So schützte der grüne Baustadtrat jahrelang die Linksextremisten

Geduldet: Gegen die Autonomen in der Rigaer Straße geht das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg nur sehr zurückhaltend vor.

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Berlin. Jahrelang drückte der grüne Baustadtrat beim Brandschutz im linken Hausprojekt Rigaer 94 offenbar beide Augen zu und schützte die Linksextremen. Es ist die Chronologie eines jahrelangen Rechtsbruchs. Die Akten zeigen, wie ernst die Mitarbeiter der Bauaufsicht die Lage einschätzen.

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do guck na:

überall gibt es Müllhalden – den Text kennen wir doch woher, bei uns ähnlich auf dem Land…..

. . . hinzu kamen Elektroschrott und Müll auf dem Innenhof, der Zutritt zum Hinterhaus für Rettungskräfte erscheine ausgeschlossen, im Seitenflügel fehlten Treppengeländer, „teilweise sind mehrere Treppenstufen zurückgebaut und nicht mehr vorhanden“. Wände seien durchbrochen, im Hinterhof lägen Stromleitungen offen herum. „Damit sind die für das Gebäude vorgesehenen, zwingend erforderlichen Rettungswege unbenutzbar“, schrieb der Polizist der Bezirksbürgermeisterin. Krömer bat Herrmann, „die erforderlichen Maßnahmen zur Beseitigung der Gefahrenlage zu veranlassen“.