www.Messereinwanderung.de – AfD-Bundestagsfraktion veröffentlicht „Karte des Schreckens“ – Antrag an den Bundestag

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Von Steffen Munter21. June 2018 Aktualisiert: 21. Juni 2018 16:39

Messer-Attacke, Raub-Mord, Raub unter Verwendung eines Messers – Fast täglich gibt es besorgniserregende Meldungen dazu. Doch eine deutschlandweite statistische Erfassung gibt es nicht. Auch werden die Täter nicht nach ihrer Herkunft erfasst – ein Fehler angesichts der neuen Herausforderungen für unser Land, so die AfD-Fraktion im Bundestag.

Foto: Screenshot Youtube

Seit 2015 steige die Zahl der Messerangriffe in Deutschland massiv an, heißt es auf der Webseite „Messereinwanderung“.

Hier veröffentlichte die AfD-Fraktion im Bundestag zum Thema „Innere Sicherheit“ eine Deutschlandkarte mit Messer-Überfällen, Messer-Körperverletzungen und ähnlichen Messer-Delikten, beginnend vom 01. Oktober 2017 an.

Gleichzeitig fordert die Oppositionspartei statistische Erfassung der Straftaten mit Messer-Bezug inklusive der Zuordnung zur Herkunft der Täter:

Die AfD-Fraktion fordert, alle Straftaten, bei denen Messer als Tatwaffe genutzt wurden, bundesweit innerhalb der bereits bestehenden ‚Polizeilichen Kriminalstatistik‘ sowie die Herkunft der Täter zu erfassen.“

(Bundestagsfraktion der AfD)

Im Antrag der AfD-Fraktion spricht von neuen Herausforderungen, vor denen der deutsche Staat stehe. Es sei nur durch einen umfassenden Überblick über die aktuelle Kriminalitätssituation möglich, „präventive Maßnahmen wirkungsvoll zu implementieren“ und fordert eine Erweiterung der „Richtlinien für die Führung der polizeilichen Kriminalstatistik in der Fassung vom 01.01.2016“.

Gefährlicher Messer-Trend

Begründet wurde der Antrag u.a. mit der Zunahme der Angriffe mit einem Messer in der öffentlichen Wahrnehmung, was auch vom Bundesvorsitzenden sowie vom Sächsischen Landesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP) so gesehen wird. Die GdP in NRW spreche gar von einem „neuen gefährlichen Trend“ der zunehmenden Verbreitung von Messern unter Jugendlichen.

Jedoch gebe es keine deutschlandweite Erfassung von Messerangriffen und die „Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS)“ sehe keine Angaben zum Tatmittel „Messer“ vor.

Hinweisend auf einen Bericht des ARD-Magazins „Kontraste“ zeige die Berliner Kriminalstatistik seit 2014 diesbezüglich einen Anstieg von 13 Prozent, die von Brandenburg eine Steigerung von sogar 55 Prozent und die von Hessen von 29 Prozent, berichtete der „RBB“.

[AfD-Antrag an den Bundestag: „Erfassung von Straftaten unter Zuhilfenahme des Tatmittels Messer in der Polizeilichen Kriminalstatistik“]

2 Kommentare zu www.Messereinwanderung.de – AfD-Bundestagsfraktion veröffentlicht „Karte des Schreckens“ – Antrag an den Bundestag

  1. Eva-Maria Lichtenberger sagt:

    Es ist die Schuld von Merkel und ihrer Mittäter die all das Leid auf das Deutsche Volk abwälzt. Die Regierung muss weg und wir brauchen Neuwahlen. Ich hoffe die AfD ist bereit Verantwortung zu übernehmen. Kann man eine Liste der Opfer irgendwo abrufen? Kann ich Mitglied der AfD werden auch wenn ich im Ausland lebe? Wie wird das Volk auf die Gesundheitsgefahren hingewiesen die zB die Afrikaner einschleppen. Man muss ja nur bei Wikipedia „Aids in Afrika“ eingeben um in Angst und Schrecken versetzt zu werden. Es ist unvorstellbar das die jetzige Regierung unser Volk mit diesen biologischen Waffen ausrotten will. Das Volk muss informiert werden und das ist nun die Aufgabe der AfD Schäden vom Deutschen Volk abzuwnden und darüber zu sprechen. Ich denke dann wird auch das Schwarzfeld bei den Vergewaltigungen ans Tageslicht kommen.

    Ich wünsche der AfD viel Erfolg und meine Stimme habt ihr
    Eva-Maria Lichtenberger

  2. Karl sagt:

    Absolut keine Meldungen zur

    http://messereinwanderung.de

    in der Mainstreampresse!

    Ist ja auch ein Projekt der AfD … wird also in der Presse totgeschwiegen…

    Ausser hier:

    http://www.journalistenwatch.com/2018/06/15/karte-schreckens-masseneinwanderung/

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