Hochverrat von Brüssel: Der größte Ausverkauf Deutschlands aller Zeiten

Deutsche Medien sind ganz aus dem Häuschen über Brüsseler Wahnsinnsdeal – obwohl damit endgültig der Beweis erbracht ist, dass die, in deren Hände Schicksal und Zukunft dieses Landes gelegt sind, keine Volksvertreter, sondern Volksverräter sind.

21. Juli 2020 3

Zum Auftakt ihrer EU-Ratspräsidentschaft verschenkt Merkeldeutschland in Brüssel faktisch mehr als ein Drittel  – 133.000.000.000 Euro – des gesamten Bundeshaushaltes (der selbst 362.000.000.000 Euro beträgt) an Spanien und Italien verschenkt.

Just das, was die Gründerväter der Europäischen Union immer verhindern wollten, ist nun bittere Realität: Das Volumen von 1,8 Billionen Euro, das bis 2027 disponiert wurde, besteht neben einem völlig überblähten EU-Haushalt von über einer Billion Euro (an dem Deutschland ohnehin den Löwenanteil tragen wird) aus dem „Corona Recovery Fund“ – einem kreditfinanzierten Extra-Paket von 750 Milliarden Euro, das vor allem den Staaten zu Gute kommen soll, welche angeblich besonders hart von der Corona-Pandemie getroffen wurden.

Arme Bürger, fetter Staat

Hochverrat von Brüssel: Der größte Ausverkauf Deutschlands aller Zeiten

In Deutschland hingegen, wo es ohne Murren üblich ist, die Hälfte bis zwei Drittel des Einkommens brav an Fiskus, öffentliche Kassen und Sozialversicherungen abzudrücken, sind die Bürger arm und der Staat fett. Solange die abgepressten Steuer und Abgaben ans eigene Volk zurückfließen, mag man diese Umverteilung noch tolerieren; wenn nun aber die den Deutschen aus der Tasche gezogenen Unsummen über den „Umweg Brüssel“ direkt nach Südeuropa gelenkt werden, wo sich strukturell zugleich nichts ändern wird – dann ist dies eine Form von moderner Schuldknechtschaft, von Ausplünderung der deutschen Volkswirtschaft.

Für Deutschland selbst bringt der in Brüssel beschlossene Wahnsinn weitaus mehr Nachteile als Vorteile, woran auch auch volksverblödende Rechenbeispiele nichts ändern können – wie etwa im „Tagesspiegel„, der die Kanzlerin heute mit der Schlagzeile lobpreist: „Merkel handelt für Deutschland 1,3 Milliarden zusätzlich heraus!“ Dies wäre so, wie wenn jemand für eine Bratwurst 100 Euro bezahlt und dann damit prahlt, er habe einen Euro Rabatt rausgeholt.

Deutschland als Verlierer auf ganzer Linie

Natürlich bekommt auch Deutschland Geld „zurück“ – so wie schon immer Mittel des EU-Haushaltes auch an die Geberländer zurückflossen; doch es bleibt ein Netto-Defizit zugunster der Gemeinschaft – und das ist der Nettoüberhang, den Deutschland für diese neue Perversion des Solidaritätsbegriffs entrichten darf Dies freilich natürlich nur, solange dazu noch ökonomisch in der Lage ist – und nicht auch hier Massenarmut und Massenarbeitslosigkeit um sich greifen. Dann gibt es nämlich niemanden, der uns helfen kann und will.

Im Vereinigten Königreich dürfte nach diesem Wahnsinns-„Hilfspaket“ und EU-Monsterhaushalt die Zustimmung zum vollzogenen Brexit übrigens sprunghaft ansteigen – und viele der Pro-Union-Lobby dort werden inzwischen heilfroh sein, noch rechtzeitig den Absprung von dieser sozialistischen Umverteilungsmaschinerie geschafft zu haben. Andere Separatisten werden folgen. Vielleicht auch Deutschland selbst, sollte es je wieder von einer Regierung geführt werden, die dem eigenen Volkswohl verpflichtet ist – und seine Bürger nicht zu Bürgenden degradiert. (DM)

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do guck na:

21.7.20

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