2496 Einheimische wurden 2021 vergewaltigt – das sind sieben pro Tag.

…danke Merkel… Nachhaltigkeit zahlt sich aus…..

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Besonders deutlich zeigt sich dies bei Sexualstraftaten: 95,4 Prozent aller Delikte in diesen Täter-Opfer-Konstellationen gehen auf das Konto der Zuwanderer. Deutsche sind zum selben Anteil deren Opfer. 2496 Einheimische wurden 2021 allein von dieser speziellen Ausländergruppe vergewaltigt – das sind sieben pro Tag.

In diese Lage haben sich die Deutschen dadurch selbst gebracht, daß sie nicht ihren eigenen Gefühlen, Beobachtungen und Überlegungen trauen, sondern dem Geschwätz von Politikern und Medien, die mit ihnen im Bunde stehen.

„Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ Diese Aufforderung der Aufklärer kann man nicht oft genug wiederholen. Und man muß hinzufügen:
„Habe dann den Mut, danach zu handeln bzw. zu w ä h l e n!“

Niemand, der immer wieder die Altparteien gewählt bzw. überhaupt nicht gewählt hat, darf sich beschweren über die Zustände, die jetzt bei uns herrschen. Sie waren absolut voraussehbar.

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Spätestens seit 2013 gibt es eine Alternative für jeden deutschen Wahlbürger.
Wäre die AfD mit z. B. nur 10% damals sofort in den Bundestag eingezogen, sähe die Lage in D mit Sicherheit anders aus.
Aber die allermeisten Deutschen waren und sind bis heute zu feige, sich zu ihren eigenen Ansichten und Befürchtungen an der Wahlurne zu bekennen.
Also bekommen sie nun die Quittung frei Haus geliefert.

Trauer über einen Fall von vielen: Der Anschlag eines Somaliers auf deutsche Frauen in Würzburg forderte am 25. Juni 2021 drei Todesopfer. Foto: picture alliance / HMB Media/Julien Becker

Lagebild zu Zuwanderer-GewaltBKA: Gewalt zwischen Deutschen und „Flüchtlingen“ verläuft sehr einseitig Wenn es zu schweren Straftaten zwischen Deutschen und „Flüchtlingen“ kommt, sind fast immer Einheimische die Opfer und Zuwanderer die Täter.

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Im vergangen Jahr gab es bei von Zuwanderern begangenen „Straftaten gegen das Leben, Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, Rohheitsdelikten und Straftaten gegen die persönliche Freiheit“ 40.593 deutsche Opfer. In der umgekehrten Konstellation wurden 11.107 Zuwanderer Opfer einer solchen Straftat, bei denen wenigstens ein Deutscher als Verdächtiger ermittelt wurde. Anders ausgedrückt: In 78,5 Prozent der Fälle sind Zuwanderer die Täter und in 21,5 Prozent Deutsche.

Als „deutsche Tatverdächtige“ gelten auch Mitglieder arabischer Clans

Bei Mord und Totschlag fielen „140 Deutsche einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war“. Dabei starben 18 Personen, schreibt das BKA. Einer dieser Fälle war der Messerangriff eines Somaliers in Würzburg am 25. Juni 2021. Dabei kamen drei deutsche Frauen ums Leben.

In der umgekehrten Konstellation wurden laut BKA „42 Zuwanderer Opfer von Taten, an denen mindestens ein Deutscher beteiligt war. Davon wurden drei Personen Opfer einer vollendeten Tat“; sie überlebten also nicht. Das Verhältnis der Todesopfer liegt bei 14,3 Prozent Zuwanderern zu 85,7 Prozent Deutschen.

Das geht aus dem weitgehend unbeachteten BKA-Lagebild hervor. weiter