Bürgermeisterwahlen – Zitat des Tages .

37 Responses to Bürgermeisterwahlen – Zitat des Tages .

  1. objektiv sagt: sagt:

    zu Zitat der Woche,
    wow! Science fiction total in Buchau. jetzt wissen wirs, es gibt die bösen dunklen anonymen Menschen aus dem Untergrund, die die stadt ins chaos stürzen wollen. Und es gibt nur einen Retter, den BM, der dies verhindern kann. Wow!
    Ich dachte bisher immer, dass das stadtoberhaupt über eigene fehler gestolpert ist, Ist schon ne tolle umpolung, alles in eine verschwörungstheorie zu verpacken.
    Wer glaubts?

  2. EXBUCHAUER sagt:

    Es ist die größte Unverschämtheit die ein Stadtoberhaupt von sich geben kann!! Sowas hab ich noch nicht erlebt. Weiß dieser mensch eigentlich noch was er redet???!!!!
    Würde mir mal überlegen warum jemand anonym schreibt und dann mal meine Gehirnzellen einschalten, sollten welche vorhanden sein.
    Alles andere in diesem Zeitungsbericht ging unter, dieser Satz bleibt hängen. Bravo Herr Diesch. Jetzt kann man nur auf einen weiteren Bewerber hoffen!!

  3. Heinz Weiss sagt:

    http://www.wir-in-nrw-blog.de/2010/03/in-eigener-sache

    Zitat:
    Ich sage hier noch einmal, die Blogschreiber müssen anonym bleiben, weil sie sonst ihre berufliche Existenz aufs Spiel setzen. Ein Geschäftsführer aus dem WAZ-Konzern soll vor Wochen schon gedroht haben: „Wer dabei erwischt wird, da mitzumachen, fliegt.“ Machen wir uns nichts vor, andere Medienhäuser würden genauso reagieren. Darum meine Bitte: Lasst das Spekulieren und Vermuten, stellt euch vor dieses Projekt, dass nicht Zeitungen, Hörfunk und TV ersetzen will, sondern ergänzen; und das mit kommentierenden Artikeln und Dokumenten, die in vielen ihrer Medien nicht veröffentlich würden

  4. erik sagt:

    Recht hat der BM!!!

    Er und der Gemeinderat haben so viel erreicht:
    Sanierung GHS, Sanierung Steg, Verbesserung Parkplatzsituation Kessler, Stadtsanierung, Kunstrasenplatz SVB, probeweise Einführung Kleinkindbetreuung – um nur meine spontanen Einfälle zu nennen – und das alles erreicht ohne eine Verschuldung wie in Schussenried!!!!

    Sicher gibt es Negativpunkte wie das Gymnasium – aber da hat weder die Einschaltung der Zeitung (was wurde eigentlich daraus??) noch das Wahlversprechen von SR Weiss (Aufbau öffentlicher Druck Richtung Stuttgart) bislang etwas positives bewegt…..

    Aber wie gesagt, es gibt so viel Positives und hier im Forum wird nur alles schlecht gemacht und ohne Haltbares einfach nur gemotzt und auf schlechte Stimmung gemacht. Das ist im Grunde traurig für SR Weiss (der hier viel konstruktiv bewegen könnte), für die Schreiberlinge und v.a. für Buchau.

    • objektiv sagt:

      hallo eric,
      so weit ich die bisherigen einträge verfolgt habe, hat sich noch keiner über
      „Sanierung GHS, Sanierung Steg, Verbesserung Parkplatzsituation Kessler, Stadtsanierung, Kunstrasenplatz SVB, probeweise Einführung Kleinkindbetreuung“ negativ geäußert und die leistungen der stadt in frage gestellt.
      Einzige kritikpunkte gegenüber der verwaltung sind die nicheinhaltung von gesetzlichen grundlagen ( wie befangenheit beim missbrauch ).

      Ich schätze die arbeit von herrn weiss im rat sehr, weil er sein amt wahrnimmt und auf unregelmäßigkeiten hinweist. Auch habe ich keinerlei persönliche beleidigungen anderen, speziell gegenüber dem BM gehört. Glauben sie mir, er würde das gleiche machen, wenn der BM einen anderen Namen tragen würde.!

      Leider sieht herr BM Diesch in sachlicher kritik immer einen angriff auf seine person und dies führt zwischenzeitlich zu einem kleinbürgerlichen Laientheater, in das er schon den wahlkampf unter dem hellseherischen Motto: „Verschone uns das chaos“ eingebettet hat.
      Letztendlich wird er sich mit einem oder mehreren Konkurrenten messen müssen.

      In zwiefalten haben dir räte ihren bm auch gerügt, weil er finanzielle entscheidungen ohne den gemeinderat gefällt hat. Diesbezüglich habe ich der presse nicht solche zeilen entnommen wie hier im Zitat des Tages von herrn diesch.

      persönliche

      • erik sagt:

        hallo objektiv,

        wie Sie selbst erwähnen, wird hier nie gelobt. Und das ist der Hauptkritikpunkt meinerseits. Hier wird eine Stimmung aufgezogen, die für Buchau sehr schädlich ist – und da ist SR Weiss nicht wahrlich unbeteiligt…

        Die Aufsichtsbeschwerden sind nicht entschieden, sodass auch der BM noch nicht vorverurteilt werden sollte. Die anderen Punkte, wie alle gegen einen Aufrichtigen usw. kann ich so auch nicht befürworten, da „alle“ 13 erwachsene, lebenserfahrene und erfolgreiche Menschen sind und wahrlich nicht ohne Grund derart ablehnend geworden sind. Gerne können sie mal einen Gemeinderat nach seiner Erfahrung in der letzten Zeit fragen…

        Aber was leider am Ärgerlichsten ist, dass eine nette Klatsch und Tratsch/“Neuigkeiten aus der Stadt“-Seite nur noch zu einem Sprachrohr für Meckerer mit eigentlich nur noch einem Thema geworden ist.

