Bei dem brutalen Überfall von Schlägern auf einen 30-Jährigen in einem Berliner U-Bahnhof sollen Zeugen tatenlos zugesehen haben. Ein Augenzeuge habe zwar einen Rettungswagen gerufen, der den Schwerverletzten ins Krankenhaus brachte, berichtete die “Berliner Zeitung”. Die meisten Zeugen hätten aber nur untätig zugeschaut. Gegen die durch Videoaufzeichnungen ermittelten vier Täter – drei von ihnen sind 17 und einer 14 Jahre alt – wurden Haftbefehle erlassen. Nur Knast ist zu wenig, neue strenge Gesetze braucht das Land. Nicht Resozialisierung am Meeresstrand, nein weg sperren und arbeiten lassen für den Geschädigten damit dieser sofort finanziell abgesichert ist solange er durch seine Verletzungen beeinträchtigt ist, also lebenslange Unterstützung zahlen.
Ähnliche Artikel:






















Bevor diese “armen” Kinder bestraft werden, findet bestimmt irgend so ein mediengeiler Winkeladvokat heraus, welch schwere Kindheit diese bemidleidenswerten Jugendlichen doch hatten und bestimmt haben die Handwerker sie provoziert….. So einen Mist ist schon viel zu oft vorgekommen.
Ab in die Steinbrüche mit diesem Gesockse, von morgens bis abend mit den Händen schuften, dass ihnen das Wasser im Arsch kocht, einfach nur für 10 Jahre und dann ab in die angestammte Heimat. Und das für alle, nix da mit Jugendschutz……
Tja, und was passiert jetzt? 17 und 14 Jahre , da brauchen sie keine Angst zu haben. Mal 10 Stunden auf öffentlichen Plätzen die Blumen gießen.
Schlechte Jugend, fast ein Freibrief zum töten in Deitschland?
Wir brauchen endlich schärfere Gesetze und diese müssen auch umgesetzt werden. Es ist doch kein Wunder, das Passanten wegsehen. Die Gefahr selbst zum Opfer zu werden ist doch riesig groß.
am sinnvollsten ist die abschiebung und ausweisung.das ist die beste lösung für unser land.alles andere bringt nix für das brutale gesindel.aus den augen aus dem sinn.die gefängnisse sind zu voll von den rotzlöffeln.nie wieder einreisen lassen ist besser wie knast.
Ich verurteile, die hier bis jetzt veröffentlichten Kommentare. Es sind typische Stammtisch-Verallgemeinerungen, die nur darauf aus sind, Vorurteile gegen Ausländer aufzuheizen. Solche Hetzkampagnen entbehren sachlichen Grundlagen. Natürlich ist die Tat als solches schärfstens zu verurteilen. Aber tut doch nicht so, als wären alle eigenen Leute Heilige. Oder sind ähnliche Taten, die Deutsche begehen, etwa weniger zu verurteilen? Was die Strafe anbelangt, haben wir Gerichte. Natürlich sind die Opfer letztlich immer die Leidtragenden. Aber fehlen tut es an der Zivilcourage. Wenn, wie in diesem Fall, sich ein paar Zuschauer zu den Opfern bekannt hätten und gegenüber den Jugendlichen geschlossen aufgetreten wären, wäre so etwas nicht passiert. Man kann als Einzelner halt nicht darauf vertrauen, dass man aus der Gaffermenge Hilfe bekommt. Es fehlt uns vor allem eins: Zivilcourage. Vorurteile sind da leichter zu verteilen.
ich denke die schweizer werden uns das bald noch vormachen wie das mit den kriminellen gemacht wird.denen platzen auch die gefängnisse vor migranten.volksentscheidung gab es da schon.hab einige ausländische kollegen und bin nicht fremdenfeindlich.ich würde einheimische und deutsche verbrecher mit sicherheit auch wegschicken wenn das ginge.am besten nach sibirien, der rest ist bekannt.
erst mal in die haut des anderen schlüpfen und dann die klappe aufreißen!!!
das gilt vor allem für die ersten drei kommentatoren.stellt euch mal vor eure
kinder würden sowas machen(eure natürlich nicht ist doch klar).aber glaubt mir das
kann jeden treffen ob hartz 4 empfänger oder doktor von und zu.würdet ihr euren
sohn oder tochter auch nach sibirien in die kohlengrube oder für was weis ich wie
lange in den knast schicken?jetzt fällt euch die kinnlade runter.dankt lieber unserem
hergott wenn euren familien nie sowas passiert.weder als täter noch als opferrolle.und
seien wir doch mal ehrlich die leute die gleich mit der axt in der hand winken sind die
denn besser wie die gerade eben noch von ihnen verurteilten täter.und wie heißts
so treffend auf gut schwäbisch”kehr erscht amol vor deiner oigana dir”.wie wahr denn
da liegt meistens dreck genug.aber solange es in buchau noch so menschen gibt wie den
“beobachter”ist noch hoffnung!!!
noch einen schönen abend.
Ich muss den Kommentaren von ‘Vater’ und ‘Beobachter’ zustimmen. Wir leben in einem Rechtstaat in dem Straf- und Zivilgesetze angewandt werden, die weder die Todesstrafe noch Arbeitslager in Sibirien vorsehen. Eine Tat wie sie in Berlin passiert ist, ist mit nichts zu entschuldigen und die Taeter muessen zur Verantwortung gezogen werden, das steht ausser Frage. Ob unsere Gesetze strenger werden muessen, wage ich zu bezweifeln. Waere dem so, muessten Laender, die nach wie vor die Todesstrafe zur Abschreckung verhaengen, weniger Kapitalverbrechen verzeichnen als unser Land. Ich habe kein Patentrezept wie solche Straftaten verhindert werden koennen, ich glaube jedoch, dass der Ansatz im Allgemeinen anhand von Erziehung vielmehr auf praeventive Massnahmen abzielen sollte.
Man muss sich ausserdem fragen, wie es zu derartigen Gewaltausbruechen kommen kann? Was sind die Gruende dafuer? Perspektivlosigkeit? Gewalt im TV?? Gewaltvideospiele??? Erst wenn wir die Ursachen begreifen, kann gegen diese etwas unternommen werden. Solange das nicht der Fall ist, koennt ihr nach Todesstrafe, Dauerknast, Sibirien (…) schreien wie ihr wollt, das Gewalt/Mord- & Totschlag Problem kriegt unsere Gesellschaft so nicht in den Griff.
meine kinnlade ist noch oben. aber mir kommen gleich die tränen.es wurde ein mensch grundlos fast todgeschlagen und bleibt lebzeiten gezeichnet.für mich ist das abartig und pervers basta.ich mach mir keine sorgen wohin die täter kommen,hauptsache weit weg.die täter werden es bestimmt überleben.meine gedanken sind beim opfer und seiner familie.