Terror in Deutschland immer gefährlicher- Biowaffen in Deutschland im Einsatz

Köln: Beamte durchsuchen die Wohung des festgenommen Tunesiers.Beamte durchsuchen die Wohung des festgenommen Tunesiers. © Thilo Schmuelgen

Angesichts des Rizin-Fundes in Köln warnte Generalbundesanwalt Peter Frank vor neuen Formen des Terrorismus. „Wir müssen uns davon verabschieden, dass terroristische Straftaten immer nach dem gleichen Muster erfolgen,“ sagte er in der ARD. Terroristen seien „insoweit sehr kreativ und versuchen asymmetrisch alle möglichen Szenarien auszutesten, dazu gehört auch eine solche Bedrohung mit biologischen Kampfstoffen, darauf müssen wir uns einstellen“.

In der vergangenen Woche hatte das Bundeskriminalamt in Köln einen 29-jährigen Tunesier festgenommen, der den Ermittlern zufolge 84,3 Milligramm hochgiftiges Rizin für einen biologischen Sprengsatz hergestellt haben soll. Die Bundesstaatsanwaltschaft sieht einen „Anfangsverdacht für die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat“. Der Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Holger Münch, sprach von konkreten Vorbereitungen für einen Anschlag mit einer Biobombe.

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-06/terror-generalbundesanwalt-angriffe-biowaffen

 

 

nun sind sie halt mal da…Hallo, meine Islamische Freunde ich bins eure DDRAngela…

aus der

4 Kommentare zu Terror in Deutschland immer gefährlicher- Biowaffen in Deutschland im Einsatz

  1. Leserkommentare sagt:

    Nur eine Frage der Zeit, bis mal wieder das Argument „Einzelfall“ kommt.

    Wir adaptieren langsam einen Zustand, in dem es völlig normal zu sein scheint, erhebliche Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung gesellschaftlich hinzunehmen. Keine Woche, in der nicht eine Gewalttat, insbesondere gegen Frauen, bekannt wird.
    Die Terror-Abwehrmechanismen dagegen scheinen (noch) zu funktionieren, da wenige Fälle (noch) präventiv erkannt werden. Auch durch Überwachung des Internets. Noch- denn sicherlich haben die Dienste auch Kapazitätsgrenzen.
    Eine an sich belemmend anmutender Zustand. Die flächendeckende und zumeist unerwünschte Überwachung schützt uns vor eben diesen Anschlägen.
    Es gilt also, Vor – und Nachteile abzuwägen.

    Da hilft auch nicht der Verweis auf Statistik. Beispielsweise eine Drohne mit Rizin über das public-viewing auf dem 17. Juni – da beruhigt dann auch kein statistischer Wert mehr.

    Ingnorant wäre, die Gefahr pauschal zu negieren.
    Da ein Schwerpunkt der subterroristischen Taten von außen herangetragen wird, muss man ebenda ansetzen.
    Schwieriges Thema und nicht mit ein paar kategorischen Ablehnungen oder Zustimmungen zu bewältigen.
    Es braucht Verständnis fürs Problem – keine Polemik.

  2. Leserkommentare sagt:

    Wie wäre es die Gesetzte die in sicheren Zeiten für Schafe ( wie den ordentlichen Deutschen Bürger) gemacht wurde in diesen Zeiten anzupassen das die neuen Gesetzte zu den Wölfen passen die zwischenden Schafen leben

    Was wir hier brauchen, ist eine Art „Patriot Act“ nach amerikanischem Vorbild. Schnelles und entschlossenen Handeln ist bei Terrorismus unabdingbar.

    Zwei brauchbare Vorschläge von Foristen.
    Liebe EU, bitte am kommenden Sonntag beschliessen und umsetzen.
    Was wir nicht brauchen ist die DDR Angela, wer will kann sie haben.

  3. Leserkommentare sagt:

    „Was wir hier brauchen, ist eine Art „Patriot Act“ nach amerikanischem Vorbild. Schnelles und entschlossenen Handeln ist bei Terrorismus unabdingbar.“

    Genau… das sieht man auch Beispiel Israel jeden Tag auf´s Neue.

    Ich empfehle ihnen den Dokumentarfilm „Töte zuerst“.

    Da kommen ein paar sehr kompetente Leute zum Thema Terrorbekämpfung zu Wort. Sie würden sich wundern, was diese zu sagen haben.

  4. Leserkommentare sagt:

    Mit jedem Tag mehr, an dem dieses Land offenbar nicht regiert wird, läuft so irgendwie alles mehr und mehr in beängstigender Weise aus dem Ruder …
    Gruß aus einer deutschen Stadt, die – regiert von zwei Teddybärfraktionen – als Hochburg des Aufenthaltes von islamistischen kriminellen aktiven Gefährdern gilt.

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