Stuttgart: Mutmaßlicher eingeladener Vergewaltiger aus Gambia festgenommen

Stuttgart-Untertürkeim – Am Donnerstag nahm die Polizei einen 33 Jährigen Mann aus Gambia fest, dem vorgeworfen wird, am vergangenen Sonntag eine 31-Jährige Frau aus Weilimdorf vergewaltigt zu haben.

Täter und Frau kannten sich flüchtig, was die 31-Jährige dazu veranlasste, den Gambier nach einem Diskobesuch mit zu sich nach Hause einzuladen. Der Tatverdächtige wurde in der Wohnung direkt sexuell zudringlich. Die 31-Jährige wies die Zudringlichkeit enschieden ab und wurde daraufhin von dem Fremden aus Gambia vergewaltigt.

Nach der Tat gelang der Frau die Flucht aus ihrer eigenen Wohnung, Nachbarn alarmierten die Polizei. Dem Tatverdächtigen gelang jedoch vor deren Eintreffen die Flucht. Er konnte am Donnerstag um 07:30 Uhr in Stuttgart-Untertürkeim festgenommen werden, da seitens der Staatsanwaltschaft Stuttgart Haftbefehl erlassen worden war.

do guck na:

man lernt halt nie aus. . .

3 Kommentare zu Stuttgart: Mutmaßlicher eingeladener Vergewaltiger aus Gambia festgenommen

  1. Hilfewarum sagt:

    Geschieht ihr recht.
    Was glaubte die denn, was der pigmentierte in ihrer Wohnung wollte. mit ihr ueber die politische Situation der Staaten in Afrika diskutieren oder schnackseln. Letzteres ist doch das, was diese Herrschaften am liebsten tun, und wenn es nicht freiwillig geht, dann eben mit Gewalt. Kann man jeden Tag in der Zeitung lesen, wenn Frau will.
    Kann die gute unter dem Kapitel “kulturelle Bereicherung“ ablegen.

  2. Aha sagt:

    Klartext für Deutschland: Nach neuester Brüsseler Festlegung werden es immer mehr:
    Personen, die durch die Folgen des Klimawandels vertrieben werden, muss ein
    spezieller internationaler Schutzstatus gewährt werden, mit dem deren
    besondere Lage Rechnung getragen wird.
    Das heißt nichts anderes, als dass de facto »Armut» und »schlechtes Wetter» (auch Klimawandel) als Fluchtgründe anerkannt werden sollen, diesen Menschen also Asyl
    gewährt werden soll.
    Zukünftig könnten die meisten Asylbewerber demnach NICHT abgelehnt werden, da sich das
    Nichtvorhandensein von Armut kaum beweisen lässt!
    Insgesamt beträfe dies rund 240 Millionen Menschen weltweit.
    Denken Sie einmal darüber nach.

  3. ARGUS sagt:

    Die EU Bonzen in Brüssel bestimmen und Deutschland schafft sich ab.

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