Wulff lehnt die Veröffentlichung des Telefon-Anrufs bei “Bild”-Chefredakteur Kai Diekmann ab.

(dpa/cfl) – Die “Bild”-Zeitung will die umstrittenen Äußerungen von Bundespräsident Wulff auf der Mailbox von “Bild”-Chefredakteur Kai Diekmann veröffentlichen.

© Reuters

Das berichtet der Fernsehsender N-TV.  Diekmann bat demnach den Bundespräsidenten schriftlich, diesem Schritt zuzustimmen. “Wir möchten dies nicht ohne Ihre Zustimmung tun und bitten Sie deshalb im Sinne der von Ihnen angesprochenen Transparenz um Ihr Einverständnis zur Veröffentlichung”, heißt es in dem Schreiben, das die Zeitung veröffentlichte. Eine Reaktion des Präsidialamtes liegt noch nicht vor.

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3 Antworten auf Wulff lehnt die Veröffentlichung des Telefon-Anrufs bei “Bild”-Chefredakteur Kai Diekmann ab.

  1. Bürger sagt:

    im Sinne der von Ihnen angesprochenen Transparenz um Ihr Einverständnis zur Veröffentlichung”

    “So macht man das heute wenn etwas nicht geheim bleiben soll.” Geiler Text.

  2. Heinz Weiss sagt:

    Wenn Wulff die Wahrheit gesagt hat wovon ich ausgehe, sollte es ihm nur Recht sein wenn Bild auf Anfrage natürlich die Aufzeichnungen des Anrufs veröffentlicht. Damit ist seine Ehrlichkeit nicht mehr in Frage gestellt.
    Transparenz ist sein Credo, dann mal los.
    Was möchte Bild damit bezwecken, angeblich ist doch alles gesagt, oder doch nicht. Nun bin ich mal gespannt .

  3. Kappler sagt:

    Wenn er ohnehin seinen Kredit verspielt hat und jetzt auch den Inhalt seines “Drohanrufs” bei Bild-Chefredakteur Diekmann laut seinem Anwalt zur Veröffentlichung freigegeben hat, was kann uns und ihn noch erschüttern…

    Dabei glaube ich, dass das unwürdige Theater eher schon mit seiner Nominierung durch unsere allzu weise Bundeskanzlerin begonnen hat. Wurde der Gegenkandidat J. Gauck geradezu desavouiert und der hat bei Gott wirklich eine reine Weste. Jetzt treiben alle die gesamte ‘unfähige’ Regierung, zu Recht vor sich her, in dieser Sache. Nur weiter so!
    Ein Weltuntergang wird aber nicht stattfinden, denn die Inkas haben nur eine Zeitperiode abgegrenzt. Doch die F.D.P, die sich auch noch an ihren untragbaren Exvorsitzenden als Außenminister klammert, wird noch eher als BP Wulff schon vor den nächsten Wahlen politisch zerstört sein.
    PS: Text v.d.Redaktion gekürzt.

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