Ruderbootfahrten auf dem Federsee

kuno

Mit sanfter Welle in die Natur! Sie haben richtig gelesen: Ruderboot fahren auf dem Federsee.
Warum nicht ein großes Ruderboot , mit dem unsere Gäste von Buchau nach Tiefenbach rudern, dort angekommen voller Eindrücke aus Natur und Kultur am Federsee werden sie dann mit dem Planenwagen nach Buchau zurück gefahren, um unterwegs noch ein schwäbisches Vesper zu genießen.
Die zweite Gruppe, welche im Planenwagen mit nach Tiefenbach fuhr, rudert das Boot zurück nach Buchau. (Bei schlechtem Wetter kann man ja den Elektromotor dazu schalten, so wie dies die Nabu-Mitarbeiter auch handhaben). Dabei ist ein zünftiges Vesper mit schwäbischen Spezialitäten durchaus angebracht und sollte in ständig wechselnden Gasthäusern vorbereitet werden.
Das wäre doch eine tolle Idee für die Kurstadt Bad Buchau – und unsere Kurgäste hätten ein Naturerlebniss der Besonderen Art. Und das alles für einen kleinen Kostenbeitrag.
Willkommen bei Natur und Kuktur, und nicht nur in den Moorwiesen umher laufen. Aktionen sind gefragt. Wo sonst wenn nicht am Federsee? Andere Städte wissen es scheinbar besser, wie sie ihre Gewässer auch im (Naturschutzgebiet) nutzen. Warum wir nicht in Buchau? Sagen sie uns ihre Meinung. Wir wollen doch zu anderen Kurstädten konkurieren, oder?

11 Kommentare zu Ruderbootfahrten auf dem Federsee

  1. Anonymous sagt:

    Kann die Bootsfahrt auch von einem Privatunternehmen ausgeführt werden.
    Oder stellt die Stadt Bad Buchau hierfür jemanden ein als Bootsmann sozu sagen?

  2. Anonymous sagt:

    Gute Idee, das mit dem Ruderboot. Eine echte Alternative zu Nordic-Walking! Geleerefahrten auf dem Federsee unter Oberaufsicht von Heinz Weiss! Lediglich die Art der Rückreise mit dem Planenwagen wird nicht von Dauer sein, weil der Tierschutzverein zum Schutz der Gesundheit der Pferde ein Fahrverbot auf der maroden Oggelshauserstrasse erwirken wird.

  3. Anonymous sagt:

    Klausi meint:

    Unter Geleere meint der letzte Kommentartor sicher eine Galeere, ein früheres Ruderboot, in dem Sklaven und Stäflinge im Takt eines Aufsehers ihren Dienst absovierten. Ich denke hier nicht nur an Tourismus-Einsätzen, ich könnte mir auch den Stadtrat mit Herrn Bürgermeister oder sonstige Vereine mit ihren Vorsitzenden vorstellen, die beim Rudern gemeinsam Gleichklang und Harmonie üben.

  4. Heinz Weiss sagt:

    wenn wir alle in einem boot sitzen ist die richtung doch klar definierbar:
    zum wohle der bürger- stadt- und kureinrichtungen sowie dem tourismuswesen …warum sollten wir unsere pfründe brach liegen lassen und vor sich hintümpeln..
    gruppendynamik, attraktionen und aktivitäten haben absoluten vorrang in sachen tourismus..der nur davon lebt und uns zunächst zukunft garantiert..für buchau und umgebung..
    (wenigstens bis der see verlandet ist…aber dann sind andere am ruder—lach).

  5. Heinz Weiss sagt:

    als bürger von bad buchau und umgebung (amfedersee) ist es angebracht sich gedanken zu machen…und zwar jeder…dann haben wir vieleicht alle weniger probleme für die zukunft….
    umsetzbare meinungen sind leider noch nicht dabei, wir
    müssen den artikel doch noch etwas ausführlicher bringen, denke mal an
    mehr information über natur- und kultur am federsee.

  6. Anonymous sagt:

    Das ist doch eine schöne Sache, würde ich als Kurgast gerne mal tun wollen. Es gibt bestimmt viel zu sehen bei so einer Bootsfahrt mit anderen Gästen.
    In Bad Buchau ist es bestimmt eine Bereicherung, ist manchmal schon recht langweilig hier und was kannst als Kurgast alles tun? Dafür hätten wir Zeit genügend. Macht das nur.

  7. Harald Müller, Fischerhausen 1 sagt:

    Sind wir doch etwas nüchtern, eine Ruderbootsfahrt auf dem Federsee hat nur eine begrenzte Anziehungskraft, zumal man dem Uferbereich (Naturschutz) nicht zu nahe kommen darf. Eine Ausnahme ist vielleicht eine kleine Erholungsrunde oder ein Erlebnis bei einem aufziehenden Gewitter. Warum den angestrengt paddeln, wenn man von den verschiedenen exponierten Aussichtspunkten schon alles überblicken und in aller Ruhe und Gelassenheit entspannt beobachten kann. Staudacher sagt: Die Federseelandschaft ist > ein Stück seltener Heimat, deren Reize still nach innen gekehrt erscheinen>. Ob man diese Reize beim schweißtreibenden Rudern in die Tiefenbacher Federseebucht eher wahrnehmen kann, wage ich anzuzweifeln. Allerdings wäre es schade, wenn man mit die fünf zugelassenen Boote nicht mehr für ein „begrenztes Wassererlebnis“ bereithalten würde.

  8. Archillis sagt:

    Ich kann Ihnen versichern, dass noch kein einziger NABU-Mitarbbeiter mit einem motorisierten Boot auf dem See gefahren ist. Was Sie meinen werden wohl die Mitarbeiter der Uni-Tübingen sein?!
    Der Federsee ist, um es Ihnen nochmals in Erinnerung zu rufen, ein Flachsee. Ich will sehen wie sie ein Boot mit etwa 20 Menschen über 50cm tiefes Wasser manövrieren…
    (Bedauerlicherweise wiedereinmal ein Artikel auf dieser Seite wo man hinzufügen muss: Erst Denken, dann schreiben.)

  9. Heinz Weiss sagt:

    Ist ein Elektromotor kein Antrieb, der unter Wasser betrieben wird? Dann schau mal richtig hin was der NABU dort in Betrieb hat.

  10. Archillis sagt:

    Ein Elektromotor ist eine Antriebsform für kleine Boote. Er sieht aus wie ein normaler Außenborder, hat blos eine geringere Leistung. Doch nutzt nur die Uni-Tübingen ein solches Gerät, nicht der NABU.
    Aber Sie erkennen anscheinend wenn Sie ein Boot auf dem Federsee fahren sehen, anhand vielleicht der Aura der Insassen ob es sich um einen Mitarbeiter des Naturschutzes handelt oder nicht… 🙂

  11. fan sagt:

    Hallo Archillis, sag mir mal eben schnell den Unterschied zwischen einem NABU-ler oder sonstigen Rumtreiber auf dem See der mit dem besagten, von dir nicht vorhanden geglaubtem Motorboot unterwegs ist. Bekannt ist das jedem, nur leider dir nicht. Aber es gibt sie, heimlich still und leise.

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