Millionen Migranten sitzen auf gepackten Koffern…

es zieht sie ins alternde Europa, vorwiegend nach Deutschland. Kann unser Kontinent den Zustrom der illegalen Einwanderer noch unterbinden?Migration: Deutsche Drückeberger vor der Realität

https://www.achgut.com/artikel/migration_die_schluesselfrage_des_21._jahrhunderts

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Frage: Was macht den Unterschied, ob ein Lukaschenko nach Absprache mit Putin in die EU, ggf. vor allem gen Ger-money, nach hier Einwanderungswillige einfliegt oder im Auftrage der Kirche oder irgend einer selbst ernannten Gutmenschen-NGO vor der Küste Libyens kreuzende Schiffe in direkter oder indirekter Absprache mit dortigen Schlepperorganisationen selbige Kundschaft gen EUropa schippern? Selbst der zu zahlende “Reisepreis” scheint nach den bekannt gewordenen Verlautbarungen in etwa identisch. Gut die Richtung des gewollten Grenzübertritts ist eine andere, aber ist das wirkliche relevant? Der Haken bei der Geschichte ist doch die von der Raute und anderen Interessierten an der Egalisierung der ohnehin angeblich nicht vorhandenen deutschen Kultur in die Welt posaunte und gesimste Willkommenskultur samt versprochenem Haus, Auto (demnächsg nur noch E-) und Grundeinkommen. Und das scheint so lukrativ als Anreiz für eher weniger Arme, die in der Lage sind, einige Tausend US-Dollar als Reisekosten aufzubringen, sich auf die Reise zu machen. Den wirklisch “armen Schweinen” in den Herkunftsländern, denen die selbst ernannten Weltenretter angeblich aus dem Elend helfen wollen, sind nicht in der Lage, sich die Reise ins “Paradies” leisten zu können. Die dürfen in ihrem Slum ausharren, auf das nächste Essen für ihre Familie und ggf. einen halbgefrorenen Geflügelrest vom Tisch der Weltenretter hoffen, den diese als nicht vermarktbaren Rest aus ihrem Nahrungsangebot dorthin schippern, weil vermutlich preiswerter als die entsorgung vor Ort.

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do guck na:

Jeder, der in diesem Land noch bei klarem Verstand ist, wird zum Schluss gekommen sein, dass es aufgrund unzähliger rechtlicher und sogenannter humanitärer Hindernisse unmöglich ist, hunderttausende abgelehnte Asylbewerber abzuschieben. Jeder, der schon 2015 einen kritischen Blick auf die Massenmigration hatte, weiß, dass es genauso unmöglich ist, vorwiegend Analphabeten und gering Qualifizierte mit noch so großem finanziellen Aufwand in Arbeit zu bringen. Jeder, der nur halbwegs rechnen kann, weiß, dass das Gesundheits- und Sozialsystem in Deutschland auf Dauer die Aufnahme von Millionen Einwanderern, die zu großen Teilen staatlich alimentiert werden, nicht bewältigen kann. Die täglichen Messerattacken, sexuellen Übergriffe, Vergewaltigungen, Massenschlägereien, die Angriffe auf Polizei, Rettungskräfte, Ärzte, Klinikpersonal, die Gewalt in Bussen oder U-Bahnen, all diese Entwicklungen waren und sind in den Hochzeiten der Corona-Berichterstattung nur ein Randphänomen. Aber sie sind deshalb nicht, wie vielleicht erhofft, verschwunden.

Es ist so keine gewagte Prognose – und bereits täglich Realität –, dass in deutschen und westeuropäischen Städten in Zukunft gewalttätige Formen der „Konfliktlösung“ immer öfter der Fall sein werden, in denen tribalistische Gemeinschaften und skrupellose Individuen den „letzten Menschen“ (Nietzsche), durchgegendert und diversity-sensibel, überlegen sind, da sie sich nicht an die Spielregeln demokratischer Übereinkunft halten.