Von wegen Datenschutz: Auch Polizei hat Zugriff auf Corona-Gästelisten in Kneipen und Restaurants

Es ist der nächste Vertrauensbruch des Staates,

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8. Juli 2020… der den als paranoide Spinner verspotteten Kritikern und Skeptikern der Corona-Maßnahmen einmal mehr vollauf Recht gibt:

Die angeblich ausschließlich zur Nachverfolgung von Infektionsketten-Kontakten im Ernstfall erhobenen persönlichen..

Von wegen. Wie die IT-Plattform „Golem“ berichtet, verwenden Polizeibehörden „für die Ermittlungen zu Straftaten“ inzwischen sehr wohl diese Daten und greifen auf die Gästelisten zu, die Restaurants wegen der Coronapandemie führen müssen. Anders als in den unmittelbar nach Inkrafttreten der Lockerungen und Wiedereröffnungen im Gastgewerbe vereinzelt aufgetretenen privaten Rechtsverstößen, in denen etwa Service- und Thekenpersonal die Handynummern weiblicher Gäste für private Kontaktaufnahmen bis hin zu sexuellen Zudringlichkeiten missbraucht hatten, handelt es sich hier um eine systematische, dreiste Zweckentfremdung von zu völlig anderen Zwecken erhobenen Daten.

Datenschützer verteidigen Datenmissbrauch 

Und siehe da: Selbst jene, die von behördlicher Seite für die Wahrung der informationellen Selbstbestimmung zuständig sind, die öffentlichen Datenschutzbeauftragten, spielen dabei mit und sehen kein Problem:

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