Politikversagen, ohne uns….

do guck na:

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Grüne: Strom gibt’s nur noch, wenn die Sonne scheint und wir dir den genehmigen!

2. Mai 2021

Ökodiktatur. „Strom gibt es nicht, wenn er gebraucht wird, sondern dann, wenn der Wind weht und die Sonne scheint!“ Das verlautbarte die grüne Karlsruher Abgeordnete Sylvia Kotting Uhl (68) öffentlich im Bundestag, und es steht nirgends in den Schlagzeilen, wo es hingehört. Natürlich sagte sie es leicht anders, aber es ist genau dieser Skandal: Strom sei kein altmodisches Grundrecht mehr, sondern in der grünen Zukunft „angebotsorientiert“. Man kann also elektrische Geräte dann nicht mehr einfach per Knopfdruck einschalten, sondern muss erst in der grünen Zentrale fragen, ob gerade Strom da ist, und betteln, ob man ihn auch kriegt – und nicht zufällig die grüne Nachbarin.

Das geht nicht? Doch das geht!

.https://www.eike-klima-energie.eu/2021/05/02/stromversorgung-in-zukunft-grundlastfrei-und-angebotsorientiert/

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do guck na:

hoch sollen sie leben…..unsere Politiker …. danke Merkel

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.do guck na:

Ich stimme hier voll zu. Die Medien wollen nur Stimmung für das „grüne Mädchen“ machen um den konservativen Ruck in der CDU etwas entgegen zu halten! Maaßen und Merz sind im Augenblick die einzigen fähigen Leute in der CDU, die nochmal die Partei in eine gute Spur bringen können. Hoffentlich wird der Merkel-Sumpf bald ausgetrocknet!!

Ich habe kein Vertrauen zu Scheinheiligen:
Fakt ist, dass die der E-Fahrzeuge die Klimabelastung nicht reduzieren. Für die Batterieproduktion steigt der Abbau für die Lithium-Produktion dramatisch und in den Abbauländern werden weitere verheerende Umweltkatastrophen ausgelöst, welche die Bevölkerung vertreiben: „Aus dem Salar de Atacama entnehmen die Lithium-Produzenten 2.400 Liter Wasser pro Sekunde –24Stunden lang. Dies hat gravierende Folgen für die Menschen vor Ort und die fragilen Ökosysteme: Durch den enormen Wasserverbrauch sinkt der Grundwasserspiegel, umliegende Lagunen und Flüsse versiegen. Die ohnehin karge Vegetation vertrocknet, Landwirtschaft und Viehzucht werden erschwert und es kommt zunehmend zu Wasserkonflikten.“ …Es wird, abgesehen von zunehmenden Kinderarbeit dort, zu erheblichen sozialen Mehrbelastungen und Umweltzerstörungen in den Abbauländern führen. Zu all dem schweigt die grüne Höflichkeit … ! Da es weit weg von uns passiert, interessiert es die Grünen scheinbar nicht und hoffen, dass es bei uns nicht publik wird? Sonst geht der „Heiligenschein“ verlustig … Das ist scheinheilig!

Nicht selten wird etwas so lange in der Öffentlichkeit erwähnt und als gegeben verbreitet bis es ausreichend geglaubt wird.
Politik ist mit das „ dreckigste „ Geschäft und auch der einzelne Bürger ist dem nicht selten ausgeliefert. Am besten gemeinsam und aufgeklärt können die Bürger entgegen wirken.