundlos angegriffen Zwei Unbekannte südländisches Aussehen, treten auf am Boden liegendes Opfer ein

Am Boden liegend wurde er durch die Angreifer gegen Kopf und Bauch getreten.

In Schwelm wurde ein junger Mann von zwei Unbekannten angegriffen.
In Schwelm wurde ein junger Mann von zwei Unbekannten angegriffen.Foto: Nina Sikorahochgeladen von Nina Sikora

Ein 23-Jähriger wurde am Freitag, gegen 23.30 Uhr, in Schwelm grundlos von zwei ihm unbekannten Personen angegriffen.

Der junge Mann war gerade dabei sich am Neumarkt zu erleichtern, als er von hinten von einer Person plötzlich und unerwartet zu Boden gestoßen wurde. Am Boden liegend wurde er durch die Angreifer gegen Kopf und Bauch getreten. Erst als ein Anwohner, der das ganze vom Fenster aus beobachtete, die Angreifer ansprach, ließen diese von ihrem Opfer ab und flüchteten in Richtung Innenstadt.

Täterbeschreibung

Die Täter werden so beschrieben: 1. Person: männlich, etwa 170-180 cm groß, südländisches Aussehen, schlank, bekleidet mit schwarzer Hose und schwarzer Jacke 2. Person: männlich, etwa 170-180 cm groß, südländisches Aussehen, schlank, schwarze Hose, rote Jacke, lockige Haare

Täter hatte Messer bei sich Die zweite Person soll ein Messer mit sich geführt haben. die Fahndung nach den Tätern lief ergebnislos, der 23-Jährige wurde zur Versorgung seiner leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. https://www.lokalkompass.de/wap/c-blaulicht/zwei-unbekannte-treten-auf-am-boden-liegendes-opfer-ein_a1312389

do guck na.

bitte kein Hass, einfach nur lächeln, war ja jemand anderst.

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Sexueller Übergriff auf Frau – Polizei sucht nach Unbekanntem

In Parkanlage attackiert

Sexueller Übergriff auf Frau – Polizei sucht nach Unbekanntem

In einer Parkanlage in Lich ist es zu einem sexuellen Übergriff auf eine 60-Jährige gekommen.
  • Zu einem sexuellen Übergriff auf eine Frau ist es am Samstag in einer Parkanlage in Lich gekommen. Die Polizei bittet dringend um Hinweise.

Lich – Am späten Samstagabend ist es zu einem tätlichen sexuellen Übergriff auf eine 60-Jährige in Lich gekommen. Die Frau hatte gegen 22 Uhr eine Gaststätte in der Licher Innenstadt verlassen. Laut Polizeiangaben wurde sie wenig später von dem Unbekannten attackiert.

Die Frau lief von der Heinrich-Neeb-Straße in eine angrenzende Park- oder Grünanlage. Dort wurde sie von dem Unbekannten körperlich bedrängt. Wie die Polizei berichtet, kam es unter massiver Gewaltanwendung zum sexuellen Übergriff. Der Angriff soll mehrere Minuten angedauert haben, bevor es der Frau gelang zu flüchten.

Sexueller Übergriff: Polizei bittet dringend um Hinweise

Noch am Abend leitete die Polizei eine Fahndung nach dem Unbekannten ein – bisher ohne Erfolg. Der gesuchte Mann soll etwa zwischen 20 und 25 Jahre alt und circa 170 Zentimeter groß sein. Er wird als sehr schlank beschrieben und soll einen dunklen Teint sowie schwarze mittellange Haare haben. Zudem sei er mit einem weißen Pullover und einer schwarze Lederjacke gekleidet gewesen. Laut Zeugin habe der Angreifer gebrochen Deutsch gesprochen. 

Die Polizei bittet dringend um Hinweise zu der gesuchten Person – Kriminalpolizei in Gießen Tel.: 06 41/70 06 25 55. Sehr wahrscheinlich hat sich der Gesuchte an diesem Abend in der Licher Innenstadt aufgehalten. Möglicherweise hat am Samstagabend aber auch jemand etwas von dem Angriff in Lich mitbekommen. https://www.giessener-allgemeine.de/kreis-giessen/lich-ort848773/lich-sexueller-uebergriff-frau-polizei-sucht-nach-unbekanntem-13557010.amp.html

do guck na:

bitte kein Hass, nur lächeln, so geht es doch auch.. war eine mir unbekannte Frau.

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