Wer in Deutschland einen Einheimischen tötet, hat vor den Gerichten wenig zu befürchten, wie sich im jüngsten Schandurteil von Magdeburg deutlich zeigt.

Wer in Deutschland einen Einheimischen tötet, hat vor den Gerichten wenig zu befürchten, wie sich im jüngsten Schandurteil von Magdeburg deutlich zeigt. Foto: Ella_87 / pixabay.com

Es ist ein niederschmetterndes Urteil und ein echter Justizskandal: Zwei Jahre Bewährung für Sabri H., den Totprügler von Wittenberg und Täter im Fall Marcus Hempel. Richtig gelesen: Für das Nehmen eines Menschenlebens muss der Syrer keinen einzigen Tag ins Gefängnis.

Unfassbar: Syrischer Totschläger kommt mit Bedingter davon!

Es ist ein niederschmetterndes Urteil und ein echter Justizskandal: Zwei Jahre Bewährung für Sabri H., den Totprügler von Wittenberg und Täter im Fall Marcus Hempel. Richtig gelesen: Für das Nehmen eines Menschenlebens muss der Syrer keinen einzigen Tag ins Gefängnis. Gestern, Donnerstag, am fünften Prozesstag am Magdeburger Landgericht, sollte eigentlich kein Urteil fallen. Es standen weitere Zeugenvernehmungen am Plan. Nebenkläger Karsten Hempel, der Vater des Opfers, hatte zudem weitere Anträge zur Behandlung gestellt.

Vater des Opfers kann es nicht glauben

Doch die Zeugen wurden kurzfristig ausgeladen. Stattdessen verkündete das Gericht das Urteil. Vater Hempel ist entsetzt: “Er hat im Gerichtssaal mehrfach gelacht. Er lebt sein Leben weiter, als wäre nichts geschehen.” Jetzt steht er vor dem Scherbenhaufen einer Justiz, die den Fall erst als “Notwehr” sofort wieder einstellen wollte und nun den Täter laufen lässt. Selbst die Bild-Zeitung kann es nicht glauben und bezeichnet Sabri H. als “Totprügler”.

Natürlich wieder nur ein “Einzelfall”

Hintergrund ist ein typischer “Einzelfall” nach bekanntem Muster im Deutschland des 21. Jahrhunderts: Im September 2017 verlässt der 30-jährige Marcus H. mit seiner Begleiterin das Einkaufszentrum Arsenal in Wittenberg. Dort hatten sich die beiden vorher ein Videospiel gekauft, wie die damals 24-jährige Zeugin später sagen wird. Vor dem Gebäude treffen sie auf eine Gruppe syrischer Migranten, es kommt zum Wortgefecht, wenig später sprechen die Fäuste. Marcus H. geht zu Boden, die Migranten ergreifen die Flucht. Im Krankenhaus erliegt der Wittenberger seinen schweren Verletzungen. Er wurde damit ein weiteres Opfer der verfehlten Einwanderungspolitik.

Wen interessiert’s? Nur die AfD

Über ein halbes Jahr später ist der Fall Thema im Landtag Von Sachsen-Anhalt. Auf die Tagesordnung gesetzt hat es die AfD-Fraktion, die mit einem Antrag die Einschaltung des Generalstaatsanwaltes forderte. Der Vorwurf der Partei um Antragsteller Mario Lehmann: Mutmaßliche Ermittlungsfehler und der Versuch politischer Einflussnahme, um das Thema unter den Tisch zu kehren. In seiner Rede vor dem Landtag forderte der Polizist die Justizministerin Anne-Marie Keding (CDU) auf, den selben Tatendrang an den Tag zu legen, wie sie es bei anderen Projekten schon demonstriert hatte.

Die Prioritäten der “Jamaica-Koalition”

Wenige Tage zuvor hatte sie nämlich in ihrer Funktion als Gleichstellungsministerin den sogenannten “Kita-Koffer” vorgestellt. Hinter dem harmlos wirkenden Namen verbirgt sich eine Sammlung von Utensilien, die Kindern “mehr Toleranz gegenüber sexuellen Minderheiten” vermitteln soll – im Prinzip ein weiteres Instrument zur vollständigen Entwurzelung unserer Gesellschaft. Das ist aber wenig verwunderlich: In Sachsen-Anhalt regiert seit 2016 eine Jamaika-Koalition, die Partner SPD und Grüne setzen der ehemals konservativen CDU programmatisch offensichtlich massiv zu.

Einladung, Deutsche zu töten

Während in den Städten deutsche Bürger angegriffen werden, beschäftigt sich die zuständige Ministerin lieber mit allerlei Gender-Unfug. Die Prioritäten der Landesregierung werden in diesem Beispiel nur allzu deutlich. Und der Totschläger von Marcus H. ist nun wieder auf freiem Fuß. Das Urteil wird in alle Welt die Botschaft senden, dass man Deutsche in Deutschland praktisch ungestraft ermorden darf.

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