Corona-Impfstoff: Die EU zeigt, worum es ihr wirklich geht, aber die „Qualitätsmedien“ berichten nicht

Russland hat einen praktisch fertigen Impfstoff, bei dessen Tests bisher keine Nebenwirkungen aufgetreten sind. Die EU hat hingegen eine Vorbestellung inklusive Vorauszahlung für den Impfstoff von Astra-Zeneca gemacht, der jedoch im Zeitplan weit hinterher hinkt.

Der russische Vektorimpfstoff Spuntik-V ist auf Basis von menschlichen Adoneviren entwickelt worden, produziert eine hohe Anzahl von Antikörpern und hat bisher keine Nebenwirkungen gezeigt. Der Impfstoff von Astra-Zeneca hingegen wurde auf Basis von Affenviren entwickelt und die Tests mussten bereits zweimal ausgesetzt werden, weil ein Proband schwer erkrankt und einer verstorben ist.

Würde es der EU und Deutschland tatsächlich um die schnelle Bereitstellung eines Impfstoffes gehen, müssten sie mit Russland darüber Gespräche führen. Russlands Impfstoff wird bereits an eine wachsende Zahl von Ländern geliefert und Russland erlaubt den Ländern auch, den Impfstoff selbst zu produzieren, um schnell die nötigen Mengen zur Verfügung zu haben.

Die EU lehnt den russischen Impfstoff jedoch ab.

Offenbar findet Brüssel Corona nicht so gefährlich, als dass man schnell einen funktionierenden Impfstoff bereits stellen müsste. Wichtiger scheint es Brüssel zu sein, dass es ein westlicher Impfstoff ist, auch wenn er in der Testphase viele Nebenwirkungen gezeigt hat. Der Profit westlicher Pharamfirmen scheint Brüssel also wichtiger zu sein, als die Frage der Impfung vor Corona.

Zunächst übersetze ich den kurzen Beitrag des russischen Fernsehens zu dem Thema.

Die Präsidenten Russlands und Argentiniens, Wladimir Putin und Alberto Fernandez, haben telefonisch über die bevorstehenden Lieferungen des russischen Impfstoffs Sputnik-V nach Argentinien gesprochen. Argentinien wird voraussichtlich im Dezember und Januar 25 Millionen Dosen von uns erhalten.

Die EU könnte also, wenn es ihr tatsächlich darum ginge, schnell einen Impfstoff zur Verfügung zu haben, weil das Virus so gefährlich ist, auf den russischen Impfstoff zugreifen und ihn innerhalb der EU in benötigter Menge produzieren.

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