Umfrage: Bundesbürger vermissten Thema Rente im Wahlkampf

41 Prozent der Deutschen sind offenbar der Ansicht, dass Rente und Altersvorsorge im Wahlkampf nicht ausreichend besprochen wurden. Deutlich weniger Menschen vermissten die Themen soziale Sicherheit.

41 Prozent der Deutschen sind offenbar der Ansicht, dass Rente und Altersvorsorge im Wahlkampf nicht ausreichend besprochen wurden. Deutlich weniger Menschen vermissten die Themen soziale Sicherheit.

Vier von zehn Bundesbürgern hätten im Wahlkampf einer Umfrage zufolge gerne mehr zum Thema Rente gehört. 41 Prozent der Befragten waren der Ansicht, dass Rente und Altersvorsorge im Wahlkampf nicht ausreichend besprochen wurden, wie das Umfrageinstitut Yougov mitteilte.

 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/umfrage-bundesbuerger-vermissten-thema-rente-im-wahlkampf-a2220100.html

do guck na:

Sorry, wenn das noch weiter 4 Jahre mit dem muslimischen Migrantenwahnsinn so weiter geht, braucht sich hier keine Sau mehr Gedanken um eine Rente oder auch eine Krankenversicherung machen. Wir sind nämlich dann vermutlich in der dritten Welt hier angekommen.

2 Antworten auf Umfrage: Bundesbürger vermissten Thema Rente im Wahlkampf

  1. Weg sagt:

    Logisch. Über das Thema Rente brauchen wir in absehbarer Zeit gar nicht mehr reden, über alle anderen Sozialleistungen ebenfalls nicht. Wenn die Deutschlandvernichter hier ungestört weitermachen, folgt dem Zusammenbruch der Sozialkassen der Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung, weil sich die Goldstücke dann holen werden, was ihnen vermeintlich zusteht.

    Wieso Thema Rente ??? was es “ nicht gibt“ kann auch nicht zum Thema gemacht werden

  2. Der-Michel sagt:

    Die Rente wurde im Wahlkampf nicht ausgespart. Nein, ganz im Gegenteil. Aber es wurde auch nicht die volle Wahrheit berichtet. Wiederholt uwrde auf das neue Rentenkonzept der SPD verwiesen. Wenn man sich das dann mal anschaut, traut man seinen Augen nicht.

    http://www.bmas.de/DE/Presse/Interviews/2017/2017-06-23-buchsteiner.html?nn=67546

    „PNP: Geht das Rentenkonzept der SPD nicht zu Lasten der Jüngeren, die höhere Beiträge fürchten müssen?

    Nahles: Nein, denn für ihre Beiträge bekommen sie ja auch eine höhere Rente: Ab 2024 werden im Vergleich zur heutigen Rechtslage geringfügig höhere Rentenbeiträge fällig. Für einen Durchschnittsverdiener bedeutet das am Ende aber mit 150 Euro mehr Rente im Monat ein ordentliches Plus. Unser Konzept sorgt gerade dafür, dass sich die jüngere Generation auch in Zukunft auf die gesetzliche Rente verlassen kann. Aber wir können nicht darüber hinweggehen, dass die Babyboomer in Deutschland bald in Rente gehen und weniger Kinder bekommen haben. Die Folgen dieser Entwicklung zu gestalten, ist eine Aufgabe der gesamten Gesellschaft, deshalb kämpfe ich für einen Demografiezuschuss aus dem Bundeshaushalt. Das schafft Verlässlichkeit beim Rentenniveau.“

    Dann schauen wir doch einfach was diese Frau unter „geringfügig höhere Rentenbeiträge“ versteht. Dazu muss man dann eine weitere Mitteilung dieser Frau lesen:

    http://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/Thema-Rente/gesamtkonzept-alterssicherung-broschuere.pdf?__blob=publicationFile&v=7

    Seite 5:

    DAS IST ALTERSSICHERUNG 2030+
    Die gesetzliche Rente als starkes und verlässliches Fundament:
    > Haltelinie für ein dauerhaft garantiertes Rentenniveau von mindestens 46 Prozent
    > Haltelinie für einen maximalen Beitragssatz von 22 Prozent bis 2030 und 25 Prozent bis 2045
    > Anpassung an den Wandel der Arbeitswelt durch umfassende Absicherung von Selbstständigen
    > Verbesserte Leistungen bei Erwerbsminderung
    > Gleiche Renten in Ost und West

    Jetzt ist die Damen, Frau Nahles, zwar sehr, sehr lange zur Universität gegangen, aber offensichtlich hat sie nieh den Unterschied zwischen %-Satz und %-Punkten verstanden. Eine Erhöhung des Beitragssatzes von, aktuell 18,7 % auf 22 %, entspricht einer Erhöhung von 3,3 % – Punkten aber 18 % (gerundet)! Denn bisher werden von 100 Euro Arbeitseinkommen 18,70 Euro an die Rentenversicherung überwiesen. Zukünftig dann 22,00 Euro. Die Differenz sind also 3,30 Euro. Frau Nahles, der Dreisatz lautet dann:

    18,70 Euro = 100 %
    3,30 = X %

    Frau Nahles und bei einer Erhöhung auf 25 % reden wir dann von einer Erhöhung von 33 % (ebenfalls gerundet). Frau Nahles, ist das bei Ihnen geringfügig?

    Aber betrachten wir doch auch noch den restlichen Schwachsinn dieser Dame. Bemerkenswert ist auch der Satz, auf der selben Seite:

    „Anpassung an den Wandel der Arbeitswelt durch umfassende Absicherung von Selbstständigen“

    Ist der Dame nicht klar, dass dadurch die Selbständigen auch Anwartschaften erwerben? Für mich liegt da so oder so der Verdacht nahe, dass damit nur unsere „neu geschenkten Menschen“ abgesichert werden sollen. Gerade die „Geschenke“ vom Balkan sind in der „Unternehmensgründung“ äußerst aktiv. Sichert dies doch Kindergeld und aufstockende Leistungen. Zukünftig ist dann auch noch die Rente im Alter gesichert. Und natürlich zahlt dies wieder hauptsächlich der gesetzlich Versichert.

    Allgemein wird in der gesamten Rentendiskussion nur immer über Renten und Pensionen geredet und geschrieben. Was ist mit den berufsständischen Werken von Ärzten, Architekten, Anwälten….?

    Aber am einfachsten wird der Wahnsinn mit einer eigentlich einfachen Rechnung klar.

    Nehmen Sie einfach diesen Rechner: https://www.zinsen-berechnen.de/zinseszinsrechner.php

    Dann rechnen Sie einfach den Rentenbeitrag eines Eckrentners (Durschnittseinkommen in Deutschland), die Werte findet man bei der Rentenversicherung im Internet. Das hochgerechnet mit 3 % Zinsen ergibt dann ein Kapital. Das können Sie dann mit dem selben Rechner verteilt auf 20 Jahre auszahlen. Jeweils mit Kapitalverzehr. (20 Jahre sind die Lebenserwartung nach Renteneintritt). Die Differenz ist gravierend und kann nicht nur mit Erwerbsunfähigkeitsrenten, Verwaltungskosten, Reha und Kuren erklärt werden. Offensichtlich gibt es bei der SPD nur noch Leute, die nicht rechnen können. Das denken wurde in dieser Partei sowieso schon vor längerem eingestellt.

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