Stadtrat Winkler und Stadtrat Weiss besuchen heimische Industrie

KESSLER in Bad Buchau stellt sein neues leistungsgesteigertes Windrad auf.

Kurzfristig zu einem Besuch sind Stadtrat Heinz Weiss und Stadtrat Stefan Winkler heute bei KESSLER in Bad Buchau vorbei gekommen. Wie schon von Weitem zu erkennen, ein gewaltiger Autokran im Einsatz, das machte neugierig.  Ganz klar, hier tut sich was das die beiden Räte gerne genauer ansehen wollten. Die Aufstellung eines neuen Windrades, das von KESSLER gebaut wird.

Technik pur ist hier das Motto, das sich die beiden Räte erklären ließen und hautnah miterleben konnten wie eine Windkraftanlage in den Himmel wächst. Heimische Industrie, ein Garant für Beschäftigung und Steuereinnahmen, so was erfreut jeden Gemeinderat, da muss man dabei sein wenn sich Gelegenheit bietet ganz vorne mit zu sein dürfen. Windkraft die zukunftsweisende Technik von KESSLER, ein Thema das uns sicherlich noch lange beschäftigen wird. Wind-Energie aus Bad Buchau, das hört sich doch gut an. Jedenfalls beeindruckt es einem schon was hier an Technologie und Innovation bei KESSLER alles geboten wird.

6 Responses to Stadtrat Winkler und Stadtrat Weiss besuchen heimische Industrie

  1. interessant sagt:

    Hallo SR Weiss und SR Winkler,

    ich finde es toll, damit Ihr euch für dieses innovative Produkt interessiert und euch vor Ort einen Eindruck verschafft. Wirklich beeindruckend, was da am Ortseingang von Bad Buchau passiert! TOP!

  2. Die Fa. Kessler ein weltführender Spindelhersteller und Komponentenerbringer für die Werkzeugbranche hat sich durch Verbesserungen in den letzten zwei Jahrzehnten einen erstklassigen Namen verschafft. Mehrere besondere Auszeichnungen belegen dies. Aber das Unternehmen sucht weitere Absatzgebiete, die mit der umfassenden Erfahrung auf dem Gebiet der Generatoren und Motoren zu tun haben. So wurden Schnellläufer- Motoren bis zu 120.000 Umdrehungen p.M. in das Programm aufgenommen, wie auch Bereiche der Windkraft erforscht und gefördert werden. Die breitere Aufstellung macht das Unternehmen krisensicherer. Die Forschung prägt Innovationen und hält die Produkte auf neuesten Anforderungen. Wer der Fa. Kessler alle zwei bis drei Jahre einmal eine Betriebsbesichtigung abstattet, kann auch als Laie die veränderten baulichen und strukturellen Maßnahmen wie organisatorischen Straffungen im Betrieb bewundern. Mit 620 Mitarbeitern meist aus Bad Buchau und dem Bereich des Federsees und Bussens (aus ca. 20 bis 30 km im Umkreis) ist ein stabiler mittelständischer Betrieb entstanden. Der Jahresumsatz konnte auf über 100 Millionen gesteigert werden. Nur Führungskräfte nehmen meist weitere Anfahrtswege in Kauf. Besondere Wertschätzung wird den Auszubildenden gewidmet. Berufsbezogene Informationsmöglichkeiten durch Projektarbeiten werden bereits „gewinnbringend“ für beide Seiten während der Schulzeit gefördert. Treue und stolze Mitarbeiter mit einem meist langjährigen „Kesslerischen Lebenslauf“ sind die tragenden Hauptkräfte des Unternehmens. Wer hätte vor 60 Jahren eine solche Entwicklung für möglich gehalten?
    Die Windkraftanlagen erfreuen sich eines überaus großen Interesses. Auf der jüngsten Messe in München mussten die Prospekte zweimal nachgedruckt werden und die Mitarbeiter wurden von Auskunftssuchenden überrannt. „amfedersee.de“ freut sich über die Neuaufstellung einer verbesserten Version der Windkraftanlage. Diese macht dem Wahrzeichen Bad Buchaus, dem Federsee Konkurrenz. Es heißt schon bei den vorbeirauschenden Autofahrern, Bad Buchau, da wo das eigenartige Windrad steht. Das sind doch hoffnungsvolle Visionen.

  3. buchautechnikfreak sagt:

    Hallo

    1.) Ein Tipp an Kessler: Wenn man die „Windräder“ beim vorbeifahren sieht, fragt man sich zuerst was (bei windstille) dieses sonderlichen Dinge darstellen. Irgendwelche (Abhör)Antennen, Wettermessstationen und ich könnte noch tausend andere durchaus realistische Beispiele nennen. Also liebes Kessler Team. Bitte ein großes Image-Schild anbringen. „Innovative Regenerative Energie made und engineered in Buchau“ oder sonst ein slogaen der auch das positive Image unterstreicht! Besser und kostengünstiger kann man (image) werbung da an der Straße nicht machen!

    2.) Es wäre auch ganz interessant hier im Blog mal etwas dazu zu schreiben, was für eine Leistung die Anlage, hat, ab welcher Windgeschiwndigkeit sie strom erzeugt, wie die „Leistungskurven in Abhängigkeit“ von der WIndgeschwindigkeit ist. Und was die Vorzuüge gegenüber anderen Windkraftanlagen sein sollen. Das design ist ja etwas ungewöhnlich. Was sind da die vorteile das so zu gestalten? Aus was ist die Anlage aufgebaut (Metall/irgendwelche Glasfaser/Harz werkstoffe etc…), also was wiegt das ganze etc, wie sind die Wartungsintervalle, wie sturmfest ist das ganze (was passiert bei Sturm?) usw…

    • Heinz Weiss sagt:

      Anfang Juli ist Tag der offenen Tür bei Kessler in Bad Buchau, dann gibt es Information pur. Vorab noch schnell ein Merkblatt.

  4. Heinz Weiss sagt:

    Der Memminger Landrat sieht vor allem bei Windenergie Potential und wirbt für Bürgerwindräder. Als Standorte kämen z.B. Staatsforste in Betracht, in großer Distanz zu Wohngebieten. Eine neue Studie stellt im Gegensatz zu bisherigen Aussagen fest: „Der Landkreis Unterallgäu ist für Windkraft weit besser geeignet als bislang angenommen.“ Mehr hier. (bib)