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Von „Welt“ bis „Heute-Show“: Merkels miese Müll- und Märchen-Medien

die Lügenpresse: Dichtung statt Wahrheit

  • Angesichts der Tricks, mit denen die deutschen Medien manipulieren, Wahrheiten verschleiern oder unumwunden lügen, um eine nirgends niedergeschriebene, doch überall wahrnehmbare linksideologische Agenda durchzusetzen, sollte man glauben, es gäbe wirklich eine Art „Reichsschrifttumskammer“ der Regierung, die den Leitmedien des Landes den Stift führt. Doch der Eindruck täuscht: Die meisten Journalisten sind schlichtweg Überzeugungstäter.

Inzwischen gilt dies sogar für Publikationen, die einstmals als konservativ und zeitgeistresistent galten. Davon ist nichts übrig geblieben – wie sich gestern wieder einmal in der „Welt“ bestaunen ließ. Über die gestrige Frankfurter Demonstration von Corona-Maßnahmenkritikern titelte die Springer-Zeitung: „Querdenker demonstrieren ohne Masken und Abstand – Polizei setzt Wasserwerfer ein“. Erst bei weiterem Durchlesen erfährt der Leser im Text, wem dieser Einsatz polizeilicher Gewalt galt: Überhaupt nicht den (völlig friedfertigen) Grundrechtsdemonstranten – sondern ihren militanten Gegnern: den Antifadeppen

Die Polizei teilte auf Twitter um 14.12 Uhr mit, sie habe Wasserwerfer gegen die Gegendemonstranten eingesetzt, um die Strecke frei zu machen.“

Über die Hauptdemonstration der „Querdenker“ teilten die Behörden hingegen sogar ausdrücklich mit: „Zu Ausschreitungen kam es nicht.“ Dies ist das EXAKTE Gegenteil dessen, was die Überschrift insinuiert.

Weit ist die „Welt“ damit nicht mehr entfernt von den völlig enthemmten Haltungsmedien wie „n-tv„, die mit herauszulesender Genugtuung über harte Maßnahmen und Säuberungen des Staatsapparats von kritischen Querdenkern (etwa Schulleiterinnen oder Staatsanwältinnen) berichten.

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