nur wenn weißer Jugendlicher mordet, wird daraus ein „Hassverbrechen“ gemacht.

Latino schlachtet 19 Grundschüler ab – wo bleibt der mediale Aufschrei wegen „Hassverbrechen“? 19 Kinder im Alter von sieben bis neun Jahren und zwei Lehrerinnen wurden dabei getötet.

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  • Der Täter: Salvador Ramos, ein 18-jähriger Schüler an der Uvalde High School. Wie die meisten (90 Prozent) Schüler an der Grundschule ebenfalls ein Latino.
  • Kein Wunder also, dass man in den Mainstream-Medien nichts von „Hassverbrechen“ sieht oder liest, wie das bei weißen Amerikanern als Täter in den rassistischen Mainstream-Medien üblich ist. Stattdessen fokussiert man sich (wie auch auf Twitter) auf die freizügigen Waffengesetze in Texas und den Vereinigten Staaten generell.

Wenn ein weißer Jugendlicher durchdreht, wird daraus gleich ein „Hassverbrechen“ gemacht. Bei dem Latino, der 19 Grundschüler, zwei Lehrerinnen und wohl auch seine Großmutter in Texas ermordete, hält man still. Er hatte ja (auch) nur eine schlechte Kindheit…

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Wieder einmal gab es in den Vereinigten Staaten von Amerika ein Schulmassaker. Dieses Mal an der Robb Elementary in Uvalde, Texas. 19 Kinder im Alter von sieben bis neun Jahren und zwei Lehrerinnen wurden dabei getötet. Dies macht diese Horrortat zum blutigsten Angriff auf eine Grundschule seit jenem auf die Sandy Hook Elementary in Newtown, Connecticut im Jahr 2012.

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.do guck na: wieder wird still gehalten….

https://reitschuster.de/post/medien-verschweigen-die-nationalitaet-des-todesschuetzen-von-luedenscheid/

Medien verschweigen die Nationalität des Todesschützen von Lüdenscheid Nach den tödlichen Schüssen auf einer Kirmes sitzt ein Syrer in U-Haft

Von Kai Rebmann

Die Steinert-Kirmes in Lüdenscheid wurde am Wochenende vom tragischen Tod eines 40-jährigen Besuchers überschattet, der nach aktuellem Stand der polizeilichen Ermittlungen ein Zufallsopfer war, sich also zur falschen Zeit am falschen Ort aufgehalten hatte. Der Mann soll aus dem Sudan stammen und wurde am vergangenen Samstag von mindestens einer Kugel in die Milz getroffen und ist in der Folge seinen schweren inneren Blutungen erlegen. Dass das Opfer erschossen worden ist, hat sich laut Staatsanwaltschaft erst bei der Obduktion am Sonntag herausgestellt. Der Tat vorausgegangen war der Streit eines 16-jährigen mit einer Gruppe „junger Südländer“, wie die Bild berichtete. Als der 52-jährige Vater des Jugendlichen dazukam, ergriff die Gruppe die Flucht, wobei zwei Personen aus dieser Gruppe mit einer Schreckschusspistole sowie einer scharfen Schusswaffe wahllos in die Menge feuerten.

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Nachtrag: In dieser Täter-Opfer-Konstellation wird dieser „bedauerliche Einzelfall“ wie immer ganz schnell wieder aus der Berichterstattung verschwinden. Nix Gutmenschen und Denkverweigerer gegen den Täter unterwegs ….

Nicht auszudenken, wenn der Täter ins “ Wunschprofil“ der Linksaußen-Fraktion gepasst hätte. Über Monate andauernde Aufführungen aller einstudierten Empörungsrituale von den üblichen Empörungsbeauftragten wären die Folge.