        • Heinz Weiss sagt:

          Richtig, noch etwas geduld, dann sind einige entsetzt und andere verstummt. Das hätte man mit etwas rückgrad verhindern können. Gelegenheit dazu hab ich genügend geboten, wie stand am 31.12.2009 in der SZ unterstütz von ihren 12 ( nicht 13, einer hat rückgrad bewiesen) erwachsenen:
          Bürgermeister dementiert, solche Vorgaben gibt es bei uns nicht. An den Haaren herbeigezogen seien die Vorwürfe von heinz weiss das ist schwachsinn. danke, das reicht vollkommen-
          wer mich so hinstellt obwohl er weis dass nicht die wahrheit schreibt, muss einen guten stand haben, ok.
          aber wie sie schon erwähnten, in der dienstaufsichtsbeschwerde können sie alles demnächst nachlesen wann es soweit ist .
          besonderes augenmerk ist dann auf die erklärung zur äußerung des BM (an den haaren herbeigezogen) zu richten.

        • objektiv sagt:

          hallo erik,
          wenn sie http://www.amfedersee regelmäßig gelesen haben, finden sie eine vielzahl von positiven berichten aus verschiedensten bereichen.
          Gucken sie doch mal das archiv durch!
          Von der stimmung, die hier aufgzogen wird, möchte ich als wirklich neutraler beobachter gerne stellung nehmen.
          Wenn ich zur geplanten kandidatur des BM aus der zeitung zu seinem wahlkampfauftakt entnehmen muss, dass buchau im chaos versinken wird,stellen sich mir schon die haare. Noch kennt er keinen mitbewerber dieses amtes und urteilt schon? Ist das fair?

          Das ist wirkliche stimmungsmache im negativen sinn. ( klingt, wie wenn die zeugen jehova mir den weltuntergang prophezeien..)

          Ich hoffe, dass sich unser BM ändert und würdevoll allen gegenüber verhält, keinen schlecht bezichtigt, und in den nächsten monaten nicht noch mehr solcher schlagzeilen produziert, über
          die gebildete menschen nur noch den kopf schütteln.
          Auf jeden Fall hat bei mir seine kandidatur, die noch nicht offiziell vorliegt, ein Gschmäckle hinterlassen. Und nur allein aufgrund des Zitates des Tages!

      • Backi sagt:

        Kleinkinderbetreuung? Bitte wovon redest du? Dass ich mein 2jähriges Kind von 8-12 Uhr abgeben kann? Dann brauch ich keine Kleinkinderbetreuung, denn für 4h find ich keinen Job wenn ich auch noch fahren muß. Die ganze Kinderbetreuung in Bad Buchau ist eine hinterwäldlerische Frechheit aber man redet von einem Gymnasium.
        In Bad Buchau gibt es eine Langzeitgruppe bis 13 Uhr… was in umliegenden Gemeinden zu den normalen Öffnungszeiten gehört…
        In Bad Buchau können Kinder nicht zu mittag essen, was andere GEmeinden schon längst anbieten, In Buchau wird klammheimlich der Kindergartenbeitrag erhöt und auf 2013 verwiesen… Unglaublich und du willst mir erzählen, dass es Vorteile von BM und SR sind!
        Dann will ich die Nachteile gar nicht erst wissen!!

  5. mrw sagt:

    Solch ein Zitat erinnert mich an solche größen wie Napoleon, der nach eigenen Aussagen immer zum Wohle Frankreichs gehandelt hat. Dahinter steckten aber nur immer seine eigenen Ziele, welche er verfolgte und das Resultat war ein zertrümmertes Europa und tausende von Toten.
    Herr Diesch sollte lieber mal auf die Anonymen hören, anstatt sich in seiner arroganten Selbstsicherheit zu sonnen, denn wie heißt es so schön: Hochmut kommt vor dem Fall!
    Und zum Thema „Anonym,“ sollten wir uns alle mal fragen, wie anonym sind wir Bürger denn wirklich noch?! Wir werden doch an Bankautomaten, Tankstellen, öffentlichen Plätzen, in Läden, über Paybackkarten, seitens unserer Internetvorlieben von den Providern und letztlich auch über die Steuerbehörden fast lückenlos überwacht. Niemand weiß wie vernetzt Firmen und Konzerne mit ihren Daten von den Menschen kooperieren. Der gläserne Mensch ist doch schon lange da und es bräuchte nur ein paar Vernetzungen unterschiedlicher Interessensgemeinschaften, dann könnte man Menschen fast lückenlos überwachen. Ist es dank diesem Umstands nicht fast natürlich, dass Bürger dann im Gegenzug versuchen ihr Recht auf freie Meinungsäußerung besonders zu schützen. Darüber sollte der BM mal nachdenken und insbesondere um Bürgernähe!

  6. Nur Wahlkampfgetöse? sagt:

    Typisch Feldherr Peter Diesch, der Große, auf dem Schlachtfeld. Da kann der Wahlkampf ja munter werden. Die Reihen sind geschlossen, das Schwert ist gezogen. Wer kann noch mehr Blödsinn verfassen, noch mehr unsachlich, total unbeherrscht und verallgemeinernd um sich schlagen? Wer zählt sich alles zu den destruktiven Kräften in unserer Stadt? Wohl alle, mit ein wenig eigenem Hirn und sachlich-kritischer Betrachtung. Halt aber dann bist du ein Chaot, Untergrundkämpfer, vielleicht sogar ein Untermensch? Aber wer will sich schon auf eine solche Stufe stellen! Daher mein Rat: Eilt zu eurem Feldherrn, bevor diese Stadt im Chaos versinkt und die Frauen ihre Männer heraustragen müssen. Eigentlich erinnert, das an die Fasnet…. wenn nicht alles doch einen ernsten Hintergrund hätte.

