Trittin zu Jamaika-Gesprächen: Kompromissgrenze der Grünen erreicht – Familiennachzug nicht verhandelbar Grüne wollen das Land bevölkern

Bei den Sondierungsgesprächen für eine Jamaika-Koalition ist die Kompromissgrenze der Grünen laut Jürgen Trittin erreicht. Der „Bild am Sonntag“ sagte er, der Familiennachzug beim Flüchtlingsthema sei nicht verhandelbar.

Die Grünen sagen:

. . . Trittin hob mit Blick auf den Familiennachzug hervor: „Wir werden nicht akzeptieren, dass Menschen, denen bereits ein niedrigerer Schutzstatus per Gesetz zugewiesen wurde, auch noch vom Familiennachzug ausgeschlossen werden.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/trittin-zu-jamaika-gespraechen-kompromissgrenze-der-gruenen-erreicht-familiennachzug-nicht-verhandelbar-a2271589.html

 

do guck an:

Leser:

Ist doch vollkommen klar, dass die Migranten aus Kriegsgebieten ihre Kinder nur zu dem Zweck losgeschickt haben dass sie selbst als Familiennachzug dann nach einiger Zeit nachkommen könnten. War riskant, aber die Eltern hätten für sich NIE einen Status als Asylanten erhalten. Nun können sie vielleicht mit Unterstützung der GRÜNEN alle nachreisen und hier in der Bananen Republik alle Vorzüge des Sozialsystems geniessen.

Blüm: Familiennachzug zu verhindern wäre unchristlich

… der frühere Bundesarbeitsminister Norbert Blüm (CDU) hat seine Partei aufgefordert, einen uneingeschränkten Familiennachzug für Flüchtlinge zu ermöglichen. „Es widerspricht der christlichen Soziallehre, den Familiennachzug für wie viele Flüchtlinge auch immer zu verbieten“, schrieb der CDU-Politiker in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.

Ein Kommentar zu Trittin zu Jamaika-Gesprächen: Kompromissgrenze der Grünen erreicht – Familiennachzug nicht verhandelbar Grüne wollen das Land bevölkern

  1. ARGUS sagt:

    Als sich Klein- Mohammed 2015 von seiner Familie verabschiedet hat, da bestand die noch aus Vater, Mutter und seiner kleinen Schwester. Dann machte er sich mit Hilfe von Schleusern, Flüchtlingshelfern, Seenot- Rettern und der Bundesmarine auf den Weg ins gelobte Merkel- Land und hat es geschafft. Nun kommt in der BRD der Familiennachzug ins Gespräch und damit im Nahen Osten die Überlegung, wie man aus dieser tollen Möglichkeit das Beste herausholen kann. Gesagt, getan, oh wunderliche Familien- Vermehrung. Vor zwei Jahren noch drei Personen, so werden über Nacht mit Hilfe weiterer Stammesangehöriger daraus Grossfamilien von 10 Personen und mehr die dann auch noch alle auf einmal den gleichen Namen haben. Den dummen Deutschen Ungläubigen werden wirs schon zeigen denn kontrollieren können die das sowieso nicht. Die Deutsch-Türken vor vielen Jahren habens doch vorgemacht, das können wir ebenso. Es locken doch Kindergeld, Betreuungsgeld, KITA und weitere Sozialleistungen, die es sonst nirgenwo auf der Welt gibt. Adieu Deutschland, wir schaffen das!

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