Zwei Drittel der Bürgermeister wurden bereits beleidigt oder körperlich attackiert

Eine Umfrage unter Bürgermeistern in Deutschland ergab, dass Zweidrittel von ihnen bereits in unterschiedlicher Form angegriffen worden sind. Fünf Prozent von ihnen wollen daher auch nicht erneut für das Bürgermeisteramt kandidieren.

Immer mehr Bürgermeister wurden Opfer eines tätlichen Angriffs.Foto: iStock

64 Prozent und damit fast zwei Drittel der Bürgermeister in Deutschland sind nach eigenen Angaben bereits beleidigt, beschimpft, bedroht oder tätlich angegriffen worden.

Bespuckt oder geschlagen wurden neun Prozent der Bürgermeister, wie eine am Dienstag veröffentlichte repräsentative Umfrage der Zeitschrift „Kommunal“ im Auftrag des ARD-Politmagazins „report München“ ergab.

In Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern berichteten demnach sogar 32 Prozent von tätlichen Angriffen.

Die Beleidigungen und Bedrohungen gegen die Rathauschefs finden demnach bei Weitem nicht nur aus der Anonymität des Internets heraus statt. So berichteten 59 Prozent der Befragten von Beleidigungen oder Übergriffen bei öffentlichen Veranstaltungen, 57 Prozent erlebten dies in den Diensträumen.

Auch Mitarbeiter der Verwaltung und Gemeindevertreter werden demnach vermehrt zur Zielscheibe: In 20 Prozent der Kommunen wurden diese körperlich angegriffen, bespuckt oder geschlagen.

An der Befragung nahmen rund 2.500 Bürgermeister teil, was etwa einem Fünftel aller Bürgermeister entspricht. Andreas Zick, Leiter des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld, sagte „report München“:

Wir sehen ein dramatisches Element: Die Gewalt verlässt das Internet.“

Ein Drittel der befragten Bürgermeister will dem Bericht zufolge nicht mehr zu einer weiteren Wahl antreten. Fünf Prozent dieser Gruppe begründeten dies demnach auch mit konkreten Bedrohungen, zwölf Prozent mit dem Anspruchsdenken der Bürger und neun Prozent mit der Diskussionskultur im Alltag. (afp)

do guck na:

es gibt auch Gründe für manches….. wenn Bürgermeister „beleidigt“ werden, so kann man dies damit erklären, dass sie eben die ersten ansprechbaren Politiker für die Bürger sind.

Da diese aber meist zu den Systemparteien CDU-SPD-GRÜNE gehören, wird der Unmut der Bürger an der MERKELSCHEN ILLEGALEN MIGRANTENPOLITIK hier deutlich gemacht.

Die Bürgermeister müssen sich selbst fragen, ob sie mit dieser Politik gegen die eigenen Bürger richtig liegen (also Erfüllungsgehilfen von Merkel bleiben) oder ob sie wirklich Politik im Sinne ihrer Bürger machen wollen.

Das würde bedeuten, dass sie sich geschlossen der Politik auch Berlin verweigern und endlich den von den Bürger gewünschte Politik der AfD folgen !

Also beleidigt eure Bürgermeister nicht, sondern schreibt oder sagt ihnen, dass ihr bei der nächsten Wahl AfD wählen werdet …..vielleicht klappt es ja dann !?

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