  7. Wählerle sagt:

    Lob ist immer dann angesagt wenn es etwas zu loben gibt. Loben kann und darf jeder der voll des Lobes ist. Leider finden sich zur Zeit wenige Lob-Kommentare hier drin. Woran es wohl liegt? Verboten ist es auf keinen Fall. Lob interessiert halt keinen, genau genommen gibt es wenige die sich öffentlich loben, aber es gibt sie. Gott Lob und sei Dank.

  8. Ron sagt:

    ich glaube bm diesch hat das recht sich zur wiederwahl aufstellen zu lassen, um das vertrauen, das er vor fast 8 jahren vom buchauer waehlervolk erhalten hat erneuert zu wissen. ich finde, dass erik recht hat und dass bm diesch dem vertrauen, das in ihn gesetzt wurde, gerecht wurde. die wahl wird es zeigen und die mehrheit der buchauer waehler wird entscheiden. hier wird immer wieder erwaehnt, dass bm diesch saemtliche kritik, die ueber ihn ergeht, persoenlich nimmt. was hier passiert ist ja auch von persoenlichen beleidigungen gespikt. das ist zum teil rufmord und gaenzlich an der sache vorbei.
    ich habe vor etlichen wochen mal nachgefragt, beispielswiese, ob die von bm diesch angeblich ‚eigenmaechtig abgesetzten‘ gremien wieder einberufen wurden. das konnte nicht bestaetigt werden und der kommentar von sr schuster liess damals alle ‚objectiven‘ kritiker verstummen. offensichtlich wurden gremien demnach gar nicht eigenmaechtig abgesetzt und eine entscheidung der behoerden im landratsamt bc steht auch noch aus. warum wohl? vielleicht gibt es gar nichts zu entscheiden oder gar zu verurteilen.
    ich verstehe den kommentar von heinz weiss, dass die anonymitaet gewahrt bleiben muss. das ist ja auch kein problem und sollte jemand eine oeffentliche meinungsaeusserung zum nachteil geraten, dann ist das ja nur selbstverstaendlich, dass das mit dem anonym bleiben auch so bleiben soll.
    ich bin davon ueberzeugt, dass die buchauer mal ein wenig das gas vom pedal nehmen sollten. hoert mit den gegenseitigen beleidigungen und schuldzuweisungen auf und sucht den dialog und nicht den streit. dazu gehoert eben auch die bereitschaft aktiv mitzumachen und zwar nicht nur in einem blog sondern auch wenn’s gilt. ab und an moechte man meinen, dass buchau kurz vor dem kollaps steht und dass dem nicht so ist, ist wohl offensichtlich.

    • kritisch gefragt sagt:

      um ganz ehrlich zu sein, es fällt einem ( und vor allem mir ) schwer, objektiv stellung zu nehmen. ich ersehe auch hier aus den kommentaren dass es einigen ebenso geht.

      trotz beobachten, aufmerksam zuhören, höre ich bei den bürgern von bad buchau nicht diese „lobgesänge“ auf bm diesch.

      im gegenteil, ich höre viel unverständnis ob seiner haltung und seiner äußerungen. auch die frage : wer hier destruktiv am arbeiten ist beantworten sich die wähler wohl selber.

      auch die aussage : ich lasse mir nicht nehmen was ich geschaffen habe- gibt zu denken.

      würde der bm -und auch einige seiner räte-
      sich selber kritisch betrachten anstatt ständig kritik auf eine einzige person zu fokusieren,
      eigenes fehlverhalten eingestehen
      befangenheit zugeben
      würde und könnte man von „seinen mann stehen“ und auch von fehlern zugeben sprechen.
      das würde der wähler als „redlich“ ansehen.

      Nur , sich ständig auf einen einzigen sr einzuschiessen und dem die schuld für alles zuschieben ( hat sich sr stadtrat weiss eines vergehens schuldig gemacht? oder gar einen schuldigen zu decken versucht?). nein hat er nicht!!!!

      es entsteht der eindruck – der aufklärer ist hier auf einmal der buhmann und der schuldige.
      die haltung von sr weiss – der für offenheit und transparenz plädiert – wird aufs heftigste kritisiert und verdammt.
      @ erik und ron : was ist nun objektivität? und wer ist objektiv?

      • Ron sagt:

        🙂

        Objektivitaet ist offensichtlich die subjective individuelle Einschaetzung einer allgemein gueltigen Sachlage, die dann aus subjectiven Erkenntnissen als Objektivitaet etiketiert wird…

        @kritisch gefragt: was ich mit meinem beitrag sagen will ist, dass sich eine kleingemeinde wie bad buchau auf gemeinschaft und zusammengehoeigkeit konzentrieren sollte, und nicht so sehr auf gegenseitige beleidigungen. wer jetzt wen leiden kann oder wer mit dem unfrieden stiften angefangen hat und wer ihn fortfuehrt spielt doch ueberhaupt keine rolle mehr. ein streit – wenn er denn mal diese ebene erreicht hat wie in buchau – traegt doch nichts mehr dazu bei, mittels fruchtbarer diskussionen, ja auch streitgespraechen, erfolge und fortschritt verbuchen zu koennen deswegen meine worte ‚gas wegnehmen’…

        was bm diesch’s arbeit angeht, haben alle buchauer buerger in diesem jahr noch die gelegenheit, diese anzuerkennen oder abzulehnen und ihn somit abzuwaehlen. jeder deutsche staatsbuerger kann sich nebenbei bemerkt um das amt bewerben, das ist gar kein problem. wer sich berufen fuehlt, sollte sich demnach den herausforderungen stellen!

