Verfehlte Einwanderungsstrategie: Goodbye Deutschland „Deutschland wird mit Vollgas gegen die Wand gelenkt“

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Die kräftige Abwanderungswelle aus Deutschland setzt sich fort. Im vergangenen Jahr wanderten genau 64.179 Bundesbürger mehr aus als ein. Seit 2005 kehrten damit 792.000 mehr Deutsche dauerhaft der Bundesrepublik den Rücken als zurückkehrten.

Die Crux: Zur Auswanderung entschließen sich in den seltensten Fällen Arbeitslose oder Sozialhilfeempfänger, sondern vor allem Hochqualifizierte, die im Ausland bessere Chancen sehen. Auf der Gegenseite strömen immer mehr Unqualifizierte in das für sie gelobte Land. Menschen, die wenig zur Wirtschaftsleistung beitragen und zu großen Teilen vom Steuerzahler alimentiert werden müssen. Zuletzt zog es vor allem Syrer, Rumänen und Afghanen nach Deutschland. Im vergangenen Jahr beliefen sich die Kosten des Bundes für Flüchtlings- und Integrationskosten auf rund 22 Milliarden Euro.

Dies ist jedoch nur ein Teil der Rechnung: Mit Blick auf die im Schnitt geringe Qualifikation der Einwanderer findet zu einem erheblichen Teil eine Immigration in die Arbeitslosigkeit statt, ebenfalls zu Lasten des Steuerzahlers. Dazu passt wie die berühmte Faust aufs Auge, dass es nach dem Willen der Grünen für „gering- und unqualifizierte“ Einwanderer leichter werden soll, nach Deutschland zu kommen. Annalena Baerbock versprach bereits im April vergangenen Jahres, lange vor ihrer Wahl zur Bundesaußenministerin, eine „einladende Zuwanderungspolitik“.

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»Übrig bleibt ein ruiniertes und instabiles multikulturelles Absteiger-Land«

»Migration muss für den Aufnahmestaat ein positives Resultat haben«

https://reitschuster.de/post/verfehlte-einwanderungsstrategie-goodbye-deutschland/

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Migration müsse für den Aufnahmestaat ein positives Resultat haben, fordert Springer. Er verweist dabei auf klassische Einwanderungsländer wie Kanada oder Australien, die ihr Einwanderungsrecht längst an diese Selbstverständlichkeit angepasst hätten und hauptsächlich Menschen aufnähmen, die das Land wirtschaftlich weiterbringen.

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do guck na:

Wir sind vor 6 Monaten nach CZ ausgewandert und sind hier sehr glücklich. Wir haben hier zwei Tschechische Familien kennengelernt, die lange in Deutschland gelebt haben.

Ein Ehepaar ging 2016 aufgrund der Deutschen Migrations-Politik nach 35 Jahren zurück nach CZ und eine Familie 2020 um ihren Sohn vor den Corona-Maßnahmen im Kindergarten zu schützen. 2021 wurde er hier eingeschult, ohne Masken und Tests etc..

Beide Familien sind sehr gut ausgebildet, hatten in Deutschland teilweise Berufe in Führungspositionen und haben immer den Spitzensteuersatz bezahlt.

Sie sind erschüttert, wie schnell ein einst blühendes Land an die Wand gefahren wird.

Die Tschechen, die in den 70er und 80er Jahren vor der Diktatur in ihrem Land nach Deutschland geflohen sind, gehen jetzt zurück, weil sie in Deutschland die Entwicklung hin zu einem System sehen, vor dem sie damals geflohen sind. Wir selbst hätten nie gedacht, dass wir unser Land einmal verlassen werden. Jetzt sind wir froh, dass wir schon so weit sind. Eine Tschechische Freundin sagte mir bezüglich der Corona-Politik: „wir haben nicht jahrelang für unsere Freiheit gekämpft, viele waren im Gefängnis, einige sind gestorben für diesen Kampf, um uns diese Freiheit jetzt wegen eines Virus wieder nehmen zu lassen …“