WDR-„Umweltsau“-Lied: Kölner Staatsanwaltschaft lehnt Ermittlungen ab

…das war klar… wäre statt Oma das Wort „Asylant“ vorgekommen wäre die Klage schon durch.

Aber Oma, nichts wert und nur Kosten für den Staat.

Veröffentlichung des „Umweltsau”-Songs des WDR-Kinderchors hatte es eine Welle der Entrüstung gegeben. Etliche Anzeigen sind bei der Staatsanwaltschaft eingegangen. Doch offenbar gibt keine Anhaltspunkte für ein Ermittlungsverfahren.

WDR-Schild.Foto: istock

Die Kölner Staatsanwaltschaft hat die Einleitung von Ermittlungen wegen des WDR-Satirelieds „Meine Oma ist ne alte Umweltsau“ abgelehnt.

Es gebe nach „einer eingehenden Prüfung der Sach- und Rechtslage“ keine ausreichenden Anhaltspunkte für die Begehung von Straftaten durch die Veröffentlichung, teilte die Behörde am Mittwoch in der Domstadt mit. Sie hatte zahlreiche Anzeigen erhalten.

Wie die Staatsanwaltschaft weiter erklärte, sei nach ihrer Auffassung „ein kollektivbeleidigender oder gar volksverhetzender Bedeutungsgehalt“ in einer juristisch relevanten Weise nicht feststellbar. Sie verwies auf Urteile des Bundesverfassungsgerichts.

Demnach dürfe mit Blick auf zentrale Grundrechte wie die Kunst- und Meinungsfreiheit Strafbarkeit nur unterstellt werden, falls derartige Deutungen die einzig möglichen seien.

Das sei bei dem WDR-Satirevideo nicht gegeben. Es könne „aus Sicht eines durchschnittlichen, unvoreingenommenen Betrachters“ auch als „kritische Auseinandersetzung mit klimaschädlichen Verhaltensweisen“ und gerade auch mit „deren manchenteils wenig differenzierten Verurteilung durch Teile der jungen Bevölkerung“ verstanden werden, erläuterte die Kölner Ermittlungs- und Anklagebehörde.

Das vom Sender WDR2 produzierte Satirevideo ist eine Art Neufassung des Kinderlieds „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad“, das vom WDR-Kinderchor gesungen wurde. Das Video wurde im Dezember online veröffentlicht und löste heftige Reaktionen aus dem rechten Spektrum aus. Der Sender entschuldigte sich und entfernte den Beitrag später aus seinen Mediatheken.

Es kam wegen des „Umweltsau“-Lieds in Köln sogar zu Protesten, bei denen Demonstranten aus dem rechten und linken Lager aneinandergerieten. Es gab mehrere Leichtverletzte.

Die Antwort vom Kölner Oma-Chor

Nach der heftigen Kritik ließ die Antwort vom Kölner Oma-Chor „Mitternachtsspitzen“ nicht lange auf sich warten. Der Text wurde von Jürgen Becker geschrieben. In der Parodie singen ältere Damen selbstbewusst: „Unsere Enkel fliegen niemals in die Ferien. Sie sind zuhause und sie streamen lieber Serien” oder etwas frecher „Die Pariser uns’rer Enkel sind aus Jute, aus Jute, aus Jute. Das kommt ihnen mal beim Kindergeld zugute“, hieß es an anderer Stelle.

Und auch WDR-Intendant Tom Buhrow bekam sein Fett weg. „Unsere Enkel kriegen ganz schnell kalte Füße, kalte Füße, kalte Füße. Damit werden sie mal Chef beim WDR”, sangen die Damen. Laut Kritikern habe sich Buhrow zu schnell entschuldigt und kein Rückgrat gezeigt. (afp/nh)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wdr-umweltsau-lied-koelner-staatsanwaltschaft-lehnt-ermittlungen-ab-a3146790.html

do guck na:

Von der Kölner Staatsanwaltschaft war nichts anderes zu erwarten !!!!
Es ging in diesem „Satire“-Song ja auch nur um Angehörigen der „Deutschland Du mieses Stück Sch…..“ – Generation. Man stelle sich vor ein Kinderchor (blonde und blauäugige) hätten gesungen mein Nachbar ist eine Mig……..sau, Flü……sau usw. Der Staatsschutz wäre mindestens aktiv geworden und die zuständigen Redakteure säßen längst in U-Haft.

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