..warum wird das verboten… ? alles was Corona heißt gesperrt …..in Dummland….

Hamburger Abendblatt löscht Hinweis auf schwere Impfnebenwirkungen „Das geschilderte Leid der Mandanten geht durch Mark und Bein“

https://reitschuster.de/post/hamburger-abendblatt-loescht-artikel-ueber-schwere-impfnebenwirkungen/#disqus_thread

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Was ist nur mit den Medien in Deutschland los? In immer mehr Redaktionsstuben scheint die Angst umzugehen, von der Politik und/oder den eigenen Lesern für Berichte über allzu unbequeme Wahrheiten abgestraft zu werden. War es zu anderen Zeiten noch ein wesentliches Merkmal für qualitativen Journalismus, Dinge lieber einmal zu oft zu hinterfragen, lesen sich viele Artikel in den Mainstream-Medien heutzutage wie die Verlautbarungen von Regierungs- oder Ministeriumssprechern. Kritische Berichte, etwa über schwerwiegende Nebenwirkungen der Corona-Impfung, werden allenfalls in einer Randnotiz oder im Kleingedruckten erwähnt und müssen gerade im Zeitalter des Internets mit der ständigen Gefahr einer nachträglichen Löschung leben. So erging es jetzt auch einer Anzeige, die am vergangenen Freitag in der Online-Ausgabe des Hamburger Abendblatts unter der Überschrift „Impfschäden schwerwiegender als erwartet – Mandanten klagen über Hilflosigkeit der Ärzteschaft“ erschienen war. Kurz nach seiner Veröffentlichung war die Anzeige dann plötzlich spurlos verschwunden.

reitschuster.de

liegt der besagte Text in der Version vor, in der er am 27.05.2022 um 10:46 Uhr in der Online-Ausgabe des Abendblatts zu lesen war. Darin kommen die beiden Gründer der in Erkrath bei Düsseldorf ansässigen Kanzlei Rogert & Ulbrich zu Wort. Die beiden auf die rechtliche Beurteilung von Impffolgen spezialisierten Rechtsanwälte Dr. Marco Rogert und Tobias Ulbrich äußern sich zu schwerwiegenden Nebenwirkungen der Corona-Impfungen und den Erfahrungen, die ihre Mandanten bei und mit ihren behandelnden Ärzten jeweils machen.

Hat man es in der Redaktion in der Hansestadt mit der Angst vor der Wahrheit zu tun bekommen und deshalb den Artikel in vorauseilendem Gehorsam wieder gelöscht?

Zu den Gründen für das Entfernen des zuvor veröffentlichten Textes wollte sich das Abendblatt auf Anfrage nicht äußern. Mit seiner Löschung hat das Abendblatt einen Bericht, der ansonsten wahrscheinlich im Meer der Vielen untergegangen wäre, natürlich erst richtig interessant gemacht. Daher lohnt sich ein genauer Blick auf den Inhalt umso mehr.

Kanzlei führte rund 100 Erstberatungen in zwei Wochen durch

Das Ausmaß und auch die Schwere der Nebenwirkungen nach einer Corona-Impfung sind offenbar deutlich größer als dies offiziell zugegeben wird. Dafür spricht, dass Rechtsanwalt Ulbrich eigenen Angaben zufolge allein in den vergangenen zwei Wochen rund 100 Erstberatungen nur zu diesem Thema durchgeführt hat. Ulbrich: „Das geschilderte Leid der Mandanten geht durch Mark und Bein. Die Schwere der geschilderten Folgen und die Bedeutung für das oft junge Leben der Mandanten sind erschütternd.“ In seiner täglichen Arbeit begegnen Ulbrich dem Bericht zufolge im Wesentlichen zwei alternative Verläufe von Nebenwirkungen infolge der Corona-Impfung.

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reitschuster.de liegt der besagte Text in der Version vor, in der er am 27.05.2022 um 10:46 Uhr in der Online-Ausgabe des Abendblatts zu lesen war. Darin kommen die beiden Gründer der in Erkrath bei Düsseldorf ansässigen Kanzlei Rogert & Ulbrich zu Wort. Die beiden auf die rechtliche Beurteilung von Impffolgen spezialisierten Rechtsanwälte Dr. Marco Rogert und Tobias Ulbrich äußern sich zu schwerwiegenden Nebenwirkungen der Corona-Impfungen und den Erfahrungen, die ihre Mandanten bei und mit ihren behandelnden Ärzten jeweils machen. Hat man es in der Redaktion in der Hansestadt mit der Angst vor der Wahrheit zu tun bekommen und deshalb den Artikel in vorauseilendem Gehorsam wieder gelöscht? Zu den Gründen für das Entfernen des zuvor veröffentlichten Textes wollte sich das Abendblatt auf Anfrage nicht äußern. Mit seiner Löschung hat das Abendblatt einen Bericht, der ansonsten wahrscheinlich im Meer der Vielen untergegangen wäre, natürlich erst richtig interessant gemacht. Daher lohnt sich ein genauer Blick auf den Inhalt umso mehr.

