Überfall auf Altenpflegerin Messerstecher kommt mit Bewährung davon, wer was dagegen sagt wird als Volksverhetzer bestraft, also bitte nur lächeln…..

gelle Herr Staatsanwalt… so läuft das bis es kracht, in diesem unserem Lande…Dummbürger werden bestraft und Merkelgast genießt höchste Zurückhaltung… schämt euch einfach…

... .

Überfall auf Altenpflegerin Messerstecher kommt mit Bewährung davon… das ist nur noch zum kotzen in unserem Drecksstaat… nein danke…

bitte nur lächeln, er hat es verdient…

Der Somalier Mahamad Abdullahi A. (21) auf der Anklagebank im Landgericht Rostock
Der Somalier Mahamad Abdullahi A. (21) auf der Anklagebank im Landgericht Rostock Foto: Stefan Tretropp

27.07.2020 – 15:28 Uhr

Rostock – „Plötzlich zog dieser Mann ein langes Messer aus dem Ärmel und kam mit Bewegungen des Zustechens auf mich zu“, schilderte das traumatisierte Opfer Doreen T. (42) seine damalige Todesangst vor Gericht.

Der Täter, Mahamad Abdullahi A. (21) aus Somalia, verließ am Montag als freier Mann den Saal!

Der abgelehnte und nur geduldete Asylbewerber hatte am 17. Februar 2019 an einer Bushaltestelle in Rostock-Toitenwinkel die Altenpflegerin mit einem Küchenmesser (20 cm lange Klinge) bedroht und ihr die Handtasche geraubt. Er entnahm 60 Euro, den Rest warf er weg. Die Polizei nahm den Afrikaner später fest.

Lesen Sie auch

Konsequenz: U-Haft und eine Anklage wegen schweren räuberischen Diebstahls!

Vor dem Landgericht gab es zu Prozessbeginn die fast schon übliche „Verständigung“ zwischen den Prozessbeteiligten. Der Deal: Geständnis gegen milde Strafe.

Folglich zeigte der Somalier, der bei der Polizei die Tat noch bestritten hatte, nun Reue, räumte alles ein und entschuldigte sich.

Als Motiv für seine Tat gab er gestern an, er hätte kein Geld gehabt und sei psychisch angeschlagen gewesen – wegen der schlimmen Erfahrungen seiner Flucht im Schlauchboot.

Das Urteil des Landgerichtes nach Jugendstrafrecht: Nur 20 Monate Haft, ausgesetzt zur Bewährung. Die Gerichtskosten fallen dem Staat zu.

Opfer Doreen T. (42) aus Rostock kämpft bis heute mit den psychischen Folgen des Überfalls
Opfer Doreen T. (42) aus Rostock kämpft bis heute mit den psychischen Folgen des Überfalls Foto: Stefan Tretropp

Das Opfer kann das milde Urteil nicht verstehen. Doreen T. zu BILD: „Gerecht wäre eine Haftstrafe gewesen. Ich bin wütend und fühle mich so, als ob man an mich und meine Folgeschäden gar nicht gedacht hat. Seit anderthalb Jahren bin ich in psychologischer Behandlung. Die Tat kommt immer wieder hoch. Das Urteil ist eher negativ für meinen Behandlungsverlauf und hilft mir nicht wirklich in der Verarbeitung des Geschehens.“

Doreen T. war früher selbst in der Flüchtlingsarbeit tätig. Heute sagt sie: „Ich habe meine Lehren gezogen und bin sehr vorsichtig geworden!“