an die Klimahühner.. Flutopfer: hier gilt es zu helfen: mit euren Händen…

Dort helft Ihr den Menschen nicht mit flotten Sprüchen, sondern mit Eurer Muskelkraft, schaufelt den Schlamm weg, betreut in Not Geratene, putzt die Unterkünfte und bringt Euch tatsächlich das erste Mal in Eurem Leben sinnvoll ein.

Luisa Neubauer, die ähnlich geistig unbeleckte Filialleiterin der obersten schwedischen Klimakommunistin Gretl, fordert also in Reaktion auf die dramatische Flutkatastrophe in Deutschland, ihre kreischenden Pampers-Soldaten dazu auf, in Gedenken an die Opfer die Städte lahm zu legen und für Klimaschutz, also für Bevormundung und Verbote, zu demonstrierten. Angesichts der vielen Opfer dieser Tragödie und vor allem der vielen Menschen, die aufgrund der Zerstörungswut der Natur kein Dach mehr über den Kopf haben, kein Bett zum Schlafen, kein Gewand mehr, ihr gesamtes Hab und Gut im Wasser verloren haben, ihre Städte und Orte, deren Keller und Häuser von Schlamm bedeckt sind und angesichts der tausenden ehrenamtlichen Helfer und Retter, die trotz Übermüdung und Entbehrungen dennoch jeden Tag ihren Mann und ihre Frau um Gotteslohn für andere stehen, habe ich für die infantilen Sonntagsaktivisten und pubertierenden Berufsdemonstranten eine viel bessere Idee: Ihr erhebt Euren bequemen Hintern sofort, löst Eure verwesenden und verwahrlosten Körper von der Couch Eurer Eltern, geht in den Keller, nehmt Schaufel und Besen, zieht Euch Gummistiefel und einen Regenschutz an, geht nicht wie immer zu McDonalds sondern packt zu Hause Eurer Jausenpaket und lasst Euch in die Krisengebiete fahren.

Dort helft Ihr den Menschen nicht mit flotten Sprüchen, sondern mit Eurer Muskelkraft, schaufelt den Schlamm weg, betreut in Not Geratene, putzt die Unterkünfte und bringt Euch tatsächlich das erste Mal in Eurem Leben sinnvoll ein.

Und für jene Untauglichen unter Euch, also die Fußschwachen und Armlahmen: Ihr geht in Eure Kinderzimmer, schlachtet Euer Sparschwein, kauft damit keine Playstation, sondern spendet für jene Menschen, die nichts mehr haben.

Denn die Opfer dieser Katastrophe brauchen keine schönen politischen Worte von einer halbwüchsigen Aktivistin, deren Worte sie ausschließlich auf ein Bundestagsmandat bringen soll.

Die Menschen brauchen Taten. Ein Fremdwort für die Schulschwänzer-Armada von Fridays for Future.

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do guck na: die armen Schweine….

Dem Beitrag ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Aber ich glaube ja an unser gerechtes System und bin überzeugt,dass all diese wirklich armen Menschen,die sich nicht freiwillig in diese Not begeben haben,geholfen wird.

Völlig unbürokratisch und schnell. Sie werden neue Häuser oder Wohnungen komplett eingerichtet erhalten und natürlich für nichts!!!aufkommen müssen.

Gibt’s nicht??? Doch,alle die,die illegal reinkommen und /oder sich illegal hier aufhalten bekommen das doch auch. Warum nicht Mal die Deutschen und integrierten Steuerzahler?