was „täglich“ nicht in ihrer Zeitung steht…

Medien verschleiern Hintergründe bei Berliner Freibadschlägereien

.

Journalisten fürchten die Political Correctness
Offenbar scheuen sich deutsche Redakteure, Ross und Reiter zu nennen – sie haben allem Anschein nach Angst, von der Linken als „ausländerfeindlich“ kritisiert zu werden. Deswegen vermeidet es die links-grün dominierte Journaille, wichtige Wahrheiten zu benennen, durch die viele der vermeintlich „schutzsuchenden Zuwanderer“ aus dem Ausland in ein kritisches Licht gerückt werden könnten. Dass Massenschlägereien heutzutage im Sommer praktisch täglich aus deutschen Freibädern gemeldet werden, an denen junge „Flüchtlinge“ verantwortlich beteiligt sind, meldet der mediale Mainstream nicht. Es bleibt alternativen Medienportalen wie PI-NEWS oder reitschuster.de vorbehalten, auf die immer größer werdenden Bedrohungen regelmäßig aufmerksam zu machen.

.
Eltern haben Angst
Immer öfter ist zu hören, dass deutsche Eltern es nicht mehr wagen, mit ihren Kindern bestimmte Bäder in der Bundesrepublik aufzusuchen oder sie gar allein in die Badeanstalten gehen zu lassen. Mütter und Väter fürchten die heutige Gewalt in Freibädern. Und sie meinen, dass ihre Kinder nicht ausreichend vor Gewalttätern geschützt werden, die in der Regel ursprünglich aus dem Ausland stammen. Und es ist auch kein Geheimnis, dass inzwischen ebenfalls etliche Eltern mit Migrationshintergrund mit ihren kleinen Töchtern und Söhnen nur noch solche Badeanstalten nutzen, die dafür bekannt sind, dass dort eher wenige oder gar keine junge Migranten als „Badegäste“ die Besuchergruppen aggressiv attackieren.
(pi-news-net)

do guck na: bis der Zeitungs-Tod eintritt….Das Zeitungssterben nimmt weiter an Fahrt auf


Von Mario Thurnes
Die Zeitungen haben im vergangenen Jahr im Schnitt über fünf Prozent an Auflage verloren. Bei den Zeitschriften waren es sogar fast neun Prozent. Der Leser verabschiedet sich in der Medienlandschaft als Souverän…Bis etwa vor zehn Jahren haben die Zeitungen im Schnitt zwei Prozent ihrer Auflage pro Jahr verloren. Mittlerweile hat sich dieser Trend beschleunigt. In den letzten Jahren waren es um die 5 Prozent im Schnitt. So wie jetzt wieder vom zweiten Quartal 2021 zum zweiten Quartal 2022…


(Tichys Einblick. Früher wären Verantwortliche bei solchen Ergebnissen gefeuert worden. Wozu braucht z.B. die Schwäbische Zeitung in dem kleinen Kreis TUT als (Fast)Monopolist drei Kleinstadtredaktionen, wenn selbst Lokalblätter, die seit über zwei Jahren ihrer Aufgabe mehr schlecht als recht nachkommen, heute von Asien oder sonstwo aus gemacht werden könnten? Wo es nur eine Quelle gibt, die der Regierung, genügt eine Flaschenabfüllung.