die Medien predigen, illegale Migration sei etwas Gutes, zumindest nichts Schädliches….

do guck na: die Untertanen müssen berichten . und der Staats-Zeitungs-Funk meldet sich … . sind wir schon in China…

Doch eine neue INSA-Umfrage enthüllt, wie die Deutschen und die Bürger von neun weiteren EU-Ländern darüber denken. Wie Medien am Bürgerkonsens vorbeischreiben….

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Innenminister warnt vor mehr Zuwanderung von Ungebildeten

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do guck na: ganz klar geregelt aber unser Grundgesetz ist nur noch Papier für die Toilette…

Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.“ Das bedeutet im Umkehrschluss: Wer nicht politisch verfolgt ist, hat auch kein Recht auf Asyl.

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Seit Jahren versucht eine Medien-Allianz aus öffentlich-rechtlichen, staatlich bezuschussten oder im Parteibesitz befindlichen Medien den Deutschen weiszumachen, dass mehr illegale Zuwanderung nach Deutschland hilft oder zumindest nicht schadet.

So war es auch jetzt wieder angesichts der Höchststände von mehr als 190.000 Asylanträgen, die für 2021 zu berichten waren.

Wie auf ein geheimes Zeichen hin wurde versucht, den Zahlenrekord – immerhin ein Wert so hoch wie seit drei Jahren nicht mehr –

kleinzureden, von Kritik kaum eine Spur.

Von den gut 190.000 in Deutschland gestellten Asylanträgen wurden zunächst die 42.000 Folgeanträge abgezogen. Die hohe Zahl an Folgeanträgen (etwa doppelt so viele wie zuletzt gewohnt) könnte auf vieles hindeuten, vielleicht auch auf das zunehmende juristische Raffinement seitens der Antragsteller oder der sie unterstützenden Organisationen. In jedem Fall zeigt sie, dass das Thema „Asyl“ keine kleine Aufgabe für die Verwaltung ist.

Aber kommen wir zum Positiven. Denn trotz der andauernden Versuche, den Bundesbürgern verschiedenerlei Dinge einzureden, zeigt sich in einer aktuellen Umfrage ein ganz anderes Meinungsbild, als es von den Regierenden wie von vielen der Berichtenden vorausgesetzt, gepflegt und gehegt wird.

Innenminister warnt vor mehr Zuwanderung von Ungebildeten

Durch die Zuwanderungspolitik der neuen Bundesregierung droht nach Ansicht von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann ein wachsender Zuzug von ungebildeten Asylbewerbern. Der Bildungsgrad von Menschen, die in Deutschland einen Asylantrag stellen, gehe immer weiter zurück. Bayerns Flüchtlingsrat reagierte prompt und warf Herrmann vor, Ressentiments gegen Geflüchtete schüren zu wollen. Weiterlesen auf t-online.deFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMail