wann werden Coron-Verbrecher zur Rechenschaft gezogen oder geschleift…?

„Ich wusste, dass diese Impfstoffe nicht vor einer Infektion schützen“ Nächste Corona-Hardlinerin rudert zurück

2. August 2022

Erst Karl Lauterbach, jetzt Dr. Deborah Birx. Mit der ehemaligen Corona-Beauftragten im Weißen Haus äußerte nun die nächste hochrangige Politikerin massive Zweifel an den mRNA-Impfstoffen. Von Kai Rebmann.

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do guck na:

Die Aufarbeitung der „Impf-Kampagne“ steht erst am Anfang

Äußerungen wie jene von Karl Lauterbach oder Deborah Birx rücken eine drängende Frage immer weiter in den Vordergrund: Wer hat wann was gewusst? Der Bundesgesundheitsminister hat nachweislich spätestens im Juni 2020 gewusst, dass die mRNA-Impfstoffe nicht das werden leisten können, was von ihnen behauptet wurde. Warum er dann trotzdem zu einem ihrer lautesten Befürworter geworden ist, wird wohl sein Geheimnis bleiben. Deborah Birx hat eigenem Bekunden zufolge ebenfalls von Anfang an gewusst, dass „diese Impfstoffe“ zumindest keine Ansteckungen verhindern können. Ob sie nun bloß zu jenen gehört, die hinterher schon vorher alles besser gewusst haben, oder ob auch sie die Impfstoffe tatsächlich wider besseren Wissens propagiert hat, werden wir wohl ebenfalls nie erfahren.

Die gesellschaftliche Aufarbeitung der sogenannten „Impf-Kampagnen“ rund um den Globus hat gerade erst begonnen. Wer Politiker und andere Einpeitscher wie Frank-Ulrich Montgomery jetzt aber mit ihren zum größten Teil widerlegten und menschenverachtenden Aussagen über Impfskeptiker konfrontiert, sieht sich dem hanebüchenen Vorwurf ausgesetzt, dass er Feindeslisten erstelle. Ein weiterer Beleg dafür, dass den auf diesem Wege Angesprochenen offenbar die sachlichen Argumente auszugehen scheinen. Und so dürfte es wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, wann die in den vergangenen zweieinhalb Jahren getätigten Äußerungen und verhängten Maßnahmen auch Gegenstand einer umfassenden politischen und nicht zuletzt auch juristischen Aufarbeitung werden. Als letzte Instanz bleibt im Zweifel aber immer noch der Wähler. Der damalige Saar-Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) forderte, man müsse den Ungeimpften klarmachen, dass sie von nun an raus seien aus dem gesellschaftlichen Leben – nur wenige Wochen nach dieser unsäglichen Äußerung war es vielmehr Hans, der raus war aus der Staatskanzlei in Saarbrücken.

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https://reitschuster.de/post/die-uebersterblichkeit-im-jahr-2021-deutlich-gestiegen/

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Übersterblichkeit im Jahr 2021 deutlich gestiegen Offizielle Daten weisen auf Zusammenhang mit der Impfung hin

Von Kai Rebmann

Was ist gefährlicher – das Coronavirus oder die Impfung dagegen? Diese Frage, bei der es letztendlich um den entscheidenden Faktor der Mortalität geht, spaltet Wissenschaft, Politik und Gesellschaft seit nunmehr eineinhalb Jahren. Ein wichtiger Punkt, der bei dieser Diskussion häufig unbeachtet bleibt, ist die demografische Entwicklung der Bevölkerung. Am 22. Oktober 2021 berichtete der jeder Schwurbelei unverdächtige MDR darüber, dass es im Jahr 2020 in Deutschland keine Übersterblichkeit gegeben habe und beruft sich dabei auf eine Studie der Universität Duisburg-Essen. Zwar seien im Jahr 2020 rund 50.000 Menschen mehr gestorben als im Schnitt der Vorjahre (plus 5,5 Prozent), jedoch lasse diese Netto-Quote die demografische Entwicklung völlig außer Acht. Dr. Bernd Kowall von der Uniklinik Essen wies darauf hin, dass es im Jahr 2016 in Deutschland noch 4,8 Millionen über 80-jährige gegeben habe, im Jahr 2020 aber bereits 5,8 Millionen Bundesbürger dieser Altersgruppe angehörten. „Und dann erwarten Sie natürlich aufgrund dessen eine höhere Sterblichkeit, selbst wenn es keine Pandemie gegeben hätte. Und das müssen Sie natürlich mit rausrechnen“, so der Epidemiologe.