Weil Corona-Dissident zu Wort kam: Landes-Medienzentrale rügt Münchner Sender

Wer wissen will, wie Zensur und die Unterdrückung mißliebiger Meinungen in Corona-Zeiten funktioniert, der findet in diesen Tagen ein Lehrbeispiel in Bayern.

Dort hat die sogenannte „Bayerische Landeszentrale für neue Medien“ (BLM), die sich auch in anderen Fällen bereits unrühmlich als inoffizielle Zensurstelle profiliert hat, jetzt den Lokalsender Radio München formell gerügt –

weil dieser in einem Interview einen der prominenteren „Corona-Dissidenten“, den Epidemiologen Wolfgang Wodarg, zu Wort kommen ließ.

do guck na:

Die GEZ-Medien haben sich unter Merkel zur Propagandaanstalt gewandelt. Das müsste eigentlich jeder mitbekommen haben. Aber wie schafft man es eigentlich, diese „Mainstreampresse“ so gefügig zu machen? Geht das durch Werbeaufträge, wie z.B. „Deutschland sucht den Impfpass“? Also mit Geld? Oder wie macht man so etwas in unserem ach so freien Deutschland?

Diese „Vorauswahl“ gibt es doch schon lange. Wer zu deutliche Kritik übt, wird abgeblockt!
Das nennt sich dann Meinungsfreiheit! Es ist eher eine Meinungsbremse für Kritiken.

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