Stand Daimler im Frühjahr kurz vor der Pleite? Kriegen jetzt Zulieferer ihr Geld nicht?

10. November 2020

Das Blut gefriert in den Adern. Im Frühjahr stand der Daimler-Konzern offenbar kurz vor der Zahlungsunfähigkeit, die Kassen waren leer! Daimler kann nicht gleichzeitig die sicheren Tagesgeschäfte mit ausgezeichneten Motoren und Fahrzeugen stemmen und Milliarden in die beschissene elektrische Batterie-Zukunft der E-Autos investieren, die keiner haben will. Dass sich das Frühjahr nicht wiederholt, werden jetzt Rechnungen der Zulieferer so spät wie möglich beglichen. Sollen die halt pleitegehen:

Dieser Satz ihres Finanzchefs hat das Zeug, bei Daimler-Mitarbeitern das Blut in den Adern gefrieren zu lassen. Das Risiko, dass im März und April 60 bis 90 Prozent der laufenden Einnahmen abreißen, sei „enorm hoch“ gewesen, schreibt Finanzvorstand Harald Wilhelm über das konzerneigene Intranet an die Mitarbeiter. Man habe „Simulationen gefahren, um sicherzustellen, dass wir zu jedem Zeitpunkt der Krise zahlungsfähig sind“. Das war die zuversichtliche Lesart der Aussage, dass man im Frühjahr, als die Märkte einbrachen und die Fabriken schlossen, kurz vor dem Abgrund stand.

Und jetzt sieht der Finanzvorstand die Rettung so:

„„Wenn es um unsere zu zahlenden Rechnungen geht: Wie kann ich mit unseren Lieferanten verhandeln, um die Zahlungsziele zu verlängern?“, gibt Wilhelm den Beschäftigten als Frage mit auf den Weg. Auch ein strengerer Umgang mit Kunden soll die Kassenlage verbessern. „Wie kann ich die Zahlungsziele unserer Kunden reduzieren und meine Außenstände minimieren?““

Schuld an einer möglichen Daimlerpleite wäre natürlich nicht Corona, sonder zuvorderst unsere verbrecherische, grünversiffte „Klimarettung“ unter Führung der machtgeilen Merkel, die für eine CO2-Schimäre Deutschlands Industrie und Wirtschaft verrecken lässt. So etwas gibt es in keinem anderen Land der Erde. Nur bei uns hat so ein durchgeknalltes, unseliges Weibsstück freie Hand.

Aber natürlich sind auch die kriecherischen Industriebosse mitschuld, wie etwa Daimlers verblödeter Ex-Vorstand Zetsche oder der jetzige Merkel-Hampelmann Diess bei VW, die alles widerspruchslos fressen, was von den regierenden saudummen, grün angestrichenen Idioten in der wirtschaftsfeindlichen Politik kommt.

Und die Verräter von den Gewerkschaften sind nicht besser. Die können nur nach höheren Löhnen schreien, für exzellente, ausgereifte Autos treten sie nicht ein. Ihr werdet bald gar nix mehr kriegen, ihr charakterlosen Lumpen, wenn es so weitergeht!!