Selten so gelacht: Große Preisaufschläge für Strom an E-Auto-Ladesäulen

Steuereinnahmen: der Verlust des Staates an jedem Liter Benzin der nicht verkauft wird 1.- € … alles klar ihr Grünkasperle…

Ersatz dafür müssen die E-Autos bringen durch höhere Strompreise…

Respekt dass ihr Grünkasperle das jetzt endlich kapiert habt… …

8. Oktober 2021

https://journalistenwatch.com/2021/10/08/selten-grosse-preisaufschlaege/

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do guck na:

die blinde Kuh bist du… lach…

Die Demobilisierung nimmt – schon bevor die Grünen ans Ruder kommen – immer mehr Fahrt auf: Fahrer von Elektroautos müssen an Ladesäulen deutlich höhere Strompreise zahlen als an der heimischen Steckdose. Das ist das Ergebnis einer Marktauswertung, über die der „Spiegel“ berichtet.

So ist der Strom an einer Standardladesäule bis zu 49 Prozent teurer als herkömmlicher Haushaltsstrom, an Schnellladepunkten gar bis zu 140 Prozent.

Die Ladung durchschnittlicher E-Autos kostet für 100 Kilometer mit einem durchschnittlichen Haushaltsstromtarif etwa 4,48 Euro, an einer Ladesäule sind hierfür bis zu 6,68 Euro fällig, an einer Schnellladesäule in der Spitze gar bis zu 10,77 Euro. Besonders teuer wird es laut des Berichts für Kunden, die ihr E-Auto an einen Ladepunkt stellen, mit dessen Betreiber sie keinen Vertrag haben. Diese sogenannten Drittanbieter verlangten 25 bis 100 Prozent, in Einzelfällen gar bis zu 300 Prozent Preisaufschlag von Fremdkunden – häufig ohne dass diese über den teuren Stromtanktarif informiert würden.