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Kanzlei führte rund 100 Erstberatungen in zwei Wochen durch

Das Ausmaß und auch die Schwere der Nebenwirkungen

nach einer Corona-Impfung sind offenbar deutlich größer als dies offiziell zugegeben wird. Dafür spricht, dass Rechtsanwalt Ulbrich eigenen Angaben zufolge allein in den vergangenen zwei Wochen rund 100 Erstberatungen nur zu diesem Thema durchgeführt hat. Ulbrich: „Das geschilderte Leid der Mandanten geht durch Mark und Bein. Die Schwere der geschilderten Folgen und die Bedeutung für das oft junge Leben der Mandanten sind erschütternd.“ In seiner täglichen Arbeit begegnen Ulbrich dem Bericht zufolge im Wesentlichen zwei alternative Verläufe von Nebenwirkungen infolge der Corona-Impfung.

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Leser Kommentar:

Impfschäden? Welche Impfschäden?

Also bitte! Als aufmerksamer Leser diverser Qualitätsmedien wie „Völkischer Beobachter“ oder „Der Stürmer“ habe ich noch nichts von „Impfschäden“ gelesen. Vielmehr ist es so, wie Reichs-Impfminister Lauterbach mitteilte, haben die „Corona-Impfungen“ Millionen deutschen Bürgern das Leben gerettet. Jaaaa, gerettet! Ohne jede signifikanten Nebenwirkungen, bis auf einige wenige Todesfälle und andere schwere Leiden, unter diesen sich die „angeblichen“ Impfopfer erholen dürfen, statt ihrer Arbeit nachzugehen.

Auch im Volksempfänger von ARD und ZDF habe ich vom „Reichsministerium für Gehrinwäsche“ noch nichts diesbezügliches gehört. Ganz im Gegenteil: Der Führer ohne Führerschein, Olaf Scholz, prämierte Impfwillige sogar mit Bratwürsten und anderen Benefits. Dreifach Geimpfte erhielten vom Reichspräsidenten Heinrich Steinmeier das Große Bratwurstkreuz am Bande verliehen.

Die Reichsministerin des Inneren, SS-Hauptsturmführerin Nancy Faeser hat deshalb angekündigt, man wolle diese journalistischen Widerständler ausmerzen; nämlich auf Geheiß und frei nach dem SS-Unterscharführer Dr. Friedrich Merz.

Und auch Standartenführer Frank-Ulrich Montgomery ließ verlauten, man werde sich um diese „Richterlein“ kümmern; persönlich. Oder auch um aufmüpfige Ärzte, die man im Morgengrauen „dienstlich“ aufsuchen würde, um deren Mut zu quantifizieren. Erste Hausbesuche seien nach dem Bill-Gates-Erfolgsmodell „Brecheisen statt Läuten“ bereits erfolgt, zum Beispiel in Berlin, wo man neue Wege zur Erlangung von persönlicher Einsicht beschreite.

Und all das, nachdem der Führer ohne Führerschein, Olaf Scholz, die Auswahl an Todesursachen zu freien Auswahl freigab. Jedermann, sprich jeder Bürger, könne sich nun aussuchen, was auf seinem Todesschein als Ursache zu lesen stehen soll, wie Lungenentzündugen, Phlegmonie, Durchfall, Herzinfarkt, Erschöpfung usw., die man jetzt eben zusammengefasst hat, der bürokratischen Einfachheit halber, als Corona-Tod im Sterberegister einzutragen.

SS-Oberst-Gruppenführer und Generaloberst der Waffen SS, Klaus Schwab, hielt diesen Bürokratieabbau für ökonomisch sinnvoll, weil es im Prinzip ja auch egal sei, an was man stürbe.

Es gibt keine schweren Impfnebenwirkungen, weshalb sich auch die Charité von der Mathes-Studie aus dem eigenen Haus distanzierte.

Mengeles Assistant, SS-Brigade-Führer Christian Drosten, sieht seine Verschwörungtheorie nunmehr gut in der Alltagspraxis integriert.