Wien: Messer-Attentat auf Wachtposten vor iranischer Botschafterresidenz – Ägypt-Angreifer erschossen – Terror-Motiv möglich

Ein österreichischer Soldat wurde vor dem Wohnsitz des iranischen Botschafters in Wien mit einem Messer angegriffen, er erschoss den 26-jährigen Täter. Ob der Angriff dem Botschafter und seiner Familie galt oder aber direkt dem österreichischen Soldaten, müssen nun die Ermittlungen ergeben.

Nach der Attacke auf einen Wachposten vor der Residenz des iranischen Botschafters in Wien informiert die österreichische Polizei rasch. Bei dem getöteten Angreifer handelte es sich um den 26-jährigen Mohamed E., einem im Land geborenen und aufgewachsenen österreichischen Staatsbürger, der in Wien-Penzing bei seiner Mutter lebte. Die Familie stammt ursprünglich aus Ägypten.

Die Suche nach dem Motiv

Nach Informationen der „Krone“ geht man derzeit als am wahrscheinlichsten von einer terroristisch motivierten Tat aus. Jedoch kämen auch religiöse oder politische Motive infrage, auch psychische Probleme könnten bestehen. Derzeit ist ungewiss, ob der Mann als Einzeltäter handelte oder Teil einer terroristischen Gruppe war.

 

4 Kommentare zu Wien: Messer-Attentat auf Wachtposten vor iranischer Botschafterresidenz – Ägypt-Angreifer erschossen – Terror-Motiv möglich

  1. leser sagt:

    Mohamed E ein typisch deutscher bzw österreichischer Vorname.
    Genau wie Hans, Peter oder Ralf.
    Wen wollen die eigentlich verarschen ???

    Mittlerweile wird jeder regionale Konflikt dieser Welt in den Ländern Europas ausgetragen. Leidtragende sind die Bevölkerung und noch weitaus mehr die Polizisten. Manchmal würde ich mir wünschen, dass diese häufiger ihre Waffe zücken, damit endlich mal wieder Ruhe einkehrt.

    Wie schon zu erwarten – der Franzi Müller war es nicht, sondern ein ägyptisch stämmiger „Österreicher“. Der 26jährige Muster-Österreicher wohnte noch bei der Mami.
    Früher oder später werden in einer finalen Schlacht alle Islam-Verrückten zur Aus-/Rückwanderung in ihr „Stammesgebiet“ gezwungen werden müssen, da wird es auch Unschuldige erwischen, aber so ist es eben, wenn man zu so einer komplett abartigen Sekte gehört.

    Unsere Ziegenfreunde sind offensichtlich nicht die Hellsten, gehen mit einem Messer zu einer Schießerei. Dafür gibt es dann den Darwin-Award in Blei, überreicht von einer Glock.

  2. leser sagt:

    Hahaha, – aber was für eine Öffentlichkeits-Arbeit der Polizei Wien

    „Ein 26-jähriger „unbekannter“ Mann hat ….“, sagt ein Beamter in die Mikros der Presse-Medien und alle schreiben mit.

    Der Mann ist „Unbekannt“, – aber man kennt das Alter (26 jähriger) – wie soll denn das gehen, – fragt man sich als erstes.

    PS: Vielleicht hat die Polizei Wien einen Zahn-Schnell-Test bei dem getöteten Angreifer durchgeführt – eine andere Erklärung habe ich nicht.

  3. leser sagt:

    Dem Wachmann wünsche ich gute Besserung und dem anderen viel Spaß mit den 77 Jungfrauen..
    Das mit den Jungfrauen sind „Fakenews, oder Übersetzungsfehler“
    die bekommen 77 Ziegen, oder 100-jährige Knaben .-))

  4. Heinz Weiss sagt:

    Nach dem Messerangriff auf einen Wachsoldaten vor der iranischen Botschafter-Residenz in Wien gibt es erste Hinweise auf einen möglichen politischen Hintergrund. Der 26-jährige Angreifer, ein Mann mit österreichischem Pass und ägyptischen Wurzeln, habe „eindeutig Sympathie für den politischen Islam“, sagte die Generaldirektorin für die öffentliche Sicherheit, Michaela Kardeis. Die bei einer Hausdurchsuchung sichergestellten Dokumente seien aber noch nicht vollständig ausgewertet. Der 26-Jährige war bei seiner Attacke in der Nacht zum Montag von dem Wachsoldaten erschossen worden.

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