System-Propaganda: Hundeattacke soll Morde relativieren – Lügenpresse täglich schlimmer.

 http://www.journalistenwatch.com/2018/01/13/system-propaganda-hundeattacke-soll-morde-relativieren/

Massenhaft Angriffe, Überfälle, Raub, Messerattacken, sexuelle Übergriffe, Vergewaltigungen, Morde und zusätzlich Terroranschläge durch die von der regierenden „Elite“ und ihren Mitläufern geladenen, hofierten und bestens versorgten „Gäste“ mit oder ohne Asyl-Bleiberecht.

Zusätzlich werden die vielen – bekannt gewordenen und immer heftiger werdenden – Angriffe auf Rettungskräfte und Krankenhauspersonal in den Ambulanzen öffentlich so dargestellt, als wäre das ein zu erforschendes Gesellschaftsphänomen und der Mentalität der immer verrohter und gewalttätiger werdenden Deutschen zuzuschieben, ebenso wie die steigende Gewalt an Schulen und auch gegen Polizisten.

Die meisten der grässlichen Taten werden informationstechnisch schlichtweg unterschlagen. Sofern diese dann doch bekannt werden z.B. über Polizeimeldungen und Soziale Medien und auch deshalb die Kritik der Bürger laut wird, erklären die Propaganda-Medien ihre Vertuschungsbemühungen damit, dass in Bezug auf die verübten Straftaten kein regionales, nationales oder internationales Interesse vorläge. Zudem unterlägen ausländische Täter einem besonderen Schutz, den es zu gewährleisten gelte.

Ganz vorne in der Unterschlagung der Realität stehen die Öffentlich-Rechtlichen. So reagieren die Regime-Propaganda-Medien angesichts der Wut der Bürger – zuletzt wegen des Mordes an der 15-jährigen Mia durch einen afghanischen „Flüchtling“ in Kandel – durch Diffamierung der aufgebrachten Bevölkerung: So werden Kritiker und Trauernde schlichtweg zu Rechtsradikalen erklärt und ihre Kritik nach Maas ’scher Manier als „Hass“ deklariert – ein eigentlich natürliches menschliches Gefühl, das es jedoch zu verfolgen und zu bekämpfen gelte.

Anstatt die Verantwortung für die von ihnen selbst initiierten Gräueltaten und sonstige Gewaltakte zu übernehmen und logisch-richtige Konsequenzen zu ziehen, werden Gewalttaten wie etwa der Mord an der 15-jährigen Mia in Kandel von Regierung, Kartellparteien und System-Medien instrumentalisiert, um gegen kritische Bürger und Oppositionelle zu hetzen. Aufklärer und Kritiker werden an den Pranger gestellt. Man nennt sie „rechte Hetzer“ und ist bemüht, sie auszugrenzen und zu bestrafen. Systemkonform denke und handle nur wer „links wegsieht und schweigt“.

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