  9. kritisch gefragt sagt:

    das muss ja auch einmal gesagt sein. : ich empfinde „ganz objektiv“ dass ich hier in diesem forum keinen einzigen beitrag der das ansehen von bmdiesch schädigt gelesen habe, auch keinen der auf „rufmord“ oder gar „verleumdung“ hinsichtlich bm diesch gerichtet ist.
    Hier an dieser stelle hätte sr weiss desöfteren das zitat vom bm schreiben können “ ich lasse mir ….. nicht von „destruktiven menschen…… etc. zerstören“.
    hier wird auch nicht im „untergrund“ gearbeitet.
    wo sind wir denn eigentlich.?

    und sorry, nochmal @ron,
    aus dem beitrag vom 17.05. 20uhr11 kann ich keine „objektivität“ erlesen und auch nicht die „erläuterung“ vom 19.05. 14uhr26 darin erkennen. hört sich für mich konträr an.
    und es schreibt sich leicht etwas, was sich so ähnlich anhört wie „schwamm drüber, vergessen wir doch die ganze sache – egal wer mit vertuschen und beleidigen angefangen hat.“
    so funktioniert gar nichts. auf diese art und weise lassen sich auch keine wogen glätten.
    das mit dem „gas wegnehmen“ hört sich gut an – vielleicht wird´s ja auch von den gemeinderäten und vom bm auch vernommen und beherzigt.

    es ärgert mich wenn ich lese : „was hier passiert ist, ist von persönlichen beleidigungen gespickt……..“. (da frage ich mich ganz objektiv : wer wurde hier persönlich beleidigt, diffamiert, als verleumder hingestellt?).

    und am rande :
    ich bin kein bm-gegner, ich trete für objektivität!!!!! und gerechtigkeit ein.

  10. Eine etwas andere Sichtweise sagt:

    Ja, das mit der probeweisen Abschaffung der Ausschüsse gibt natürlich Fragen auf. Ausschüsse, könnte ich mir denken, sind auch zur Vertiefung und Intensivierung einer Beratung wichtig. Im kleineren Kreis kann man manches besser angehen. Warum hatte man jahrzehntelang solche? War das nur so. Oder hat man sich auch etwas dabei gedacht? Aber nicht nur bei dieser Vorgehensweise sondern generell hat sich auf dem Bad Buchau Rathaus einiges verändert. Und das nicht nur in Form, Art und Führung sondern auch inhaltlich. Nämlich bei Klarheit, Verlässlichkeit und Vertrauen. Wenn etwas verloren ist, kann es doch nicht mehr zerstörbar sein? Schon überhaupt nicht von destruktiven Kräften.
    Verstehen kann ich das mit den Ausschüssen deswegen nicht, weil der Bürgermeister in den vergangenen Jahren noch neue Arbeitskreise mit seiner Agenda eingerichtet hat. Und das mit großem Heiligenschein. Arbeitskreise, die mit der Gemeindeordnung überhaupt nichts zu tun haben. Anscheinend waren es zu wenig Gremien. Und jetzt schafft er die offiziellen Ausschüsse des Gemeinderats ab. Was ist das für ein Hin und Her, Raus und Rein in den Kartoffelacker? Einmal zu viel, einmal zu wenig. Wer soll sich da noch auskennen. Ist das die Veränderung, die Bad Buchau brauchte?
    Aber ich bin natürlich nur ein kleiner Bürger, der es nicht besser versteht. Aber Gefühl und Gespür habe ich auch und das sagt mir, dass gemeindepolitisch nichts mehr so ist, wie es einmal war und das nicht zum Vorteil dieser Stadt.

    • Markus Schuster sagt:

      Ich frage mich, warum hier der Bürgermeister verantwortlich gemacht wird? Nicht er hat die Ausschüsse „abgeschafft“, sondern der Gemeinderat hat mit Mehrheitsbeschluss entschieden, dass bis Ende diesen Jahres der gesamte Gemeinderat tagen soll. Nachdem diese Probephase abgeschlossen ist, wird selbstverständlich wieder über die Vor-und Nachteile beraten werden, und man wird erneut abstimmen ob man die jetzige Vorgehensweise beibehält oder wieder zur Arbeit mit den Ausschüssen zurückkehrt. Sollte die jetzige Form beibehalten werden, dann wird man mit Sicherheit auch die vielzitierte Hauptsatzung ändern. Und auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen. ich persönlich finde die jetzige Form besser. Man ist ständig auf dem Laufenden und unnötige Doppelberatungen werden vermieden.

      Dem Ex-Buchauer-2-kepiz empfehle ich einen Blick auf die Homepage der Stadt Bad Buchau. Dort sind alle Gemeinderäte aufgeführt.

      In einem Punkt muss ich allerdings meinem Vorredner Recht geben. Gemeindepolitisch ist vieles nicht mehr wie es vorher war. Aber das liegt mit Sicherheit nicht am Vorhandensein oder Fehlen von irgendwelchen Ausschüssen.

      • will verstehen sagt:

        Herr Schuster,
        Sie können mir folgende Fragen bestimmt beantworten.
        1. Nach der Wahl wurden Mitglieder für die Ausschüsse bestimmt. Warum wurden sie nun probehalber abgeschafft, kurz nachdem der fall musikschulleiter ans licht kam? Was ist da passiert?

        2. Soweit ich die gemeindeordnung vertstehe, kann der GM Bereiche der Ausschüsse übernehmen. Je nach Fall. Kann der Gm schon so weit in die Zukunst vorausschauen?

