Türkische Modefirma stellt Ex-Bundespräsident Wulff als Mitarbeiter ein – irritierte SPD und Linke

Christian Wulff (CDU) arbeitet laut Bild am Sonntag für eine türkische Modekette. Linke und SPD kritisieren den Altbundespräsident deshalb, denn schließlich erhält er einen Ehrensold.

Doppelt kassiert – Politikverdrossenheit befördert

Sahra Wagenknecht, Fraktionschefin der Linkspartei: „Es kann nicht sein, dass Wulff jährlich 236.000 Euro vom Steuerzahler erhält und private Einkünfte überhaupt nicht angerechnet werden. Das ist inakzeptabel und befördert Politikverdrossenheit. Wir werden im Bundestag einen Antrag einbringen, der diesen Missstand behebt.“

Der stellvertretende Parteivorsitzende der SPD, Ralf Stegner, sagte: „In der Regel übernehmen Altbundespräsidenten Ehrenämter und werden nicht Prokuristen von Modefirmen. Der lebenslange Ehrensold wird schließlich gewährt, damit ehemalige Staatsoberhäupter nicht gezwungen sind, sich etwas dazuverdienen zu müssen.“

do guck an:

dass Wulff jährlich 236.000 Euro vom Steuerzahler erhält und private Einkünfte überhaupt nicht angerechnet werden!!!   . . . und liebe Renter und Altersarmutler – so geht das wenn Staatsdiener dazu verdienen. nicht wie bei den verdummten Alten-   ..was sagt uns das: bald sind Wahlen dann macht es bitte diesmal richtig.

Eine gute Opposition muss her…

6 Kommentare zu Türkische Modefirma stellt Ex-Bundespräsident Wulff als Mitarbeiter ein – irritierte SPD und Linke

  1. Hans sagt:

    Typisch Bundesrepublik mit ihrer DDR Mutti!
    Wann wacht der Deutsche Michel denn endlich einmal auf?

  2. peinliche DDR sagt:

    Die Gier des Menschen ist unerschöpflich, entbehrt jeder Moral und Anstand. Man muss daraus kein Wahlkrampfthema machen, sondern zügig über diese Maßlosigkeit entscheiden= ab sofort weg damit.
    Wenn dieser Raffzahn wenigstens soviel Anstand hätte, und sein Gehalt aus dem Modelabel spenden würde, zb. der Arche in Berlin, oder einer Tierschutzeinrichtung usw. Pfui hoch3!

  3. DDR lässt grüßen sagt:

    FDP-Vize Wolfgang Kubicki rief Wulff zur Aufgabe des Postens bei der Modefirma auf.‘

    Staatsangehöriger Peter ruft dagegen Wulff zum Verzicht auf seinen „Ehrensold“ auf!!!

    Den Posten bei der Musel-Modefirma kann er ruhig behalten, am besten geht er gleich für immer in die Türkei, denn keiner wird diesen unsäglichen ‚Islam gehört zu Deutschland-Wulff‘ jemals vermissen.

  4. Hans sagt:

    Wir Deutsche sind doch wiederholt von Erdogan und der Türkei als Nazi beschimpft worden! Nun übt ein ehemaliger Bundespräsident bei einer Türkischen Firma den Posten als Prokurist aus! Da dürfte doch die Frage erlaubt sein: Hat dieser Mann noch einen Funken an Anstand und Charakter im Leibe!
    Soll er doch gleich von hier verschwinden und seinen Wohnsitz bei Erdogan nehmen, soll aber nicht vergessen, den DDR Trampel gleich mitzunehmen.

  5. Fred sagt:

    War doch zu erwarten, dass er das Amt mit seiner Gier nach seinem Abgang weiter beschädigt. Die Berliner Republik betreibt ihre eigene Demontage auch durch eine steigende Zahl unwürdiger oder „nicht ministeriabler“ Repräsentanten… Es zeigt sich immer mehr, dass Politik ohne Patriotismus so wenig funktioniert, wie Kirche ohne Glauben…. 🙁

  6. guter Instinkt sagt:

    Unser Ex-Bundes- Kasper-Präsident lässt eben kein Fettnäpfchen aus wenn es mit Geld zu tun hat. Moral kennt nicht jeder Politiker .

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.