Weidel: AfD hat keine Angst vor Neuwahlen – aber Angela Merkel

Die AfD hat nach Angaben von Fraktionschefin Alice Weidel keine Angst vor Neuwahlen. Im Gegenteil, ihre Partei würde sich über Neuwahlen „sehr freuen“, sagte Weidel am Dienstag. Angesichts des „Jamaika-Versagens“ müsse man darüber sprechen.

 

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„Aus Angela Merkel spricht lediglich die blanke Angst, bei Neuwahlen noch mehr Prozente zu verlieren“, so Weidel weiter.   Augenscheinlich sei keine der anderen Parteien fähig, den Wählerauftrag zu erfüllen und eine „vernünftige Regierungskoalition“ zu bilden.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte die Jamaika-Unterhändler zuvor davor gewarnt, öffentlich das Stichwort „Neuwahl“ zu nennen. Dass Angela Merkel Angst vor Neuwahlen hat, sieht jeder. Darum gebietet sie das Reden über Neuwahlen zu unterlassen. Die AfD würde bei Neuwahlen vermutlich noch besser abschneiden als bei den vergangenen Bundestagswahlen. Davor hat Merkel Angst. Sie gibt alles, was die CDU ausgemacht hat, preis, um die Macht, die ihr angeblich verliehen worden ist, zu erhalten.

Ein Kommentar zu Weidel: AfD hat keine Angst vor Neuwahlen – aber Angela Merkel

  1. nix Vertuschen sagt:

    Eine solche Wahlschlappe hat vor Merkel noch kein amtierender Bundeskanzler geschafft. Eigentlich müsste sie zurücktreten – oder gar mit einem Arschtritt hinausbefördert werden.

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