Unsere „Mohrengäste“ in Bad Buchau fühlen sich Sauwohl …

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Seit 2015 das neue Mohrengästehaus Bad Buchau… zuvor war es über 150 Jahre ein Gasthof.

Der Landkreis mietete den Mohren als Gemeinschaftsunterkunft an. Seit 2016 ist er voll belegt mit Merkel Gästen aus dem Afrikanischen Raum..

Bis heute stört sich kein Mohrengast an dem Namen „Mohren“, warum auch – die wollen hier gut leben und nicht Namesänderung von hirnlosen Trotteln übernehmen und durchsetzen…

Mit wenig Aufwand wurde aus dem Gasthof Mohren das „Mohrengästehaus“. Gute Gästezimmer alle mit einer Nasszelle ausgestattet, selbst der Gastraum dient zum Aufenthalt für die 50 neuen Gäste aus Afrika.

.. links vom Mohrengästehaus die Mohrengasse, auch hier stört sich kein Bewohner daran, warum auch. Ja o.k. ein Trottel malte daran rum aber ohne Erfolg wie man sieht… interessiert auch keinen…

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…. und in der rechten Hälfte des Mohrengästehauses hat sich Asylifreunde Bad Buchau etabliert mit einem Asyli-Radladen der Fahrräder repariert die täglich zu Bruch gehen.

Also alles in allem kein Mohrenproblem. Sowas machen nur Volldeppen die nichts zu tun haben und vom Staat gut versorgt werden… also Linksversüfftes und Pack aller Art…

do guck na:

Augsburg und seine Mohren-Deppen. mit Verstand und Hirn wie eineMohrrübe…… lach – wer Charakter hat geht da einfach nicht mehr zum essen hin… sollen die Linksversüfften für Umsatz sorgen…. dann ist er pleite und die gestörtenVersüfften in alle Richtungen untergetaucht. Dass wir immer noch einen Führerschein haben – ist voll Nazi – aber völlig in Ordnung… dumm dümmer deutsch

Augsburg: 1000 unterschreiben gegen den Hotelnamen „Drei …www.augsburger-allgemeine.de › Lokales (Augsburg)

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do guck noch mehr Trottel in unserem Lande: ok keine Soße mehr von

Kunden „prügeln“ nach Umbenennung von Bautz´ner „Zigeuner-Saucen auf Hersteller ein

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24. August 2020 So gut wie alle namhaften „Zigeuner-Soßen“-Hersteller haben sich dem links-grünen Sprachterror gebeugt und ihre Soßen – wie gefordert – umbenannt. ..Dass es sich durchaus lohnt, Rückgrat zu zeigen und sich nicht dem Diktat der links-grünen Sprachpolizisten zu beugen, demonstriert gerade eindrucksvoll der familiengeführte Schweizer Traditionsbetrieb Dubler. Trotz linker Boykottaufrufe, trotzdem eine große Supermarktkette die Mohrenköpfe von Dubler aus dem Sortiment nah, gab der Hersteller Robert Dubler nicht dem ekelhaften Cancel-Culture-Druck nach. Nun konnte das Unternehmen den Umsatz sogar verdoppeln. Gratulation! (SB)

do guck na: lustig ist das linksversüffte Zigeunerleben….. aber das wäre eine Beleidigung gegenüber jedem ehrlichen Zigeuner…

„Naive Frage: Nachdem jetzt selbst die Zigeuner-Soße umbenannt wurde in Paprika-Soße – was soll man aus dem „Zigeuner-Baron“ von J. Strauss und aus dem Lied „Lustig ist das Zigeuner-Leben“ machen? Paprika-Baron? Lustig ist das Paprika-Leben? mit und ohne Mohrrübe…..

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