Interessant, für alle die immer noch www.amfedersee.de vorschreiben wollen dass jeder nur mit seinem Namen hier einen öffentlichen Kommentar schreiben darf. Gelle Herr SR. Preißing, die Welt ist doch mehr als nur Bad Buchau, kann das sein? Vielleicht kann ihnen unser Bundestagsabgeordneter Rief weiter helfen und das anonyme Kommentare schreiben ab sofort in Berlin verbieten lassen, so wie sie das in Buchau gerne hätten. Klicken sie mal die www.spreeblick- Seiten an. Gleiche Aufmachung wie in www.amfedersee.de und nun? Es handelt sich um kein Provinz Dorf mit Gutsherrendenken, nein es ist Berlin, Weltstadt, weltoffen, liberal, geistig rege und Regierungssitz. Auch in Bad Buchau gibt es gottlob noch fortschrittliche Denkweise , Fortschritt, Ehrlichkeit und Rückgrad sind keine Schande sondern wie sich jeden Tag aufs neue bewahrheitet eine eher seltene Tugend für die es sich einzusetzen lohnt.
mal anklicken und nach unten rollen zu den Kommentaren:
www.spreeblick.com/2010/01/28/sexueller-missbrauch-am-canisius-kolleg-berlin/
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was ich weder verstehen noch nachvollziehen kann ist die ja wohl inzwischen bekannte tatsache dass personen die ebenfalls im öffentlichen dienst beschäftigt sind ( rathaus, schulen etc) ein scheinbares interesse daran haben die information über diese schrecklichen geschehnisse, der bevölkerung, den buchauern nicht nur verschweigen wollen, sondern auch versucht haben sie unter den tisch zu kehren.
grosse frage : sind das keine familienväter ? wie hätten sie wohl reagiert wäre eines ihrer kinder betroffen gewesen?
wäre da auch versucht worden den mantel des verschweigens, verheimlichens und vertuschens einzuleiten?
nur um verwandte, kollegen, freunde zu schützen?
humanitär??????? verständlich???????
für mich eine absolut schreckliche und schreckens- und furchterregende haltung.
Ausgabe Federsee-Journal Mittwoch 10.02.2010/Nr.03 Seite 2
Kölle Alaf, Hellau oder hierzulande Mooor Ooochs!
War wohl ein Faschingsscherz, die Einladung zur Gratulation.
Schönen Fasching noch
Angriffe auf amfedersee.de
bei aufmerksamkeit im zuhören einiger “stadtgespräche” entsteht der eindruck daß die beitragsschreiber in diesem forum überwiegend
querulanten sind, ihr angestrebtes ziel einzig und allein hetzkampagnen gegen den BM zu starten sei. die stadt in aufruhr zu versetzen. hallo, aufgewacht! einfach aufmerksam lesen und nicht nur einige artikel ausfiltern und falsch interpretieren.
erlaubt mir die frage : wessen stimmen sind da kann man alles unkritisch und ohne zu hinterfragen gutheißen?
warum wird kritik nicht als anregung verstanden? in diesem land herrscht meinungs- und pressefreiheit. jedem der mit beiträgen hier in diesem forum nicht konform gehen kann ist es freigestellt und die möglichkeit gegeben frei seine meinung unzensiert kund zu tun. jeder kann konstruktive und sachliche kritik anbringen wache und mündige bürger begrüßen den meinungsaustausch, erkennen auch in kritischen anmerkungen die chance zur verbesserung, veränderung.durch dieses forum ist die möglichkeit gegeben : die eigenen ansichten entweder bestätigt zu sehen, die gelegenheit zu haben eigene argumente vorzutragen ob nun “Heinz-Weiss-Befürworter oder Gegner ist nicht relevant. das hat auch mit diesem forum nichts zu tun. – so verstehe ich das jedenfalls. Es ist sicher nicht im interesse des gründers sich durch “am federsee.de” als “Rattenfänger von Bad Buchau” sehen zu wollen. warum alles nicht einfach so sehen wie es ist :Jedem ist durch dieses forum die möglichkeit und gelegenheit gegeben positive sowie auch negative Geschehnisse zu kommentieren.
das forum amfedersee.de ist nix anderes, wie der klatsch beim bäcker, metzger oder stammtisch. Jeder sagt, was er will,denkt und meint- nur schriftlich. Ist doch okei. Möchte nicht wissen, wieviel mehr unter vorgehaltener hand gesprochen wird.
Ich finde es klasse, die vielen ansichten hier lesen zu können. Danke
Nicht nur in Bad Buchau wurde dank „am federsee.de“ Kindesmissbrauch bekannt – wenn auch gegen manche hartnäckigen Widerstände, eigenartigen Verhaltensweisen und fragwürdigen Äußerungen. Zurzeit knistert es in der katholischen Kirche gewaltig wegen solcher Taten und es wird ihr vorgeworfen, die Justiz nicht ausreichend offen bei der Aufklärung zu unterstützen. Restbestände einer immer noch vorhandenen doppelten Moral?
Endlich scheint ein Kapitel offen aufgearbeitet zu werden, das „verdammt gerne“ hätte unter dem Tisch verbleiben sollen. Mir scheint, das Ende der Zeit, in der falsche „Hörigkeit und Verbindlichkeit“ gegenüber Verantwortungs- und Vertrauenspersonen „Pflicht“ war, dämmert endlich herauf.
Das vor 50 Jahren immer noch geflügelte Wort: über „geweihte“ Personen, urteilt man nicht
hat hoffentlich für immer an Schreckensherrschaft eingebüßt. Es war ein Weg, an deren Verlängerung unsere Gesellschaft insgesamt aber auch viele Eltern gegenüber Ihren Kindern durch fehlerhafte „konservative Strenge“ beigetragen haben.
Ich freue mich für alle Opfer, die jetzt ihr Herz ohne Angstneurosen öffnen dürfen und hoffentlich ihr seelisches Gleichgewicht wieder finden können. Personen, mit „gestörten Sexualgefühlen“ sollten nun ebenfalls rechtzeitig den Mut finden, Rat, Hilfe und Behandlung für ihr „Gesamtbefinden“ anzunehmen. Falsche Scham bei Opfern und verklemmte Rechtfertigungen bei Tätern gehören dann vielleicht der Vergangenheit an. Schön wäre es!
zitat thomas osterkorn chefredakteur “stern”. erschienen Stern Nr.9 am 25.02.2010 :
auch der “stern” wendet bei recherchen “investigative” methoden an, wenn es darum geht, gesellschaftliche missstände oder politische skandale aufzudecken. das ist eine wichtige aufgabe der presse in einer demokratie. verdeckte recherche ist im einzelfall gerechtfertigt, wenn damit informationen von besonderem öffentlichen interesse beschafft werden, die auf andere weise nicht zugänglich sind. (heißt es in den richtlinien des deutschen presserrats.
der artikel steht nicht im zusammenhang mit sexuellem mißbrauch, doch diese aussage sollte diejenigen nachdenklich stimmen, die “ein öffentlich- und bekanntmachen von missständen” am liebsten verschweigen würden und demjenigen böse sind der sich dafür einsetzt dass solche dinge überhaupt erst mal ans licht der öffentlichkeit kommen.