Zu hohe Feinstaub-Werte – Hilfe bringt eine blaue Plakette in der BRD- Bananen-Republik- Deutschland

Verkehrsminister Winfried Hermann stellt neues Konzept  vor.  Der Feinstaubhändler vom Ländle.

Bananenrepublik1Einschränkungen im Autoverkehr, dazu will die Landesregierung bis 2021 die Feinstaub-Verschmutzung in Stuttgart verringern. Bis 2018 sollen 80 Prozent der Fahrzeuge die neue blaue Umweltplakette an der Scheibe haben. Das kündigte Verkehrsminister  Hermann (Grüne) am Montag in Stuttgart an. Hermann stellte  mit Regierungspräsident Schmalzl (FDP) und Fritz Kuhn (Grüne) das Konzept “ Luftreinhalteplan“ vor.

 

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Hurra , do guck na –

schon wieder eine neue Plakette an die Autoscheibe. Hermann hat bei dem Durchblick vermutlich eine Mattscheibe als eine klare Scheibe.

 

Wer verursacht den Feinstaub und wer baut die Feinstaubschleudern, ja wer.  Herr Hermann sie in Stuttgart müssten das doch wissen. Gleich hinter ihrem Haus geht es los mit Autobau. Das ist ihnen bestimmt die letzten Jahre entgangen.  Ja so was in Stuttgart und Umgebung werden ja Autos gebaut wer hätte das gedacht.  Feinstaub erzeugen die immer noch, das hat bis her keiner der Mattscheiben-Träger geschnallt.  Was wirksam  dagegen zu tun ist weiß doch jeder aus ihrem Ressort und ist bestens bekannt: ja richtig mal wieder eine Umweltplakette wie es die Mattscheibenträger empfohlen haben. Wirken tut es nachweislich nicht , kostet allerdings echt Geld und der Staat kümmert sich um die Strafzettel anstatt um die Luftreinhaltung direkt bei der Autoindustrie. Das will natürlich keiner es sind ja immer wieder alle paar Jahre Wahlen und hier wollen die Mattscheiben schon vorne mit dabei sein wenn die Mattscheiben gewählt werden als Volksvertreter –  ähhh – Volksverdummer.

Abgasfreundlichere Automotoren gibt es schon lange. Vermutlich verhindert der Filz und das Vetterles Geschäft in der Regierung dass diese seit Jahren in den Stuttgarter Schublade und im Rest der Republik versteckt liegen und nicht ans Tageslicht gelangen. Viel Glück beim Plakettenhandel Herr Hermann.  Als Träger der matten Plakette vergessen sie diese nicht an ihre Stirn zu kleben sonst dürfen sie nicht mehr alleine im Wald spazieren gehen und machen sich womöglich noch strafbar falls ein weitere Mattscheibengustel zum kontrollieren vorbei irrt.

Übrigens ein Furz im Wald ist grenzwertig wenn nicht direkt sogar Umweltverschmutzung, also ein Feinstaubfurz. Das sollten sie aber wissen, Feinstaub gehört zu ihrem Ressort.

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4 Responses to Zu hohe Feinstaub-Werte – Hilfe bringt eine blaue Plakette in der BRD- Bananen-Republik- Deutschland

  1. Heinz Weiss sagt:

    Ja, ja sicher – immer klar und deutlich, die Ergebnisse ( auch im Gemeinderat) können sich aus den letzten Jahren sehen lassen vorausgesetzt man will sie sehen. Auch nachlesen jederzeit in http://www.amfedersee.de.
    Die „Polemik“ im Fokus ist bestens geeignet Aufmerksamkeit zu erzielen was amfedersee.de ja eh keine Schwierigkeiten bereitet.
    Sie sind einer der ersten denn sonst hätten sie wahrscheinlich erst 2018 davon erfahren worüber ich mich bereits 2015 polemisch auslasse. Und das mache ich gerne wie sie unschwer erkennen können. Wegschauen ist nicht meine Art. Aufschrecken, aufwecken aufrütteln und mehr, das hilft sonst gar nichts. Wissen ist Macht, wer nichts weiß macht auch nichts, oder.

  2. Dipl. Ing. sagt:

    Untersagt nicht aber auch nicht aufgefordert.
    Solange die alten Motoren mit ein bisschen neuer Zündanlage und 7 Ganggetriebe als neu wieder verkauft werden wird wenig ändern. Einzig die Autoindustrie steckt Milliarden Gewinne mit altem Motorenschrott ein. Das ist vorgegaukelter Technologischer Fortschritt den die Politiker hoch loben und wegschauen im detail.
    Deutschland verliert gerade den Anschluss an die Elektromobile Zukunft hier sind andere Länder um Längen vor raus.

  3. Heinz Weiss sagt:

    Nur Sprüche mehr nicht . Das ist deutsche Politik Land auf Land ab.

    Merkel, die ehemalige DDR- Schwätzerin erhielt aus der Hand der Experten den Bericht der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE). Merkel,Wirtschaftsminister Rösler sowie Verkehrsminister Ramsauer diskutieren auf Teufel komm raus, aber es kommt eben nichts raus.
    Wir sind Schlusslicht der Elektromobilität!!!
    Die Regierungschefin versprühte dabei laut Medien Optimismus, das Ziel doch noch zu packen: bis 2030 könnten es sechs Millionen Fahrzeuge sein“ oder auch nicht. Hauptsache mitten drin wenn auch daneben.

  4. Kurgast sagt:

    Dem ist nichts mehr hinzu zu fügen. Gut erkannt und lässig vorgetragen, gefällt mir hier in Buchau.