        3. Sie sagen selbst, die ausschüsse wurden probehalber abgeschafft. Kann man Teile eine gemeindeordnung probehalber abschaffen ? Kann man denn dann den GM auch probehalber abschaffen? kann man die Aufgaben des Bm probehalber abschaffen?

        4.In die beschließenden Ausschüsse können durch den Gemeinderat sachkundige Einwohner widerruflich als beratende Mitglieder berufen
        werden. Warum hat Buchau nichr gebrauch davon gemacht?

        5. Angelegenheiten, deren Entscheidung dem Gemeinderat vorbehalten ist, sollen den beschließenden Ausschüssen innerhalb ihres Aufgabengebiets zur Vorberatung zugewiesen werden. Durch die Hauptsatzung kann bestimmt werden, dass Anträge, die nicht vorberaten worden sind, auf Antrag des Vorsitzenden oder eines Fünftels aller Mitglieder des Gemeinderats den zuständigen beschließenden Ausschüssen zur Vorberatung überwiesen werden müssen.
        Wie wollen sie mit dieser gesetzesvorschrift nun umgehen, wenn es keine ausschüsse mehr gibt?

        6. Für mich die wichtigstes Frage: aus welchen gründen wurden alle auschüsse abgesetzt? Da müssten doch einige punkte zusammenkommen…
        Danke im voraus für die beantwortung der fragen.

        danke

        werden;

        • Markus Schuster sagt:

          Gerne beantworte ich ihre Fragen. Ich möchte sie allerdings bitten, mich persönlich zu kontaktieren.
          Meine Telefonnummer finden sie auf der Homepage der Stadt Bad Buchau unter Bürger – Gemeinderat – Gemeinderäte.

          • will vverstehen sagt:

            Sehr geehrter Herr Schuster,
            danke für die Antwort und die Einladung für ein persönliches Telefongespräch. Dieses möchte ich aus folgendem Grund nicht wahrnehmen:
            Die Antworten auf meine Fragen sollen allen hier öffentlich sein, ich will keine Geheimniskrämerei, schon gar nicht den Rückzug auf ein intimes Gespräch.
            Ich war positiv überrascht, dass ich Sie in diesen Forum mit einem Beitrag gefunden habe. Dies veranlasste mich, hier die Fragen zu stellen, weil ich auf der städtischen Internetseite der Stadt Buchau keine Möglichkeit der Fragestellung habe, die öffentlich beantwortet werden und keine Informationen der Gemeinderatssitzungen, keine Protokolle oder Stellungnahmen zu den gefällten Entscheidungen des GM finde. Leider sehe ich somit keine Transparenz der Entscheidungen.

      • Eine etwas andere Sichtweise sagt:

        Bei Ausschüssen kommt es sicher auf das Handling an und vor allem welches Ergebnis soll erzielt werden. Wie weit steigt man in einzelne Problemfelder ein oder nicht. Schnellwäsche oder volles Programm. Nicht alle Gemeinderäte, könnte ich mir vorstellen, haben von vorne herein gleiche Schwerpunktkenntnisse. Arbeitsteilung wird bei komplexen Themen überall wichtiger. Spezifizierung und Fortbildung ist heute mehr denn je angesagt. Das Allroundwissen ist nicht mehr durch haltbar. Ich glaube kaum, dass das in der Verwaltung anders ist als in der Wirtschaft. Will sich jeder Gemeinderat auf allen Gebieten auf dem Laufenden halten? Oder ist Fortbildung in diesem Bereich nicht angesagt? Reicht dem Gemeinderat völlig aus, was andere vorgeben ohne eigene kritische Beurteilungsmöglichkeiten anzuwenden? Wer ist heute noch neutral mit Äußerungen? Die Qualität ist es, die man erreichen will oder darauf verzichtet. Das nur mal ganz grob. Vielleicht reicht ja in Bad Buchau Schnellwäsche, der Verdacht liegt für mich sehr nahe. Die Information von den Ausschüssen zum Gemeinderat ist wieder eine Sache des Handlings…. und des Vertrauens, dieses Mal allerdings aus den eigenen Reihen. Ihre Aussagen (auf dem Laufenden, Doppelberatung) zeigen mir auf, dass Sie Nachholbedarf haben oder noch nie etwas von guter Arbeitsteilung und Organisation mitbekommen haben. Nichts für Ungut.
        Über den letzten Absatz stimmen wir überein, allerdings vermute ich stark, dieses Ergebnis stammt nicht vom gleichen Samen.

      • Wählerle sagt:

        Zitat von Herrn Schuster-
        -Aber das liegt mit Sicherheit nicht am Vorhandensein oder Fehlen von irgendwelchen Ausschüssen.

        Könnte mir vorstellen dass es an fehlender Einsicht, Wahrheit und Ehrlichkeit liegt, oder liege ich da falsch mit meiner Vermutung.

        • mal ganz ehrlich sagt:

          sr schuster kann man n u r in diesem e i n e n satz zustimmen : (zitat)
          es ist nichts mehr wie es war (wahr ?)

          könnte dies aber nicht auch an der verbohrtheit der gemeinderäte liegen ? an ihrem festhalten, an ihrer „ja-sagerischen“ haltung ihrem bm ( sprich herrgöttle von oggelshausen) gegenüber.

          ich war bei einigen gemeinderatssitzungen gast, von der mehrzahl der gemeinderäte habe ich nicht ein einziges wort vernommen.

          (erinnert mich an das „negerle“ das früher im krankenhauseingang
          von schwester prinzipina aufgestellt war).

