Vergewaltigung in München-Sendling: Frau (28) auf dem Weg zur Disco „Feierwerk“ ins Gebüsch gezerrt

Die Polizei sucht Zeugen des nächtlichen Angriffs vor Haus Nr. 19.

München, Sonntagmorgen, 10. September 2017, gegen 2 Uhr: Eine 28-jährige Studentin machte sich mit dem Bus auf den Weg in die Diskothek „Feierwerk“ in der Hansastraße in Untersendling. An der Haltestelle Kazmairstraße stieg sie aus, um den restlichen Weg zu Fuß zurückzulegen.

Ihr Weg führte sie dabei auch durch die Garmischer Straße. Auf Höhe der Hausnummer 19 griff sie ein bisher unbekannter Mann an.

Er packte die junge Frau von hinten, zerrte sie fest umschlungen über die seitliche Grünanlage in ein nahes Gebüsch. Wie die „TZ“ schreibt, hatte die 28-Jährige trotz heftiger Gegenwehr keine Chance zu entkommen.

Der Täter warf sie auf den Bauch, zerrte ihr die Hose herunter und vergewaltigte sie.

Nach dem Übergriff rannte er davon. Die Studentin rief völlig panisch ihre Angehörigen an, die zu ihr eilten und auch die Polizei verständigten. Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise unter Telefon 089 / 2910 – 0 und fragt:

  • Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Garmischer Straße 19 (Untersendling) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Täterbeschreibung:

Alter: ca. 40 Jahre     Statur: etwa 1,75 Meter    Aussehen: dunkler Teint      Bekleidung: schwarzer Pullover mit Querstreifen

do guck na:

nein die DDR-Merkel ist kein Mittäter. Vorbereitungen die das vorbereiten einer Tat unbeabsichtigt ermöglichen ist nicht strafbar. In dem Falle ist die anonyme Einreise nicht relevant – Einzeltäter mit Merkels Gnaden – oder. Die Polizei sollte mal bei Merkel nachfragen wer das sein Könnte,die hat den doch reingelassen.

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