Warum wird der kostenlose Impfstoff von Prof. Stöcker in Deutschland ignoriert?

eine Politsauerei nach der anderen… Der wahre Skandal ist nicht AstraZeneca

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Von WOLFGANG HÜBNER
Nach der Masken-Affäre der Merkel-CDU nun auch noch der wegen vermuteter gefährlicher Nebenwirkungen plötzlich gestoppte Impfstoff AstraZeneca: Das Chaos im Coronageschehen wird immer größer. Doch der bereits entbrannte Streit über die Sinnhaftigkeit dieser Maßnahme der Berliner Regierung lenkt ab von einem viel brisanteren Problem, das aber möglichst nicht in die Schlagzeilen und Corona-Sondersendungen kommen soll.

Denn es gibt einen in Deutschland entwickelten Impfstoff, der wesentlich einfacher, verträglicher, billiger und ganz schnell viel verbreiteter einsetzbar wäre als die milliardenteuren Produkte der Pharmaindustrie mit all ihren Risiken für Leib und Leben. Die Rede ist von dem Impfstoff, der in Lübeck von dem angesehenen Mediziner und erfolgreichen Unternehmer Prof. Dr. Winfried Stöcker in seinem Privatinstitut in Lübeck entwickelt wurde. Darüber gibt es bereits mehrere Medienberichte und natürlich auch die Publikationen von Prof. Stöcker selbst. Doch wird dieser Impfstoff, basierend auf einem Antigen, „das man leicht und billig in großen Mengen in der Retorte herstellen kann“, sowohl vom für die Impfstoffzulassung zuständigen Paul-Ehrlich-Institut als auch vom schleswig-holsteinischen Landesamt für Soziale Dienste nicht nur blockiert, sondern geradezu bekämpft:

Prof. Stöcker wird vorgeworfen, die Impfung nicht nur an sich selbst und Familienmitgliedern vorgenommen zu haben, sondern auch an freiwillig damit einverstandenen anderen Probanden.Wer sich darüber und über den Impfstoff ausführlicher informieren will, sei auf Prof. Stöckers Blogeintrag vom 5. Februar mit dem selbstbewussten Titel „Die beste Impfung gegen Corona“ verwiesen. Sollte es sich bei dem Impfstoff, der bereits sehr erfolgreich einer ganzen Reihe von Menschen verabreicht wurde, wirklich um unverantwortliche Experimente oder gar Scharlatanerie handeln, wären die zuständigen Behörden selbstverständlich berechtigt, alles zu unternehmen, um Prof. Stöcker zu stoppen.

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Doch als Arzt ist er berechtigt, seine Patienten mit deren Einwilligung auch zu impfen. Der behördliche Einwand, es bedürfe besonderer Genehmigungen und Erprobungen, klingt wie ein Hohn in Anbetracht der derzeit laufenden massenhaften Menschenversuche mit Impfstoffen auf völlig neuer Grundlage und unzureichender Prüfungsdauer.

Vielmehr geht es den Behörden offenbar darum, politische und finanzielle Interessen bei der Impfkampagne zu verteidigen, die von Prof. Stöckers Erforschung empfindlich gestört werden könnten. Der 74-jährige Mediziner selbst ist finanzieller Interessen unverdächtig: Nach dem Verkauf seines Unternehmens „EuroImmun Labordiagnostika AG“ vor einigen Jahren hat er über eine Milliarde Euro kassiert. Auch deswegen stellt er seine Entwicklung inzwischen kostenfrei zur öffentlichen Verfügung. Es ist ein ungeheurer Skandal, dass der deutsche Staat davon keinen Gebrauch machen will. Einmal, weil er schon gigantische finanzielle Verpflichtungen mit Pharmaunternehmen eingegangen ist.

Zum anderen auch, weil Prof. Stöcker als politisch rechtskonservativ eingeschätzt wird. Und nicht zuletzt deshalb, weil eine nationale Impfvariante politisch und ideologisch unerwünscht ist. Es ist unerträglich, dass noch mehr Menschen an dem Virus erkranken und sterben, ein Lockdown dem anderen folgt, die Staatsfinanzen völlig zerrüttet werden, obwohl es offenbar eine erfolgreiche und auch noch preiswerte Möglichkeit gibt, den Alptraum schnell zu besiegen. Diese Möglichkeit ist zumindest kurzfristig zu prüfen statt zu verhindern. Und sie muss jedem, der Prof. Stöckers Impfstoff will, auch ermöglicht werden. Das könnte übrigens problemlos massenhaft in den deutschen Arztpraxen geschehen. Die Zeit drängt, die Lage drängt. Wie lange soll – zumal nach dem jetzigen Stopp von AstraZeneca – noch gezögert werden?
(pi-news.net)