          • ojektiv sagt:

            Ich glaube auch, dass es an der Einstellung liegt. Die alten GM wollen wie bisher aus ihrem „Nickerchen“ nur nicken, ist leichter als reden und was hinterfragen. 🙂

  11. Exbuchauer-2-kepiz sagt:

    na hallo was ist denn da im Städtle los?konnte leider wegen Urlaub nicht alles verfolgen-mich würde schon mal interessieren wer alles SR ist in Buchau-eine Namensliste wäre ja mal nett hier zu sehen.
    Ich lese zwei Namen: Sandmaier und Diesch-hier waren doch schon die Seniorenfamilien befreundet**und beeinflussten die Rathauspolitik.Der kleine Bürger hatte doch schon früher keine Chance hoch zu kommen.Tja und man sieht mal wieder SR- H.Weiss-er steht ja mal wieder alleine da-schade!Warum soll er nicht BM werden?Dann stelle ich fest dass es hier zwei Schreiberlinge gibt:@ron und @erik-sind das Personen aus dem Rathaus, die das restliche Rathaus in Schutz nehmen?Also es sollte sich doch jemand mal aus dem normalen Volk als BM bewerben,oder braucht man jetzt viel Geld um als BM sich zu bewerben?Soweit ich denken kann, saßen ja früher auch Handwerksleute als SR im Rathaus und Landwirte.Die CDU u.FDP werden so oder so in der ganzen Republik verlieren.
    Aber der Zeitungsausschnitt riecht nach ANARCHISCHEN Floskeln-Brandstifter seien am Werk-Oundergroundworkers-
    Hallo aber eines wird nun doch in den Hintergrund gedrängt:
    DIE MISSBRAUCHSOPFER aus Bad Buchau von heute und auch aus den Zeiten von 1949-2000-Ich würde empfehlen eine große Denktafel an die alte Schule wo wir waren, an der Oggelshauser Strasse, zur Seite hin zur ehemaligen Mälzerei Locher mit der Aufschrift:
    *******Auch hier wurden Kinder/Schüler von 1950-bis: **********
    missbraucht.
    Ich würde der Stadtregierung wirklich empfehlen,einmal Ihren Kopf anders zu benutzen und mal nach Jahrzehnten anfangen, alte – Schäden-wieder gut zu machen, indem Sie endlich die Synagoge die damals durch Brandstifter zerstört wurde, so aufzubauen wie Sie einmal war am alten Platz-ein Mahnmal, das uns auch an unser heutiges Grundgesetz täglich erinnern soll:
    ****** Die Würde des Menschen ist unantastbar************
    Ich möchte auch diejenigen Mütter und Väter, die es mit Sicherheit wissen,dass Ihr Kind früher, oder auch heute und gestern misshandelt oder gar missbraucht wurden, gegen diese Menschen mit Härte und strafrechtlich vorzugehen, wer sich hier schämt den Mund auf zumachen, beteiligt sich im Stillen am Verbrechen.Scham ist hier am falschen Platz.
    OE-Anträge können gestellt werden, Geld ersetzt zwar nicht die geschädigten Gefühle eines Menschen, aber die jenigen die diese Taten begangen haben, sollten natürlich das Geld an die Geschädigten, über die Komunen, oder die Beauftragte Stelle in Berlin zahlen.
    An die Buchauer selbst gesagt, wählt doch endlich ein BM der Bürgernah ist, ohne dem Hintergrund des reichsten Bürgers in der Stadt,ohne den Background der früheren, reichen Familienclans.
    Man hat immer das Gefühl-Bad Buchau ist wie die TV Serie : Dallas-
    frohe Pfingsten eines Altbuchauer-Kepiz

    • Ron sagt:

      nein, ich bin nicht auf dem rathaus sondern wie Sie ex-buchauer! wenn unrecht geschah, dann soll dem nachgegangen werden und gemaess des vergehens geandet werden. sollte bm eigenmaechtig unrechtmaessig gehandelt haben, werden dementsprechende schritte notwendig. das sehe ich nicht anders als sie, sr weiss oder viele andere, die hier ihre meinung kundtun. das habe ich nie anders gesehen.

      ich wunderte mich nur, nachdem sr schuster die gesetzmaessigkeiten der sitzungsverodnung dargestellt hat, dass es daraufhin keine einwaende mehr gab. das ergebnis der oft erwaehnten dienstaufsichtsbeschwerde gegen bm diesch ist auch noch nicht bekannt. und das nach nunmehr 4 oder 5 wochen darstellungen und gegendarstellungen… kann es denn so lange dauern bis ein landratsamt einen beschluss faesst, ob ein gremium nun recht- oder unrechtmaessig abgesetzt wurde? ich weiss es nicht.

      ich habe ausserdem mehrfach erwaehnt, dass die buchauer waehlergemeinde in diesem jahr noch bm diesch bestaetigen oder abwaehlen kann. es waere interessant gewesen, wenn sich sr weiss zur wahl gestellt haette. seine art polarisiert – auch das habe ich bereits erwaehnt – und es koennte einer gemeinde wie buchau gut tun einen an der spitze zu haben, der den dreck so anspricht wie er stinkt. dass er sich allerdings nicht zur wahl stellt, hat er selbst ausgeschlossen. wie er, glaube auch ich, dass es derzeit von vorteil waere, wenn ein ‚gelernter‘ verwalter sich um die stadt kuemmern wuerde. aber die entscheidung des neuen bm obliegt der entscheidung der buchauer waehlerschaft.

      ausserdem habe ich erwaehnt, dass sich ALLE – ich meine ALLE – beteiligten in buchau auf ein vorwaertskommen konzentrieren sollten.
      mit ihren mutmassungen, dass ich einer vom rathaus bin, liegen sie daneben. hiermit waere dies also geklaert! 🙂

  12. objektiv sagt:

    Mit ausschüssen tagte der gemeinderat halb so oft, weil vorberaten wurde.
    Jetzt gibts eben doppelt so viel sitzungsgeld. 😉

    • erik sagt:

      Falsch – Sitzungsgeld gibt es auch für Ausschüsse…

      Auch falsche Behauptung – ich arbeite nicht für das Rathaus und bin auch nicht mit irgendjemandem verwandt.

      Ich äussere mich hier nur, weil so viel Scheiss geschrieben wird und ich dem einfach nicht unwidersprochen zusehen kann.
      Zumal wie schon mehrfach erwähnt, das alles Buchau nicht weiterbringt und letztlich sich meist alles immer nur ein Thema dreht, das trotz immer neuer Varianten nichts Neues mehr darstellt – das Landratsamt wird schon entscheiden, wer Recht hat und wer nicht…

  13. Exbuchauer2-kepiz sagt:

    Danke@ron- ich erfreue mich Ihrer Stellungnahme und ist irgendwie schön,noch mehr Exbuchauer kennen zu lernen, ich kenne Herr SR Weiß sehr gut, von klein auf und er ist auch für mich ein Profilierter Mensch und würde wirklich begrüßen,dass er sich zur Wahl stellt, ich denke einfach nur, dass es einfach Leute gibt, die Ihm geschäftlich dann schaden wollen,oder würden. Die Familien Weiß waren und sind fleißige rechtschaffende Handwerks und Künstlerfamilien und waren immer Bodenständig und keiner kennt die Nöte der Bürger so gut wie gerade SR Weiß und man hatte früher ein offenes Ohr und Herz, auch für finanziell schwach gestellte Bürger.
    Für@ron nochmals:
    So nun zur Frage wie lange dauert eine Dienstaufsichtsbeschwerde?Im Schnitt kann diese bis zu 9 Wochen dauern,auch in Biberach, denn ich weiß die Stadt Buchau hat ja eine Anwaltskanzlei in Biberach, die ja nicht gerade schlecht ist, Hr. SR.Weiß hat ebenfalls ein Anwalt, so und da ich selbst zu lange in einer Kanzlei tätig war, weiß ich aus Erfahrung, dass man Akten im
    Umlauf lassen/halten kann, so dass bei Anfragen die bescheidene Antwort bei Anfragen kommt: wir können zur Stunde keine Aussage treffen, da die Akte zur Zeit noch in der Kanzlei ist, oder beim Rechtsamt(Biberach)und zum guten Schluss möchte ich erwähnen,dass der Bescheid vom Hr. Landrat unterzeichnet werden muss und dieser mit Sicherheit dem BM, egal wer es war,oder ist, wohlgesonnen war und ist- Nachdem Motto: „eine Krähe hakt der anderen kein Auge aus“ – eine Dienstaufsichtsbeschwerde bringt selten Erfolg, das kann ich bestätigen, da mir das Procedere aus Abwicklungen aus Rechtsabtlg. der Stadtverwaltg.hinlänglich bekannt ist- wer hier öffentliches Interesse begehrt- kann ja mal die -Presse-(evtl.die „Bild“pardon:Süddeutsche Zeitung) aktivieren und diese bitten, mal zu recherchieren, wie weit der Stand der Dinge ist(„nicht die Schwäbische-wegen Befangenheit“). Es wird empfohlen werden, dass Kontrahenten sich kontaktieren sollen und das Missverständnis still beilegen sollen.Ja Buchau hat eben die Querelen, schon immer gehabt, ich denke noch an die Zeiten mit Herrn BM Knittel u.a.
    Man muss nicht Verwaltung gelernt haben als BM-sondern wichtig und Grundsatz wäre Sachverstand und Menschenverstand, und was noch wichtiger ist: alle Menschen sind gleich vor dem Gesetz, denn jeder BM einer größeren Gemeinde hat Vorgaben und im Notfall sind ohnehin Verwaltungsangestellte sofort vor Ort greifbar und beraten Ihn(oder beeinflussen), in großen Städten sind auch Beamte da, die darauf achten, dass alles Gesetzes gemäß abläuft(oder nicht-grins!*)
    an@objektiv: ich dachte die Kommunen sind knapp bei Kasse-doppeltes Sitzungsgeld?aha so deshalb braucht man keine Ausschüsse- ist ja irgendwie ähnlich wie in Brüssel und Straßburg-Jeder kommt und geht(hier meine ich die Herren EUROPA Abgeordnete)-stempelt seine Sitzungskarte ab und war nicht in der Sitzung, bekommt aber trotzdem: S i t z u n g s g e l d -schnell verdientes Geld, gelle?!Ausschüsse sind wirklich notwendig um die Nöte und Notwendigkeiten von Problemen zu erkennen,und zu diskutieren um hautnah-die teils ehrenamtliche Personen,die Einrichtungen,Institutionen.Menschenrechtsgruppen,Seniorengruppen,Bürgergruppen,Vereinsvorsitzende,vertreten und zu angesetzten Ausschusssitzungen geladen werden-aber ohne Sitzungsgeld zu erhalten, versteht sich.
    Ich weiß selbst, als ehemaliges Ausschussmitglied für Soziales und Stadtbauwesen,bis 2007- warum es ein Ausschuss geben muss, die Sitzungen sind dann bis zu einem gewissen Teil öffentlich, und der andere Teil ist eben nicht mehr öffentlich. Wenn aber nur der Gemeinderat tagt,dringt leider zu wenig an die Öffentlichkeit-na ja erst wenn bestimmt wurde,wird es im Amtsblättle bekannt gemacht, oder ausgehangen-früher machte es der Büttel Hr. Ruf mit der Glocke-das so nebenbei.
    So, ja auch meine Empfehlung an ALLE Bad Buchauer-redet miteinander und nicht wie so oft wie früher: schwätze hinterm Vorhängle am Fenschter-fordert mehr Zugang und Offenheit vom Rathaus-macht jedes jahr ein Tag der offenen Tür-wie dort gearbeitet wird-sucht mehrere Kandidaten: wie Hr.SR Weiß oder Hr. Otto Abele u.a.es können auch welche sein, die nicht unbedingt mehr in Buchau leben, die auch im Ausland Luft geschnuppert haben, auch alles kennen, auch was heute mehr wie von Nöten ist:
    **irgendwann,selbst im Leben, von A R M U T-konfrontiert worden sein und zwischen den Ärmsten gelebt zu haben- und teilen kann mit den Bürgern- Freud und Leid-Not und zuhören können.Ich lehrte einmal in Buchau meinen Pfadfindern: tue jeden Tag eine gute Tat-und diese kommt zehnfach zurück-
    Frohe Pfingsten-
    Kepiz-Exbuchauer-2-

  14. altsweib sagt:

    so langsam versteh ich nix mehr…. jetzt hot ma en gmoindrat gwählt, ond nix soll wie vorher sai?
    bloß weil oiner von de gwählte guckt, ob älles noch de vorschrifta goht?
    ja, was hen denn die vorher gmacht? hen dia regiert wies ihne passt hot?
    I moin, mr hen ja a gmeindeordnung, an dia sich doch älle halta missat. Ond jetzt gibts en ibeltäder, weil der noch dem rechta guckt ond des au iberpifa lesst ! Sonst goht doch au jeder zom awalt, ond lesst iberprifa. Was soll denn des gehabe dr sognannten alten stadträdt….kennat dia denn ihre gsetz net? i moin, dr birgermoischter sotz doch wenigstens wissa ond dene saga, was se do därfet ond was net.
    Dia solled endlich noch ihre aufgaba gucke, sgeld ,desse hen richdig vrdoila, noch em fedrseemuseum gucka, do kommat ja viel leit no, ond dbesuchr net mit soem gruscht konfrondiera. Ond dr birgrmoischtr will ja nex heganga lasse en zukonft. Swär bessr, der det ne so bled en dr zeidong schreiba, wia wenns em middlalter isch ond nachts dia aus em ondrgrond kanaldeckl lupfat om blumakibl auszleera odr feierla legat fir a kaos en dr schadt.
    I han geschdern so ma kurgascht gsagt, dass mr halt en dr provinz leabat ond so manche am liabschta en kloina kenig häddat mit a paar minischdr.
    No dät sich dr kenig fraia, er wärs ja läbenslang ond missd nemme kandidiera ond froga beandworda.
    en schena sonndag älle

  15. Exbuchauer-2-kepiz sagt:

    an@altsweib ein danke für den schönen Urdialekt-wir mussten in der Familie schmunzeln-leider nur lesbar für die Urschwaben-aber Recht hat Sie! aber wie war das mit dem Spruch bei Pilatus?: als Sie schrien: wir haben ein Gesetz und nach diesem Gesetz muss er st…..!! was natürlich auch ein Humbuck war, aber so war es eben damals. oder noch so ein Spruch: früher hatten wir einen König und was wir bekommen wissen wir nicht!!
    So ist es auch heute mit der Politik- jetzt haben wir uns in der Republik ordentlich angeschis……Am Endeffekt- so ische´s oder?
    Buchemer ganget nei Wähle ond au oin, der it blos dr zaschter hot sonder au ebbes em Grend und Leit mege dät, ond it blos dr Tennisplatz.

  16. Guter Rat sagt:

    Es ist nicht sein äußeres Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit auch nicht seine Verwandtschaft oder der gebürtige Buchauer, über das der Bürgermeister stolpern könnte, es sind die Fallen, die er seiner Persönlichkeit verdankt. Selbstherrlichkeit, gepaart mit Trotz und Uneinsichtigkeit, stehen bei ihm besseren Einsichten im Wege. Auch (zu hinterfragende) Glaubwürdigkeit sowie mangelnder Umgang mit Kritik (Selbstbemitleidung) sind anzumerken. Hier liegen die Wurzeln der unsinnigen Zitate und mancher fragwürdigen Amtshandlungen. Selbstkritisches Nachdenken und nicht anklagen, wäre jedenfalls angebracht.

  17. mal ganz ehrlich sagt:

    selbst in berlin ist die „befangenheit“ und die so sehr betonte „“objektivität““??? der schreiber ron und erik aufgefallen.
    @kepiz : diese gedanken und diesen verdacht hege ich auch schon lange.

    aber egal :
    ob sie nun rathausbeschäftigte, verwandte sind oder nicht – auf jeden fall kann der bm sich freuen – es gibt doch noch gleichgesinnte.

    wenn das motto im rathaus derzeit ist :
    “ bevor die stadt durch anarchistische kräfte im chaos versinkt breiten wir doch besser die decke des schweigens und mit der wahrheit hinter dem berg
    bleiben, aus.“
    dann sieht die zukunft buchaus wohl so aus :
    die bürger halten ja still, die sind ja damit beschäftigt sich den sand aus den augen zu reiben den man ihnen sorgfältig gestreut hat.
    und im rathaus wird weiter so gewurschtelt wie in den vergangenen jahren seit amtsantritt von bm diesch.

  18. Leser sagt:

    Die umstrittenen Sitzung wurde nicht öffentlich abgehalten und beschlossen. Geheimniskkämerei könnte man denken muss man aber nicht.
    Das ist laut Landratsamt und Schwaebischen Zeitung rechtswidrig. Es muss in einer öffentlichen Sitzung nachgeholt werden, erst dann, ist Einsicht in die öffentlichen Akten für jeden Bürger zulässig. Im Rathaus ins Büro Schmid und nach den öffentlichen Protokollen fragen, um darin zu lesen. Mit nach hause nehmen geht nicht, nur lesen und Notizen sind erlaubt in Gegenwart eines Beamten.