Afrikaner mit 16 Identitäten greift Bundespolizisten an, aggressiver Mob solidarisiert sich

Münster, NRW. Erst bat ein 17-jähriger Guineer die Bundespolizei um Hilfe und wollte Asyl beantragen, dann wurde er plötzlich aggressiv und griff sie an. Sofort solidarisiert sich 25-köpfiger Mob gegen die Bundespolizei. Der Afrikaner ist bereits unter 16 Identitäten in Deutschland bekannt und besitzt keinen Aufenthaltstitel. Weiterlesen auf presseportal.de

60-Jähriger von jungen Südländern zusammengetreten

Freiburg, Baden-Württemberg. Ein 60-Jähriger sprach Jugendliche an, da sie Pyrotechnik auf dem Sportplatz zündeten. Zwei „südländische“ Jugendliche haben daraufhin den Mann mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Als er zu Boden ging, traten sie auf ihn ein. Weiterlesen auf tag24.deFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMailIS, Islamisierung, Terror 22.12.20

Bundesregierung will weitere IS-Mitglieder aus Syrien holen

Berlin. Nach der Rückholung von drei IS-Frauen und zwölf „Kindern“ bemüht sich das Auswärtige Amt eigenen Angaben zufolge um weitere Ausreisen von „Deutschen“ aus der Region. Es soll sich um eine zweistellige Zahl an „deutschen“ IS-Frauen handeln, die zurückgeholt werden sollen. Weiterlesen auf berliner-zeitung.de

Polizeibekannter Türke sticht Frau in den Rücken

Karlsruhe, Baden-Württemberg. Die 57-jährige Ex-Partnerin hatte dem polizeibekannten 47-jährigen Türken zuvor den Zutritt zu ihrer Wohnung verweigert, worauf er sie zunächst ins Gesicht geschlagen hat. Als die Frau die Tür schließen wollte, hat er ihr in den Rücken gestochen. Weiterlesen auf karlsruhe-insider.de

Pärchen geht abends Zigaretten holen – 1.000 Euro Bußgeld

Amberg, Bayern. Am Wochenende trafen Polizeibeamte ein Pärchen nach 21.00 Uhr auf der Straße an. Nach eigenen Angaben wollten sie Zigaretten holen. Dies sei aber kein triftiger Grund, abends seine Wohnung zu verlassen. Die beiden haben somit gegen die Ausgangssperre verstoßen und müssen nun mit 1.000 Euro Bußgeld rechnen. Weiterlesen auf zeit.de

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Junger Afghane ballert mit Schreckschusswaffe auf Ex

Polizei: Mit Fäusten gegen die Pressefreiheit

Nach 16 Jahren Russland ist man hart im Nehmen, was die Polizei angeht. Was ich heute im Herzen Berlins am S-Bahnhof Jannowitzbrücke auf dem Weg zum Schweigemarsch gegen die Corona-Maßnahmen erlebt habe, hat mich dennoch so erschüttert, dass jetzt noch meine Knie weich sind. Von Boris Reitschuster. Weiterlesen auf reitschuster.deFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMail