Vermögensabgabe, Lastenausgleich: Beginnt jetzt das große Abkassieren?

Solange ein Heer vor Bundestagsabgeordneten den Staat um Millionen abzockt jedes Jahr, solange wird deutscher Depp das sein was er ist, ein Depp halt….

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Wegnehmen, abkassieren, drangsalieren. Mit plumpen Linkspopulismen wollen SPD, Linke und Teile der Grünen an das Geld der „Reichen“. Ein schamloses Ausnutzen der aktuellen Krise zum Zwecke des Stimmenfangs.

Linken-Chefin Katja Kipping und der Grünen-Bundestagsabgeordnete Jürgen Trittin unterstützen einen Vorstoß von SPD-Chefin Saskia Esken, die eine Sonderabgabe auf große Vermögen zur Finanzierung der Folgen der Corona-Krise gefordert hatte.

„Dass sich Saskia Esken für eine Vermögensabgabe zur Krisenbewältigung ausspricht, ist doch ganz naheliegend. Gerade schütten die 100 größten DAX Konzerne rund 44 Milliarden an ihre Aktionäre aus. Gleichzeitig bangen Millionen Menschen um ihre Existenz“, sagte Kipping den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Donnerstagsausgaben).

Das Geld sei da, und wenn man es „nicht bei den Reichen“ abhole, werde es „bei all denen, die wirklich unter der Krise leiden, umso mehr fehlen“, so die Linken-Chefin weiter.

Sie erneuerte die Forderung der Linkspartei nach einer einmaligen Vermögensabgabe auf alle Vermögen ab zwei Millionen Euro und einer Wiedereinführung der regelmäßigen Vermögensteuer auf allen Vermögen oberhalb von einer Million Euro.

„Über die genauen Prozentwerte können die Finanzexperten gerne noch mal nachverhandeln, aber das ist die Richtung, die uns vorschwebt“, so Kipping. Esken greife einen Vorschlag auf, „den wir Grüne vor zehn Jahren zur Bewältigung der damaligen Finanzkrise entwickelt haben“, sagte Trittin den Zeitungen.

„Eine Vermögensabgabe würde niemanden von den Superreichen überfordern“, so der Grünen-Politiker weiter. „Selbstverständlich gäbe es Freigrenzen für Betriebsvermögen“, so Trittin.

Aber auch hier gelte: „Hätte der Staat nicht mit seinen Mitteln die Wirtschaft gerettet, hätten viele Unternehmen nicht überlebt. Es ist deshalb für das eine Prozent der Superreichen an der Zeit, etwas davon an die Gesellschaft zurückzugeben“, forderte der Grünen-Bundestagsabgeordnete.

Er fürchte allerdings, den beiden SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans gehe es „bei der Vermögensabgabe wie mit den Corona-Bonds. Die Vorsitzenden der SPD fordern – Olaf Scholz verhindert es in der Regierung“, sagte Trittin den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“.

do guck na: Ein Vertreter der FDP brachte es auf den Punkt: »Für die vielen Unternehmen, die nicht wissen, wie sie die nächsten Wochen überstehen sollen, ist das ein Schlag ins Gesicht.«

„‚Eine Vermögensabgabe würde niemanden von den Superreichen überfordern‘, so der Grünen-Politiker weiter.“

Zunächst wird die Diskussion über die Superreichen geführt – und dann wird aus Gründen der Gleichbehandlung der Kreis der abzuzockenden auf den Kreis der kleinen Häuslebauer erweitert, und dann bekommen die Superreichen Ausnahmen, Löcher wie im Schweizer Käse, und zum Schluß zahlen wieder nur die kleinen.

Wie könnte es auch anders sein, wenn Soros die Grünen und SPD finanziert? Das ist so ähnlich wie die Steuerfreiheit bei der Aufgabe des Betriebsvermögens, die nur den Kapitalgesellschaften im Konzerngesetz gewährt wurde, während der kleine Handwerker bei der Betriebsaufgabe den Zugewinn seiner Lebensleistung gemäß dem Einkommensteuergesetz versteuern muß.

Zu der nun geplanten Hyperinflation und Währungsreform gehört notwendigerweise eine Zwangsanleihe oder Vermögensabgabe oder Lastenausgleich wie der Reichstag seit Anfang 1922 diskutiert hat:

https://krisenfrei.com/das-…

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