Tote brauchen keinen Parkplatz

parkplatz_am_friedhof

Die Trauergäste welche zum Friedhof fahren mit ihren Pkws schon. Seit jahrzehnten konnte man den öffentlichen Parkplatz unterhalb der Kirche in Bad Buchau- Kappel benutzen. Sowohl zu Beerdigungen als auch zum Kirchenbesuch. Seit kurzem ist dieser Parkplatz für sämtliche Fahrzeuge gesperrt.
Wie kommt das Zustande? Hat hier der Eigentümmer gesperrt? Hat hier die Stadt was versäumt? Wo kann der Kirch- und Friedhofsbesucher am Kappeler Friedhof parken? Zur Not noch in den Maisäckern des angrenzenden Landwirtschaftlichen
Betriebes, sicher nicht. Denken wir nur an den Winterbetrieb, und das am Kirchberg.

12 Responses to Tote brauchen keinen Parkplatz

  1. Anonymous sagt:

    Ist doch nur eine Geldfrage.
    Wer mietet muß zahlen. Wer vermietet will kassieren.

  2. Anonymous sagt:

    So wie man weiß, ist das ja ein Privatplatz.
    Jeder kann doch mit seinem Platz tun was er will.
    Jetzt sind die Kirchgänger halt die dummen.

  3. Anonymous sagt:

    Öffentliche Einrichtungen, dazu gehören auch Friedhöfe und Kirchen, haben ebenso wie Geschäfte Parkplätze vorzuweisen! Dabei ist die Stadt gesetzlich mit in der Pflicht, für Parkplätze zu sorgen, ggf. gegen Entgelt. Der Besitzer wird wohl wieder aufmachen, wenn er klug ist, und dafür von Stadt und Kirche eine Pauschalmiete aushandeln, bevor er dazu gezwungen werden kann.

  4. Anonymous sagt:

    Die Stadt nimmt’s wohl nicht so genau –das mit den Privatgrundstücken.

    In der Engelgasse wie auch hier mussten die Eigentümer handeln, um Aufzuzeigen, wer
    denn tatsächlich „Herr des Bodens“ ist.

    Wenn ich so im Forum stöbere, dann bekommt man den Eindruck, dass die Städteplaner und Entscheidungsträger von Buchau nicht so kooperativ mit den Grundstückseigentümern sind.
    Mit Einsichtigkeit und Verhandeln lässt sich doch vieles Regeln. Einfach über die Köpfe hinweg Planen und Bestimmen bringt hier gar nichts (außer eine Sperrung des Eigentümers).

    Friedrich v.K.

  5. Anonymous sagt:

    Viele wissen es wohl nicht mehr. Dieser Parkplatz war früher ein Bauernhaus mit einem Grundstück wie beim Bauer Gnann. Erst als der Bauernhof abgerissen wurde, wurde dieses Grundstück zum Parkplatz. Meines Wissens war für die ersten 10 Jahre die Pacht, dass von der Stadt/Kirchengemeinde der Parkplatz geteert wurde. Die darauffolgenden Jahre waren mit einer sehr niedrigen Pacht angesetzt. Als der Eigentümer eine bessere, wohl angemessene Pacht verlangte, stellte sich offensichtlich die Kirchengemeinde quer, da man offensichtlich davon ausgeht, dass der „Gotteslohn“ im Diesseits wohl gering sein soll.
    Nun haben wir eben wider den Zustand wie früher. Wir haben zu wenig Parkplätze. Das Privatgrundstück ist so allerdings auch keine Ruhmestat. Ich denke, eine Einigung bei einer angemessenen Pacht oder Kauf zu einem marktüblichen Preis wäre sicher möglich.

  6. Anonymous sagt:

    wer das gemacht hat ist dumm was sonst das geht doch nicht ich vind das eine vrechheit !!!!!!!

  7. Hans Gaukel sagt:

    Hallo,
    ich habe selten so viele orthografische Fehler auf einmal gelesen. Wer das geschrieben hat sollte mal einen Kurs bei der Volkshochschule besuchen. Keinesfalls sollte er/sie andere als dumm bezeichnen.
    Oder ist das etwa Absicht?

  8. Anonymous sagt:

    Deutschland ist ein Einwanderungsland ohne Auflage die Intergation zu vervollständigen. Die Worte DM/Euro, Anwalt und Arbeitslosengeld reichen vollkommen um sich hier heimisch zu fühlen. Alles an mehr wäre Schikane an unseren Gästen.

  9. Anonymous sagt:

    So gehts wenn du dem Staat was vermietest und es später nicht mehr tun willst. Dann bist du der Depp.

  10. Anonymous sagt:

    Bin mal gespannt wie unser Bürgermeister das wieder hinkriegt,
    aber mit Verhandlungsgeschick ist alles machbar.
    E.O.

  11. Anonymous sagt:

    Alles in bester Ordnung. Friedhofsgebühren erhöhen und Parkplatz neu anmieten, sonst gibt es kein zufiedenstellendes Ergebnis.

  12. Anonymous sagt:

    War doch eine gute Vorrausahnung. Seit 06 Januar sind die Gebühren nun erhöht. Mit Geld lässt sich doch vieles regeln.